Mein Vater, mein Sohn (german / deutsch)
By: badboy bingo

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adaption und bearbeiteun des englischen textes a father, a son


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Mein Vater, mein Sohn

„Mein Vater? Machst du Witze?“

„Wieso? Ich finde ihn echt heiß“ sagte Paul und zwickte meine Brustwarzen. „Er ist doch super in Form, findest du nicht?“

Naja – da hatte Paul irgendwie recht. Obwohl er früher mehr Zeit für Sport hatte als jetzt, konnte er es wahrscheinlich mit einigen aus meiner Klasse aufnehmen.

„Im Ernst. Er hat einen geilen Body und ich wette sein Schwanz ist mindestens so dick und geil wie deiner.“ Paul drückte meinen Schwanz ein wenig und grinste mich an “Hast du ihn schon mal gesehen?“

„Irgendwie schon – als ich noch jünger war, aber das zählt wohl nicht“

„Wie groß ist er denn? Hatte er einen Ständer“

„Hör auf damit, verdammt“ sagte ich und zeigte auf den Wecker neben meinem Bett „Sieh lieber zu, dass du nach Hause kommst. Du kriegst noch Besuch!“. Pauls Familie bekommt Besuch vom jüngsten Bruder seiner Mutter. Ein großes Wiedersehensfest war anberaumt und Paul sollte auf jeden Fall pünktlich um sechs zu hause sein.

„Ich bin fast 18 und sie behandeln mich noch immer wie einen kleinen Jungen! Ich hasse das!“

Paul stand auf. Sein nackter Schwanz hing vor meinem Gesicht und ich gab ihm einen kleinen Kuss auf die Eichel, die immer noch ein wenig nach seinem geilen Saft schmeckte. „Ich hasse es gehen zu müssen, jetzt mach es bloß nicht noch schlimmer.“ Ich lächelte ihn mit meinen hellblauen Augen an und gab ihm einen Klaps auf den Po.

Ich beobachtete Paul, wie er sich anzog. Wir waren Freunde seit ich mit meinem Vater nach dem Tod meiner Mutter nach Köln zog und seit etwas mehr als einem Jahr fickten wir auch. Es hat als harmlose Spielerei angefangen und wurde fast auf natürliche Weise immer mehr. Paul sah gut aus. Er hätte locker jedes Mädchen in unserer Schule haben können. Er war blond, dünn, aber athletisch, hatte braune Augen und einen geilen 17 cm Schwanz, den ich für meine Leben gern lutschte.

„Stell dir nur vor – Du, ich und dein Vater! Von der Vorstellung werde ich schon wieder ganz scharf“. Er rieb sich an der Vorderseite seiner Baggyjeans.

Ich musste lachen. Paul war wirklich ein Nimmersatt. Das war für mich okay, meistens wollte er sowieso lieber mit mir ficken, aber gelegentlich ließ er sich von Typen die er über das Internet kennen gelernt hat einen blasen.

Er gab mir einen heftigen Abschiedskuss und ging.

Ich habe mir etwas zu essen gemacht und wartete nicht auf meinen Vater. Er schob oft Überstunden im Büro und kam nicht selten erst nach zehn Uhr abends heim.

Während ich aß dachte ich nach, was Paul über meinen Vater gesagt hat. Es stimmte schon. Er war 39, er war gerade mal 21 Jahre alt, als ich zur Welt kam. Hatte wie ich dunkle Haare, seine hatten inzwischen ein paar vereinzelte graue Strähnchen, und hellblaue Augen. Er hat früher viel Sport getrieben, das sah man noch, aber in letzter Zweit ist er wegen der vielen Arbeit nicht mehr oft dazu gekommen.

Und ich dachte darüber nach, was was er über seinen Schwanz gesagt hat. Wie lange ist das jetzt her? Ich muss so 13 oder 14 gewesen sein, als er und ich völlig verschwitzt nach hause gekommen sind, weil wir an diesem warmen Sommertag im Hof Fußball gespielt haben. Meine Mutter bereitete gerade das Essen und sagte, wir sollen uns vor dem Essen noch waschen. Mein Vater verschwand sofort im Bad und ich kam nach ein paar Minuten nach. Mein Vater saß schon in der Badewanne, und da wir damals keine seperate Dusche hatten, setzte ich mich mich mit dazu, wie wir es oft gemacht haben, seit ich ein Baby war.

Ich saß zwischen seinen Beinen und lehnte an seiner behaarten Brust. Er kitzelte mich unter den Armen. Als ich versuchte zu entkommen, hielt er mich zurück und rief „Keine Gnade“. Ich bekam seinen Fuß zu fassen und rächte mich indem ich ihn dort ebenfalls kitzelte. Nach einer Weile ferlor ich den Halt und fiel nach hinten auf meinen Vater zurück als ich etwas hartes, pulsierendes gegen meine Hüfte drücken spürte.

„Komm, steig raus aus der Wanne - das Essen ist bestimmt gleich fertig“ sagte mein Dad. Als ich aus der Wanne stieg, bemerkte ich, dass mein Schwanz semi-hart war und trocknete mich ab. Mein Vater lächelte mich an, aber ich hatte das Gefühl, als ob er mir auf den Schritt starrte.

„Was ist mit dir?“ fragte ich.

„Ich komme nach. Geh in dein Zimmer und zieh dich an“

Als mich mein Vater an diesem Abend zu Bett brachte, sagte er, dass ich langsam zu alt würde um mit ihm zu baden. Ein paar Monate später starb meine Mutter in einem Autounfall. Seit dem stürzte sich mein Vater in Arbeit. Er verwöhnte mich, stellte sicher, dass immer irgendwelche Nachbarn oder Freunde auf mich aufpassten. Unsere früher so enge Beziehung begann sich zu verändern. Er liebte mich immer noch, er bewies dass durch vieles, was er tat, aber eine Umarmung stand außer Frage.

Als mein Vater spät abends nach hause kam, lag ich schon im Bett. Ich stand auf, zog meine Boxer Shorts an und ging nur in Boxern bekleidet die Treppe runter ins Wohnzimmer.

„Hey Daddy“

„Hi Chris. Habe ich dich geweckt?“ fragte er und lockerte seine Krawatte.

„Nein. Ich konnte sowieso nicht schlafen“

Verdammt! Paul hatte recht. Während sich mein Dad das Hemd aufknöpfte bemerkte ich, dass er sehr gut aussah. Unter seinem Hemd hatte er ein eng anliegendes weißes Unterhemd an, dass seine Brustmuskulatur zu erkennen gab.

„Wie war's in der Schule?“

„Blöd, wie immer, ich wünschte ich hätte das Abi endlich hinter mir. Wie war's im Büro?“

„Stressig – wie immer“

„Willst du einen Drink“

„Danke, Sportsfreund. Das wäre klasse.“ Während er sich streckte und ich seine Halsmuskulatur sah, ging es wie ein Ruck durch mich. Ich stand auf und schüttete meinem Vater einen Whiskey ein. Er nannte das seinen Feierabend Drink. Ich reichte ihm das Glas.

„Danke mein Sohn“

Ich setzte mich auf den Sessel gegenüber und er musterte mich von Kopf bis Fuß. Auf der Höhe meiner Boxer hielt sein Blick inne. Er starrt mir direkt auf meinen halb offenen Hosenschlitz, der ein bisschen was von meinem Schwanz zu erkennen gab. Plötzlich setzte er sich aufrecht hin und nahm einen Schluck aus dem Glas.

Ich konnte sehen, dass er müde war und auch wenig nervös, so nah bei mir. Er sah wirklich geil aus. Ich wollte ihn am liebsten fest an mich drücken, aber statt dessen durchwühlte ich sein kurzes Haar und sagte „Ich hab dich lieb, Dad.“

„Ich dich auch, Kleiner. Wir sollten schlafen gehen.“

Wir gingen beide die Treppe rauf, ich kurz hinter ihm und sah ihm die ganze Zeit auf den Hintern. Habe ich meinen Vater immer schon so geil gefunden oder hat mir Paul einen Floh ins Ohr gesetzt?

„Hey Dad. Wir könnten doch vielleicht mal wieder ins Schwimmbad oder so gehen – wie früher.“ Ich wusste, dass mein Vater es liebte schwimmen zu gehen, aber er war bestimmt schon seit Jahren nicht mehr mit mir in der Badeanstalt.

Wir blieben vor seiner Schlafzimmertür stehen. Mein Zimmer lag direkt gegenüber.

„Weißt du was – eigentlich könnten wir das machen. Ich habe sowieso zu viele Überstunden und im Büro ist jetzt auch wieder weniger los. Vielleicht kann ich ein paar Tage frei nehmen.“

Er sah mich an und ich strahlte ihn an vor Freude. Am liebsten hätte ich ihm einen Kuss gegeben, ich habe mich sogar ein wenig nach vorne gelehnt, aber er gab mir nur einen Klapps auf die Schulter.

Ich kletterte ins Bett, schaute an meine Zimmerdecke und überlegte wie toll es ist endlich wieder was mit meinem Vater zu unternehmen. Ich dachte auch daran was Paul gesagt hat und dass mir heute zum ersten mal wirklich aufgefallen ist, wie heiß mein Vater war.

Ich hörte die Schlafzimmertür meines Vaters aufgehen und sah ihn durch meine offene Zimmertür, nur in engen Briefs ins Badezimmer laufen. Ohne nachzudenken fuhr ich mit meiner Hand über meine Bettdecke und knetete meinen hart gewordenen Schwanz. Er war wirklich geil und wäre er nicht mein Vater, hätte ich bestimmt versucht ihn an zumachen. Meine Hände wanderten unter die Decke....

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Auf dem Weg zurück vom Bad, sah ich noch einmal in das Schlafzimmer meines Sohnes. Er lag da, er schien zu schlafen, seine Hände unter der Decke. Er schien zu schlafen und gleichzeitig hatte er seinen Schwanz in der Hand. Ich musste lächeln. IN seinem Alter habe ich mir vier bis fünf mal am Tag einen runter geholt. Ich hätte schwören können er tut das selbe.

Er sieht klasse aus. Er hat dunkle, fast schwarze, glatte Haare, ist fit. Er schwimmt und spielt Fußball und hat eine gute, gesunde Bräune von der Sonne. Vielleicht sollte ich wirklich mehr Zeit mit ihm verbringen. „Ich liebe dich, mein Sohn“ flüsterte ich.

Seine Hand begann langsam seinen Schwanz zu streicheln und durch die dünne Sommerdecke konnte ich sehen, dass der ganz schön groß war. Ich ging in Gedanken zurück an in den Sommer vor fünf Jahren. Das war das letzte mal, dass ich ihn nackt gesehen habe. Da war es noch der Körper eines Jungen, jetzt, gerade achtzehn geworden ist es der Körper eines Mannes.

Ich sah an mir herunter. Der Kopf meines wachsenden Schwanzes kämpfte sich einen weg durch den Bund meine engen Unterhose. Chris schlief noch und er wichste sich im Schlaf. Verdammt, sah das geil aus. Ich sollte nicht hier sein, sagte ich mir als sein Stöhnen heftiger wurde. Ich wollte gehen, aber meine Beine wollten sich nicht bewegen. Langsam fasste ich in meine Unterhose, hielt meinen hart und feucht gewordenen Schwanz und streichelte ihn im gleichen Rhythmus wie er sich wichste. Chris stöhnte. Das riss mich aus meiner Starre. Oh Gott, was tue ich hier? Ich rannte fast in mein Schlafzimmer und legte mich ins Bett. „Was stimmt denn nicht mit mir? Ich kriege einen Steifen, wenn ich meinem Sohn beim wichsen zusehe!“ Mein Schwanz pochte. Ich zog meine Shorts aus und fing an mich zu wichsen. Wie damals, vor fünf Jahren, spritzte ich ab und dachte dabei an Chris.

Am nächste Tag kam ich früh vom Büro nach hause. Ich habe mir vorgenommen wieder ein wenig mehr Zeit mit Chris zu verbringen. Als ich zu hause ankam hörte ich Geräusche aus seinem Zimmer. So leise wie ich konnte ging ich die Treppe rauf um ihn zu überraschen. Auf der Hälfte der Treppe, merkte ich, dass es ein Stöhnen war. Ich dachte er macht vielleicht ein wenig Hanteltraining. Als ich fast schon vor seiner Tür stand, bemerkte ich, dass deutlich zwei verschiedene Stimmen hörte. Es klang wie wilder, geiler Sex. Nicht nach der Blümchen Nummer. Keine Kuschelei. Ich hörte wie sein Fleisch gegen Fleisch klatschte, schnell und rhythmisch. Klar – Chris war seit ein paar Wochen 18, aber ich hab nie daran gedacht, dass er Mädels fickt während ich im Büro sitze. Wenigstens er hatte ein Sexleben.

Ich schlich auf Zehenspitzen an seine Zimmertür, die weit offen stand. Ich sah hinein. Das erste was ich erblickte war sein Arsch der sich schnell rauf und runter bewegte. Was für ein geiler Arsch. Perfekt runde Form und von der Anstrengung mit ein paar Schweißtropfen auf den Backen und auf dem Rücken die durch die schnellen Bewegungen in seine Arschritze wanderten und sich dort sammelten. Er fickte wirklich hart und schnell, und dass Stöhnen wurde inniger und lauter. Dann sah ich die Beine, die auf seinen Schultern lagen. Mein Mund stand plötzlich offen. Das waren nicht die Beine eines Mädchens. Die Schienbeine waren mit sanften blonden Haaren bedeckt, die Waden kräftig und muskulös. Das waren definitiv die Beine eines Fussballspielers. Mein Schwanz pochte und wurde heiß und hart. Ich ging ein paar Schritte zurück und lief die Treppe herunter in die Küche. Mein Schwanz sprang mir förmlich entgegen als ich über der Spüle meinen Reißverschluss öffnete. Ich zog die Vorhaut zurück und rieb den Tropfen Vorfreude, der sich aus dem Pissschlitz drängte über meine Nille und begann meinen Schwanz zu kneten. Aus dem Zimmer meines Sohnes wurde das Stöhnen lauter. Sie schrien fast. Es war leicht zu bemerken, dass sie bald kommen würden. Ich fing an meinen Schwanz schneller zu bearbeiten, schloss meine Augen und dachte an Chris Arsch wie er auf und ab ging, seinen vollen Sack wie er gegen den Arsch seines Fußballkumpels klatschte. Mein ganzer Körper begann zu zittern und meine Knie wurden weich als ich eine riesige Ladung in die Spüle abschoss.

Ich steckte meinen Schwanz zurück in die Hose und wusch schnell durch das Spülbecken. Dann ging ich zurück vor die Treppe und verhielt mich ruhig. Den Geräuschen nach zu urteilen, waren die Jungs oben fertig. Was hat der Junge nur die ganze Zeit da oben getrieben, als ich arbeitete. Ich ging aus der Haustür und blieb einen Moment lang draußen stehen. Dann schloss ich geräuschvoll die Tür auf und betrat das Haus, rief „Ich bin zu hause!“ und schlug die Tür Hinter mir zu.

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„Scheiße, mein Vater“

Paul und ich lagen noch nackt auf meinem Bett und ich verrieb sein Sperma auf dem Bauch.

„Geil. Vielleicht will er mitmachen. Ich bin von deiner Sauce so eingeschmiert, daß er mich sofort ficken könnte“

“Halt die Klappe und zieh dich an“ sagte ich, halb lachend. Ich sprang in meine Jeans, ohne eine Boxershort anzuziehen und streifte mir ein T-Shirt über. Ich lief die Treppen runter.

„Hey Dad! Du bist früh zurück“

„Ja. Ich dachte wir könnten zusammen Abendbrot essen“

Endlich kam auch Paul die Treppe herunter.

„Hey. Du bist Paul, oder?“

„Ja, das stimmt“ sagte Paul und zu meiner Verwunderung wurde er ein bisschen rot.

Mein Vater grinste. „Es muss ganz schön heiß sein da oben. Ihr schwitzt ja beide“

Paul wurde noch roter und suchte nach einer Ausrede.

„Ja“ sagte ich schnell „Der Trainer hat uns hart rangenommen heute“

„Ja ja, genau“ sagte Paul und starrte meinen Vater an. Irgendwas an seinem Hemd schien seine Aufmerksamkeit zu wecken. Als ich hinsah, bemerkte ich einen frischen, milchig weißen Fleck an der Stelle, auf die Paul starrte.

„Tja, Paul... Musst du nicht heimgehen?“

Paul starrte weiter, sagte nichts und seine Zunge fuhr kurz über seine Lippen.

„Paul?“

„Oh, äh, ja natürlich. Meine Eltern sind da ziemlich strikt“

„Okay, Paul. Dann sehen wir uns mal wieder“ sagte mein Dad und ging in die Küche, wo er sich an seinem Hemd zu schaffen machte.

„Ich gab Paul schnell und unbemerkt einen Kuss und sagte „Ich sehe dich morgen beim Spiel, okay?“ Er schlug mir auf den Arsch, grinste und ging.

Als ich in die Küche kam, stand Dad vor dem geöffneten Kühlschrank und sagte „Fang!“

Er warf mir ein Bier zu, ich fing es auf, öffnete die Dose und wir prosteten uns zu.

„Ich habe uns schon lange nichts mehr an einem Wochentag gekocht.“ sagte Dad. Er nahm einen Topf aus dem Küchenschrank, ließ Wasser einlaufen und stellte es auf den Herd. Er starrte auf die Knöpfe an der Bedienzeile.

„Du bist früh zurück.“

„Was?“ fragte er und schaute weiter auf die Temperaturregler.

„Warum bist du schon zu hause“

„Na deswegen!“ sagte er und machte eine Kopfbewegung in Richtung Herd.

„Du bist zu hause um dir den Herd anzuschauen?“

„Witzbold!“ Nein, ich bin zu hause um mehr Zeit mit dir verbringen zu können. Versteh mich nicht falsch. Ich will nicht, dass du dich verpflichtet fühlst oder sowas. Du hast ja auch deine Freunde“

„Nein. Das ist okay. Es freut mich, wenn wir uns mehr sehen“

„Ich war wirklich nicht viel für dich da, seit deine Mutter starb. Es tut mir leid.“ sagte er und sah dabei traurig aus. Seine Augen wurden ein wenig feucht, er dreht sich mit dem Gesicht weg zu mir und fasste mit der Hand an sein Auge um eine kleine Träne weg zu wischen.

„Hey Dad. Das ist schon in Ordnung. Sicher habe ich dich vermisst, aber du hattest es auch schwer. Ich verstehe das.“

„Ich habe dich auch vermisst. Es ist mir nur erst jetzt klar geworden.“ sagte er leise und versuchte weiter sein Gesicht vor mir zu verstecken.

„Weißt du was ich am meisten vermisse?“ fragte ich ihn und legte meine Hand auf seine Schultern. Er zuckte zusammen. „Ich vermisse am meisten deine Umarmungen“

Er drehte sich um, seine Augen waren ein bisschen gerötet und er öffnete seine Arme.

Ich schlang meine Arme um seine breiten Schultern und presste mich fest an ihn. Endlich, nach all den Jahren hatten wir wieder Körperkontakt.

„Ich liebe dich, Dad“

Ich gab ihm einen Kuss auf den Hals und er spannte seine Muskeln an. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Zu meiner Verwunderung erwiderte er den Kuss. Er küsste mich zwar nur auf die Haare, aber immerhin. Sein Körper entspannte sich wieder ein wenig.

„Dann lass uns mal kochen“ sagte er.

„Okay“ sagte ich und wollte ihm noch einen Kuss auf die Stirn geben. Im selben Moment wollte er noch was sagen und meine Lippen berührten seine. Ein elektrisches Kribbeln durchfuhr meinen ganzen Körper. Wir hielten inne, unsere Lippen berührten sich noch. Ich bemerkte wie mein Schwanz steif wurde. Für eine kurze Sekunde spürte ich wie meine Vater mit seiner Zunge über meine Oberlippe fuhr und mein Schwanz wurde in diesem Moment hart wie Beton. Dann zog er seinen Kopf zurück.

„Okay“ seufzte er „dann kochen wir mal“

Er löste sich aus der Umarmung und platzierte die Bierdose vor seiner Anzughose. Seine Augen wanderten an meinem Körper herunter. Erst jetzt bemerkte ich, wie sich meine Eichel den weg aus meiner Hose gebahnt hat. Er hat das auch bemerkt, lächelte kurz uns blickte sofort weg um sich dem Topf zu widmen.

Als wir zusammen aßen fragte er mich, ob ich heute Abend schon was vor hätte.

„Ja“ sagte ich „Ich schau mir mit ein paar Freunden DVDs an“ Ich hasste es ihm direkt eine Absage zu erteilen, hoffte aber, dass es vielleicht in Zukunft mehr Gelegenheiten. „Ich werde aber nicht so spät nach hause kommen. Ich muss fit für das Spiel morgen sein.“

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Der Abend mit Chris verlief toll. Er gab mir sogar einen Abschiedskuss auf die Wange als er gegangen ist. Ich schämte mich allerdings ein wenig für die Erektion, die ich hatte, als sich unsere Lippen zufällig berührten. Aber es ist so lange her, dass ich einen Körper so nahe gespürt habe. Seit meine Frau starb, war ich mit niemandem mehr wirklich intim.

Man kann diesen Blow job nicht wirklich intim nennen. Das ist fast zwei Jahre her jetzt und da war eine Wand zwischen uns. Ich war damals auf dem Weg zurück von einem Kunden und musste dringend pissen. Ich fuhr also mit dem Wagen an eine öffentliche Toilette und stellte mich in eine Kabine um mir Erleichterung zu verschaffen. Als fertig war und abschüttelte bemerkte ich, dass ein Loch in der Seitenwand war durch das mir jemand zusah. Irgendwie machte mich das scharf. Ich wichste mich ein bisschen und sah ein paar Finger durch das Loch greifen. Ich drehte mich in die Richtung und die Finger verschwanden. Stattdessen war hinter dem Loch ein willig geöffneter Mund. Mein Stamm war hart und so schob ich ihn durch das Loch. Ich fühlte die warme, feuchte Mundhöhle an der Spitze meines Schwanzes und fühlte wie sich die Lippen um meine Latte schlossen. Meine Frau und ich hatten ein gutes Sexleben, aber das hat sie nie gemacht. Ich fühlte die Zunge um meine Eichel rollen und wie mein Steifer immer wieder tief nach innen gesaugt wurde. Ich stöhnte auf und fing an in das Loch zu ficken. Es dauerte nicht lange und ich spritzte in den Mund ab. Ich zog meinen Schwanz zurück und setzte mich auf die Toilette um mich zu sammeln. Da sah ich wie durch das Loch ein prächtiger, pulsierender Schwanz gesteckt wurde. Es war etwas kürzer als meiner, aber gut dick und steif. Er war beschnitten, die Adern traten hervor und hatte einen schimmernden, etwas feuchten großen Kopf. Ich zögerte zuerst kurz, dachte dann aber es ist nur fair, wenn ich ihm auch einen blase also leckte ich ihm über die zuckende Eichel. Ich hörte ihn auf der anderen Seite aufstöhnen also kniete ich mich hin und stülpte meine Lippen über seinen pochenden Penis und saugte ihn tief ein, bis ich merkte wie er an meinen Rachen stieß. Ich würgte kurz, saugte aber weiter und ließ meine Zunge immer wieder seinen Schaft entlang fahren. Es fühlte sich gut an, einen geilen Schwanz im Maul zu haben und ich ging mit dem Kopf schnell vor und zurück. Er spritze eine kleine Ladung in meinen Mund. Scheinbar ist er schon ein paar mal gekommen.

Als ich das letzte mal einen Schwanz blies war ich noch ein Teenager. Ich und mein Kumpel Micha aus der Schule wichsten gelegentlich zusammen. Ein paar mal haben wir uns gegenseitig den Schwanz geblasen. Aber ich habe ihn nie gefickt, wie Chris es mit Paul tut. Man ist nur einmal jung und muss Erfahrungen machen. Und diese Erfahrung war geil.

Im Fernsehen lief nichts interessantes und so ging ich bald zu Bett. Das denken an die Erfahrung von damals ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Vielleicht sollte ich mal wieder ausgehen. Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Ich knetete meinen Schwanz durch meinen Boxer-Slip. Chris hatte heute Nachmittag einen riesigen Ständer. Aber das muss nichts bedeuten. In seinem Alter habe ich in den unmöglichsten Momenten einen Steifen bekommen. Ich hob meine Hüfte an und zog meine Unterhosen aus. Ich legte meine Hand auf meinen harten Schwanz und begann langsam die Vorhaut vor uns zurück zu ziehen und rieb mit der Innenfläche meiner Hand über die Eichel. „Ja, geil“ seufzte ich und begann mich etwas härter, aber immer noch langsam zu wichsen. Mit meiner freien Hand spielte ich mir an meinem Nippel. Wieder schossen mir die Bilder durch den Kopf wir Chris Paul fickte. Er nahm ihn richtig ran. Ich merkte wie ich noch geiler wurde. Er stopfte seinen dicken Schwanz tief in Pauls Arsch und zog ihn weit raus, nur um wieder zu zustoßen. Ich wichste mich schneller. Ich dachte an den Schweiß, der sich in seiner Arschritze sammelte und dachte daran wie geil und salzig das schmecken musste. Ich malte mir aus wie er seinen Kumpel heftig stieß.

„Ja, fick ihn“ rief ich, knetete meine Eier und fickte mich in meine Faust. Ich war völlig in dieser Welt gefangen. Ich hörte Chris schwer atmen und konnte ihn förmlich neben meinem Bett stehen sehen. Nackt und mit seinem dicken, harten Schwanz in der Hand.

„SCHEISSE“

Das habe ich mir nicht vorgestellt. Er stand wirklich da und streichelte seinen Schwanz. Ich bedeckte meinen Schritt mit den Händen.

„Hi Dad“ sagte er und lächelte auf mich herunter.

Wird fortgesetzt....


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