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Oft werde ich gefragt, warum und wieso ich mich habe Beschneiden lassen, also möchte ich hier einmal meine Geschichte erzählen: Mein Name ist Tatjana, ich bin zur Zeit 15 Jahre alt. Begonnen hat alles, als ich ungefähr 11 Jahre alt war. Mein Kitzler wuchs damals mehr, als es normal ist und wurde ziemlich groß. Durch die Größe schaute der Kitzler zwischen meinen Schamlippen hervor und rieb an meiner Unterwäsche. Durch die ständige Reibung war die Spitze meines Kitzlers ziemlich schnell entzündet und tat weh. Besser wurde es eigentlich nur, wenn ich einen Klebestreifen darüber geklebt habe, aber auch immer nur kurz. Also habe ich angefangen, mich nach einer Möglichkeit umzusehen das Problem zu lösen. Nach ungefähr 2 Monaten bin ich im Internet auf das Thema „Beschneidung“ gestoßen und ich habe mich mehr damit beschäftigt. Im ersten Moment dachte ich nur, das so was nie etwas für mich sein würde, Mir wurde jedoch klar, das nur das eine endgültige Lösung meines Problems sein würde. Also habe ich mit meinem Frauenarzt gesprochen, doch der meinte nur, das Beschneidung von Frauen in Deutschland verboten ist und er mir nicht helfen kann. Da habe ich im Internet angefangen zu suchen, um zu sehen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, das selber zu machen. Irgendwann beim suchen kam dann einmal meine Freundin Katharina ins Zimmer und hat gesehen, das ich mich mit so etwas beschäftige. Also musste ich ihr erklären, warum ich mir so was ansehe und was ich vorhatte. Erst war sie total erschrocken aber nach ungefähr 1 Woche sagte sie mir, das sie mich dabei unterstützen würde, wenn sie kann. Katharina war damals schon in mich verliebt und ich in sie. Wir haben öfter zusammen im Internet nach dem Thema gesucht und kurz nach meinem 12. Geburtstag hat sie mir gesagt, das sie viel nachgedacht hat und auch beschnitten sein wollte. Nun war ich ziemlich erstaunt, denn bei Ihr war unten doch alles in Ordnung, wie ich schon oft gesehen hatte. Ich hab sie gefragt, warum sie das möchte und sie hat mir gesagt, das sie es geil finden würde, wenn wir beide etwas verbotenes zusammen tun, etwas das uns für das Leben miteinander verbindet. Gemeinsam haben wir dann in gewissen Foren gefragt, wie man es selber machen kann, denn wir wollten es bei uns gegenseitig machen. Dann hat sich ein Mann bei uns gemeldet, der es machen wollte, und wir hatten einige Mails mit ihm getauscht. Allerdings hat sich herausgestellt, das er auch die Gebärmutter und so entfernen wollte, und das wollten wir beide auf gar keinen Fall. Aber so sind wir auf die Idee gekommen, ob es nicht doch jemand anders (ein Profi) machen könnte und haben in einigen Foren gesucht. Gemeldet haben sich viele Spinner und wir hatten schon aufgegeben und wollten und gegenseitig den Kitzler stramm abbinden und einfach absterben lassen. Doch da hat sich dann doch jemand gemeldet, der ganz nett schien und genau nachfragte, was wir wollen und wie wir uns das vorstellen. Nach einigen weiteren Mails und 2 Telefongesprächen hatten wir uns dann mit Chris, so heiß derjenige auf einen Termin geeinigt, an dem meine Eltern das ganze Wochenende nicht da waren. Das beste war, das Chris kein Geld wollte. Er wollte nur die abgeschnittenen Kitzler mitnehmen und ein paar Fotos machen. Er hat Kontakt zu einigen Leuten, die so was kaufen und so würden die Kosten bezahlt werden, meinte er. Katharina und ich waren damit einverstanden, denn wir hatten beide nicht besonders viel Geld. Nun mussten wir 3 Wochen warten, die ziemlich lang wurden. Wir wurden immer aufgeregter, je näher der Termin kam. Ungefähr 2 Wochen vor dem Termin waren wir uns nicht mehr so sicher, ob wir „nur“ den Kitzler oder auch die kleinen Schamlippen und die grossen Schamlippen entfernt haben wollten. Angeheizt von einigen Bildern aus dem Internet haben wir auch kurz überlegt, ob wir uns beide unten zunähen lassen wollten. Allerdings wären es dann mit unseren „Spielchen“ ein für alle mal vorbei, also haben wir den Plan ziemlich schnell wieder fallengelassen. Katharina kam schließlich auf die Idee, dass es das geilste überhaupt sein muss, wenn ich für sie entscheide, was bei ihr gemacht werden soll. 2 Tage vor dem eigentlich Termin hat Chris sich noch mal gemeldet und gefragt, ob er noch ein anderes Mädchen mitbringen könne, da ihm der passende Ort fehlte und unser Gartenhaus, wo das ganze geplant war seiner Meinung nach optimal war. Ich habe kurz mit Katharina darüber gesprochen und sie war einverstanden. Dann kam der Freitag Nachmittag, an dem wir uns Treffen wollten. Meine Eltern sind gegen 14 Uhr zu irgendeinem Seminar gefahren, mit Ihnen war abgesprochen, das Katharina das Wochenende bei mit schläft. Gegen 16 Uhr sind dann Katharina und ich zum Bahnhof gegangen, um Chris und das andere Mädchen abzuholen. Wir waren total nervös und aufgekratzt bis der Zug eingetroffen ist. Aber als Chris uns am Kiosk angesprochen hat, haben wir festgestellt, das er wirklich total nett ist. Dabei hatte er Julia, ein superhübsches 11jähriges Mädchen. Wir haben uns kurz bekannt gemacht und sind dann gemeinsam zum unseren Gartenhaus gegangen. Chris war die Ruhe selber und seine Ruhe hat sich auf uns übertragen. Wir haben erstmal zusammen gegessen und dann hat Chris ganz lieb gefragt, ob er sich das ganze schon mal ansehen darf bei uns Mädchen. Erst waren wir ziemlich nervös, und vor einem Mann auszuziehen, aber nachdem Katharina nackt war und Chris nichts besonderes machte, haben auch Julia und ich uns ausgezogen. Als erstes habe ich mich auf den Tisch gesetzt und Chris hat sich meinen Riesenkitzler angesehen. Er war ganz vorsichtig und langsam baute ich vertrauen zu ihm auf. Danach hat er Julia und zuletzt Katharina untersucht. Wir waren ziemlich gespannt, wie es weitergehen würde, aber Chris meinte, das er erst am nächsten Vormittag mit dem Schneiden anfangen wollte. Katharina, Julia und ich haben uns dann noch lange unterhalten und Julia erzählte, das ihre Eltern wollen, das sie beschnitten wird, weil sie sich ziemlich oft selbst befriedigte. Als wir uns abends hingelegt haben, ging es zwischen Katharina, Julia und mir ziemlich zur Sache, wir wussten ja, das es vielleicht das letzte mal sein würde. Irgendwann nachts sind wir dann eingeschlafen. Am morgen hat Katharina dann mich und Julia geweckt. Chris war schon auf den Beinen und hat den Tisch mit Tüchern abgedeckt. Er sagte zu Katharina und mir, das wir uns es nocheinmal überlegen könnten. Aber wir waren uns beide sicher. Nun mussten wir entscheiden , in welcher Reihenfolge wir beschnitten werden sollten. Da wir uns nicht einigen konnten, meinte Chris, wir sollten losen. Da wir aber keine Lose hatten, haben wir schließlich gewürfelt. Wer die niedrigste Zahl hatte, sollte zuerst drankommen. Ich suchte 3 Würfel und wir nahmen 3 Tassen als Würfelbecher. Wir würfelten und hoben zeitgleich die Tassen hoch. Ich hatte Katharina und Julia hatten beide eine 5, ich hatte eine 2. Damit war klar, das ich die erste sein sollte und ich wurde nervös. Katharina und Julia würfelten beide nocheinmal. Julia hatte eine 4, Katharina eine 3. Damit kam meine Freundin nach mir dran. Ich setze mich also nackt auf den Tisch und Chris lächelte. Er sagte mir, das es jetzt ein paar mal pieken würde und spritzte mir eine Flüssigkeit in die Schamgegend. 3 Spritzen rechts und 3 links. Das tat zwar etwas weh, aber war auszuhalten. Nun fragte er, was denn gemacht werden sollte, und ich sagte ihm, das Katharina das für mich entscheidet und ich dann für Katharina und das es bis „hinterher“ ein Geheimnis bleiben soll. Chris ist dann kurz mit Katharina vor die Tür gegangen und kurz darauf wieder reingekommen. Dann hat er damit begonnen, mir grüne Tücher über die Beine und auf den Bauch zu legen und mich zwischen den Beinen mit einem Mittel einzusprühen. Dann hat er mit einem Tuch alles abgewischt. Ein bisschen später hab ich gesehen, das Chris seine Hand zwischen meine Beine steckte und fragte, ob ich etwas spüre. Ich hab nichts gespürt und wegen dem Tuch auf meinem Bauch auch nicht richtig gesehen. Als nächstes hat er dann ein Instrument , das für mich wie eine Schere aussah zwischen meine Beine geführt. Kurz drauf noch eins und dann ein drittes. Ich habe aus einem leichtem Zupfen unten nichts gespürt und dachte, das er schon mitten dabei ist. Aber dann hat er ein scharfes Skalpell genommen und zwischen meine Beine genommen und dort irgendwas gemacht. Katharina und Julia, die beide zusahen, schauten neugierig zu. Ich fragte sie, was sie dort macht, doch im selben moment spürte ich so etwas wie einen kleinen elektrischen Schlag in meinem Bauch und Unterleib und Katharina legte irgendwas ab und lächelte mich an. Chris trat nun wieder zwischen meine Beine und ich spürte nur ein gelegentlich zupfen. Ein paar Minuten später nahm er so eine Art Pflaster und klebte es mir dort unten hin. Dann sagte er , das er fertig wäre und fragte ob ich aufstehen könnte. Ich probierte es und es ging, obwohl ich etwas wackelig war. Dann sollte ich mir eine Jogginghose anziehen, was ich auch gemacht habe. Auf dem Tisch stand eine kleine Metallschüssel mit 3 blutigen Stücken aber ich wusste immer noch nicht, was gemacht worden ist. Ich spürte zwischen meinen Beiden nur ein taubes Gefühl und setze mich erstmal einen Moment hin. Chris hat in der Zeit den Tisch mit neuen Tüchern versehen und Katharina hat sich dann darauf gesetzt. Auch sie bekam 6 Spritzen und dann meinte Chris, ich solle mit hinaus kommen. Vor der Tür fragte er mich denn, was bei Katharina gemacht werden soll und ich sagte ihm, das bei ihr der Kitzler und die kleinen Schamlippen entfernt werden sollen. Er meinte, das wäre OK. Ich hab ihn dann gefragt, was bei mir gemacht worden ist, er sagte aber nur, das Katharina mir das selber sagen soll oder ich es selber herausfinden soll. Dann meinte er, er wird mich irgendwann rufen und ich solle mich von ihm führen lassen, ich würde schon merken, was ich machen soll. Danach gingen wir wieder rein. Ich konnte Katharina ansehen, das sie ziemlich nervös und gespannt war. Chris ging ihr dann zwischen die Beine und reinigte sie dort, genauso wie ich vorher dort unten gereinigt worden bin. Nun konnte ich sehen, das auf der Flasche eine Orange Flüssigkeit kam. Nach einem Moment wischte er alles wieder ab. Dann nahm er eine Nadel und stach Katharina damit in den Kitzler und fragte sie , ob sie das spüre. Ich war mir sicher, das das ziemlich weh getan haben muss, aber Katharina meinte, sie hätte nichts gespürt. Dann stach er mit der Nadel noch in ihre kleinen und grossen Schamlippen, doch Katharina regte sich nicht. Als nächstes nahm Chris wieder die Scherenähnlichen Instrumente und setze sie an Katharinas kleinen Schamlippen, ich konnte sehen, das es keine Scheren, sondern Klemmen waren, die Katharinas Schamlippen direkt am Körper abklemmten. Dann nahm er noch eine Klemme und so etwas wie eine Zange. Mit der Zange zog er Katharinas Kitzler lang und setzte dann auch eine Klemme daran fest. Es sah für mich schon merkwürdig aus, wie ihre Teile da unten einklemmt waren. Als nächstes nahm Chris wieder ein Skalpell und schnitt an der Klemme der linken kleinen Schamlippe entlang von unten noch oben. Dort wo die Schamlippe nicht mehr am Körper war, rollte sie sich etwas ein. Schließlich war die ganze Schamlippe an und Chris legte sie in eine Metallschüssel, die zwischen Katharinas Beinen auf dem Tisch stand. Dann wiederholte sich ganze an Katharinas rechter Schamlippe. Auch diese wurde in die Schale gelegt. Nun legte Chris das Skalpell ab und drehte sich zu mir um. Er sagte ich solle zu ihm kommen und ich trat zwischen Katharinas Beine. Katharina meinte, sie würde sich freuen, das ich ihr auch das Knöpfchen nehmen würde, so wie es bei mir getan hatte. Also das hatte Katharina gemacht. Chris stand nun hinter mir und führte meine Hände. Mit der rechten Hand nahm ich das Skalpell, mit der linken zog ich den Kitzler etwas an, geführt von Chris`s Händen. Dann legte er die Klinge direkt an der Klemme an Katharinas Kitzler und nahm seine Hände zurück. Ich wurde ängstlich bei dem Gedanken, das ich meiner Freundin den Kitzler abschneiden sollte, aber Katharina bemerkte mein zögern und sagte: Nun mach schon! Es ist ganz leicht. Ermutigt von ihren Worten nahm ich meinen Mut zusammen und begann zu schneiden. Ich sah,wie das Metall die Haut einritze und sich tiefer in den Kitzler grub. Da ich scheinbar überhaupt keinen Widerstand hatte, schnitt ich nun etwas fester und mit einem Schnitt war ich durch den Kitzler durch und hatte ihn zwischen den Fingern. Ich legte ihn zu den kleinen Schamlippen in die Schale und das Skalpell beiseite. Chris meinte ich hätte das sehr gut gemacht und übernahm wieder das Kommando. Er vernähte die Wunden von Katharina, säuberte sie noch einmal und klebte Pflaster darauf, natürlich so, das die Harnröhre und die Scheide freiblieben. Dann durfte auch Katharina aufstehen und sich eine weite Jogginghose anziehen. Ich konnte meine Neugier nicht mehr Bremsen und fragte Katharina, was bei mir nicht mehr da war. Sie meinte, meine kleinen Schamlippen und der Kitzler wären weg. Ich sagte ihr, dass es bei ihr genauso sei. Chris meinte, er bräuchte nun eine kurze Pause und er müsse mal mit mir reden. Er sagte mir, das ich mich bei Katharina sehr gut angestellt hätte. Ich war erstaunt, denn ich dachte, ich hätte mich angestellt dabei wie ein Trottel. Er fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, auch mehr bei anderen zu machen, als nur den Kitzler. Ich war erstaunt, meinte aber, das ich es auf jeden Fall versuchen würde. Also fragte Julia, ob sie etwas dagegen hätte wenn ich an ihr probieren würde, unter seiner Anleitung. Sie meinte nur, sie würde am liebsten alles beahlten, aber da es wegen ihren Eltern nicht ging, wäre ihr egal, wer an ihr rumschneidet. Also hat Chris die Tücher auf dem Tisch noch einmal gewechselt. Dann hat Julia sich hingelegt und Chris zeigte mir, wie man die Betäubungsspritzen richtig setzt. Danach habe ich Julia mit den Tüchern abgedeckt. Dann sollte ich sie mit dem Spray einsprühen und Chris erklärte mir, das dies ein Desinfektionsmittel sei, damit keine Bakterien in die Wunden kommen können. Nachdem wir einige Zeit gewartet haben, gab Chris mir eine Nadel und meinte, ich solle überprüfen, ob die Betäubung wirkt. Vorsichtig hab ich Julias Kitzler mit der Nadel gepiekt und sie gefragt, ob sie etwas spürt. Chris meinte, das würde nicht reichen und führte meine Hand mit der Nadel noch mal gegen Julias Kitzler, diesmal aber so, das die Spitze gut 2 Millimeter eindrang. Auch diesmal rührte sich Julia nicht. Dann gab Chris mir die erste Klemme. Ich zog die linke Schamlippe ein wenig vom Körper weg, was wegen der Handschuhe, die ich trug gar nicht so einfach war. Dann drückte ich die Klemme zusammen und merkte, das diese sich von alleine feststellt. Das ganze machte ich auch mit der rechten Schamlippe. Nun gab Chris mir die dritte Klemme zusammen mit der Zange. Ich zog mir der Zange leicht am Kitzler und setzte die Klemme an. Doch Chris griff dazwischen und löste die Klemme wieder. Er meinte zu mir, ich müsste den Kitzler weiter rausziehen, sonst würd ich nur die Hälfte abtrennen. Beim 2. Versuch hat es dann geklappt. Nun nahm ich das Skalpell und setzte es an die Linke kleine Schamlippe direkt an der Klemme. Ich begann direkt an der Klemme entlang zu schneiden und wunderte mich, wie leicht das ging. Das Gefühl war so, als wenn man mit einem Brotmesser eine Scheibe Mortadella durchschneidet. Als ich die linke kleine Schamlippe abgetrennt hatte, legte ich sie in die Schale und schnitt auch die rechte ab. Diesmal ging es etwas schneller, da ich das Gefühl schon kannte. Nun ging es an den Kitzler, das kannte ich schon. Ich schnitt mit einem festen Schnitt den ganzen Kitzler auf einmal ab und legte ihn in die Schale zu den beiden kleinen Schamlippen. Chris zeigte mir dann, wie die Schnitte vernäht wurden. Komisch war für mich nur die gebogene Nadel. Er zeigte mir, das man die Stiche sehr eng setzen sollte, damit es hinterher keine Probleme gibt. Ich habe dann die halbe linke Schamlippe, die ganze rechte und den Kitzler genäht. Dann hab ich die Klemmen weggenommen und es hat kein bisschen geblutet. Dann gab er mir die Pflaster und klebte je eines auf die Schamlippenwunden und eins auf die Wunde vom Kitzler. Damit war auch Julia beschnitten. Chris meinte, ich hätte ich mich so gut angestellt, das ich das nun jederzeit auch alleine könnte. Er ließ ein paar Spritzen, eine Fläschen mit dem Betäubungmittel und ein paar Klemmen / Zangen da, damit ich mein eigenes Rüstzeug hätte… Dann baute er die Kamera ab, die ich erst jetzt bemerkte. Aber wir waren ja einverstanden, das er Fotos von der ganzen Sache machen durfte. Dann nahm die die angeschnittenen Teile und legte sie zusammen mit Petroleum in kleine durchsichtige Gläschen, die er mit unseren Namen beschriftete. Er meinte, das wenn ich mal selber Mädchen beschneiden würde, er die entsprechenden Kontakte hätte, um die entfernten Teile zu verkaufen. Ich brächte sie ihm nur schicken. Den Rest des Tages verbrachten wir Mädels meistens im Liegen. Nachdem die Betäubung ein wenig nachgelassen hat, zwickte es ein wenig zwischen den Beinen. Wenn wir auf Toilette mussten, brannte es ziemlich und Chris meinte, das würde sich ein paar Tagen geben. Am nächsten Tag ist er zusammen mit Julia abgereist und Katharina und ich sind wieder nach Hause gegangen , nachdem wir unser Gartenhaus aufgeräumt und die Geräte gut versteckt hatten. Die kommenden Tage waren zwar unangenehm, vor allem beim Pinkeln, aber es war auszuhalten. Nach 10 Tagen haben Katharina und ich uns gegenseitig die Fäden gezogen, so wie Chris es uns erklärt hatte. Danach hatten wir noch 2-3 Tage schmerzen beim Wasserlassen, aber sonst ist alles gut verheilt. Katharina sieht unten total heiss aus, und sie sagt, das ich genauso gut aussehe. Wir haben immer noch Spass miteinander und kommen beide auch noch zum Orgasmus. Zwar nicht mehr über den Kitzler, weil es nicht mehr gut, aber „innen“ kann man auch schön spielen und wenn Katharina meine Brüste saugt, geh ich ab wie eine Rakete. Inzwischen habe ich noch 2 andere Mädchen beschnitten, die es unbedingt wollten. Beide sind genauso zufrieden wie Katharina und ich. |