Kastrierter Knabe - Fortsetzung III
By: Anonymous

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Fortsetzung der Fortsetzung...


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Tobias´ Vater war dabei und sah zu, wie seinem Sohn die Beine amputiert wurden. Marcs Vater war sehr geübt, und es war erstaunlich, wie wenig Blut dabei vergossen wurde. Er entfernte zuerst Tobias´ linkes Bein und dann sein rechtes. Nun hatte Tobias´ Vater doch einen Moment lang ein eigenartiges Gefühl, schließlich hatte sein Sohn zwei gesunde Beine gehabt, und nun würde er nie mehr laufen können, denn es waren nur noch zwei Stümpfe übrig, ungefähr bis zur Mitte der Oberschenkel, um die Marcs Vater nun sorgfältig einen weißen Verband legte. Aber obwohl er ein bißchen Mitleid mit seinem Sohn hatte, wußte Tobias´ Vater, daß er die richtige Entscheidung für ihn getroffen hatte.
"Machen Sie sich keine Sorgen, er wird sich schnell dran gewöhnen, genau wie mein kleiner Marc", sagte Marcs Vater. "Bald wird er stolz sein auf seine beiden Stümpfe. Und nachdem wir seine Arme nicht weggemacht haben, kann er seine Beinstümpfe und das, was dazwischen - nicht mehr hängt, auch mal anfassen, das wird ihm Spaß machen !" Marcs Vater lächelte und half dabei, Tobias in den Wohnwagen zu bringen, wo Tobias´ Vater sich neben seinen Sohn ins Bett legte.

"Guten Morgen, aufwachen, mein Junge !" sagte Tobias´ Vater zu seinem Sohn gegen acht Uhr. Tobias wälzte sich auf die andere Seite, brummte irgendetwas und versuchte, die Beine anzuwinkeln. Aber das fühlte sich irgendwie anders an als sonst, und so wurde er schließlich wach. Er schlug die Bettdecke zurück und erschrak, als er dort, wo noch gestern abend seine Beine gewesen waren, zwei sorgfältig verbundene Stümpfe sah. "Meine Beine...!", rief er.
"Ruhig, mein Kleiner, ganz ruhig !", sagte sein Vater. "Das ist alles OK. Du hast doch bei Marc schon gesehen, daß es kein Problem gibt. Marcs Vater hat sich sehr viel Mühe gegeben, und du kannst stolz sein auf deine schönen, runden Beinstümpfe. Du hast ja auch gesehen, daß Marc gestern schon wieder mit euch anderen gespielt hat, das ist kein Problem."
"Na ja, stimmt auch wieder", meinte Tobias. "Eigentlich hats mir ja auch gefallen, wie Marc ohne seine Beine aussah. Aber warum habt ihr meine Arme nicht auch weggemacht ?" "Damit deine Mutter und ich weniger Arbeit mit dir haben", grinste sein Vater. Er hob Tobias aus dem Bett und setzte ihn auf einen Stuhl daneben.
"Jetzt wollen wir ein bißchen was tun, damit man wieder sieht, daß du ein Junge bist ! Zwischen deinen Beinen ist das ja nicht mehr so ohne weiteres zu erkennen, mein kleiner Eunuch !" lächelte der Vater und schaltete die Haarschneidemaschine ein, die griffbereit dalag. Ohne Vorwarnung schor er seinem Sohn die blonden Locken in breiten Bahnen vom Kopf, bis nur noch ein Hauch von Stoppeln übrigblieb. Tobias fuhr sich mit der Hand über den geschorenen Schädel und sagte "Das fühlt sich ja geil an. Warum hast du das nicht schon früher gemacht, Papa ?" "Ja, das frage ich mich auch, aber wir sind noch nicht fertig", erwiderte der Vater und verteilte eine Handvoll Rasierschaum auf Tobias´ Kopf. "Wir machen das jetzt richtig schön glatt, wie es sich für einen jungen Kerl gehört". Mit diesen Worten griff er zu einem Mach3-Rasierer, und wenige Minuten später hatte Tobias eine schöne glattrasierte Glatze. "So, jetzt kannst du zu deinen Freunden gehen, die werden Augen machen", sagte der Vater, und Tobias krabbelte etwas unsicher aus dem Wohnwagen.
Draußen erwarteten ihn schon Kevin, Marc und Moritz. Marcs Vater hatte ihnen schon erzählt, welche Modifikation er an Tobias´ Körper vorgenommen hatte, und so waren sie sehr gespannt, ihren Freund zu sehen, der ihnen ohne Beine entgegenkam.
"Cool", grinste Marc, "jetzt bin ich nicht mehr der einzige, der krabbeln muß. Aber warum haben sie dir die Arme drangelassen ?" "Damit er sich den Kopf rasieren kann", vermutete Moritz richtig. "Die Glatze ist überhaupt geil ! Glänzt richtig in der Sonne !" Kevin meinte: "Das sieht richtig männlich aus. Vielleicht wär das auch was für uns ? Unsere Schwänze und Säcke haben wir nicht mehr, aber an der Glatze könnte man sehen, daß wir trotzdem richtige Jungs sind."
"Wir können ja meinen Vater fragen, der macht euch bestimmt auch Glatzen, wenn ihr wollt", schlug Tobias vor. Die Idee wurde beifällig aufgenommen, und wenige Minuten später saß schon Marc auf dem Stuhl und wurde von Tobias´ Vater kahlrasiert, dann Moritz, dann Kevin. Tobias saß daneben, sah zu und befühlte währenddessen immer mal wieder seine verbundenen Beinstümpfe. Irgendwie fand er es schon geil - wenn er seinen Schwanz noch gehabt hätte, hätte er sich jetzt einen gewichst... aber das ging ja seit gestern nicht mehr.
Kurze Zeit später verließen vier Jungs mit spiegelnden Glatzen den Wohnwagen von Tobias´ Familie und gingen bzw. krabbelten zum Strand. Dabei befühlten sie sich gegenseitig ihre Glatzen und lachten fröhlich. Auch Tobias´ Beinstümpfe wurden noch einmal begutachtet, und auch Marcs Arm- und Beinstümpfe waren ja erst einen Tag alt und immer noch interessant. Am größten wurde die Fröhlichkeit, als die kastrierten Jungs sicch gegenseitig zwischen den Beinen befingerten- dort, wo einmal ihre prall gefüllten Hodensäcke hingen und ihre wohlgeformten Jungenschwänze. Das war jetzt alles weg, aber es fühlte sich geil und lustig an, die Stelle zu reiben, wo nur noch ein kleines Pißloch übrig war. Die Jungs nahmen ja alle ihre Hormontabletten, deshalb waren sie zwar äußerlich Eunuchen, aber innerlich voll pubertärer Geilheit. Und daß sie keine Genitalien mehr hatten, hinderte sie nicht daran, am Strand jede Menge Spaß zu haben.

Tobias´ Vater machte sich währenddessen Gedanken über sich selbst und beschloß, noch einmal das Gespräch mit Marcs Vater zu suchen...


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