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Es war wieder mal langweilig wie immer. Sportunterricht, unser Lehrer traktierte einige mit Weitsprung , während wir auf dem Randrasen saßen und quatschten. Wir , das war eine Clique von 6 Mädchen die in der Klasse „das sagen“ hatten. Wir waren keine Kinder mehr und die „Sache“ mit den Jungs war das Thema Nr. one. Nur leider hatte keine von uns Ahnung. Wir philosophierten über die Beulen in den Turnhosen, verschieden groß und sooo geheimnisvoll. Iv , die einzige die einen Bruder hatte berichtete was sie bei ihm so erspäht hat. Sein Ding wäre früh wie ein Besenstiel ganz steif in der Hose wenn er ins Bad geht. Wir versuchten noch etwas mehr zu erfragen aber Iv wollte nichts mehr sagen. Dann erzählte sie doch noch weiter. Wir erfuhren das sie ihn ab und zu nackt beobachtete. Er sonnte sich gern auf einer kleinen Terasse hinten an ihrem Haus. Wir vereinbarten es gemeinsam zu tun und ihn zu beobachten. Iv wollte uns anrufen wenn es mal so klappen könnte. Lange brauchten wir nicht warten ,schon bald sagte uns Iv das es soweit ist . Wir trafen uns in ihrem Zimmer, aufgeregt und alle mit roten Ohren. „So ein Ding kann man doch nicht in uns reinstecken“, meinte Karin, die vorlauteste von uns. Machvoll ragten die 17 Zentimeter ,von Dieter ,aus dem Haarkranz unten am Bauch. Drei Finger stark und leicht Richtung Bauch gebogen.... Ich genoß die Sonne,ausgestreckt auf meiner Decke, auf der Terasse im Garten. Ich hatte mich genau überzeugt, ich war allein im Haus. Ich genoß den Reiz nackt in der Sonne zu liegen , die Wärme ließ meinen Schwanz schwellen und schon federte die Eichel genau am Bauchnabel. Ich ließ meine Finger über die Brustnippel gleiten und weiter zum Bauch. Nur ganzzz zart, nur die Fingerspitzen streiften meine Haut. Mein Schwanz wurde total hart, die Vorhaut ließ die Eichel ein wenig herausblitzen. Ich war saugeil. Daumen und Zeigefinger schoben die Haut über Eichelkranz und mit der steigenden Geilheit steigerte sich auch die Bewegung. Ich kam in Extase, meine Hand raste auf und ab, mein Körper wurde hochgestämmt . .. und .... Die Mädels schauten geil und erschrocken als Dieters Sperma in langen Schüben über seine Brust auf die Decke sausten, wie er keuchte und leise schrie.... Ich hörte ein Klicken – da war wer, ich kriegte einen Schreck, mein Schwanz schrumpfte ein und alles Blut wich aus meinem Gesicht , um im nächsten Moment als knallende Röte zurück zu sein. Ich zerrte meinen kleinen weissen Slip an und versuchte die Spermaflecke mit den Füßen zu zerreiben. Ich trippelte schnell in Richtung Haus und hörte die Haustür ins Schloss fallen. Keiner war da, oder ? Ich ging nach oben und glaubte etwas zu hören. Dann sah ich die Hülle von unseren Fotogerät auf der Treppe liegen... Wir, ich und die Mädels ,flüchteten als Dieter uns bemerkte. Die Mädels sausten durch die Haustür und ich stürzte hoch in mein Zimmer. So ein Mist ,konnte ich noch denken ,dann stand Dieter, nur im Slip, in meinem Zimmer. Ich war knallrot und doch bemerkte ich den feuchten Fleck auf der weissen Hose. Er machte eine schnelle Bewegung und hielt das Foto in den Händen.... Was mach ich jetzt nur , raste es durch meinen Kopf, die Kleine und wer noch? Wer war aus dem Haus gerannt? Ich muß sie erpressen können, sonst sagt die nie was. Ich kenne sie. Sie lag auf dem Bett und heulte wie irre, es schüttelte sie. Ich war erledigt, beobachtet beim wichsen, wenn das rumgeht kann ich mich einsargen lassen. Ich hörte schon das spotten, das lachen . Sah wie sich alle in der Schule grinsend anstießen. Ich war total im Arsch, wegen der doofen Zicke. Wie konnte sie nur? Ich brüllte wie von Sinnen : „Los du blöde Sau zieh dich aus!“. Ich glaubte es kaum , sie fing an aufzustehen und zog an ihrer Bluse.... Er tat mir leid. Was hatte ich gemacht? Ich muß total verblödet gewesen sein, was ich mit ihm gemacht habe. Ich liebte meinen großen Dieter, er war super ,einfach super. Jetzt war er im Arsch, durch mich erledigt. Ich die Schwester von einem Wichser, oh Gott. Ich hörte wie er mich anschrie. Ich hörte es durch einen dicken Nebel. Er weiß was zu tun ist, er weiß es immer, er ist total cool. Er rettet uns , ich tu alles, also ausziehen , schnell, aus alle Sachen, er bringt alles wieder in Ordnung, er ist cool. Er bringt es, bitte Dieter ich bin so doof, bitte entschuldige. Ich war nur noch im Slip, zögerte. Hörte sein: „ Alles los!“. Nackt hörte ich die Kamera klicken und das Bild kam. „ Wir waren sechs, aus meiner Klasse.“hörte ich mich sagen und schon kamen die Namen. Bitte Dieter ich tu alles.... Ich hatte sie nun weinend und nackt vor mir. Die Namen hatte ich und nun? Wie sollte ich weiter machen? Noch 5 Weiber hatten alles gesehen. Sie mußten zum schweigen gebracht werden. Iv sollte sie anrufen und herlocken . Alles weitere würde sich finden. Ich bespach es mit Iv. Sie hatte schon schöne kleine Tittis, bemerkte ich ,trotz dem großen Streß. Sie begann sofort zu telefonieren,die Handynummern hatte sie ja im Speicher. „ Dieter weiß die Namen, er will alle Eltern anrufen und sagen was war. Ich bring mich um, wenn er das tut. „Zustimmung von der Gegenseite, jedes mal. “Er sagt wir könnten noch mal reden, bitte kommt sofort her und sagt keinem was.“ Sie war richtig gut am Telefon. Sie legte das Handy hin und weinte, schluchste: „ Dieter, was kann ich nur tun, ich mache alles, bitte entschuldige, ich wollte nicht....“ Ich überlegte und hatte eine Idee. „Also, schweigen werden die nur, wenn es für sie schlimmer ist. Was könnte man machen ?“.... Dieter grinste mich plötzlich am und meinte, ich sollte mitkommen. Ob ich Vati schon mal beim rasieren gesehen hätte, fragte er und ging ins Bad. Ich nickte und er zeigte auf den Naßrasierer und sagte: „Los“! Ich fragte was er meint und er sagte die Haare rasieren und zeigte auf die Stelle wo sich die Beine treffen. Ich fragte ob das ernst gemeint sei und er fragte ob ich das alles für einen Scherz halte? Stränchen für Stränchen fielen bis alles glatt war. Ich wischte die Reste des Schaums und – die Nässe ,die aus mir heraussickerte ,ab. Ich war geil wie noch nie. Es störte mich nicht wie Dieter fotografierte, es störte mich nicht als die anderen kamen, Dieter sie reinließ, ihnen etwas sagte und wie sie anfingen es mir nachzutun. Sie nahmen das Rasierzeug , eine seifte , eine rasierte und alle hatten diesen seeligen Blick, der den erschrockenen Blick des Anfangs ablöste. Bald waren alle fünf meiner Freundinnen da und rasiert – und abgelichtet.... Dieter, Dieter, mein Dieter er war cool ,er wußte es in den Griff zu kriegen. Er war toll. Es schien mir , als ich zu Dieter sah, auch er hätte „diesen“ Blick und auch das vorgehaltene Handtuch konnte es nicht verbergen, Dieters Schwanz stand steif und dick. Karin zog den einzigen noch vorhandenen Slip herunter und kraulte die Haare darum. „ Da wir jetzt eine verschworene Gemeinschaft sind,“,grinste sie,“ müssen die auch ab.“... Ich sah wie die Girls sich nacheinander die Muschi kahl rasierten, ich sah ihre aufkommende Geilhheit und spürte wie mein Ding aufstieg. Als sich Biggi bückte um Ordnung zu schaffen, sah ich ihren Po, ihre feuchte leicht offene Spalte und ich war kurz vor einem erneuten abspritzen. Karin zog meinen Slip aus und sagte was, ich zitterte vor Geilheit, hatte sie nicht verstanden. Ich war steif vor Geilheit und dachte , nur jetzt nicht spritzen, nur nicht spritzen. Ich versuchte an Fußball zu denken, spürte Rasierschaum und als die Klinge die erste Bahn zog, geschah es. Karin wischte sich den zähflüssigen Streifen Sperma aus dem Gesicht. Ich sah ihre Zunge wo eben noch mein Saft hing. Die Weiber wichsten hemmungslos. Sie nahmen nacheinander meinen nun haarlosen Schwanz zwischen die Lippen. Ich sah sie kommen , sah weiblichen Orgasmus. Wurde gestreichelt ,wurde wieder steif und als Karin sich auf mich schob verlor ich meine Unschuld. Karin hatte sich die Jungfräulichkeit schon vorher genommen, mit ihren Fingern, aber die anderen nicht. Alles war voll Blut. Ich war irre, ich entjunferte fünf Mädchen . Wirklich fünf, auch Iv. Ich war verrückt. Mein Schwanz brannte und mein Po auch, die geilen Weiber hatten mich mit einer Haarwäscheflasche, einem ca. 5 cm fettem Ding in den Arsch gefickt und ich hatte es nicht mal mitbekommen. Aber jetzt brannte alles, Arsch und Schwanz. Ich hatte überall Knutschflecke und Kneifstellen. Mein Körper war völlig zerschunden und ich fiel in einen tieden Schlaf. Bloß gut das morgen Sonntag ist und unsere Oldis erst Montag wiederkommen, wegen der Unordnung.... Wir gingen uns aus dem Weg, wir schämten uns. Dann fand ich einen Zettel.Ich wußte sofort , ohne das ich lesen mußte. Auch mich bestellte Dieter immer wieder an verschiedene Orte und dann war auch sein Freund Bernd dabei. Sie benutzten mich und ich konnte gehen.Wie eine Nutte wurde ich behandelt. In der letzten Woche sagte er so was wie:“Na bald werden wir mehrere sein, mehrere Boys, klaro ? So etwa sagte er es, und er lachte gemein. Doris schrieb mir sie wolle Schluß machen. Sie wollte nicht mehr leben, als Nutte. Ich sprach mit ihr und sagte ich werde ihr helfen, sie sollte nur keinen Unfug machen. Ich rief Dieter an. Wir trafen uns in einem Gartenhäuschen, das seiner Oma gehörte. Ich klopfte und die Tür ging auf, ich trat ein, ein Sack wurde über meinen Kopf gezogen und starke Hände banden meine schnell entblößten Glieder auf einem ,ich glaube es war ein Tisch, fest. Meine Beine wurden gespeitzt und fest angebunden. Ich spürte wie eine Decke mich abdeckte. Ich stand , mit nacktem Körper ,an einem Tisch gebunden. Ein Loch in der Decke ,die mich bedeckte, ließ nur Po und Möse frei. Von den Jungs die mich nun der Reihe nach vergewaltigten , sollte mich keiner erkennen. Ich zählte nicht ,aber es waren so 5 oder 6. Es war eine Ewigkeit. Ich hörte eine Stimme, Dieter, : „ Nächste Woche gibt es die nächste ,Jungs Kasse bitte , jeder einen Schein wie vereinbart.“ Ich glaubte sterben zu müssen.... Jede von uns hatte ihre Aufgabe. Es ging los. Dieter schlief fest nach dem Mix , welchen Iv ihm bereitet hatte. Die Pillen hatten wir von einem Onkel von Karin. Er war ein wiederlicher alter Kerl, wir hatten ihm eine Liebesnacht versprochen, für seine Hilfe. Wir sechs waren zu ihm gefahren und hatten ihn aufgegeilt. Waren schließlich nackt kerumgetanzt. Nur anfassen war nicht. Wir überredeten ihn „ es“ für uns zu tun, dann würden wir eine Nacht sein Harem sein, ihm alle die Hure machen. Er könne sich alles, wirklich alles, wünschen, auch bumsen ,ohne Ende. Er sabberte vor Geilheit und willigte in alles ein. Der besprochene Plan war ,Dieter zu betäuben und ihm dann die Vorhaut abzuschneiden, mit der Warnung es auch noch schlimmer zu machen , sollte nicht Schluß sein mit allem. Onkel Emil war ein verkrachter Chirurg, dem der Alkohol und die Kunstfehler eine Pflegerstelle in der Ambulanz bescherten. Er schaffte Dieter in einen Raum der Pathologie. Er wurde auf einen Tisch gelegt und die Vorbereitungen begannen. Karin sagte zu ihrem Onkel er bekäme einen Vorschuß und zog ihn in einen Nebenraum. Sie zog sich das Höschen aus und er fickte sie im stehen. Er wollte kurz vor dem Erguß rausziehen , aber sie hieht ihn fest und sagte er solle in sie spritzen, sie liebe das. Sie nähme die Pille. Er tat es, geil und gern . Er fühlte sich wie ein unbesiegbarer Held , der bartstopplige, richende und fette alte Mann mit den zittrigrn Fingern. Es ging los. Dieter wurde entkleidet, dabei bespöttelt : „ Oh sieh der starke männliche Brustmuskel. Hier die schönen Haare am Bauch, die müssen aber weg. Das schöne Schlüpferchen so prall gefüllt, ist doch prächtig. Eigentlich schade, schade!“ Wir rasierten Dieters Intimbereich .Nun zum zweiten mal. Er begann wach zu werden und wir banden seine Arme an den oberen Enden des Tisches an. Ein breites Band fixierte deinen Leib und seine Beine wurden auseinandergezogen. Dann banden wir die Fußknöchel rechts und links fest. Sein Mund bekam einen Knebel. Nun kam das schwierigste. Wir mußten das niedliche Onkelchen, welches schon wieder lüstern peilte, in unsere wahren Absichten einweihen. Wir wollen Dieter kastrieren, ihm Sack ,Eier und Schwanz rauben. Ihm und in etwa zwei Stunden seinem Kumpel Bernd. Den hatten wir mit einem fingierten Brief herbestellt, zu einer der „üblichen Orgien.“ Der Onkel war entsetzt und weigerte sich energisch. Karin eröffnete ihm, das er sie vergewaltigt habe und sie den Beweis in sich trug. Zumindest zum Teil ,grinste sie und wischte das ab, was ihr gerade am Bein herunterlief. Er bettelte, das könne er nicht tun. Karin sagte : „ Knast oder OP!“. Er willigte ein und seine Hände zitterten noch mehr. Dieters Unterleib wurde desinfiziert und er versuchte brubbelnd sich zu befreien. Wenn er nicht stillhält, sagte Karin , könnte leicht geschehen das sich sclimmeres tut. Ein falscher Schnitt und deine Eingeweide liegen hier rum wie damals unsere Schamhaare. Der Onkel wurde ein paar Nuancen bleicher und seine Hände zitterten immer heftiger. Dieter lag starr vor Schreck. Wir gaben ihn eine Spritze mit Betäubungsmittel. Als eine von uns die Sprize einstieß , sagte Karin: „Nur die halb, sonst hat er nix davon!“. Der Onkel konnte kein Instrument halten ,so zitterte er. Karin griff ein scharfes Skalpell und setzte an der vom Onkel bezeichneten Stelle an.... Ich fühlte mich nackt und fest angebunden auf dem kalten Tisch liegend, wo sonst Leichen obduziert wurden. Was hatte ich nur getan das ich das verdiente? Ich war ein elendes Schwein geworden. Ein scharfer Schmerz stach in meine Vorhaut. Ich konnte jede Bewegung spüren. Das Betäubungsmittel wirkte voll. Der Schmerz wurde immer weniger. Die volle Ladung wäre mein Ende gewesen, totale Überdosis. Ich spürte wie meine Vorhaut Stück für Stück abgetrennt wurde. Plötzlich packte Karin die ich gut beobachten konnte , ein Schock. Sie hatte meinen aufsteigenden „Harten“ erbilckt. Ja, ich kriegte irre, geile Gefühle. Sie schrie wie irre und fetzte ,mit einem kraftvollem Schnitt, meinen halben Schwanz ab. Voller Hecktik versuchte der Onkel und seine Assistentinnen die springende Blutung zu stillen. Ein festes Band schnürte alles , bis auf einen dünnen Blutfaden ab.Ich sah wie meine abgeschnittene Eichel , noch durch ein Zipfelchen mit der Vorhaut verbunden, aufgehoben und in eine Schale gelegt wurde. Mir wurde schlecht. Ich glaubte in der Kotze zu ersticken. Es wurde dunkel um mich.... Dieters Knebel wurde gelöst und er von dem Erbrochenen befreit. Dann setzten wir abwechselnd die Kastration fort. Der Hodensack wurde am Übergang zum Bauch, da wo die Riffelung aufhörte , kreisförmig abgetrennt. Eine hielt den Sack und die andere schnitt. Es war eine gezackte Linie. Immer wieder rutschte das Skalpell ab und es mußten Zipfel nachgeschnitten werden. Dann waren die Eier drann , Onkel band ab und eine von uns durchtrennte das Bindegewebe, das Ei plumste runter. Der zweite Kord wurde durchtrennt . Onkel , nun wieder ganz ruhig sezierte den Rest des Penis aus dem Beckenraum und verschloß die Wunde. Die Naht sah furchtbar aus. Nun war dieser fiese Kerl ein Eunuch, ein Neutrium , ohne Männlichkeit , ein kastrierter Kapun, zu nichts mehr fähig. Er wurde heausgeschoben. Nach einer Weile kam Bernd . Wir stürzten auf ihn und warfen ihn zu Boden. Er wehrte sich heftig aber Stück für Stück zogen wir ihn aus. Wir hatten ihm alle Kleidung vom Leib gerissen, als er sich losriß. Nur Karin konnte ihn mit einem schnellen Griff an den Eiern packen. Sie rutschte auf dem Boden aus verklemmte die Hände , die die Eier umklammerten,ungewollt an einem Regal und wärend sie vor Schmerz schrie ,stemmte sich Bernd, voll Hektik, mit aller Kraft hoch. Ein knirschendes reißendes Geräusch, Berd fiel zurüch auf den Boden . Sein Sack glitt aus Karins blutenden Fingern. Der abgerissene Sack fiel auf den Boden , ein Hoden kullerte heraus. An Bernds Bauch bammelte ein einsamer ,dunkel anlaufender Hoden. Der ebenfalls abgerissene Schwanz hing nur an einem Hautfetzen. Er war einschließlich der Wurzel aus dem , nun stark blutenden Leib gerissen. Onkel werkelte herum und rettete das Leben des zweiten Eunuchen. Er unterband und nähte und werkelte . Aber auch ihn hatte die Kastration erwischt . Er war psychisch kastriert. Jeder Gedanke an Sex brachte Übelkeit. Sein Schwanz regte sich nie wieder und fristete die ihm verbleibende Zeit runzlig und winzig im Dunkeln der schmuddligen Hose. Dieter und Bernd lebten in einer fremden Stadt noch lange Zeit gemeinsam. Einige Boys, so 5 oder 6 , keiner hat sie genau gezählt, auch nicht Karin, zogen unvermutet weg. Nur mit Mädels, so hieß es, hatten sie alle nichts mehr... Die Spur der Beteiligten verlohr sich . Nur über Iv , durch deren Leichtsinn alles begann, gibt es noch viel zu berichten.
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