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Gerade einmal Ende fünfzig war er. Als erfolgreicher Unternehmer hatte er sich in der Werkzeugbranche über die Jahre einen Namen gemacht. Klein hatte er Ende der 70er Jahre angefangen, stetig gewachsen war sein Umsatz seitdem und damit auch die Anzahl der Mitarbeiter seiner mittelständischen Firma.
Mit harter Hand führte er seine Leute. Verfehlungen durfte es nicht geben. So kam es es bei den meisten seiner Angestellten zu einem unguten Bauchgefühl, wenn er seinen wöchentlichen Rundgang durch die Abteilungen und die Produktionsstätte machte. Nein, Herbert war kein einfacher Chef. Vor 20 Jahren trat dann Marlis in sein Leben. Geschäftlich aus dem gröbsten raus, kam der Wunsch nach Zweisamkeit. Eine treue und tüchtige Frau sollte es sein und so fand er Marlis über eine Partnervermittlung. Seitdem lebten sie zusammen in dem großen Anwesen, dass ihm seine Eltern vermacht hatten und Marlis sollte es an nichts fehlen. An nichts? Ja, Marlis war ein Vollweib. Einmal im Jahr ging es für drei Wochen in den Urlaub. Dies war in den letzten zehn Jahren zu einer guten Tradition geworden. Sein Arzt hatte ihm empfohlen kürzer zu treten und so buchte er auch in diesem Jahr wieder das bewährte Hotel auf der idyllischen Insel vor der südamerikanischen Küste. Zwei Wochen hatten sie schon verbracht. Es gab gutes Essen, viel Sonne, Ausflüge, und und und … im Urlaub ließ sich Herbert nicht lumpen. Auf den Touren mit dem gemieteten 70er Pontiac Bonneville Cabriolet ließ er kaum eine Gelegenheit aus, zu zeigen, dass er über höhere finanzielle Mittel verfügte als nahezu alle Einwohner dieser kleinen Insel. Er fühlte sich überlegen und kostete dies auch aus. Einmal ließ er sich nur aus einer Laune heraus die Schuhe von einem Mann putzen, der auf jeden Dollar angewiesen war. Im Beisein seiner ganzen Familie musste er Herbert die Schuhe polieren, um dann einen 50-Dollar-Schein vor die Füße geworfen zu bekommen. Auch heute hatten sie sich zu einer Fahrt über die Insel gemacht. Der V8 des Pontiac, der seine Kraft aus 5,7L Hubraum bezog, brummelte zufrieden vor sich hin. Mit offenem Verdeck steuerten sie das romantisch gelegene Restaurant im Süden der Insel an, als im Rückspiegel plötzlich eine Gruppe von Bikern auftauchte. 12 Maschinen, schwere Motorräder mit breiten Reifen und großen Ledertaschen. Der Chrom blitze im Sonnenlicht, so dass sie schon von weitem zu erkennen waren. Langsam schlossen sie auf, dann fing der erste an, zum Überholvorgang anzusetzen und fuhr an Herberts gemieteten Gefährt vorbei. Echte Biker, ganze Kerle, in Leder gekleidet, stämmig bis muskulös. Die Frauen, 4 an der Zahl, echte Rasseweiber, beherrschten die Maschinen genau so wie ihre männlichen Begleiter. 2 der Frauen saßen zu zweit auf der Maschine. Herbert dachte bei sich: „Mensch, eine Latino-Frau könnte ich mir auch mal wieder gönnen“. In Deutschland gönnte er sich regelmäßig eine Frau, wenn er auf Geschäftsreise war. Marlis wusste davon nichts. Alle schauten zu Herbert und Marlis ins Cabrio. Herbert umschlich ein merkwürdiges Gefühl, führte diese Truppe etwas im Schilde? Doch sie überholten alle und setzten sich ab – sie waren schneller. Nach einer halben Stunde kamen sie an einen herrlichen Aussichtspunkt. Herbert bremste den Wagen langsam ab und steuerte das Plateau an. Sie stiegen aus und gingen ein Stück, um die fantastische Aussicht zu genießen. Marlis schoss durch den Kopf: „Wie schön wäre die Situation doch jetzt, mit einem Mann an ihrer Seite, den sie wirklich liebte“. Doch Herbert war so gar nicht ihr Typ. Immer wieder hatte sie versucht, sich ihn schönzureden. Doch es klappte nicht. Sie heuchelte Zuneigung vor. Zu groß war damals die Verlockung. Aus kleinen Verhältnissen stammend bedeutete die Heirat mit Herbert für sie den gesellschaftlichen Aufstieg. Während ihre Freundinnen in irgendwelchen Läden als Kassiererinnen arbeiteten, schwer in der Fließfertigung schufteten oder einfach nur als Hausmütterchen ihr Dasein fristeten, legte Herbert ihr die Welt zu Füßen. Den schlechten Sex ließ sie dafür über sich ergehen. Herbert war wahrlich kein großer Liebhaber. Sport war ihm Zeit seines Lebens fremd, so dass er einen Bauch bekommen hat. Sein bestes Stück war allenfalls Durchschnitt und eine kräftige Erektion hatte er schon lange nicht mehr. Er versuchte diese Schwäche mit dominanten Verhalten in anderen Lebensbereichen zu überspielen. Im Hintergrund hörte man Motorengeräusche. Herbert drehte sich um. Die Biker-Gruppe hielt an. 11 Motorräder wurden kreuz und quer um den Pontiac abgestellt. Herbert wurde nervös. Was sollte das? Auch Marlis drehte sich jetzt um. „Komm“, sagte Herbert, „wir fahren besser weiter“. Sie gingen zum Wagen. Die Typen in der Lederkluft bauten sich vor ihren Motorrädern auf. Spöttisch betrachteten sie Herber, der in seiner Leinenhose und dem Seidenhemd wie ein Würstchen aussah. Was ihm den einfiele, ihnen den Parkplatz wegzunehmen, fragte einer. Herbert wurde klar, dass diese Gruppe Streit suchte. „Ich bin schon weg“, sagte er, „machen sie bitte mal Platz.“ Marlis nahm auf dem Beifahrersitz platz. Was er sich das denn kosten lassen wolle, fragte ein anderer. Die Frauen lachten. „Gar nichts“, sagte Herbert, „sieh zu, dass Du Deine Maschine wegbewegst, sonst fahr ich sie platt.“ Mutige Worte, Herbert erschrak selbst über seine Courage. Jetzt kamen zwei auf ihn zu: er solle mal nicht frech werden, sagte der eine und schubste ihn in die Richtung des anderen. Herbert stolperte fast, der andere fing ihn halbwegs auf und stieß ihn zurück. So ging es noch ein paar mal hin und her. Mit dem Gedanken an Marlis im Auto tat Herbert dann das Unfassbare: er gab einem der Rocker eine schallende Ohrfeige! Der lachte nur, schaute Herbert kurz an und versetzte ihm dann mit geballter Faust einen Schlag senkrecht auf den Kopf. Herbert sackte zu Boden. Er war sofort bewusstlos. Marlis schrie. Die beiden banden Herbert die Hände mit einem Kabelbinder zusammen und warfen ihn auf den Rücksitz des Autos. Einer der Wüstlinge setzte sich hinters Steuer und startete den Motor. Marlis flehte, sie sollten die beiden doch gehen lassen, doch er ignorierte sie. Eine der Frauen nahm sich die Maschine von dem, der jetzt das Auto fahren sollte. „In den Steinbruch?“, fragte er, die anderen nickten und so setzte sich der Tross in Bewegung. Es müssen gut und gerne 40 Minuten Fahrt ins Landesinnere gewesen sein, als sie an den verlassenen Steinbruch gelangten. Hier sah man eine Kiesgrube, noch einige zurückgelassene Gerätschaften und einen größeres Gebäude mit Lager- und Verwaltungsräumen. Einer hob Herbert aus dem Auto und warf ihn mit Leichtigkeit über die Schulter. Zwei der Frauen nahmen Marlis und führten sie in den Schuppen. „Los, Ausziehen!!“, herrschte die jüngere von den beiden Marlis an. Marlis stockte. Sie überlegte, ob sie sich weigern sollte, kam dann aber zu dem Schluss, dass die Gruppe Gewalt anwenden würde, wenn sie keinen Gehorsam leistet. Langsam fing sie an sich auszuziehen. Mit ihren 42 Jahren sah sie noch immer gut aus, schlank und gepflegt, eine Frau nach der sich so mancher Mann noch umdreht. So stand sie da, völlig entkleidet. Schamhaft bedeckte sie ihre Möse mit den Händen. Auch Herbert wurde seiner Sachen entledigt, die leichte Kleidung wurde von den Männern der Gruppe einfach zerrissen und zusammen mit denen von Marlis auf einen großen Haufen geworfen. Die beiden Frauen nahmen sich weiter Marlis vor. Von einem Stahlträger unter der Decke ließen sie eine Art Schaukel herunter. Zwei Schlaufen, ein Stück Leder, das als „Sitz“ diente, verschiedene Stränge liefen nach oben zusammen. Jetzt kamen zwei der Männer dazu, schnappten sich Marlis und führten ihre schlanken Beine durch die Schlaufen, die Arme wurden an den Strängen fixiert und die Beine über eine Spreizstange auseinandergedrückt. Über eine Zugvorrichtung wurde Marlis nach oben gezogen. Sie war starr vor Schock. So hing sie jetzt da, völlig ausgeliefert und mit gut sichtbarer Scham. Herbert kam wieder zu sich. Etwas benommen noch, schaute er um sich. Er registrierte jetzt, dass er nackt war und stand auf. Noch immer beide Hände auf den Rücken gebunden stand er da. Sein kleiner Penis kam unter seinem Bauch zum Vorschein. Die Frauen lachten wieder. Echte Amazonen, in deren Augen er ein rechter Schlappschwanz war. Unsicher schaute er um sich. Dann sah er seine Frau, wie sie so hing. Er bewegte sich auf sie zu, wollte ihr zur Hilfe kommen, doch keine Chance, zwei Männer packten ihn, hoben ihn hoch und beförderten ihn über eine kleine Treppe in eine Art Schütte, die noch aus den aktiven Zeiten des Steinbruchs stammte. Diese lief nach unten eng zu. Man hob Herbert über diese Schütte aus Stahl, die in einer speziellen Konstruktion fixiert war und ließ ihn dort hineinfallen. Seine Beine rutschten noch durch und kamen unten wieder heraus, doch sein Bauchumfang verhinderte ein komplettes Durchrutschen und so steckte er fest. Zwei starke Gummibänder wurden an seinen Knöcheln befestigt und seine Beine nach links und rechts weggezogen und sogleich an zwei Stahlöhsen fixiert. So wurden seine Beine ebenso wie die von Marlis gespreizt, allerdings durch Zug von außen. So ängstlich Marlis in dieser Situation auch war, irgendwie musste sie doch schmunzeln. Herbert, der sonst immer das sagen hatte, der Despot, der seinen Untergebenen immer nur befahl, jetzt war er völlig wehrlos. Ob er jetzt gedenke, sich zu entschuldigen, fragte einer. Herbert schüttelte den Kopf, „ich habe nichts getan, lassen sie mich hieraus und befreien sie unverzüglich meine Frau aus diesem, diesem …“, er wusste nicht, welchen Begriff er für die Konstruktion wählen sollte, in der seine Frau zur Schau gestellt wurde. Die Männer schauten sich an, lachten, einer nickte einer der Frauen zu, diese verschwand in einem anderen Raum. Kurze Zeit darauf erschien sie wieder, in der Hand eine Lederpeitsche, die sie schwungvoll bewegte. Sie hatte jetzt nur noch die mit Nieten besetzten Lederstiefel an – sonst nichts! „Yeahhh!!“, riefen die Männer und einer verteilte Bier in der Runde. „Let the show begin!“, rief ein anderer. Irgendjemand machte Musik an, die aus einem alten Cassettenrecorder kam. Lateinamerikanische Klänge ließen die Latino-Frau zu Höchstform auflaufen. Sie bewegte sich rhythmisch zur Musik und immer wieder ließ sie die Peitsche knallen. Es schien, als wollte sie sich warm tanzen. Bei Herbert blieb dies nicht ganz ohne Folgen. Sein Kleiner regte sich und begann langsam, sich aufzustellen. So etwas hatte er schon einmal gesehen, allerdings nur im Film. Die Latino-Frau bemerkte es, holte gezielt aus und ließ die Peitsche auf seinen Arsch knallen: „Geiler Bock!“, rief sie und setzte gleich noch einmal nach. Peng! Ein roter Striemen machte sich auf seinem Po breit, doch die Erregung blieb. Sie tanzte weiter selbstverliebt vor sich hin, ihre kaffeebraune Haut schimmerte im einfallenden Licht des ausgedienten Lagers und ihre dunkle Schambehaarung ließ ihre feurige Muschi nur erahnen. Die Männer kamen auch langsam in Fahrt, der Tanz der Frau törnte sie an, der Alkohol tat sein übriges. Man zündete ein Feuer an und grillte, es wurde gegessen und Bier getrunken. Herbert und Marlis wurden eine Weile nicht beachtet. Sie tauschten Blicke aus, aber redeten nicht. Dann fuhr draußen ein Auto vor. Es dämmerte schon und man sah den Scheinwerferkegel durchs Fenster. Jemand stieg aus. Ein paar der Männer gingen raus. Man begrüßte sich. Dann kamen alle zusammen wieder rein. Ein weiterer Mann war jetzt dabei. Herbert wurde heiß und kalt. Er erkannte ihn sofort. Es war der Mann, den er seine Schuhe putzen ließ und ihn damit erniedrigte. Eine beklemmende Situation. Er in einem Stahltrichter gefangen, die Beine gespreizt, stand er jetzt dem Mann gegenüber, den er im letzten Jahr gepeinigt hatte. Was hatte er vor? Doch dieser blickte nur verächtlich zu ihm rüber. Dann sprach er mit einer der Frauen. Diese verschwand in einem Nebenraum, nur um wenige Minuten darauf wieder zu erscheinen. Man beleuchtete die Szene. Alle versammelten sich jetzt im Halbkreis um Herbert. Auch Marlis konnte aus ihrer Position heraus alles gut erkennen. Die Frau hatte ein dickes Seil in der Hand. Bestimmt 6 cm im Durchmesser. Dies war am Ende verknotet, so dass sich ein dicker Wulst bildete. Auch sie war nahezu unbekleidet. Ein winziger String bedeckte ihre Muschi. Dann fing sie an, um Herbert herumzugehen. Dabei schwang sie das Seil gekonnt. Sie ging noch einmal vor ihm entlang, lächelte ihn süffisant an, um dann hinter ihm zu verschwinden. Sie schwang das Seil schneller, zielte, gab dem Seil etwas Länge und ließ den dicken Knoten punktgenau auf seinen Hoden prallen. Fumpp. Herbert schrie vor Schmerzen. Die Männer klatschten und prosteten sich zu. Der von Herbert erniedrigte Mann signalisierte der Frau, dass sie nicht aufhören sollte. Hilflos blicke Herbert zu Marlis. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie waren ausgeliefert, hier draußen würde sie niemand hören. Fumpp! Abermals prallte der dicke Knoten mit voller Wucht in Herberts Kronjuwelen. Er versuchte sich zu beherrschen, nicht zu schreien, doch es entfuhr ihm und vor Schmerzen liefen im die Tränen aus den Augen. Er bereute jetzt, was er dem Mann damals angetan hatte. Fragte sich, wie das hier enden würde. Jemand legte ein Brenneisen in das Lagerfeuer. Zwei der Männer fingen an, mit zwei der Frauen zu tanzen. Fumpp!! Die Schmerzen waren unfassbar, Herberts Klöten brannten wie Feuer. Unglaublich wie geschickt diese Frau mit dem Seil war. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Er flehte sie jetzt an, damit aufzuhören, doch sie bekam scheinbar Spaß an der Sache. Beim nächsten Mal holte sie super kräftig aus, um den Knoten dann nur wenige cm neben seinem besten Stück aufschlagen zu lassen. Getäuscht! Sie lachte. Herbert lief der Schweiß von der Stirn, ein Schlag wie dieser und ihm würde nicht mehr viel bleiben von seinen edelsten Teilen. Drei mal noch ließ sie den Knoten auf seinen Sack knallen, dann gab sie Ruhe. Zwei Männer befestigten eine Konstruktion an einem Stahlträger, der parallel zu dem verlief, an dem Marlis hing. Wieder war es eine Art Kegel, deutlich größer, aber mit einer sehr kleinen Öffnung unten, ca. 8 cm im Durchmesser. Er war an Stahlstäben befestigt, die weit nach oben liefen und irgendwie an der Dachkonstruktion fixiert waren. Herbert wurde aus dem Behälter, in dem er jetzt war herausgehoben und auf den Boden geworfen. Er wagte es nicht sich zu wehren. Zwei Männer hielten ihn jetzt fest. Eine der Frauen schnappte sich sein rechtes Bein – und kugelte es aus. Herbert schrie. Dann tat sie das gleiche mit seinem linken Bein. Die Männer fackelten nicht lange. Mit schmerzverzerrtem Gesicht wurde Herbert in diesen Kegelförmigen Behälter geschoben. Er ahnte etwas. Die ausgekugelten Beine lagen nahezu senkrecht an seinem Körper an, im Prinzip befanden sich seine Füße neben seinen Ohren. Fast schwanden ihm die Sinne, doch dann merkte er, wie er den Boden des Kegels erreichte, sein Penis wurde mitsamt Hoden durch die kleine Öffnung gepresst. So hatte er jetzt die Endposition erreicht, seine Beine spürte er kaum noch, aber er merkte, wie sein Schwanz durch die Öffnung nach draußen ragte. Der „Schuhputzer“ kam jetzt auf ihn zu – und nahm Maß. Zwischen Boden und der Öffnung des Stahlbehälters in dem er steckte, waren es ca. 50 cm. Dann verschwand er nach draußen und kam mit einer Apparatur wieder herein. Diese war scheinbar in Eigenarbeit erstellt worden. Nicht zu erkennen was es war, doch Herbert sollte es gleich erfahren. Der Mann stellte den Apparat vor Herbert ab. Es war im Prinzip nur eine Box, 40 x 40 cm, auf der eine Klinge lag, diese Klinge sah allerdings sehr mächtig aus. Sie war an einem Mechanismus befestigt. Der Mann drückte auf eine Taste an der Box und „Zing“ – die Klinge sprang heraus, sie stand in 10 cm Höhe waagerecht zur Oberfläche der Box, war auf beiden Seiten geschliffen und ca. 30 x 10 cm groß. Herbert bekam Angst. Das sah nach einer Kastrationsmaschine aus. Aber wie sollte das gehen – die Schneide stand doch nicht im richtigen Winkel. Es dauerte nicht lange bis er es erfahren sollte. Der Mann positionierte nach dem Funktionstest die Box jetzt unter ihm, die Klinge wurde vorher in ihre Ausgangsposition gedrückt. Auch Marlis wurde unruhig. Sollte Herbert jetzt etwa durch eine Rache sein Glied verlieren? Schreien war zwecklos. Es war niemand in der Nähe. Es gab keine Chance sich aus der Fixierung zu befreien. Die Gruppe war in der absoluten Überzahl. Unter Marlis wurde eine Metallplatte gestallt, auf der sich zwei Kontakte befanden, zwei Kabel, gingen von dieser Platte ab und wurden an die Maschine angeschlossen. Eine Frau sagte zu Marlis: „So, Pussy, wenn Du feucht wirst und Dein Fotzensaft auf die Kontakte tropft, dann schließt sich der Kontakt, die Klinge sprinte hoch und Dein Mann war die längste Zeit einer …“ Marlis erschrak – sollte das Schicksal ihres Mannes von ihrer Geilheit abhängen? Zwei Männer kamen. Sie setzen den Behälter mit Herbert in Bewegung. Er schwang wie ein Pendel. Sehr langsam aber sehr sicher. Der Pendelweg wurde immer größer. Am Ende dauerte das Durchschwingen des Weges nahezu zehn Sekunden. Dann war er „eingependelt“ und die Männer positionierten sich jeweils am Ende. Sie mussten nur wenig Kraft aufwenden, um die Pendelbewegung aufrecht zu erhalten. Herbert war klar, so konnte die Klinge ihm im Fall des Falles alles nehmen, was ihn als Mann ausmachte. Marlis wurde heiß und kalt. O.k., den Penis von Herbert mochte sie noch nie so recht, aber sollte er ihn auf so eine Weise verlieren? Zwei Männer, die sich draußen mit Hilfe von aufgefangenem Regenwasser erfrischt hatten, betraten den Raum. Sie trugen nur noch einen Slip unter dem sich ihre pralle Männlichkeit abzeichnete. Die zwei Kerle waren das genaue Gegenteil von Herbert. Kräftig, muskulös, behaart, volles langes Haar und markante Gesichter. Zwei der Frauen kamen auf sie zu und umspielten den Körper der Männer mit ihren Händen. Dann zogen sie ihnen die Hosen aus und Marlis konnte nicht glauben was sie zu sehen bekam. Es waren richtig dicke Schwänze. Im schlaffen Zustand schon prall, geädert, unter ihnen voll dicke Hoden. Die Frauen waren sehr gefühlvoll. Langsam fingen sie an, die mächtigen Pimmel zu massieren und diese wuchsen an. Marlis schätze sie ausgefahrenen Zustand auf 23 x 6 cm, vielleicht sogar noch ein bisschen dicker, Herberts Glied war vielleicht 12 x 3. Wie oft schon hatte sie sich in ihrer Phantasie ausgemalt, von so einem massiven Penis gestoßen zu werden. Ihre Erregung wuchs. Auch Herbert bemerkte, wie sie ihre Aufmerksamkeit auf die Männer lenkte. „Schau zu Boden!“ befahl er Marlis, „am Ende wirst Du noch geil und ich verliere meine Männlichkeit!“ Kurz schaute sie herunter, aber sie hielt es nicht aus, sie musste sich einfach diese herrlichen Schwänze ansehen. Diese prallen Pinte, die so eindrucksvoll nach oben ragten, denn die Männer lagen jetzt und die Frauen bliesen die Glieder. Doch keiner der Männer gedachte jetzt schon daran zu spritzen. Sie wussten genau, was die Frauen von ihnen erwarteten. Und sie sollten es bekommen. Die erste Frau begab sich in die entsprechende Stellung. Langsam hockte sie sie über den dicken Schniedel, hielt ihn mit einer Hand fest und führte ihn zu ihrer Muschi. Diese muss schon nass gewesen sein, denn der Schwanz ließ sich gut einführen. Langsam fing sie an sich zu bewegen, ihr nasses Loch glitt am Schwanz auf und ab, bis er komplett in ihr verschwunden war. Potzblitz dachte Marlis, sie hätte bestimmt Schwierigkeiten mit diesem Kaliber bekommen, aber die Latino-Frau massierte den Pint mit ihrer Muschi, dass es eine wahre Pracht war. Die andere Frau hatte etwas mehr Mühe, das gewaltige Teil hineinzubekommen, aber am Ende ritt auch sie den Mann wie eine Berserkerin. Marlis wurde geil. Sie hätte gerne mitgemacht. Viel zu lang schon war sie nur schlechten Sex gewohnt. In ihrer Möse begann es zu kribbeln. Zwei andere Männer, die nicht minder schlecht behangen waren, fingen an vor ihren Augen zu wichsen. Marlis malte sich aus, wie es wäre, von beiden genommen zu werden. Einer der beiden trat hinter sie, und sie spürte den mächtigen Schwanz an ihrem Poloch. Doch er spielte nur ein wenig mit der Spitze an ihrem Arsch. Marlis war jetzt richtig geil. Ganz langsam bildete sich ein kleines Tröpfchen Muschisaft an ihren Schamlippen. Die Frauen ritten wie verrückt und bei einem der Männer dauerte es wohl nicht mehr lange. Die Frau zog den mächtigen Schwanz aus ihrer Scheide und wichste ihn noch drei mal mit der Hand. Dann entlud sich der Kerl und es spritzte mächtig viel Saft aus seinem Teil. Die andere Frau drosselte das Tempo. Ganz langsam ließ sie den Kolben jetzt rein und raus gleiten. Es war ein total heißer Anblick, wie der gewaltige Mast die Möse spreizte. Die Frau fuhr sich langsam mit den Fingern über die Lippen. Herbert schwang gerade in die Endstellung als es passierte. Ein Tropfen von Marlis fiel auf die Kontakte. „Zing“ – unverzüglich sprang die Klinge hoch. Genau in dem Moment, als Herbert am Wendepunkt war. Marlis, die kurz die Augen geschlossen hatte, sah erschrocken auf. Auch sie hatte das Geräusch vernommen und sah nun die mächtige Klinge im Schein eines Scheinwerfers blitzen. Es war wirklich ein gewaltiges Teil. Im Grunde überdimensioniert, dachte sie noch, als Herbert sich langsam in Richtung Messer in Bewegung setzte. „Du Schlampe!!“, entfuhr es ihm. Doch er legte an Geschwindigkeit zu. Mit einem Entsetzen im Gesicht, wie sie es noch nie bei einem Menschen gesehen hatte, fixiert in einem Stahlbehälter, aus dessen kleinen Loch am unteren Ende Herberts Genitalien herausschauten, schwang er mit immer höher werdender Geschwindigkeit auf die rasiermesserscharfe Klinge zu. Plötzlich hielten auch die anderen inne und schauten auf Herbert. Für ihn lief alles wie in Zeitlupe ab. Er merkte nur kurz, dass er die Klinge erreichte, doch sie trennte ihm gnadenlos Schwanz und Hoden ab, als würde sie durch Butter gehen. Seine edelsten Teile fielen vor der Klinge herunter. Der Mann am anderen Ende, dem Herbert sozusagen entgegen schwang, hielt den Behälter fest. Herbert merkte im ersten Moment noch nichts. Starr vor Schreck, das blanke Entsetzen im Gesicht. Ein anderer Mann kam jetzt mit dem Brenneisen, das die ganze Zeit im Feuer gelegen hatte. Durch das Loch im Behälter führte er jetzt das glühende Eisen ein und brannte Herberts Wunde gründlich aus. Herbert schrie wie am Spieß, aber die Blutung kam zum Stillstand. Irgendjemand gab im Morphium. Die Schmerzen ließen nach. Jetzt wurde ihm klar – er war entmannt worden! Jemand nahm die Genitalien auf und tat sie in ein Glas mit reinem Alkohol. So diente sie als Trophäe. Auch Marlis war erschrocken. Damit hätte sie nie gerechnet. Zwei Männer kamen auf sie zu. Ihre mächtigen Schwengel standen hart und fest. Ein anderer ließ die Schaukel etwas herunter, so dass sich ihre Muschi auf Schwanzhöhe befand. Dann trieb er seinen harten Pint in ihre enge, aber mittlerweile sehr nasse Möse. Der zweite drückte seinen Penis hinten zwischen ihre Pobacken, er drang nicht ein, aber das Gefühl von zwei mächtigen Schwänzen machte sie super geil. Viel zu lange hatte sie auf einen ordentlichen Fick verzichten müssen. Schuldbewusst sah sie zu Herbert herüber. Der Pint machte sie wahnsinnig. Herbert hatte sie zwar ab und an geleckt, aber das Gefühl von einem dicken Glied in der Scheide ist durch nichts zu ersetzen, dachte sie und spürte, wie sie dem Höhepunkt näher kam. Beim ersten Mal schaffte sie es noch, die Laute ihrer Wollust zu unterdrücken. Als sie das zweite Mal zum Orgasmus kam schrie sie ihre Geilheit schon heraus und beim dritten mal gab es kein halten mehr, sie kreischte und aus ihrer Möse spritzte der Saft, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie war fix und fertig. „Siehst Du“, sagte der Mann, den Herbert einst erniedrigt hatte, „so befriedigt man eine Frau richtig!“ „Aber das ist ja jetzt mit Dir überhaupt nicht mehr möglich.“ Er betonte noch, dass er ihn auf dieser Insel nie wieder sehen wollte, dann ging er. Die Männer ließen von Marlis ab. Man räumte alles auf, befreite die beiden aus ihren Zwangshaltungen und startete die Maschinen. Die Meute verzog sich. Marlis schlief vor Erschöpfung ein, Herbert dämmerte vor sich in. Am nächsten Tag kam Polizei zu der verlassenen Gegend. Man rief einen Krankenwagen, befragte die beiden zu den Geschehnissen. Herbert erstattete unverzüglich Anzeige, er konnte nicht wissen, dass der stellvertretende Polizeichef der Insel, der Bruder des Gepeinigten war. Man versicherte Herbert zwar, dass man der Sache nachgehen wolle, aber auf dem Revier wurde die Anzeige sofort zerrissen und die Sache eingestellt. Herbert und Marlis reisten unverzüglich nach der medizinischen Notversorgung im Krankenhaus ab. Sie sprachen nie wieder ein Wort über die Geschichte. Marlis, der klar war, dass sie die Verantwortung für Herberts Kastration trug und Herbert, der realisierte, dass er seine Frau nie wirklich befriedigen konnte, mit seinem kleinen Gemächt, als er es denn noch hatte …
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