Meine Hoden als Hundefutter
By: WG

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Ich bin 42 Jahre nd lebe in Wien, der Hauptstadt von Österreich und bin schon immer auf strengste Behandlung meiner Hoden aus gewesen.

Daher habe ich häufig die Dienste verschiedener professioneller Dominas gegen Bezahlung in Anspruch genommen, habe oft aber nicht die volle Erfüllung gefunden.

Mein wirklicher Wunsch war immer die Hoden so gefoltert zu bekommen, dass letzlich nur mehr ein völlig kaputtes Gehänge übrig bleiben sollte.

Ich habe also versucht mit vielen Inseraten und Beantwortungen von Angeboten meinen Wünschen näher zu kommen, und habe schon nicht mehr zu hoffen gewagt, dass es wirklich wahr werden könnte.

Vor 5 Monaten fand ich ein email in meiner privaten Mailbox, das zwar interessant klang, aber doch auch nicht allzu viel enthüllte:

Text:

ICH BIN ZWAR KEINE PROFIDOMINA; DOCH HABE ICH ALS 58JÄHRIGE ALLEINSTEHENDE DAME GENÜGEND ZEIT UND KENNTNISSE ,UM DIE MEISTEN DEINER FANTASIEN ZU ERFÜLLEN: KLARERWEISE MACHT ES AUCH MIR GROSSE FREUDE EINEM MANN AN SEINEN TEILEN ZU BEHANDELN UND ALS KRANKENSCHWESTER IN PENSION HABE ICH AUCH ALLE MEDIZINISCHEN AUSRÜSTUNGEN; DIE MAN NUR BRAUCHEN KANN........

DU DARFST DIR ALSO EINE ÄLTERE FRAU ERWATEN; DIE KEINE ROLLENSPIELE AUSFÜHRT; ABER EIGENTLICH KEINE WIRKLICHEN GRENZEN SETZT.

ICH HABE AUCH KEINE FOLTERKAMMER; ABER EINEN WIRKLICH GROSSEN KÜCHENTISCH, AUF DEM EIGENTLICH ALLES MÖGLICH IST....

MELDE DICH TELEFONISCH UNTER xxxxxxxxxxxx BEI MIR !

ELISABETH

Mir gefiel diese Angebot so gut, dass ich noch am selben Abend anrief und eine ruhige, bestimmte aber freundlich Dame am Apparat hatte. Allerdings wollte sie nicht viele Auskünfte am Telefon geben, daher vereinbarten wir für den folgenden Tag einen ersten Termin um 15 Uhr nachmittags, um weitere Deatails zu besprechen.

Mit grosser Aufregung verbrachte ich die Nacht und den folgenden Tag, bis es endlich so weit war.

Elisabeth wohnte in einem älteren aber gepflegtem Wohnhaus in einer Seitengasse der Alserstrasse und pünktlichst um 3 Uhr läutete ich an ihrer Türe.

Eine ältere , aber gut aussehende etwas korpulente Dame öffnete mir die Türe mit leichtem beziehungsvollem Lächeln , wobei ein großer Dobermann neben ihr stand und gleich nach meinem Eintreten auch meinen Schritt nervös beschnüffelte.

Elisabeth führte mich in eine grosse Wohnküche mit mindestens 35m2 , wo wir in einer Eckbank Platz nahmen. Der von ihr bereits erwähnte massive Eichentisch stand beherrschend in der Raumesmitte. Sie bot mir ein Glas Rotwein an und bat mich dann ihr ganz offen über alle meine geheimsten Wünsche zu erzählen , um sich ein vollständiges Bild von mir machen zu können.

Also begann ich von meinen vielen Versuchen , die äußerste Hodenbehandlung mit Nadeln, Schlägen, Quetschen und Gewichtstraining bis zu 10 kg - zu berichten - sie hörte mit regem Interesse zu , sagte dazu selbst aber fast gar nichts.

Als ich geendet hatte ergriff sie das Wort und gab mir ihre Darstellung meiner Wünsche aus ihrer Interpretation:

DU HAST EIGENTLICH IMMER NUR EINES GESUCHT- ABER NICHT GEFUNDEN :

DU MÖCHTEST IN WAHRHEIT, DASS DIR DEINE HODEN ABGESCHNITTEN WERDEN - ALLE ANDEREN FOLTERUNGEN WAREN NUR VORSPIELE ZU DEINEM WIRKLICHEN WUNSCH.

ICH ABER KÖNNTE DIR ENDLICH DEINEN TRAUM ERFÜLLEN, OBWOHL ICH WEISS, DASS ES NICHT BEI MIR NICHT GANZ SO AUSSIEHT, ALS KÖNNTE ICH SOLCHE BEHANDLUNG VERWIRKLICHEN.

Diese ihre Worte erregten mich grenzenlos, aber ich konnte mir nicht ganz vorstellen, dass diese Frau auch das nötige Wissen dafür hätte. Sie bemerkte natürlich meine Aufregung und schlug mir deshalb vor , mich ganz auszuziehen ,um zunächst einmal die Objekte ihrer Behandlungen in Augenschein nehmen zu können. Ich legte also meine Kleidung ab und da ich ohnedies immer rasiert bin, waren auch meine Geschlechtsorgane für jegliche Untersuchung vorbereitet. Elisabeth bat mich auf ihrem Küchentisch in gestreckter Lage mit gespreizten Beinen Platz zu nehmen und auch die Arme nach hinten auszustrecken. Ich folgte sofort und aus Sicherheitsgründen begann sie meine Arme und Beine mit schmalen Lederriemen an den Tischbeinen festzubinden, da ich während der Untersuchung still halten sollte. Das sah ich natürlich ein und mein steifer Schwanz ragte geil und bereits nass in die Höhe.

Elisabeth behielt zwar ihre Ruhe, aber ich bemerkte doch , dass auch ihr diese kommende Arbeit Spass machen würde, denn sie blickte mich mit einemmal herausfordernd an und griff ganz langsam erstmals nach meinem Hodensack. Sie wog die beiden Kugeln in ihrer Hand und meinte, dass sie ganz durchschnittlich wären – daher wären keine besonderen Maßnahmen notwendig – sie könnte alle ihre Methoden wie immer anwenden, wenn ich meiner Kastration zustimmen würde.

Nun erhöhte sie mit blossen Händen den Druck auf meine Eier und presste sie fest auf die Tischplatte. Gleichzeitig begann sie zu erzählen, dass sie schon bei ihrer Arbeit als OP-Schwester gemerkt hätte, dass viele Männer ihre Hoden opfern wollten, wenn jemand damit umzugehen wüsste. Daher habe sie sich das nötige Wissen angeeignet um diese Wünsche gegen Entgelt ausführen zu können. Sie habe in 4 Jahren schon 23 Männer die Eier fachgerecht abgeschnitten und freue sich schon darauf, nun einen weiteren Sack hinzufügen zu können. Ihr Honorar betrage 5000 Schilling und ich könne dies auch danach bezahlen, da noch jeder Kastrierte seine Verpflichtung eingehalten hätte.

Dann begann sie ihre Technik zu schildern:

1. Abschnüren des Hodensackes mit feinem Spezialdraht um die Zirkulation völlig zu unterbinden

2. Ausgiebige Folterung der bereits ziemlich gefühllosen Hoden mit Schlägen

3. Verwendung eines Fleischerhammers auf beiden getrennt abgebundenen Eiern

4. Nadelung des rechten Hodens mehrfach mit feinen und gröberen Nadeln

5. Durchschlagen des linken Hodens mit einem Nagel genau durch die Mitte des Eikörpers und Fixierung auf dem Küchentisch

6. Letztmaliger Samenerguss durch fachgerechte manuelle Stimulation

7. Abtrennung des bereits kaputten Hodensackes mit dem Messer und fachgerechte Wundversorgung

8. Verfütterung der noch warmen blutigen Eier an ihren Hund , der diese Kost ganz besonders schätze

Während dieser Darstellung quetschte sie immer fester meine beiden Eier um meine Schmerzgrenze auszuloten und gleichzeitig wuchs meine Erregung so, dass ich meinen Samen nicht zurückhalten konnte. Elisabeth war aber darüber nicht sonderlich überrascht, sondern meinte, dass wir eben die erste Siitzung beenden müssten, wenn mein Schwanz nicht mehr steif wäre und ein eigentlicher Behandlungstermin erst nächste Woche stattfinden könnte. Bis dahin hätte ich letztmalige Bedenkzeit ob ich mir auch wirklich von ihr die beiden Hoden abschneiden lassen wollte.

Mit zitternden Knien zog ich mich an bedankte mich und bezahlte 2000 S für ihre Zeit, die sie selbstverständlich entgegennahm. Beim Abschied betrachtete ich den grossen Dobermann mit ganz anderen Augen.

 

Endlich war der Tag gekommen, den ich mit meiner Hodenschneiderin vereinbart hatte. Ich hatte auch keine Bedenken meine Geschlechtsteile endgültig zu opfern, da dies ja doch immer das geheime Ziel all meiner Gedanken gewesen war.

An der Türe empfing mich Elisabeth diesmal im weissen Arbeitsmantel , der ihr Aussehen wesentlich strenger machte und die Bedeutung ihres Einsatzes unübersehbar machte. Auch Rolf, ihr Dobermann beschnüffelte mich aufgeregt wie beim ersten Male , offensichtlich war auch er in Erwartung der kommenden Aktion.

Ohne große Begrüssung brachte mich Elisabeth in das Badezimmer, wo ich ausgiebig von ihr selbst gewaschen wurde und jedes störende Härchen von meinen Geschlechtsorganen entfernt wurde. Ganz besonders gründlich nahm sie sich natürlich den gesamten Sack und Dammbereich, aber auch meinen Penis vor, den sie mit weit nach hinten gespannter Vorhaut mit der Handbürste ziemlich grob reinigte und die empfindliche Eichel nach dieser Bürstenbehandlung ganz rot und geschwollen aussah. Meine Erregung nahm sie mit Lächeln zur Kenntnis , tat aber nichts um sie zu lindern und mein steifer Schwanz ragte nutzlos in die Höhe. So packte sie mich gleich an diesem und führte mich darn in ihre mir bereits bekannte Wohnküche, die heute aber schon anders vorbereitet war.

Der grosse Eckschrank war bereits geöffnet und enthielt ein vielseitiges Instrumentarium medizinischer Geräte, Nadeln , Klingen und sogar Zangen, deren bevorstehender Einsatz mich mit wohlig schrecklichem Schaudern erfüllte.

Hinter dem Tisch war eine Videokamera montiert, deren Kabel mit dem grossen Fernsehgerät in der Sitzecke verbunden war . zunächst verstand ich diese Anordnung noch nicht , aber ich wurde sofort darüber aufgeklärt.

Elisabeth meinte, dass sie sich für mich etwas besonderes überlegt habe, um den Reiz der Handlung noch weiter zu steigern und meine Hoden von hinten foltern wollte, während ich auf dem Bauch mit gestreckten Beinen liegen sollte. Dazu war auch eine Aussparung keilförmig an der Tischplatte erkennbar, sodass meine Behandlerin zwischen meinen Beinen stehen konnte und direkten Zugriff auf meinen schutzlosen Genitalbereich haben konnte.

Noch dazu war für mich die Videokamera so positioniert, dass ich jede Aktion auf dem TV -Gerät sehen würde und somit gleichzeitig selbst spürte und zusehen musste.

Ich muss zugeben dass ich diese Anordnung einfach unglaublich erregend empfand und stimmte also meiner Kastration von hinten zu.

Somit legte ich mich nackt auf den Küchentisch, der mit weissem Leinen bespannt worden war, für meinen Penis war ein eigenes Loch auf der Platte, durch das ich mein steifes ,rot geriebenes Rohr hindurchstrecken musste , dabei aber die Eichel unsanft mit der Holzkante in Berührung kam. Meine Arme und Beine wurden mit stabilen Lederriemen fixiert , sodass ich in dieser Lage nur noch das Gesäss anheben konnte. Da gerade aber das nicht möglich sein sollte um den Schmerzen zu entgehen, spannte mir meine Schneiderin einen breiten Gürtel sehr fest um meine Hüften, sodass ich eng an die Platte des Tisches gepresst wurde.

Nun war ich also endgültig ihrer Macht ausgeliefert und Elisabeths Tonfall wurde deutlich strenger und bestimmter. Sie machte mich daruf aufmerksam, dass ab jetzt nur noch ihre Vorstellungen gelten würden und das Schicksal meiner nutzlosen Hoden längst von ihr vorbestimmt wäre. Um dies zu unterstreichen ,schob sie mit dem Fuss eine Hundeschüssel in meine Nähe , aus der offenbar ihr Dobermann zu fressen gewohnt war. Damit war mir klar geworden ,dass sie jedenfalls den letzten Teil des von ihr bestimmten Rituals einhalten wollte.

Meine Eier würden auf jeden Fall als Hundefutter enden.

Ich gebe aber gerne zu, dass mein Schwanz noch um einiges steifer wurde, als ich diesen Fressnapf gesehen hatte. Elisabeth meinte aber , dass sie auch für meinen zuletzt auszuspritzenden Samen dasselbe Gefäss verwenden würde, denn ihr Hund würde das durchaus vertragen und es sehe ganz besonders hübsch aus, wenn die blutigen Hoden in der letzten Portion meines Samens schwimmen würden. Auch für die Videoaufnahme, die sie machen wollte, wäre das ein sehr gelungener Farbkontrast.

So war ich also vorbereitet und wartete vor ängstlicher Erregung gespannt auf Elisabeths erste Maßnahme.

 

Ich lag also gestreckt und gefesselt auf dem Bauch und musste meinen Kopf leicht schräg legen, um das TV Gerät genau im Blickfeld zu haben.

Das Bild auf dem Fernsehgerät wurde scharf gestellt und genau auf meinen nackten glatt rasierten Hodensack eingestellt, sodass man die Formen der beiden Eier genau erkennen konnte, die hier ihre letzten Stunden gemeinsam im Sack hängend erleben sollten.

Und es waren nicht irgendwelche, sondern meine eigenen Hoden, die ich hier wie im Kino vor mir sah – es machte mich die Angst und gleichzeitige Erregung vor dem kommenden grenzenlos geil , sodass mein Penis fast in seinem engen Loch zu platzen drohte.

Aus dem Eichelloch rann der Lustschleim fast unaufhörlich, sodass Elisabeth die Hundeschüssel genau darunter platzierte mir gleichzeitig aber einen scharfen Schlag mit der blossen Hand auf die nackte rote Eichel gab. Gleichzeitig begann sie mir ihre geänderten Vorstellungen zu erläutern:

ICH HABE GROßE LUST GEFUNDEN AN DEINEN WOHLGEFORMTEN TEILEN NOCH VIEL MEHR ZU VERSUCHEN, ALS ICH DIR DAS ERSTE MAL GESCHILDERT HABE – DU MUSST ALSO NOCH MIT VIEL MEHR AN AUSGEFALLENEN FOLTERUNGEN RECHNEN, DA MEINE INSPIRATION DURCH DICH GEWECKT WURDE.

SOLLTE ICH ES DAHER FÜR NÖTIG FINDEN, KÖNNTE ES AUCH DEINEM SCHWANZ SEHR SCHLECHT GEHEN, DENN DER IST DANN JA EIGENTLICH SINNLOS GEWORDEN!! HAST DU DIR DAS NICHT SELBST AUCH SCHON VORGESTELLT ???

BESONDERS DEINE FETTE PRALLE EICHEL HAT MICH AUF GUTE IDEEN GEBRACHT , SIE EIN WENIG AN UNSEREM SPIEL ZU BETEILIGEN.

ÜBRIGENS HABE ICH 2 NACHBARINNEN EINGELADEN ,AN UNSEREM ABEND TEILZUNEHMEN UND SIE HABEN MIT FREUDE ZUGESAGT , DA SIE DICH BEREITS BEIM LETZTEN MAL BEOBACHTET HABEN. SIE KENNEN NATÜRLICH DEN GRUND MEINER MÄNNERBESUCHE UND SIND NACH AUSSEN ABSOLUT DISKRET, WERDEN ALSO NIE AUSPLAUDERN DASS SIE ZEUGE WAREN, WIE DU MIR DEINE HODEN GESCHENKT HAST – BEZIEHUNGSWEISE WIE ICH MIR SELBST MEIN GESCHENK AUSGEPACKT - !- HABE.

ICH HABE BEIDE AUSSERDEM EINGELADEN AUCH EIGENE IDEEN EINZUBRINGEN, WAS SIE GERNE MIT SOLCHEN UNNÖTIGEN MÄNNERTEILEN ANSTELLEN WÜRDEN, DENN VIELE FRAUEN HABEN DA JA SEHR WOHL VORSTELLUNGEN, DIE WEITER GEHEN ALS MAN GLAUBEN SOLLTE.

ICH DARF DIR ALSO MEINE FREUNDINNEN EVA UND KARIN VORSTELLEN ?

Ohne meine Antwort abzuwarten , ging Elisabeth zur Eingangstüre und führte zwei ältere Damen, denen ich nie zugetraut hätte an diesem Vorgang gefallen zu finden in den Raum, wo sie hinter mir auf 2 bereitgestellten Stühlen Platz nahmen. Sie waren beide in weisse Arbeitsmäntel gekleidet, trugen aber Schuhe mit hohen Absätzen .

Die ältere der beiden, Karin, stand aber sofort wieder auf und fragte Elisabeth ob sie mir zu Beginn einmal eine Eierbehandlung mit ihren Stiefeln geben dürfe, da dieser nackte glatt glänzende Sack doch offensichtlich ohndies alles ertragen musste und ihr das grosse Freude bereiten würde.

Elisabeth willigte ein, meinte aber, mir vorher noch einen Knebel zu geben, denn solche Spiele würden erfahrungsgemäss laut werden und nicht alle Nachbarn wären in diesen Dingen so aufgeschlossen und interessiert wie Eva und Karin. Siezwängte mir also einen Gummiknebel in Ballonform zwischen die Zähne , sodass ich eigentlich nur noch lauter atmen konnte.

Karin stand also schon zwischen meine Beinen und am Videobild sah ich nur, wie sie langsam den rechten Fuss hob und mit einer raschen Bewegung gegen meinen Hodensack trat. Der Schmerz durchzuckte mich wie ein Blitz , da mein Sack nicht nach vorne auspendeln konnte, sondern gegen die breite Tischplattenkante schlug. Meine Schreie blieben aber ungehört und Karin begann mit weiteren brutalen Tritten abwechselnd auch mit dem anderen Fuss , bis Eva rief: Lass mich doch auch einmal was mit ihm machen und sich unter den Tisch beugte , wo sie grob meine nackte Eichel packte. Der Schleim rann weiter aus meinem aufgedehnten Eichelloch und Eva nahm ihr Schuhband und band mir die Eichel genau in der Kranzfuge so fest ab , dass nichts mehr aus dem Loch herausrinnen konnte. Dadurch schwoll der Eichelkopf bläulichrot an , und der Druck im Peniskörper war für mich fast nicht zu ertragen.

Nun aber ergriff Elisabeth wieder die Kontrolle über das Geschehen und ihre beiden Freundinnen und meinte, dass ja eigentlich ihr diese Arbeit zustünde und ich doch merken

sollte, wer hier die besten Ideen hätte.

DASS DU JA NICHT GLAUBST; DASS ANDERE BELIEBIG AN DIR HERUMWERKELN DÜRFEN UND MIR VIELLEICHT MEINE EIGENE FREUDE DARAN VORZEITIG NEHMEN KÖNNEN; WERDE ICH DIR JETZT AUCH EINMAL ZEIGEN; WAS MIR SPONTAN FÜR EINE IDEE GEKOMMEN IST:

Mit disen Worten zog sie eine Haarnadel aus ihrer hochgesteckten Frisur , tauchte sie kurz in eine Schale mit Alkohol und setzte die Spitze der Nadel auf der linken Seite der Eichel an .

Da sie sich dazu unter den Tisch beugen musste um an meine knallrote Eichel heranzukommen, die fett und geschwollen wie einen abgebundene Wurst aus der Tischplatte nach unten ragte , war die Aktion für mich nicht auf dem Monitor sichtbar

Elisabeth war dies natürlich auch bewusst , dass sie mir den Genuss des Zusehens nicht rauben wollte und sie bat also Karin die Videokamera in der Hand zu halten und auf meine Eichel zu richten , dass ich auf dem Bildschirm auch alles genau erkennen könnte. Sofort nahm Karin die Kamera und schon füllte meine Eichel das Bild des TV- Gerätes in riesiger Vergrösserung. Als der Autofocus auch die Nadelspitze im Bild hatte , erkannte ich erst, was mit mir geschehen sollte und stöhnte erregt aber auch voll unfassbarer Angst in meinen Knebel. Ich hatte ja eigentlich nur die Hodenabnahme erbten, aber nun schien ohne mein Wollen noch viel mehr aus dem Termin hier zu werden.

Doch es war keine Zeit für langes Nachdenken darüber , denn Elisabet nahm neuerlich die Nadel zur Hand .

Sie steigerte den Druck etwa in der Mitte des abgschnürten Eichelkörpers langsam aber stetig, bis das feine Metall die Haut erstmals durchdrang.

Dabei spritzte mein Penisblut mit grossem Druck aus der Einstichstelle, aber Elisabeth schien das gar nicht zu stören , sondern sie schob die Haarnadel langsam – ich spürte , wie das Gewebe innen auseinanderplatzte- dann ohne Unterbrechung zügig durch die ganze Eichel, bis die Spitze auf der anderen Seite wieder hervorkam.

Dies war so unglaublich in vielfacher Vergrösserung mitanzusehen, dass ich fast vergessen hätte, dass das ja mein eigener Penis gewesen war, der hier vollständig mit geschickter Hand durchbohrt worden war.

Karin schwenkte die Kamera leicht über die meine ganze Eichel, sodass ich von jeder Seite die gesamte Sicht auf mein genadeltes Geschlechtsorgan hatte. Es sah zwar unglaublich geil aus, aber ich begann nun zu verstehen, dass dieser Nachmittag für meinen Penis nicht gut ausgehen würde, wenn die 3 Damen in ihrer Kreativität fortsetzen würden.

Elisabeth wandte sich dann an ihre Freundinnen und bot ihnen eine Tasse Kaffee an ,um nun auch mit ihnen gemeinsam ihr Werk meiner zerstochenen Eichel zu betrachten.

Als auf einmal der Akku der Kamera ausfiel, sprang das Fernsehbild auf eine der üblichen nachmittäglichen Talkshows und die 3 Frauen in ihren weissen Arbeitsmänteln fanden an dem eben gesendeten Thema über dominante Männer grossen Gefallen, während ich als lebender Gegenbeweis wehrlos und geknebelt mit noch immer blutender blaugeschwollener Eichel gefesselt auf ihrem Küchentisch lag und auf meine Kastration wartete.

 

Elisabeth, Karin und Eva unterhielten sich während die Sendung lief, so als ob ich gar nicht vorhanden wäre.

Ich hörte dann , wie Karin meinte , sie würde eine heutige Sendung im TV um 20.15 nur ungerne wegen meiner unnützen Hoden versäumen und dass sie eigentlich gerne mit weiteren Behandlungen beginnen würde ,um rechtzeitig damit fertig zu werden..

Elisabeth stimmte ihr zu und sie überlegten gemeinsam, wie sie ihre Lust mit der Ausführung der Aktion langsam steigern und steigern könnten.

Eva ergriff dann das Wort zuerst, ich konnte sie alle 3 nicht sehen , hörte aber jedes ihrer Worte genau mit.

ICH GLAUBE DASS WIR SEINEN SACK ZUNÄCHST EINMAL MIT GEWICHTEN SOWEIT DEHNEN SOLLTEN, DASS DIE HAUT MAXIMAL GESPANNT WIRD UND FAST BIS ZUM ZERREISSEN BELASTET WIRD. DAFÜR KÖNNEN WIR JA DIE GEWICHTE, DIE DU LIEBE ELISABETH JA IN DEINER KÜCHE AUFBEWAHRST SEHR GUT VERWENDEN. ICH SCHLAGE VOR, DASS WIR DIESEN UNNÜTZEN HODENSACK EINMAL MIT 5 KILOGRAMM PRO EINZELN ABGEBUNDENEM EI BELASTEN SOLLTEN. DAS FLEISCH SOLL SICH DADURCH AUF CA 20 MINUTEN SCHON GANZ ORDENTLICH GEDEHNT ANFÜHLEN UND ER SPÜRT SEINEN HODEN WENIGSTENS NOCH EINMAL WIRKLICH ORDENTLICH.

Karin aber wollte zuerst mit der Peitsche einmal die Sackhaut ordentlich striemen, wobei ohne weiteres schon Blut durch die zerrissene Haut fließen könnte, die sich dann mit dem Eichelblut vermischen würde.

Nun aber hatte Elisabeth den idealen Kompromiss anzubieten, sie meinte:

WIR KÖNNEN JA BEIDES MACHEN, ABER VON BEIDEM MEHR ALS IHR VORGESCHLAGEN HABT , DENN ER SOLL DOCH AUCH SEHEN, DASS ER ZU MIR GEKOMMEN IST UM MEINE IDEEN ZU SPÜREN:

ICH WERDE IHM EINMAL 100 HIEBE MIT DER GERTE AUF DIE NACKTEN HODEN GEBEN, UND GENAU DARAUF ACHTEN, DASS BEIDE EIER AUCH WIRKLICH EXAKT UND GERECHT GETROFFEN WERDEN, DANN WERDEN WIR DEN BLUTIGEN SACK EINMAL ABBINDEN UND JEDEN HODEN MIT 10KG BELASTEN, WOBEI ICH FÜR EINE HALBE STUNDE MINDESTDAUER BIN.

SEID IHR DAMIT AUCH EINVERSTANDEN , DANN STARTEN WIR JETZT UNSER GELIEBTES EIERSPIEL.

DU KARIN STELLE BITTE WIEDER DIE KAMERA AUF SEINEN BEUTEL GENAU EIN, DENN ER SOLL DAS JA AUCH SEHEN KÖNNEN, WAS ER ZU SPÜREN BEKOMMT !!

Karin tat dies sofort und ich sah wieder auf dem TV Gerät das Bild meines Sackes erscheinen, durch meine Erregung war die Sackhaut fest nach oben zusammengezogen und sah ziemlich faltig und schrumplig aus. Das erkannte Elisabeth sofort und meinte, dass dieses Ding ja eigentlich längst hätte gestreckt werden sollen, sodass der Sack auch wie ein solcher aussieht.

Für kurze Zeit nahm mir Elisabeth den Knebel aus dem Mund und gab mir einen Schluck Cognac, den ich wohl gut gebrauchen würde, wie sie mit leichtem Lachen meinte.

Dann aber folgte ein Hieb unbarmherzig auf den anderen, jeder Hoden wurde abwechselnd mit der Gerte ganz exakt geschlagen, die Hiebe folgten in stetigem Rhythmus und der Schmerz war unbeschreiblich für mich. Das Bild am Monitor zeigte den geschundenen Sack in Grossaufnahme, ich sah jeweils die Gerte zischen und schon wurden meine Eier getroffen. Ich biss ganz fest auf meinen Knebel und hoffte, dass ich diese Tortur bis zum Ende aushalten könnte.

Plötzlich, Karin hatte laut mitgezählt, stoppte Elisabeth, weil ihr Dobermann durch die Geräusche angelockt, in die Küche kam und sofort an meinem bereits leicht zerfetztem Sack schnüffelte und das Blut ablecken wollte. Elisabeth zog den Hund aber weg und band ihn etwas vom Tisch entfernt mit der Leine an, sodass das Tier sein Abendmenü schon vor der Schnauze hatte, aber noch nicht wirklich zum Fressen bekam. Die Erregung des Hundes war auch sichtbar, denn auch Hunde dieser Grösse haben einen Schwanz von einiger Länge - übrigens auch eine Hodenbeutel, der gar nicht viel kleiner als mein Gehänge aussah.

Ohne weitere Pause gingen die Hiebe weiter, bis die Zahl hundert erreicht war. Mein ganzer Sack brannte wie Feuer und so sah er auch aus – rot und blau gestriemt mit immer wieder aufgeplatzten Hautstellen.

Nun zog Elisabeth ihre weissen Gummihandschuhe an und bat Eva , die 1o Kilogewichte aus dem Schrank zu bringen..

Dann band Elisabeth mit einem ganz feinen dünnen Draht mein Gehänge hoch oben an der Wurzel ab – wobei der Draht grässlich stark einschnitt und es mir vorkam, als hätte sie jetzt bereits meinen Sack abgeschnitten. Nur das TV Bild gab mir die Gewissheit, dass der Sack samt Inhalt der beiden weichgeschlagenen Brunzkugeln noch an meinem Körper hing.

Elisabeth bat dann ihre 2 Nachbarinnen auch ihre Gummihandschuhe anzuziehen ,um nun auch mit dem blutigen Hodenbeutel weiter arbeiten zu können. Sie wolle ja nicht die ganze arbeit mit meinem Saubeutel alleine machen.

Ihre Wort waren zusehends gröber geworden und auf einmal fasste sie nach meinem Schwanz, der nun nicht mehr blutete, aber aufgespiesst wie ein Stück Grillfleisch aus dem Loch des Tisches nach unten ragte. Langsam löste sie die Verschnürung des Eichelkranzes und das Blut strömte zurück. Damit wich die Betäubung meiner Penisspitze einem fast unerträglich stechendem Schmerz.

Elisabeth fragte Karin dann:

MÖCHTEST DU DIE NADEL AUS SEINER EICHEL NEHMEN ODER SOLL ICH ES MACHEN –ABER GIB ACHT DASS DICH SEIN SCHWANZBLUT NICHT UNNÖTIG BESPRITZT. ZIEH IHM DIE NADEL MIT EINEM RUCK AUS DIESEM SCHEUßLICHEN STÜCK FLEISCH. ICH BIN ÜBERZEUGT, DASS WIR ETWAS ZU SEINER VERSCHÖNERUNG BEITRAGEN, WENN WIR NACH SEINEM GEHÄNGE AUCH DEN GANZEN SCHWANZ ABSCHNEIDEN- GLATT SIEHT ER SICHER VIEL BESSER AUS !!!!!!

Ich wollte mit irgend einem Widerspruch antworten , aber in meiner Lage war das absolut unmöglich und außer unverständlichem Gestöhne in meinen Knebel nicht für die drei Damen vernehmbar.

Karin wollte sehr gerne die Entnadelung ausführen und beugte sich unter den Tisch.

Mit einem Ruck riss sie die Nadel aus meiner Eichel, dass ich glaubte mein halber Schwanz wäre bereits abgetrennt worden. Das Blut spritzte mit Druck aus beiden Seiten der Eichel seitlich heraus, sodass Elisabeth mit ihren Fingern den Schwanz zusammenpresste um die Blutung zu stoppen.

ER WIRD NACHHER NOCH GENUG BLUTEN; ALSO LASSEN WIR IHM VORERST EIN WENIG SCHONUNG.

VIELLEICHT SCHNEIDE ICH IHM VOR DEM LETZTEN SAMENERGUSS DIE HARNRÖHRE KOMPLETT AUF – DANN WÜRDEN WIR DEN SAMENAUSTRITT GANZ VOLLSTÄNDIG BEOBACHTEN KÖNNEN . ICH WERD MIR DAS NOCH GUT 

Ich sah auf dem Bildschirm ,wie Elisabeths gummibehandschuhte Hände mir den Sack fest nach oben zogen und mit einem alkoholgetränkten Tuch die Spuren der Auspeitschung entfernten, wobei mich der Alkohol in den aufgerissenen Hautstellen des Hodensackes wie Feuer brannte.

Die beiden Freundinnen hatten wieder auf ihren Stühlen Platz genommen und wollten nun offensichtlich Elisabeth alleine an mir arbeiten lassen und sich am kommenden Schauspiel fast wie im Theater erfreuen lasse. Doch die Hauptrolle in diesem Stück mussten meine Hoden spielen, noch dazu eine Premiere, die gleichzeitig auch ihre letzte Rolle sein würde.

Die Videokamera hatte also wieder ganz genau meinen Sack im Bild , sodass mir jede Tätigkeit an meinen Teilen gleichzeitig sichtbar und spürbar war. Auf diese Idee schien Elisabeth besonders stolz zu sein, konnte sie damit doch auch ihren Genuss steigern. Natürlich zeichnete die Kamera auch alles auf Band auf, ein Videofilm über meine Hodenabschneidung würde also jedenfalls auch auf den Markt für besonderen Geschmäcker kommen.

Dann begann meine Eierschneiderin dünne Lederbänder herzurichten und die beiden 10 Kilogewichte zwischen meinen Beinen zu platzieren.

Ich wusste also, was jetzt kommen würde und obwohl ich ja schon früher meine Hoden mit Gewichten hatte foltern lassen , ahnte ich doch , dass 10 Kilogramm für jedes Ei eine gewaltige Belastung darstellen würden , die ich in dieser Form meinem Beutel noch nie zugemutet hatte. Noch dazu war der Sack durch die enge Umschnürung schon ziemlich blau geworden und beide Eier füllten die Sackhaut bereits prall und voll.

Doch Elisabeth begann dennoch die Samenspender durch getrennte Abschnürung weiter zu exponieren, sodass beide wie fette Tennisbälle abgespreizt nach hinten ragten. Durch diese Spannung war auch mein durchstochener Schwanz wieder hart geworden, was den drei Damen natürlich aufgefallen war und sie meine offensichtliche Erregung zusätzlich genossen.

Eva reichte nun das erste Gewicht an Elisabeth und mit kundigem Griff befestigte sie das erste Metallstück an meinem kleineren rechte Hoden, der dadurch enorm nach unten gezogen wurde. Kaum aber hatte ich das gespürt , sah ich wie Karin das zweite Gewicht übergab und nun auch mein linker Hoden mit derselben Kraft nach unten gerissen wurde. Die beiden Eier waren bis aufs äußerste in ihrem Hautsack gespannt und zerrten den kompletten Sack weit von der Wurzel nach unten. Am Fernsehbild sah das unglaublich erregend aus, aber die Schmerzbelastung konnte ich nur ertragen, weil ich wusste, dass dies ja zum letzten Male sein würde, dass die zwei solches aushalten mussten. Auch Elisabeths Dobermann scharrte unruhig an seiner Kette, vielleicht wollte er dieser Art der Zubereitung seines Menüs damit seine Zustimmung geben.

Karin trat nun näher und stiess mit ihrer rechten Stiefelspitze beide Gewichte leicht an und dadurch schaukelten 20 Kilo Eisen langsam hin und her und zerrten in der Bewegung zusätzlich an meinen Hoden, die also wie zwei goldene Glocken hin und herschwangen.

Die 3 Freundinnen waren von diesem Aussehen sehr erregt und überlegten wie lange sie die Gewichtsfolter ausdehnen sollten. Eva machte den Vorschlag wieder einmal gemeinsam zu masturbieren und mindestens solange ,bis jede den Orgasmus erreichte, sollte ich so behängt bleiben. Elisabeth aber war entschieden dagegen ihre ganze konzentrierte Spannung vorzeitig zu verlieren und meinte, dass sie dann nicht wirklich exakt weiterarbeiten könnte und genau das wäre im folgenden aber besonders wichtig.

IHR MÜSST SCHON NOCH WARTEN BIS ICH IHM DIE EIER ABSCHNEIDE; DENN WENN ER DANN ZUM LETZTEN MAL GESPRITZT HAT; FINDE ICH ES RICHTIG; DASS AUCH IHR EUREN WOHLVERDIENTEN ORGASMUS HABEN SOLLT: IN DER ZWISCHENZEIT HELFT IHR MIR MEHR; WENN IHR AUCH MIT GUTEN IDEEN TATKRÄFTIG ZUR VERFÜGUNG SEID, IHR WISST , DASS ICH EUCH LIEBEND GERNE JEDE NOCH SO AUSGEFALLENE IDEE AN SEINEN GESCHLECHTSORGANEN ERFÜLLEN LASSE; DA SIE JA OHNDIES ALS HUNDEFUTTER ENDEN ; IST DIE ZUBEREITUNG BIS DAHIN EIGENTLICH EGAL !!

BEHERRSCHT EUCH ALSO BITTE NOCH !!!

EVA, WAS SCHLÄGST DU ALS NÄCHSTES VOR – HAST DU EINEN BESONDEREN WUNSCH ???

Eva überlegte kurz, dann sagte sie :

EIGENTLICH STÖRT MICH, WIE ER SELBST JA AUCH AUF DEM BILDSCHIRM SEHEN KANN, DASS SEIN RECHTES EI DOCH DEUTLICH KLEINER AUSGEFALLEN IST, DAS SOLLTE MAN DOCH OPTISCH KORRIGIEREN KÖNNEN – ICH GLAUB , DAS HAST DU DOCH FRÜHER AUCH SCHON GEMACHT ELISABETH?

DU HAST DOCH DAMALS DEM FRANZ EINE INJEKTION IN SEINE HODEN GEGEBEN; DIE DARAUF SO WUNDERBAR GROSS GEWORDEN SIND, ER HAT DANN DOCH GLEICH SEINEN SAMEN OHNE JEDE BERÜHRUNG ABGEGEBEN, KÖNNTEN WIR DAS AN DIESEMSACK HIER NICHT AUCH SO MACHEN ?

Da auch Karin durchaus Gefallen an diesem Vorschlag hatte, ging Elisabeth zu ihrem Medizinschrank und legte Injektionsnadeln, Spritzen und eine Flasche mit farbloser Kochsalzlösung so, dass sie auch auf dem Bildschirm für mich zu sehen waren.

Ich hatte das noch nie erlebt und fürchtete , dass meine schon so gestreckten Hodenbälle keinen weiteren Druck aushalten würden. Aber ich hatte nicht lange Zeit um zu darüber nachzudenken, denn schon ergriff Elisabeths Hand meinen rechten Hoden und setzte die inzwischen von Karin aufgezogene Spritze in der Mitte des Eikörpers an.

Die Videokamera fing ganz exakt die Spitze der Nadel ein, als sie langsam in das Gewebe meines rechten kleineren Hodens eindrang – das war fast nicht mehr zu spüren, da meine Eier beide durch die Abschnürung fast gefühllos geworden waren.

Das merkte natürlich Elisabeth auch und zog die Nadelspitze wieder zurück – denn ich sollte ja auch etwas davon haben, wenn sie meinen Hoden vergrössern wollte. Sie nahm also beide Gewichte und löste auch die Umschnürung der beiden Hoden, der Schmerz , als das Blut wieder zurückströmte, war ganz enorm und ich glaubte, das nicht mehr ertragen zu können. Was aber bleib mir sonst in meiner unbeweglich gefesselten Lage über – fast wünschte ich mir , sie würde endlich den entschneidenden Schnitt setzen, aber ich wusste auch , dass ich alle ihre Ideen bis zum Ende aushalten müsste, wie ich versprochen hatte.

Da aber begann schon die Injektionsbehandlung in mein rechtes Ei, eine ganze Spritze wurde von Elisabeth zügig hineingepumpt und der Druckschmerz von innen übertraf jede bisherige Behandlung gewaltig. Auch auf dem Bildschirm war die Grössenzunahme sofort erkennbar, da sagte Karin auch schon, dass nun aber das rechte Ei zu gross geworden wäre und der Gesamteindruck des Bildes nun wieder nicht passen würde.

Damit schien Elisabeth aber durchaus gerechnet zu haben und sie meinte:

NA WAS WERDEN WIR WOHL TUN MÜSSEN ; WENN DIE BEIDEN WIEDER NICHT GLEICH GROSS SIND ????

DAS KANN DOCH NICHT SO SCHWER SEIN, DIESES LEIDIGE PROBLEM ZU LÖSEN – ODER - KARIN WAS MEINST DU DAZU ??

Wird fortgesetzt !


http://www.eunuch.org/Alpha/E/ea_2704elisabet.htm



ELISABTH : DAS FINALE
WG

Jetzt wirds wirklich ernst !!!

Teil 6

Genau das war natürlich Karins Vorschlag:

DANN MÜSSEN WIR EBEN JETZT SEINEN LINKEN HODEN AUF DIE RICHTIGE GRÖSSE BRINGEN – BITTE LASS ABER DAS JETZT MICH MACHEN , ELISABETH; ICH WERDE SEHR GENAU DABEI AUFPASSEN !

Auf dem TV Schirm sah ich nun Karins Hand auftauchen, die mit der linken Hand nun meinen linken Hoden packte und etwas im Sack herumdrehte um die beste Einstichstelle zu finden, Elisabeth sah dabei bloß zu, ohne etwas zu sagen. Dann sah ich die rechte Hand auftauchen, die die Injektionskanüle hielt und schon drang der feine Stahl mühelos in mein linkes Ei ein. Mit gleichförmigem Druck pumpte Karin nun die gesamte Flüssigkeit in den Eikörper hinein, wobei der Druck im linken Ei noch stärker noch als im anderen anschwoll.

Auf dem Bild sah der ganze Sack nun riesig geschwollen aus und man konnte nun keinerlei Größenunterschied der Eier erkennen. Das war aber auch Karin und Eva bewusst und sie schlugen Elisabeth vor, die Eigröße jetzt aber wirklich objektiv zu ermitteln:

WIR GLAUBEN, DASS MAN DAS NUR GENAU SEHEN KANN, WENN DU IHM ENDLICH DEN SACK ÖFFNEST, SONST WEISS MAN JA WIEDER NICHT WELCHER DER FETTERE HODEN IST. AUSSERDEM IST ES OHNDIES SCHON SPÄTER GEWORDEN DURCH UNSERE KLEINEN SPIELEREIEN ALS WIR DACHTEN UND IRGENDWANN MÜSSEN WIR DOCH ZUM ENDE KOMMEN - SONST VERSÄUMEN WIR NOCH UNSERE FERNSEHABENDSENDUNG.

Elisabeth sah das eigentlich auch so, und holte Messer und Schere aus ihrem Küchenschrank.

Das TV Bild zeigte jetzt nur meinen riesig verdickten Sack in Grossaufnahme, der an der Wurzel völlig abgebunden war und fast die Ausmaße einer Zuckermelone erreicht hatte.

Elisabeth kniete sich hinter mich, um mit nicht gebückt arbeiten zu müssen, denn sie hatte schon vorher über leichte altersbedingte Rückenschmerzen geklagt – meine Hodenschmerzen schienen ihr dagegen nicht so schwerwiegend zu sein.

Sie kniete also auf einem weißen Polster nieder und schob die Hundeschüssel ganz in ihre Nähe , um sie jederzeit bereit zu haben. Die Erwartung des Kommenden brachte meinen gequälten Schwanz zu seiner wahrscheinlich letzten vollen Steife und ich spürte , wie meine Eichel fett unter der Tischplatte nach unten ragte..

Da fragte Eva ,ob Elisabeth auf den Schwanz vergessen hätte , oder ob sie sich das mit der Harnröhrenöffnung anders überlegt hätte.

NATÜRLICH HAB ICH AUF DIESES ELENDE HUNDEZUMPFERL NICHT VERGESSEN; AUCH WENN ER NOCH SO GEIL AUSSIEHT, WIRD ER NOCH AUF SEINE STUNDE WARTEN MÜSSEN: JETZT SCHNEID ICH EINMAL IN ALLER RUHE SEINEN SACK AUF !

Und so war es dann auch: ich sah die Schere von unten auf den Hodensack zukommen und in grausamer Ruhe schnitt Elisabeth die Sackhaut von unten nach oben längs der Mittelnaht auf – es brannte höllisch und ich wusste das mein Ziel nun bald erreicht war.....

Als Elisabeth die Schere zur Seite legte, war mein Beutel komplett gespalten , durch die feste Abschnürung trat das Blut aber nur langsam aus, wurde aber sofort von Eva in der von ihr gehaltenen Hundeschüssel aufgefangen.

Dann griff Elisabeth in den Sack hinein und zog zuerst das linke und dann das rechte Ei hervor – beide Hoden hingen jetzt nur noch an den Samenleitern, die ebenfalls dick geschwollen waren, aus dem Sack heraus. Natürlich sah man jetzt auch, dass die Größe wieder nicht gleich war, aber die drei hatten jetzt keine Lust auf weitere Injektionen mehr.

Karin ergriff mit ihrer Hand den rechten glitschigen , weißlichen Hodenkörper und Eva den rechten. Elisabeth gab jetzt aber die folgenden Anweisungen:

IHR ZIEHT JETZT BEIDE GANZ LANGSAM AN ; BIS DER GESAMTE SAMENSTRANG HERAUSHÄNGT, - DANN WOLLEN WIR DIE LÄNGE DIESER BEIDEN LEITUNGEN VERGLEICHEN !!

Beide zogen gleichmäßig und fest am Samenleiter an und schafften es , meine Hoden 50 Zentimeter aus dem Sack herauszuziehen, bis sie von Elisabeth gestoppt wurden.

JETZT LASST IHR PLÖTZLICH AUS, DANN SIEHT MAN WIE ELASTISCH DIESE TEILE WIRKLICH SIND !

Ruckartig zogen sich die Samenstränge wieder zusammen und die beiden Eier tauchten wieder auf dem Bildschirm auf, auf dem sie vorher für mich nicht mehr zu sehen gewesen waren, weil die beiden sie zu weit aus dem Hautsack herausgezogen hatten.

Ich sah nun also erstmalig meine eigenen Hoden live auf dem Bildschirm, riesenhaft vergrößert aber nicht nur durch die Kamera , sondern mehr noch durch die davor erteilte Injektionsbehandlung.

Eigentlich gefielen mir die zwei aber nicht mehr wirklich und mein Entschluss sie endgültig loszuwerden ,schien mir noch immer richtig zu sein.

Nun begannen die 3 Frauen ein offenes Gespräch zu führen, wie sie weiter vorgehen sollten, während ich mit freigelegten Eiern und völlig nackten Samenleitern dalag.

Karin hatte nun die gute Idee, die ganze Haut des Hodensackes gänzlich bis zur Wurzel abzuschneiden, um bei der weiteren Arbeit nicht von diesen herabhängenden Teilen behindert zu werden. Auch Eva und Elisabeth fanden diesen Vorschlag für sehr vernünftig und bereiteten das nötige Instrument vor. Dieses sah wie eine Geflügelschere aus, aber so scharf, dass es mühelos durch die Sackhaut schneiden würde.

Um die freiliegenden Eier aber nicht vorzeitig zu beschädigen, spannte sie Elisabeth mit einem Gummiband auf meinem Rücken fest – erst dann nahm sie die Geflügelschere und schnitt sorgfältig und sehr professionell die gesamte Haut des Hodensackes in einem Schritt ohne zu zögern ab. Ich sah auf dem Monitor, wie meine Hoden auf meinem Rücken lagen, weißlich blutig an ihren Strängen gespannt.

Der große Hund schien zu spüren , dass er seine Mahlzeit bald erhalten würde und zerrte unruhig an der Kette. Um ihn ein wenig zu beruhigen warf ihm Elisabeth meine blutige Hodenhaut in seine Schüssel und stellte sie vor ihn hin. Ohne eine Sekunde zu warten , schnappte das riesige Tier danach und schon hingen nur noch die Reste meines ehemaligen Sackes aus seinem Maul heraus . Geräuschvoll schlang er diese als Vorspeise in sich hinein.

Währendessen hingen aber meine beiden Eier noch immer fest an den Samensträngen, durch die Injektionen prall geschwollen hatte sie meine Meisterin mit Gummibändern auf meinen Rücken gespannt. Nun aber löste sie wieder die Verschnürung und ließ beide Hoden frei zwischen meine Beine nach hinten fallen , dabei erreichten sie den Küchenboden aber nicht.

Die Videokamera stellte Eva genau scharf auf die beiden rohen , völlig entblößten Hoden, das Bild war unglaublich farbig anzusehen, ich konnte fast nicht glauben, dass meine intimsten teile gewesen waren, die nun völlig entblößt gemeinsam aus meinem Körper hingen.

Durch die völlige Unterbindung der Blutzufuhr an der Sackwurzel trat fast kein Blut aus und Elisabeth begann mit Alkoholgaze die zwei Kugeln zu säubern, und hielt sie dabei spielerisch in ihrer Hand.

EIGENTLICH WÜRDE ICH JA GERNE SEHEN; WIE DU SIE MIT BLOSSEN HÄNDEN ZERQUETSCHT, meinte Karin plötzlich, ABER ICH SEHE MIR GERNE AN; WAS DU DIR DIESMAL NOCH FÜR DIESEN „ MANN“ – dabei lachte sie leise, AUSGEDACHT HAST. ICH BIN SICHER WIR HABEN UNSERE FREUDE DARAN !

Aus ihrem Küchenschrank holte Elisabeth nun einen Hammer und ein Küchenschneidbrett, während Eva noch eine Menge Nägel vor sie hinlegte. Ich sah nun auf dem Fernsehbild meine beiden nackten Hoden, den Hammer und das Schneidbrett und war mir sicher, dass der Moment, den ich fast lebenslange ersehnt hatte, nicht mehr lange auf sich warten ließ. Ich wollte diese geilen Dinger jetzt wirklich loswerden, da ich wahrlich genug mit ihnen angestellt hatte und sie mir sehr viele Schmerzen bereitet hatten- eigentlich aber ich den beiden !

Für das Kommende herrschte absolute Stille und die drei Frauen standen gemeinsam hinter mir, ich sah sie aber nur ansatzweise auf dem Bildschirm. Nur der Dobermann zerrte immer wieder nervös an seiner Kette, bis Elisabeth auch ihn durch ein scharfes Wort beruhigte.

Dann erklärte Elisabeth ihr Schlussritual:

ICH WERDE IHM JETZT BEIDE HODEN SEPARAT AUF DAS KÜCHENBRETT NAGELN, ABER NUR JEWEILS EINEN NAGEL DURCH DIE EIMITTE VERWENDEN.

DANN LASSE ICH DAS BRETT AN DEN AUFGENAGELTEN EIERN HÄNGEN, UM NOCH EINMAL SEINEN GEILEN HUNDESCHWANZ HERZUNEHMEN; WER WEISS WAS DER ÜBERHAUPT NOCH ALLEINE SCHAFFT. ICH MÖCHTE ABER UNBEDINGT NOCH SEINEN SAMEN ENTNEHMEN – WERDE ABER SEINEN SCHWANZ NICHT ABSCHNEIDEN; WEIL WIR DAS JA AUCH NICHT VEREINBART HATTEN. ICH HALTE MICH NATÜRLICH AUCH AN SOLCHE KLEINIGKEITEN SEHR GENAU – DAHER HAB ICH IMMER WIEDER NEUE KUNDEN, WEIL MEINE GRÜNDLICHKEIT SEHR WEITEREMPFOHLEN WIRD.

WENN ICH IHM ABER SEINEN SCHWANZ LASSE; WIRD ER ABER DOCH EINVERSTANDEN SEIN MÜSSEN, DASS WIR IHM DAS EICHELLOCH NOCH EIN WENIG MIT DER RASIERKLINGE IN BEIDE RICHTUNGEN VERGRÖSSERN; DANN KANN ER SEINEN LETZTEN SAFT JA AUCH VIEL LEICHTER LOSWERDEN .

IHR WERDET MIR DABEI SICHER BEHILFLICH SEIN MÜSSEN !!!

EVA NIMM IHM DEN KNEBEL AB; DASS ER AUCH ANTWORTEN KANN.

So geschah es auch sofort und ich stammelte mit trockenem Mund meine Zustimmung, was sonst hätte ich denn in meiner Position auch tun können ?

Nun also sollte das Finale mit Einsatz aller drei beginnen.

Eva hielt das Küchenbrett aus hellem Kiefernholz unter meine beiden Eier, während Karin unter dem Tisch Platz nahm und meine Eichel ergriff- sie war noch immer oder schon wieder starr und steif vor Angst und Lust.

Elisabeth nahm den Hammer in die rechte Hand, meinen linken Hoden in die linke und Eva setzte den Nagel auf mein Ei. Ein unglaubliches Bild auf dem TV Schirm mit meinen Kugeln in ihrer letzten Rolle !! Dann ging es Schlag auf Schlag: Bereits mit dem ersten Zehnernagel durchschlug Elisabeth meinen Hoden und fixierte ihn damit an dem Brett – genauso passierte nur wenige Sekunden später dasselbe mit dem rechten Ei. Gleichzeitig aber arbeitete Karin schon an meinem Eichelloch herum und schnitt auf beiden Seiten tief in das Gewebe hinein.

Fast glaubte ich , dass sie meine Saft mit der Klinge herausholen wollte.

Eva hielt noch immer das Brett mit meinen daraufgenagelten Geschlechtsteilen in ihren Händen, dann aber übernahm Elisabeth für den endgültigen Schlussakt.

ICH WERDE JETZT DAS BRETT GLEICH FALLEN LASSEN – WENN IHM DIE SAMENSTRÄNGE ABREISSEN, HABEN WIR UNSERE AUFGABE ERFÜLLT- WENN ABER NICHT, NEHM ICH MEIN KLEINES FLEISCHERBEIL DAZU. ES IST MIR ABER SEHR WICHTIG; DASS DU KARIN MIR , SAGST ,WENN ER ZU SPRITZEN BEGINNT, DENN DAS SOLL IM SELBEN MOMENT WIE DAS ABSCHNEIDEN PASSIEREN. BEARBEITE ALSO JETZT SEINE BLUTIGE EICHEL BITTE GANZ LIEBEVOLL; DASS WIR AUCH ALLES AUS IHM HERAUSHOLEN KÖNNEN; WAS DA NOCH DRINNEN IST. VERGISS NICHT DIE SCHÜSSEL VON ROLF GENAU UNTERZUSTELLEN , WENN ER KOMMT , DASS AUCH NICHTS DANEBENGEHT.

Nach nur wenigen sanften Berührungen an meinem Schwanz bemerkte auch Karin das erste Zucken, der Lustschleim troff aus dem aufgerissenem Eichelloch und ich spürte ohne meinen Schwanz sehen zu können, dass es gleich soweit sein würde. Elisabeth hielt nun das Brett mit den gespannten Samensträngen hoch bis zu ihrem Kopf und wartete auf Karins Zeichen.

ER KOMMT, rief Karin , und wie ein Sturzbach flutete es mit stoßartigen Wellen durch meinen gequälten Schwanz. Die riesige Samenmenge füllte die Hundeschüssel im Nu. Gleichzeitig aber ließ Elisabeth das Brett mit Wucht fallen und beide Samenstränge rissen wie eine gespannte Geigenseite unmittelbar an der Hodenwurzel ab.

Mein Orgasmus hatte etwas unglaublich BEFREIENDES, IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES WAR ICH NUN VON MEINEN EWIG GEILEN HODEN FÜR IMMER ERLÖST WORDEN.

Eva zog die Nägel aus den beiden Hoden und kippte beide mit Schwung in die Schüssel hinein, wo sie hörbar hineinfielen und im weißen Samenschleim schwammen.

NA ZUFRIEDEN MIT MEINER ARBEIT, FRAGTE MICH ELISABETH.

Benommen stammelte ich : JA , DU BIST DIE GRÖSSTE HODENSCHNEIDERIN DER GANZEN WELT !!

KOMM MEIN ROLFI, DU HAST DIR DEIN ABENDESSEN WIRKLICH GEDULDIG ERWARTET , sagte Elisabeth liebevoll zu ihrem Dobermann , kraulte ihm den Hals und stellte die Schüssel vor ihn hin. Das war das letzte Mal , dass ich meine Hoden sah, die Kamera hatte nun die gierige Hundeschnauze im Bild, die sich über die Schüssel beugte - und schon war das erste Ei komplett in Rolfs Maul verschwunden. Er machte nur wenige Kaubewegungen, schluckte schon und schnappte gierig nach dem zweiten Hoden.

Auch diesen zerbiss er geräuschvoll und blitzschnell und schleckte dann die Schüssel mit meinem letzten Samen und Eichelblut komplett sauber.

Dann wurde das Fernsehbild schwarz und Elisabeth begann meine Fesseln zu lösen.

Nach kurzer sachlicher Wundversorgung brachte sie mich mit den Worten zur Türe:

WENN DU DEINEN JETZT JA VÖLLIG UNNÖTIGEN HUNDESCHWANZ AUCH GERNE FÜR ROLFI HERGEBEN MÖCHTEST, DANN RUF MICH AN UND WIR KÖNNEN AUCH DAFÜR JEDERZEIT EINEN TERMIN FINDEN; AN DEM AUCH MEINE NACHNARINNEN WIEDER GERNE TEILNEHMEN WERDEN.

IRGENDWIE WÜRDE DAS ZU DEINER VERSCHÖNERUNG SICHER BEITRAGEN –

ALSO DANN SERVUS -- BIS BALD HOFFENTLICH !!!!

ENDE

 

 

 


 



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