Männliche Onanie und ihre Überwindung (1)
By: gerslave

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In der Einleitung wird beschrieben, wie der Staat im Jahre 2019 nit solchen Krankheiten wie Onanie im männlichen Geschlecht umgeht... und welche Aussichten dem Mann generell verbleiben: Vielleicht kommt die Realität der "brave new world" schneller als man(n) denkt...


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Männliche Onanie und ihre Überwindung (1)

Einleitung:

Inzwischen schreiben wir das Jahr 2019 und die allgemeine politische Entwicklung hat zu einer rein feministischen Gesellschaft geführt. Die jetzt regierenden Frauen bestreiten das natürlich, denn alles was nicht weiblich ist, also 2 x-Chromosomen aufweist, wird nicht mehr als Mensch in Poltik, Wirtschaft, Gesellschaft und auch in der Statistik geführt. Darum ist es auch üblich, alle Menschen männlichen Geschlechts nach gewisser Zeit - also wenn sie Sperma für künstliche Befruchtung abgegeben haben oder

auch Kinder nach alter Art gezeugt haben (was jetzt ganz selten vorkommt) zu kastrieren. Die Lebenserwartung der "Männer" bzw. Eunuchen liegt bei ca. 40 Jahre, wozu eine subtile Gesundheitspolitik beiträgt.

Mine Geschichte .........

Es gibt noch ein paar wenige Schulen, wo Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet werden, zumindest solange, bis die Jungen in die Pubertät kommen und dann das vemeintlich starke Geschlecht spielen und den Mädchen imponieren wollen. Bloß lassen sich Mädchen dank einer intelligenten geneitschen Veränderung überhaupt nicht mehr davon beeindrucken.

Des weiteren lassen dann die Jungen in ihren schulischen Leistungen nach und da nach jetzt herrschenden Anschauung das weibliche Geschlecht das eigentliche menschliche Geschlecht ist, per sè klug und intelligent ist, werden dann die Jungen in Sonderschulklassen für ein, maximal zwei Jahre zusammengefaßt. Zudem wurde der Anteil der Männer in der Gesellschaft durch gezielte Auswahl von Spermien mit XX-Chromosomen auf jetzt 28 - 30 % vermindert; manche Länder (wie Deutschland, Skandinavien) sind da noch fortschrittlicher und haben schon einen Anteil von 15 % erreicht. Und natürlich haben weibliche Wesen jetzt keinerlei lästige, störende sexuellen Bedürffnisse mehr.

Und dann gibt es das schlimme Problem der Jungen, sich sexuell zu betätigen, vor allem sich selbst zu befriedigen. Diese spezifisch männliche Krankheit - so wird sie jetzt von den Gesundheitsämtern bezeichnet - erfordert harte Maßnahmen. Werden also Jungen in dieser Weise auffällig, werden ihre Genitalien mit einem speziellen Meßgerät versehen, das wie bei den Römern fest angebracht ist und nicht mehr entfernt werden kann. Die Römer benutzten das für ihre Sklaven, um deren sexuelle Betätigung zu unterdrücken und nannten diesen Vorgang infibulieren. Bei diesem Gerät kann zwar das Glied noch aufgerichtet werden, aber es wird sofort eine Meldung an das Gesundheitsamt per Funk abgesetzt. Das gilt auch für jeden Samenabgang, selbst wenn der in der Nacht und unwillkürlich erfolgen sollte. Man sagt dann einfach, daß der Junge eben daran schuld hat.

Außerdem werden dadurch wertvolle Nahrungs-Ressourcen

verschwendet. Das hatte - wie erinnerlich . schon eine UNO-Botschafterin in den Jahren 2006 / 2007 festgestellt, als sie Produktion von Testosteron und Millionen Samen als Raubbau an der Natur geißelte.

Schon vor drei Jahren hatte unsere allseits geliebte Regentin unseres Landes (Alice Weisser) zusammen mit ihren (natürlich weiblichen) Sachverständigen Gesetze durchgebracht, die darum konsequente Gegenmaßnahmen vorsehen und jegliche sexuelle Tätigkeit als Verbrechen an die weibliche Mehrheit und schreckliche Krankheit definieren. Danach werden Jungen bei 3 Erektionen pro Woche (beobachtet über 6 Wochen) bzw. bei einer Rate von Selbstbefriedigung mit Samenabgang von 4 pro Monat (ein Monat Kontrollzeit reicht) zur Untersuchung bestellt und dann kastriert.

So geschieht es also auch an unserer Jungenschule Obsidian. Meine beiden Freunde Dieter und Max und ich selbst werden in das Untersuchungszimmer der Leiterin Dr. Femhart (Männliche Lehrer sind eine aussterbende Gattung) bestellt. Nach einer kurzen Untersuchung wird festgehalten - ich hätte 8 mal in dem letzten Monat masturbiert, 7 mal ist Samen abgegangen. Mein Glied hat durch das Reiben eine unerwünschte Größe von 11 cm bzw. 18 cm (erigiert) erreicht. Ich werde gefesselt auf einer recht harten Metall-Liege fixiert - natürlich vollständig nackt. Ohne irgendwelche Betäubung werden aus den Hoden 3 Samenproben

entnommen - bei positivem Befund werden Spermien mit XX-Chromosomen für die spätere künstliche Befruchtung beim Gesundheitsamt verwahrt. Dann werden mir die Eier straff abgebunden, ein paar kurze Schnitte mit dem Skalpel und meine Männlichkeit findet sich im bereitstehenden Eimer wieder. Wegen der Größe meines Glieds wird auch die Entfernung dieses Organs vorgenommen, es landet auch im Eimer und ein neue neuer Harnausgang gelegt... auch alles natürlich ohne Betäubung, als Abschreckung und Strafmaßnahme für diese so triebbestimmten Männer. Alles Schreien meinerseits hilft kein bißchen....und meine beiden

Freunde erwartet sogleich das gleiche Schicksal.

Ich denke jetzt an die neuen Gesetze (zum Schutz der weiblichen Mehrheit) und an verschiedene Tierschutzgesetze, wo jetzt das Kastrieren von männlichen Tieren verboten ist. Nur bei Männern kann das ja umdefiniert werden - schreckliche geistige, körperliche Krankheiten müssen effektiv bekämpft werden.

Die meisten Jungen unserer Schule werden so oder so kastriert und sie müssen die Schule verlassen: als Sklave für gewöhnliche harte Schmutz-Arbeiten brauchen sie natürlich keine höhere Bildung. Vielleicht 5 % werden dann für eine geringfügige (und minderwertige) Bildung weiterhin zugelassen. Sie behalten ihre Männlichkeit etwa bis zum 24. Lebensjahr und müssen regelmäßg Sperma an das Gesundheitsamt abliefern.

Dann werden sie schließlich auch kastriert - es sei denn, man kann irgendwelche Organe von ihnen gebrauchen. Sollten Männer bzw. Eunuchen krank werden, erhalten sie nur bis zum Limit von 5oo EUR gesundheitliche Fürsoge und Behandlung. Ansonsten sorgt man mit speziell gezüchteten Viren (eine neue AIDS-Variante) dafür, daß sie rechtzeitig das Zeitliche segnen. Frauen werden davon nicht infiziert... und darum das durchschnittliche Lebnsalter von 40 Jahre für Männer / Eunuchen.

Nachtrag:

Neue wissenschaftliche Versuche haben gezeigt, daß Männer in ihren Hoden Stammzellen bilden. Nach Entfernung von Y-Chromsomen können diese jetzt generell für zahlreiche Krankheiten eingesetzt werden. Selbstredend kommt das nur für Frauen zur Anwendung ... alles andere wäre wiederum Ressourcen-Verschwendung. Eigentlich ist es in der Natur so, daß Wesen in der Minderheit als wichtiger oder

wertvoller angesehen werden. Doch das gilt wohl nicht für Menschen...

achso, pardon: ich hatte vergessen, daß Männer schon lange nicht mehr zu den Menschen gezählt werden.

Alles eine Frage der Definition .......................



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