Mein besonderes Festessen Teil 4


By: Werner

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Geschichte Nr. 2 Teil 4Geschrieben von Christian angefangen am 11.03.2001Anmerkungen nehme ich gern entgegen unterMeiner Mailanschrift „ LiebeSahne@aol.com „Ich weise ausdrücklich darauf hin, das es sich bei dieser Geschichte um reine Phantasie handelt, und die Geschichte erst für Leser ab dem 21 Lebensjahr geeignet ist.Auch Menschen die Homosexualität, oder Brutalität ablehnen sollten jetzt die Geschichte verlassen. Zu mir selbst ist zu sagen, bin 56 Jahre, verheiratet, Bi-sexuell, im wirklichem Leben bestimmt nicht brutal, und würde niemals, weder Mensch, noch Tier etwas zu leide tun.Die Orte, Namen, und Personen in dieser Geschichte, sind frei erfunden, wie auch die ganze Handlung frei erfunden ist..So, soweit die Einleitung, nun zu der Geschichte.


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Und so geht es weiter !

Am Freitag und Sonnabend wiederholte sich abends immer das gleiche Spiel, mit der Ausnahme, das Michaela nun aber nichts mehr von Klaus seinem Schwanz abbiss.

Ich selbst habe mich aber bei diesen Spielen von meiner Frau und meiner Tochter nicht beteiligt, weil ich keine Gefühlsmäßige Nähe zu den Jungen aufbauen wollte, denn dann hätte ich sie wahrscheinlich nicht mehr schlachten können. Meiner Frau und meiner Tochter machte das aber wohl nichts aus, das sie sich erst mit den Jungen vergnügen und hinterher sie schlachten und aufessen können.

Samstag Abend haben die Jungen ein Beruhigungsmittel von unserem Hausarzt bekommen, damit sie ihre letzte Nacht auf dieser Welt auch in Ruhe verbringen können.

Heute ist Sonntag, der Erntefeiertag. Wir sind alle früh um 7:00 Uhr aufgestanden, da wir bis zum Festessen, welches Nachmittags gegen 15:00 Uhr stattfinden wird, auch mit den Vorbereitungen fertig sind. Es kommen auch viele Besucher, von unseren Stammkunden, um an diesem Fest teilzunehmen.

Auch die Jungen mussten um 7:00 Uhr aufstehen, und wurden von unserem Personal, in der Anwesendheit von meiner Frau, meiner Tochter und mir, für das Festessen vorbereitet.

Das heißt zuerst bekamen sie alle drei einen Einlauf, damit sich ihre Gedärme total entleeren tat, dieses wurde so lange wiederholt, bis ihre Mägen und Darm absolut leer waren, und nur klares sauberes Wasser von ihnen ausgeschieden wurde.

Wie dieses beendet war, wurden sie auf dafür bereitgestellte Tische gebunden, die Arme und Beine weit auseinandergestreckt.

Jetzt schäumte meine Tochter Swen, meine Frau Wolfgang, und ich Klaus, mit einem Spezialschaum den ganzen Körper total ein. Diesen Schaum braucht man nur 10 Minuten einwirken lassen, und kann ihn dann zusammen mit den ganzen Körperhaaren vom Körper waschen, er nimmt auch die kleinsten und zartesten Haare mit, ist aber nicht so aggressiv, wie der Enthaarungsschaum, den wir sonst kennen, und den man in der Drogerie bekommen kann. Nein dieser Enthaarungsschaum ist wesentlich gründlicher, und er pflegt gleichzeitig die Haut, ohne aber zu fetten, oder irgend einen unangenehmen Geschmack auf der Haut zurückzulassen. Der ganze Körper, wie auch die gesamte Körperhaut, hat danach einen zartrötlichen Teint, außerdem fördert er die Durchblutung der Haut . Er ist so Körperfreundlich, das man ihn sich ohne Folgen so gar in die Augen reiben könnte. Die Kopfhaare der Jungen, haben wir aber nicht entfernt , weil der Kopf von uns sowieso nicht in unseren Lebensmittelkreislauf kommt, und die Jungen sehen immer so unnatürlich aus, wenn sie keine Haare mehr auf dem Kopf haben.

Schließlich isst das Auge ja auch mit. Nun liegen die drei Jungen, am ganzem Körper Haarlos vor uns auf den Verarbeitungs- Tischen. Ihre stattlichen Geschlechtsteile wirken jetzt noch riesiger, als sie ohnehin schon waren, weil auch sie nun nackt vor uns liegen. Das Küchenpersonal, wird jetzt aus diesem Vor und Verarbeitungsraum, in die Küche geschickt, um hier alles für den heutigen Festschmaus vorzubereiten. Das Schlachten und zerlegen der Buben, behalten meine Frau, meine Tochter und ich mir vor. Das Küchenpersonal, wird die Jungen nun erst als Cabonnade, Kottlett, Schinkenrolle, dicke Rippe, u.s.w. erst wieder zu Gesicht bekommen.

Der Schlacht und Vorbereitungsraum ist Schallisoliert, und somit wird auch kein Geräusch nach draußen dringen. Aber auch hier sind jede Menge Kameras installiert, die das ganze Schlachten, und verarbeiten aufnehmen werden, welches dann auf einen großen Videorecorder aufgezeichnet wird, so das meine Familie und besondere Freunde, sich später immer wieder, wenn uns danach ist, das Video ansehen können.

Wie ich zu den Nebentischen schaue, haben sowohl meine Frau, als auch meine Tochter, sich nach dem wir alleine waren, gleich wieder über die Geschlechtsteile der Jungen hergemacht.

Sie saugen und liebkosen diese, als wenn es das letzte mal wäre, und richtig, es ist ja auch für die Jungen das letzte mal.

Ich schaue in der Zeit mir die Angebissene Eichel von Klaus genauer an, und stelle mit Freude fest, das dass Stück welches meine Tochter herausgebissen hatte, schon fast zu einem großen Teil wieder Nachgewachsen ist, und nur noch eine kleine Ecke fehlt. Das zeigt wie gut die Qualität unseres Fleisches ist, das sie sich so schnell wieder generiert. Meine Frau und meine Tochter, haben jeder schon zwei mal, den köstlichen Jungensaft, wieder bei den Jungen abgezapft, und nun will auch ich endlich, bei meinem Klaus, auch das beste, was er hat, außer natürlich sein Fleisch, bei ihm von der Quelle trinken, und somit mache auch ich mich über seinen prallen Schwanz her. Es dauert nicht mal 2 Minuten, da schießt er mir seine erste Ladung in den Mund, ohne das sein Schwanz an steife einbüßt. Und so sauge ich gleich weiter, um den nächsten Drink zu bekommen. Auch dieses passiert nach weiteren 5 Minuten, Klaus stöhnt, und ich kann seine Bauchmuskeln gewaltig arbeiten sehen, aber dann bekomme ich auch schon wieder den Saft. Die Jungen spritzen und spritzen immer wieder, es ist so, als wenn sie nun noch schnell alles nachholen wollten, was sie in Zukunft verpassen würden.

Doch die Uhr läuft unbarmherzig weiter, und so müssen auch wir weiter kommen. Meine Frau und ich hatten vorher besprochen, wie wir unsere Jungen töten wollten, und zwar, wollten wir sie ein letztes Mal mit dem Mund zum Abspritzen bringen, und dann, wenn wir merken, das der Druck des Spritzens nachlässt, wollten wir den Jungen die Eichel abbeißen, und die Jungen durch den Schwanz ausbluten lassen.

Michaela wollte dieses zwar auch machen, doch wurde es ihr von meiner Frau und mir verboten, weil sie schon wie es noch nicht erlaubt war, ein Stück von Klaus seiner Eichel abgebissen hatte, und Strafe musste sein. Michaela, sollte Swen, weil sie auch so gern am Schwanz saugt und Knabbert wie meine Frau und ich, und wir sie nicht zu hart bestrafen wollten, also sollte sie Swen auch den Schwanz wieder saugen, bis er zu Erguss kam, aber dann sollte sie ihm die Kehle durchschneiden, und durfte nicht seine Eichel abbeißen. Und da sie die Eichel von Swen nicht abbeißen durfte, sollte sie ihm nach dem er abgespritzt hatte, den Schwanz mit einem starkem Metallband, direkt an der Wurzel abschnüren, so das dass Blut, auch nach dem ausbluten von Swen, weiter in seinem Schwanz gefangen war, und dieser somit steif bliebe.

Und genauso haben wir es auch gemacht. Ich war als erster dran, ich saugte Klaus noch einmal zur vollen Steife, und da Klaus zwischenzeitlich eine kleine Pause hatte, wurde sein Schwanz noch steifer als vorhin. Man sah richtig die großen Adern an seinem Schwanz hervortreten, seine Eichel, die im Licht der Scheinwerfer dunkelrot glänzte, sah aus, als wenn sie jeden Moment platzen täte. Ich schob meinen Mund so weit ich konnte, über seine pralle Eichel, aber auch mit der größten Anstrengung, bekam ich sie nur halb in meinen Mund hinein. Die ersten Strahlen spritzten gegen meinen Gaumen, und ich konnte fast nicht so schnell schlucken, wie die nächsten kräftigen Strahlen folgten. Doch dann merkte ich, das der Druck der Strahlen etwas nachließ, und sogleich biss ich mit meinen Zähnen so stark in die Eichel von Klaus, wie es mir möglich war. Die zarte Haut der Eichel platzte auf und meine Zähne drangen in das köstliche zarte Eichelfleisch ein. Trotzdem schaffte ich es nicht, die Eichel mit einen einzigen biss zu durchtrennen, und so musste ich mit meinem Kopf etwas hin und her reißen, bis endlich der vordere Teil seiner Eichel abriss. Sogleich setzte ein riesiger Blutstrom ein, den meine Frau mit einem Eimer auffing, das sich daraus später einmal ein herrliches Schwarzsauergericht machen ließ. Die Augen von Klaus waren weit aufgerissen, und er schaute ungläubig runter zu seinem Schritt, aus dem das Blut unaufhörlich strömte.

Er sagte aber keinen einzigen Ton, ich nahm an, das er einen Schock hatte.

Langsam wurde der Blutstrom schwächer, und der Glans aus den Augen von Klaus verschwand, und sie wurden trübe. Ich hatte immer noch den Mund gestrichen voll, von dem großem zartem Fleischstück, von der vorderen Eichel von Klaus. Langsam und genüsslich nahm ich nun dieses Fleischstück ganz in meinen Mund hinein, und fing an, daran zu lutschen. Es schmeckte einfach herrlich, so zart, und doch so prall, es gab immer etwas zwischen meinen Zähnen nach, wenn ich leicht etwas auf das Eichelstück biss. Doch nun knurrte mein Magen, und mich überkam eine ungeheuerliche Gier, das zarte, leckere pralle

Kostbare Stück Fleisch zu verschlingen. Also zerbiss ich nun diesen Eichelteil, und zermahlte ihn zwischen meinen Zähnen, bis ich nur noch einen Brei in meinem Mund hatte. Diesen Brei lutschte ich nun noch einmal gründlich aus, er schmeckte so herrlich kräftig nach Jungen, und dann schluckte ich den köstlichen Happen endlich runter.

Meine Tochter, aber besonderst meine Frau wurden immer unruhiger, denn sie wollten auch endlich mit ihren Jungen beginnen. Besonderst meine Frau, drehte bald durch, wie sie sah, mit welch einem Genuss ich mir den Schwanzkopfteil von Klaus schmecken ließ, sie kaute, wie ich kaute, immer gleich mit, obwohl ihr Mund ja noch leer war.

Doch nun war auch sie an der Reihe, während meine Tochter Michaela immer noch warten musste.

Swen und Wolfgang hatten natürlich die ganze Prozedur bei Klaus mit angesehen, und sie schauten mehr als ängstlich rein. Sie weinten leise vor sich hin, hatten aber trotzdem, wie sie sahen, wie ich die Eichel von Klaus durchgebissen hatte, und diese danach genüsslich zerkaut hatte, beide aber ohne das einer sie berührte, noch einmal kräftig abgespritzt, und das, obwohl sie wussten, das auch sie gleich sterben würden, aber der Faszination konnten sie sich einfach nicht entziehen, und es hatte sie so aufgewühlt, das sie beide von alleine abgespritzt hatten.

Nun ging meine Frau, auf den für sie bestimmten Jungen Wolfgang zu. Sie saugte an seinem Schwanz, lutschte aber mit der Zunge nur leicht über die Eichel. Dann sah ich, wie sie sich ein kleines Filetmesser nahm und mit einem schnellen Schnitt, hatte sie Wolfgangs Hodensack geöffnet, so das sogleich die dicken Bälle aus dem Sack austraten. Schnell hatte sie sich ein Ei mit dem Mund geschnappt und zog mit dem Ei, den Samenstrang von Wolfgang, fast 25 cm. Nach draußen. Wolfgang starrte sie ungläubig an, damit hatte er nicht gerechnet, ich allerdings auch nicht. Trotzdem starrte ich wie gebannt zu meiner Frau, deren Mund ganz aufgebläht war, von dem riesigen Ei von Wolfgang. Gleichzeitig wichste sie Wolfgangs Schwanz immer schneller. Plötzlich biss meine Frau mit aller Kraft in den weislich schimmernden Hoden von Wolfgang, und gleichzeitig, wie sie so kräftig in den Hoden biss, schoss aus dem Schwanz von Wolfgang eine riesige Fontäne von weißem Sperma. Jetzt riss meine Frau immer stärker an dem Samenstrang, und biss so doll sie konnte in diesen. Mit einem peitschenden Knall, riss der Samenstrang, und der Kopf meiner Frau wurde richtig etwas hoch geschleudert, so sehr hatte sie an dem Samenstrang gezogen. Der Abgerissene Strang verschwand schnell wieder durch den geöffneten Hodensack, in den Bauch von Wolfgang. Meine Tochter konnte einfach nicht mehr an sich halten als sie dieses sah, und fingerte sich das andere Ei von Wolfgang aus dem Beutel. Schnell steckte auch sie sich den Hoden in den Mund, und biss so kräftig auf diesen, wie sie nur konnte, trotz der Schmerzen, die Wolfgang doch eigentlich verrückt machen mussten, schoss er bei dem Biss von meiner Tochter, in seinen Hoden tatsächlich noch einmal eine große Fontäne Spermas aus seinem Schwanz. Ich weiß auch nicht, ob diese Fontäne, die da noch einmal kam, von Michaela ausgelöst wurde, und Michaela sie aus dem Ei gequetscht hat, denn in der Samenblase, konnte eigentlich kein Sperma mehr seien, so oft wie auch Wolfgang schon abgeschossen hatte. Der Samenstrang, von dem Ei, auf dem Michaela kaute, war immer noch intakt, und mit Wolfgang verbunden. Trotzdem biss Michaela schon große Stücke, aus dem weisrötlich schimmernden Hoden, von Wolfgang heraus, und zerkaute sie, und aß sie auf.

Wolfgang hatte das Bewusstsein verloren, weil die Schmerzen einfach zu groß waren. Ich nahm schnell das Filetmesser, und schnitt seine Kehle durch, damit er nicht länger leiden musste.

Da aber meine beiden Frauen, sich nicht an die Abmachung gehalten hatten, die wir vereinbart hatten, sagte ich zu ihnen, das nun Swen zu schlachten, wieder mir zufallen würde, und auch das jetzt das Geschlechtsteil von Swen, zu meiner alleinigen Verfügung stehen würde.

Dieses passte natürlich meinen beiden Frauen überhaupt nicht, doch sie kannten mich gut genug, um zu wissen, das Wiederspruch zwecklos ist, und so fügten sie sich in ihr Schicksal.

Obwohl ich erst etwas böse war, weil beide Frauen die Abmachung gebrochen hatten, passte es mir nun aber doch ganz gut, das Swen jetzt auch an mich gefallen war.

Wird Fortgesetzt


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