Kastration

By: C. (castratus@gmx.de)

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Translation By Alta Vista Babelfish (Original Follows)
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NR.  1:  ()

From C (Castratus) bound you it at levers and legs to the chair, so
which it could not move any longer.  It became it in few minutes
kastrieren.  Everything was ready.  It got the Kastriermesser out and
stored it on a small desks beside the chair.  There were already
situated plaster, Wundklammern and syringe.  Now it had to betaeuben
it.  But it knebelte before it, so that it could not cry no more.  It
shifted it a toggle into the mouth and locked these with a large
plaster.  Now it made itself to the Betaeubung.  It bent the chair to
the rear, spread its legs, reached for the testicles, raised these and
led the syringe past them, you stung behind the hodensack in and
squirted the Betaeubungsmittel.  It would work in few minutes.  Up to
then it would have freed it from its protectors.  It got an electrical
razor out, switched these on and made themselves to remove the hair
over and around the Penis and at the hodensack.  When it was finished
thereby, the Betaeubung began to work.  It could start working now.
It could kastrieren it now.  It got an oblong dish and shifted it to
it under the testicles.  In their the blood would be caught.  It took
large binding to two and put it into the dish.  Then it took the
knife, in order to finally begin now with the castration.  It set the
knife behind the hodensack.  It let it slow penetrate into the meat.
It consulted the knife for itself and separated so allmaelig the
hodensack from the body.  Calmly they cut by the skin, the blood
vessels and samenleiter, until them through were and the bag solve
itself.  It fell down into the dish.  he was appropriate for Platsch
there.  The blood flowed between the legs out.  It had to now zunaehen
it again.  It made itself to it, the individual blood vessels, which
split it had to tie.  Subsequently, she had to lock still the
developed opening with the brackets, so that could do these again
sound.  As the latter it stuck it still another large plaster between
the legs.  Thus the castration was terminated.  It took the dish with
the cut off hodensack and brought it into a secondary room.  There it
would destroy it afterwards.





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Original Submission
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Nr. 1: ()

Von C. (Castratus)

Sie Fesselte ihn an Armen und Beinen an den Stuhl, So das er sich 
nicht mehr bewegen konnte. Sie würde ihn in wenigen Minuten
kastrieren. Alles war bereit. Sie holte Das Kastriermesser hervor 
und legte es auf ein kleines Tischen neben dem Stuhl ab.
Dort lagen bereits Pflaster, Wundklammern und Spritze. Nun mußte 
sie ihn betäuben.  Doch zuvor knebelte sie ihn, damit er
nicht mehr schreien konnte. Sie schob ihn einen Knebel in den Mund 
und verschloß diesen mit einem großen Pflaster. Nun machte
sie sich an die Betäubung. Sie neigte den Stuhl nach hinten, 
Spreizte seine Beine, griff nach den Hoden, hob diese an und
führte die Spritze an ihnen vorbei, Sie Stach hinter dem Hodensack 
ein und spritzte das Betäubungsmittel. Es würde in wenigen
Minuten wirken. Bis dahin würde sie ihn von seinen Schirmherren 
befreit haben. Sie holte einen elektrischen Rasierapparat
hervor, schaltete diesen ein und machte sich daran, die Haare über 
und um den Penis und am Hodensack zu entfernen. Als sie
damit fertig war, begann die Betäubung zu wirken. Sie konnte sich 
nun an die Arbeit machen. Sie konnte ihn nun kastrieren.
Sie holte eine längliche  Schüssel und schob sie ihm unter die 
Hoden. In ihr würde das Blut aufgefangen werden. Sie nahm
zwei große Binden und legte sie in die Schüssel. Dann nahm sie Das 
Messer, um nun endlich mit der Kastration zu beginnen.
Sie setzte das Messer hinter dem Hodensack an. Langsam ließ sie es 
in das Fleisch eindringen. Sie zog das Messer zu sich
heran und trennte so allmälig den Hodensack vom Körper ab. Ruhig 
schnitt sie durch die Haut,  die Blutgefäße und Samenleiter,
bis sie durch war und der Sack sich löste. Er Fiel runter in die 
Schüssel. Platsch, lag er dort. Das Blut floß zwischen den
Beinen hervor. Sie mußte ihn nun wieder zunähen. Sie machte sich 
daran, die einzelnen Blutgefäße, die sie Durchtrennt hatte,
abzubinden. Anschließend mußte sie noch die entstandene Öffnung mit 
den Klammern verschließen, damit diese wieder verheilen
konnte. Als letztes klebte sie ihm noch ein großes Pflaster 
zwischen die Beine. Damit war die Kastration beendet. Sie nahm
die Schüssel mit dem abgeschnittenen Hodensack und brachte sie in 
einen Nebenraum. Dort würde sie ihn  nachher vernichten.

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