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Eigentlich waren ich und meine beiden Schwestern keine Waisenkinder und wir stammen auch nicht aus einer kaputten Familie, trotzdem landeten wir für ein paar Wochen in einem Kinderheim. Der Grund war so banal wie unglücklich. Vater war auf einer Geschäftsreise verunglückt, nicht schwer, aber er war für wenigstens acht Wochen an das Bett gefesselt und musste rund um die Uhr betreut werden. Da es im Ausland war, deckte seine Krankenversicherung zwar die komplette medizinische Behandlung ab, nicht aber seine Pflege. Die musste extra bezahlt werden und das wäre so viel geworden, dass wir es uns unmöglich leisten konnten. Also entschied sich Mutter ihm nachzureisen und zu pflegen, bloss dass sich so das Problem ergab, dass wir Kinder irgendwo untergebracht werden mussten. Verwandte hatten wir nicht, bei denen wir hätten für die Zeit unterkommen können, mitfahren ging auch nicht.
Guter Rat war teuer und er kam schließlich von einem unserer Lehrer, den sie gefragt hatte. Er riet Mutter uns für die Zeit im Kinderheim unterzubringen. Sie war dankbar für den Tip, wenn sie auch Zweifel hatte. Nach einem Anruf im Heim war sie überzeugt, dass das vielleicht keine ideale Lösung war, aber weil es nur vorübergehend war und jeder weitere Tag unnötig Geld verschlang, sollten wir am nächsten Morgen dahin umziehen. Ich muss sagen, es war nicht einmal eine schlechte Idee, es hatte für uns Kinder ein wenig Ferienlagercharakter, wenn wir auch täglich von dort zur Schule gehen mussten. Recht unbekümmert packten wir am Abend unsere Koffer mit allem, was wir für den Aufenthalt brauchen würden und konnten dann auch kaum einschlafen, so gespannt waren wir auf den kommenden Tag. Es begann aber alles andere als ein Abenteuer, eher stressig. Mutter musste ihr Flugzeug erreichen und uns vorher in das Heim bringen. Wir luden unsere Kofer in das Taxi, dann ging es auch schon los, Mutter vorn neben dem Fahrer, ich mit meinen beiden jüngeren Schwestern hinten. Wir waren jeweils zwei Jahre auseinander, ich war 13, Kerstin 11 und Andrea 9. Wir verstanden uns im Allgemeinen gut, auch wenn es hin und wieder Streit gab, wenn auch nichts ernstes. Am ehesten gab es noch Streit zwischen den beiden Mädchen, meist um Kleinkram. Ich als großer Bruder verstand meine Aufgabe auch darin, sie zu beschützen und ihnen Vorbild zu sein, aber mitunter nervten sie mich und dann gab es auch Streit zwischen ihnen und mir. Im Kinderheim angekommen luden wir schnell die Koffer aus und Mutter brachte uns zur Aufnahme. Eilig unterschrieb sie ein paar Papiere, dann gab sie jedem einen Kuss und im Weggehen versprach sie uns jeden Tag anzurufen. Ich war fast erleichtert, als sie gegangen war, weil mir die Art der Verabschiedung peinlich war. Aber sie war so in Eile, dass das ausblieb. Trotzdem blieb auch ein wenig Trauchigkeit, immerhin würden wir sie für mehrere Wochen nicht sehen. Dafür war ich der Chef für diese Zeit und fühlte mich verantwortlich für meine Schwestern. Die Frau, die uns in Empfang genommen hatte, meinte, dass wir ihr folgen sollten und brachte uns auf unsere Zimmer. Es waren Zweibettzimmer, ich sollte mir ein Zimmer mit einem anderen Junge meines Alters teilen, meine Schwestern kamen zusammen in ein Zimmer, welches aber nicht so weit von meinem war. Das hatte wirklich etwas von Jugendherberge und noch war ich ausgelassen. Die Frau zeigte uns alles, dann sagte sie: "Ihr packt erst einmal aus, dann holt euch jemand zur Aufnahmeuntersuchung." Eine Untersuchung klang nervig, aber so schlimm war das auch wieder nicht. Ich stellte mir vor, dass die nicht ewig dauern würde, schließlich war ich gesund. Meine Sachen in den Schrank zu räumen dauerte nicht lange, dann ging ich zu meinen Schwestern und sah nach, was die machten. Sie waren noch nicht fertig, aber das Meiste war eingeräumt. Sie stritten sich noch um das Bett, auch wenn ich keinen Unterschied ausmachen konnte. Es ging wohl nur um das Prinzip. Es war unglaublich, was sie alles mitgenommen hatten, sogar Plüschtiere. Alles fand nach und nach seinen Platz und irgendwann war auch der Streit mit dem Bett geklärt. Wir unterhielten uns über unsere ersten Eindrücke und wir stimmten darin überein, dass alles gar nicht so schlecht war, zumindest bisher. Aber das Beste war, dass wir an dem Tag nicht zur Schule mussten. Mitten in das Gespräch platzte die Betreuerin herein. Sie schien mich gesucht zu haben und war erleichtert, mich gefunden zu haben. "Seit ihr soweit?" fragte sie freundlich und als wir das bestätigten, meinte sie zufrieden: "Wunderbar, dann machen wir jetzt noch eure Eingangsuntersuchung und dann ist auch schon Zeit für Mittagessen." Mich wunderte diese Aussage, weil es war gerade einmal kurz vor 9:00 Uhr, aber ich sagte zu mir selbst, dass das wohl nur eine Floskel war, mit der sie uns sagen wollte, dass nach der Untersuchung etwas angenehmes auf uns wartete. Wir folgten ihr durch die Gänge und dann klopfte sie an einem Zimmer. Von innen rief eine Frauenstimme, dass wir eintreten sollen. Der Raum war so wie man sich das Sprechzimmer eines Arztes vorstellt, nicht sehr groß, ein paar medizinische Bilder an der Wand, Schränke mit kleinen Fläschen drin und eine Liege. Mitten im Raum stand ein Schreibtisch, dahinter saß eine hochgewachsene Frau Ende 30 oder Anfang 40. Sie wirkte elegant, hatte lange, dunkle Haare und sie war ziemlich üppig. Ein Junge in meinem Alter, der mitten in der Pubertät war, fiel so etwas sofort auf. Sie lächelte freundlich, als wir eintraten und die Betreuerin, die uns gebracht hatte, übergab uns ihrer Obhut. Die Ärztin warf einen kurzen Blick in eine Akte, dann blickte sie zu uns auf: "Ihr seid Geschwister?" Wir nickten alle drei. Sie vertiefte sich wieder in die Akte, dann blickte sie uns an und sagte freundlich: "Na dann wollen wir euch mal untersuchen." Sie ordnete einzelne Seiten der Akte, sah wieder zu uns auf und meinte: "Zieht euch schon mal aus, ich stelle euch inzwischen ein paar Fragen." Wir sahen uns gegenseitig an, ein wenig mehr Privatsphäre hatten wir eigentlich erwartet. Überhaupt fragte ich mich, wozu so eine eingehende Untersuchung nötig war, weil mir nichts fehlte. Wohl weil sich keiner von uns bewegte, sagte die Ärztin freundlich, aber bestimmt: "Eure Sachen könnt ihr auf den Stuhl dort legen." und deutete in die Ecke hinter uns. Kerstin zog als erste ihren Pullover aus und legte ihn sorgfältig zusammen, aber weniger weil sie so ordentlich war, sondern um Zeit zu gewinnen. Ich folgte ihr und dann machte auch Andrea mit. Langsam zogen wir ein Kleidungsstück nach dem anderen aus, während die Ärztin Fragen stellte, wie zum Beispiel welche Kinderkrankheiten wir hatten oder ob jemand von uns Allergiker ist. Sie notierte alles und nahm kaum Notiz davon, wie wir uns auszogen. Erst als wir alle drei im Slip vor ihr standen und nicht weitermachten, sah sie uns ungerührt an und sagte bestimmt: "Das auch." Ich dachte ich hatte mich verhört, Kerstin sah sie erschrocken an und gab kleinlaut von sich: "Aber..." und blickte zu mir. "Hier braucht sich doch keiner zu schämen. Jetzt zieht euch aus, dann untersuchen wir euch und im Handumdrehn seit ihr hier raus." Als wir immer noch zögerten, wurde sie eindringlicher: "Jetzt macht schon. Jeder wird hier untersucht und dafür müsst ihr euch nicht schämen." Wieder war es Kerstin, die dem zuerst nachkam. Mit bockigem Gesicht schob sie ihren Slip bis zu den Knien, dann steig sie heraus. Sie stand neben mir und mein Blick wanderte unwillkürlich zu ihrem Schlitz, aber von der Seite konnte ich kaum den kleinen Hügel sehen, geschweige den Schlitz. Der Blick der Ärztin fiel auf mich und ich verstand das als Aufforderung. Betreten stieg auch ich aus meiner Unterhose und als ich mich wieder aufrichtete, merkte ich, dass mir meine beiden Schwestern und die Ärztin auf mein Teil glotzten. Reflexartig hielt ich meine Hände davor. Der Ärztin huschte ein Lächeln über das Gesicht, dann warf sie einen strengen Blick auf Andrea, worauf auch sie ihr letztes Kleidungsstück ablegte. Splitternackt standen wir vor der Ärztin, alle drei hatten wir die Hände vor unseren Dingern. Sie sagte nichts dazu, aber notierte irgendwas. Mir war das furchtbar peinlich, meine beiden Schwestern waren noch flach und unbehaart, ich hingegen hatte schon richtige Schamhaare und auch mein Schwanz war nicht mehr der Pimmel eines kleinen Jungen, zumindest dachte ich das von mir. Die Ärztin musterte jeden einzeln und machte nach wie vor Notizen, dann sagte sie: "Jetzt nehmt schon die Hände weg. Ihr müsst euch nicht schämen. Sowas sehe ich jeden Tag." Als sie wieder aufblickte und sah, dass wir unsere Dinger immer noch zuhielten, wirkte se genervt. "Na los jetzt. Ist doch nichts dabei und ich werde euch nichts abgucken." Kerstin sah verstohlen zu mir, als ob sie der Ärztin damit sagen wollte, weshalb sie sich schämt. Die Ärztin lachte kurz auf, dann sagte sie: "Ihr seit zwei Mädchen und ein Junge, wenn man mich dazunimmt sind wir sogar drei. Also wenn sich hier einer schämen kann, dann höchstens er." Sie wirkte belustigt, dann versuchte sie wieder ernst zu sein und meinte zu Kerstin: "Also jetzt zeig schon her." Mit einem Blick zu mir und zur Ärztin nahm Kerstin schließlich die Hände weg. Die Ärztin schaute ihr zwischen die Beine, notierte sich etwas und sah danach mich an, als wolle sie sagen, dass ich dran bin. Ich schluckte und bemerkte, dass meine beiden Schwestern sich richtig vorbeugten um besser zu sehen, wenn ich mein Ding entblöße, auch die Ärztin hatte ihre Augen auf mein Ding gerichtet. Es kostete eine Menge Überwindung, aber ich nahm meine Hände weg und gab den Blick frei. Andrea war sogar einen kleinen Schritt vorgegangen und hatte sich zu mir gedreht. Sie glotzte ungeniert auf mein Ding, hielt sich aber ihre Muschi mit beiden Händen zu. Auch Kerstin glotze mich mit großen Augen an. Mir war das megapeinlich und ich versuchte die beiden zu ignorieren und sah stur auf die Ärztin. Dabei rutschte mein Blick tiefer und blieb auf ihren Brüsten liegen. Man kann nicht sagen, dass sie einen tiefen Ausschnitt hatte, aber der Ansatz ihrer Brüste war zu sehen, genug um bei mir etwas anzuregen. Sekunden später merkte ich wie mein Schwanz langsam hart wurde und je mehr ich es zu verhindern versuchte, um so schlimmer wurde es. Die Ärztin grinste breit und ließ keinen Blick davon, wie sich mein Ding hob. Auch Andrea und Kerstin sahen zu, aber sie lachten nicht. Es schien eher so zu sein, dass sie über die Größe erschrocken waren. Unbeeindruckt davon machte die Ärztin mit ihrer Begutachtung weiter, dann machte sie mit meiner kleinen Schwester weiter. Die war erschrocken, wahrscheinlich weil sie sich ertappt fühlte. Schnell nahm sie die Hände weg und drehte sich zu der Ärztin. Aber selbst als sie begutachtet wurde, drehte sie dauernd ihren Kopf zur Seite und schielte nach meinem Ding, bis die Ärztin davon genug hatte: "Jetzt bleib mal stehen bis ich mit dir fertig bin!" Das half einen Augenblick, dann drehte sie sich wieder nach mir um und schaute verstohlen auf meinen Steifen. "Jetzt lass das doch mal sein. Ihr könnt dann genug davon sehen." herrschte die Ärztin sie an. Mir kam nicht in den Sinn, dass ich damit gemeint sein könnte, alles was mir wichtig war, bestand darin diese Untersuchung endlich hinter mich zu bekommen und so war ich richtig froh, dass die Ärztin uns in das Nachbarzimmer bat. Das bedeutete, dass der Teil der Untersuchung vorbei war und ich hoffte insgeheim, dass wir uns wieder anziehen durften. Unter anderen Umständen wären mir die Augen bei meinen nackten Schwestern übergegangen, egal ob sie noch völlig unterentwickelt waren oder nicht, aber hier hatte ich das Gefühl, dass alle meinen Ständer anstarren, inklusive der Ärztin. Schamhaft versuchte ich ihn beim Laufen zuzuhalten, was kaum ging bei der Größe, auf die mein Ding angewachsen war. Es sah auch nicht gut aus, dass mein Ding in nächster Zeit schlaff werden würde. Immer wieder ertappte ich mich, wie ich den Busen der Ärztin betrachtete und dann sollte sich Kerstin auch noch auf einen Gynäkologenstuhl legen. Sie tat es mit betretenem Gesicht und die Ärztin griff ihr, sobald sie die Beine in die Stützen gelegt hatte, sofort an die Muschi und zog ihr die Schamlippen auseinander. Sie warf einen Blick in ihre Muschi und merkte an: "Noch Jungfrau." Danach kam Andrea dran und auch bei ihr wurde die Jungfräulichkeit festgestellt. Die Muschis der Mädchen waren genauso, wie ich sie in Erinnerung hatte, auch wenn es bestimmt drei Jahre her war, dass wir das letzte Mal Zeigespiele gespielt hatten. Als letztes war ich dran. Zum Glück musste ich mich nicht auf diesen blöden Stuhl legen, aber auch so war die Untersuchung peinlich. Die Ärztin kniete vor mir und tastete meinen Sack ab, meine beiden Schwestern standen neben ihr und nahmen keinen Blick davon. Mein Schwanz stand steil nach oben und ich wäre am liebsten im Boden versunken. "Beide Hoden vorhanden und normal entwickelt." murmelte die Frau und trug es in die Unterlagen ein. Danach folgte eine eingehende Untersuchung meines Schwanzes. Sie zog sogar die Vorhaut zurück und betrachtete meine Eichel von allen Seiten. Dass ich nicht gekommen bin, als sie mein Ding in ihren Händen hatte, wundert mich heute noch. Als sie fertig war, sah sie zu mir hoch und fragte unvermittelt: "Möchtest du dich vor deiner Kastration noch einmal befriedigen?" "Kastration?" entfuhr es mir und mir was sehr wohl klar, was das hieß. "Ja, alle Jungs werden bei uns kastriert, gleich nach der Aufnahme. Dann bleibt alles friedlich und es gibt keinen Streit. Die Mädchen leben ebenfalls ruhiger." erklärte sie freundlich. "Aber..." stammelte ich und es dauerte einen Moment, bis ich meine Worte wiederfand: "Aber wir sind doch nur vorübergehend hier." "Alle werden kastriert, egal wie lange sie hier sind." erklärte die Frau ruhig und einfühlsam. "Aber ich will nicht." stotterte ich. "Aber du musst. Deine Mutter hat es unterschrieben. Hier ist das Formular." sagte sie und hielt mir einen Zettel unter die Nase, auf dem Kastrationsanweisung, mein Name und Mutters Unterschrift stand. Mir fehlten die Worte und ich blickte immer wieder auf den Zettel, die Ärztin und meine beiden breit grinsenden Schwestern, die offenbar verstanden um was es ging. Immer wieder laß ich den Zettel und es war eindeutig, Mutter hatte denen die Erlaubnis gegeben, dass ich kastriert werde. Sie hatte sogar die Art der Kastration angekreuzt: Abbinden der Hoden. Daneben standen noch andere Verfahren zur Auswahl, wie zum Beispiel das Entfernen der Hoden oder eine Injektion direkt in die Hoden. Zum Glück hatte sie das nicht angekreuzt, weil das noch gruseliger klang. Weiter unten hatte sie handschriftlich ergänzt, dass ich auf Verlangen ausreichend Zeit bekommen würde um mich noch einmal selbst zu befriedigen. Mutter hatte den Zettel nicht einfach so unterschrieben, sie wusste um was es ging und das entsetzte mich um so mehr. "Kann ich Mutter anrufen?" fragte ich die Ärztin. Zuerst schien sie etwas genervt, dann willigte sie ein und meinte, dass ich vom Nebenzimmer aus anrufen kann. Mit zittrigen Fingern tippte ich die Nummer ein und nach kurzen Klingeln nahm Mutter ab. Sie war überrascht mich zu hören und schien sehr in Eile. "Was gibts, ich steige gleich in meinen Flieger?" fragte sie und ich antwortete: "Mama, die wollen mich kastrieren. Das darfst du nicht zulassen." Mutter atmete durch, dann sagte sie bestimmt: "Ja, tut mir leid, mein Schatz, aber es war die einzige Möglichkeit. Man hat mir versichert, dass das nicht sehr weh tut." "Aber ich will das nicht!" bettelte ich und sie antwortete: "Ich auch nicht, aber es muss sein, leider. So schlimm wird es schon nicht werden. Ich muss jetzt Schluss machen, weil ich in den Flieger muss. Tut mir wirklich leid. Hab dich lieb." Ohne meine Antwort abzuwarten, legte sie auf. Es war beschlossene Sache und meine Eier waren Geschichte, fast jedenfalls. "Glaubst du es nun?" fragte die Ärztin und ich nickte langsam, auch wenn ich es nur schwer zugeben konnte. Mit einem Blick auf meinen Steifen fragte sie: "Und möchtest du dich befriedigen oder möchtest du gleich kastriert werden?" Ohne eine Antwort abzuwarten schob sie schnell hinterher: "Dann hast du es hinter dir." Alles nur nicht das, sagte ich zu mir selbst und hoffte Zeit zu gewinnen. "Nein, noch nicht." stammelte ich und die Ärztin lehnte sich etwas zurück und meinte: "Na gut, dann befriedige dich erst noch. Aber beeil dich, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit." Erwartungsvoll sah sie mich an und wartete. "Was hier? Jetzt gleich?" rief ich aus, als ich kapierte, dass ich mir vor ihnen befriedigen sollte. "Entweder du holst dir jetzt einen runter oder du wirst kastriert." antwortete die Ärztin bestimmt. Das war eine Drohung, die wirkte. Obwohl mir klar war, dass es maximal aufschiebende Wirkung hatte und mein Ding danach dran war, fing ich an es zu reiben. Es stand nach wie vor, trotzdem war es sehr merkwürdig. Es war sehr unwirklich, nicht nur sowas in Aussicht seiner eigenen Kastration zu machen, sondern auch noch wenn die kleinen Schwestern und eine erwachsene Frau dabei zusehen. Alle drei grinsten breit, als ich es mir machte und sie nahmen auch keinen Blick davon. Ich hingegen schämte mich in Grund und Boden, aber rubbelte wie besessen mein Ding, nur um möglichst viel Zeit zu gewinnen. Irgendwie war es auch eine anregende Situation, immerhin waren meine beiden Schwestern splitternackt wie ich und man konnte alles sehen. Auch die Ärztin hatte ihren Reiz, auch wenn sie angezogen war, glotzte ich immer wieder auf ihre Brüste, die sich beim Atmen langsam hoben und senkten. Irgendwan kam es mir und ich spritzte im hohen Bogen ab. Meine Schwestern staunten nicht schlecht, sowas hatten sie bisher noch nicht gesehen. Die Ärztin schien zufrieden und wandte sich mir zu. Mein Ding stand aber immer noch. Etwas genervt meinte sie: "Darum kannst du dich kümmern, wenn zu festgemacht bist." und schon wies sie mich an, ihr zu folgen. Mir fehlte der Mut mich gegen ihre Authorität zu wehren und so folgte ich ihr zu einer Art Pfosten in der Ecke. Er war aus Metall, nicht ganz hüfthoch und hatte einen Band oberen Ende, der ebenfalls aus Metall bestand und eine Schlaufe bildete. An der abgewandten Seite des Pfostens gab es einen Hebel, den die Ärztin nach oben klappte, worauf sich die Metallschlaufe deutlich vergrößerte. "Da führst du jetzt deine Hoden ein." befahl sie und ließ keinen Zweifel, dass sie es ernst meinte. Die Schlaufe war waagerecht und als ich näher an sie herantrat, war mein Sack gut eine Hand breit darüber. "Häng sie einfach rein." sagte sie etwas einfühlsamer. Mein Sack hing genau über der Schlinge und mir war bewusst, dass wenn ich meine Eier da hineinstecken würde, sie nicht mehr heil herauskommen würden. Mein Schwanz stand immer noch steif ab und meine Nüsse hingen frei nach unten. "Na los." drängte die Ärztin genervt. Ich schluckte und ging in die Knie, dabei sah ich die Ärztin an. Dann spürte ich das kalte Metall an meinem Sack und schreckte kurz zurück, die Ärztin sah mich streng an und ich ging weiter nach unten, bis der Ring anstieß. Sofort legte die Ärztin den Hebel zur Hälfte um und der Ring zog sich etwas zusammen, aber nur soweit, dass meine Nüsse nicht mehr hindurch passten, aber noch nicht abgebunden waren. Breitbeinig und mit angewinkelten Knien stand ich vor dem Pfosten, meine Hoden gefangen und meine beiden Schwestern standen keinen Meter daneben und sahen interessiert und grinsend zu. Die Ärztin kam etwas herum, sah auf mein gefangenes Ding und trat zurück an den Hebel. "Fertig?" fragte die Ärztin und sah mich an. "Nicht!" entfuhr es mir, aber sie lächelte nur mitleidig. "Finde dich damit ab. Wenn du nicht möchtest, dass es so lange daert, dann ziehe mit einem kräftigen Ruck nach oben, wenn ich den Hebel ganz umlege. Das tut zwar kurz weh, aber dann hast du es gleich überstanden. Ansonsten dauert es eine halbe Stunde bis deine Hoden abgestorben sind und schmerzfrei ist das auch nicht. Aber deine Mutter wollte es so, also müssen wir es auf diese Art machen." erklärte sie. Ich hatte einfach nur Angst. "Dann werde ich dich jetzt kastrieren." sagte sie und schaute mir dabei in die Augen. Mit einem Handgriff legte sie den Hebel nach unten und der Ring um meinen Sack zog sich komplett zusammen. Mir entfuhr ein kurzer Schrei. Meine Eier pochten und ein dumpfer Schmerz machte sich breit. Das Pochen hörte auf und ich realisierte, dass ich langsam aber sicher kastriert wurde. Entsetzt schaute ich auf mein Ding und beobachtete meine Eier, wie sie blau anliefen. "Du kannst ja versuchen dich noch zu befriedigen, so lange es noch geht." meinte die Ärztin und schaute auf meinen Steifen. Meine jüngere Schwester fragte: "Was passiert mit ihm?" und die Ärztin antwortete: "Seine Hoden werden jetzt so lange abgeklemmt, bis sie abgestorben sind. Normalerweise sollte nach zehn Minuten alles fertig sein, zur Sicherheit lassen wir ihn aber eine halbe Stunde drin." Andrea nickte, aber es sah nicht so aus als ob sie viel verstanden hatte. Zu mir gewandt meinte die Ärztin: "Ich lasse dich jetzt hier und komme in einer halben Stunde wieder." Zu meinen Schwestern gewandt fuhr sie fort: "Ihr könnt hierbleiben, aber keinen Unsinn machen." Und schon verschwand sie, während ich dastand und voller Panik meinen eigenen Hoden dabei zusah, wie sie abstarben. Kaum waren wir alleine, fragte Kerstin spöttig: "Tut das weh?" Gepresst brachte ich hervor, dass das nicht ihre Sache sei. Mit jeder Sekunde schwand meine Hemmung und ich entschloss mich, auch im Beisein meiner Schwestern mich weiter zu befriedigen, so lange noch etwas Leben in meinen Hoden war. Sie grinsten blöd, als ich anfing an mir zu spielen, aber sie fanden es eher interessant, so dass der Spott nur kurz anhielt, dann siegte die Neugier. Ich hatte nur kurz gewichst, da kam es mir, aber völlig trocken. Aus meinen abgebundenen Hoden kam nichts mehr heraus, was sich sehr seltsam anfühlte. Danach war mein Schwanz nur noch halbhart, was Kerstin dazu veranlasse mich zu fragen, ob sie das mal anfassen darf. Ich erlaubte es ihr, auch weil ich froh war, dass sie aufgehört hatten mich auszulachen, aber auch weil ich hoffte, dass es sich gut anfühlt. Meine letzten Minuten als Mann wollte ich auskosten. Vorsichtig griff Kerstin zu, dann ließ sie ihre Zurückhaltung fallen und untersuchte meinen Pimmel intensiver, was dazu führte, dass er wieder hart wurde. Kerstin lud Andrea ein, es auch einmal zu versuchen. Die fingerte nicht so lange an mir herum, dafür viel grober. Schließlich hantierten beide Mädchen an meinem Ding, nicht nur am Schwanz, auch an dem eingeklemmten Sack. Noch spürte ich ihre Finger. Ich ließ sie einfach gewähren, irgendwie war ich froh noch ein letztes Mal mein Ding auf diese Art bearbeitet zu bekommen, selbst wenn meine Eier immer mehr weh taten und die Finger meiner Schwestern das eher noch verstärkten. Ungeniert fummelten beide hochkonzentriert an meinem absterbenden Ding und hörten auch nicht auf, als es nach etwa 10 Minuten langsam schlaff wurde. Ich fühlte richtig, wie alles Leben daraus wich. Mir war klar, dass ich zum Eunuchen geworden war, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Statt dessen ließ ich es zu, dass meine Schwestern immer heftigere Sachen mit meinem Ding anstellten, wohl in der Hoffnung, dass sich noch einmal etwas regt. Das passierte aber nicht, ich merkte, dass mein heissgeliebtes Geschlechtsorgan nun mehr nichts weiteres als ein nutzloses Anhängsel war, an dem nichts mehr von Bedeutung war und weshalb es auch keinen Sinn machte, meinen Schwestern das Spielen damit zu verbieten. Sie waren noch voll damit beschäftigt, als die Ärztin hereinkam. Erschrocken hörten sie auf und sahen sie mit großen Augen an, aber die Ärztin ging gar nicht darauf ein. Sie untersuchte kurz mein Ding, dann entließ sie mich. Meine Eier waren total taub und angeschwollen. Erst als ich versuchte zu laufen schmerzten die bei jeder Berührung mit den Beinen. Ich musste breitbeinig laufen und hatte auch Probleme beim Anziehen. Mir war noch Stunden danach übel und richtig laufen konnte ich erst Tage später. Was mich zurück in die Wirklichkeit holte, war wie die Ärztin auf meiner Akte unter Geschlecht "männlich" strich und durch "ohne" ersetzte. Die Beschreibung passte, wie ich später merkte. Ich hatte keinerlei Interesse mehr an Mädchen oder meinem Ding. Es war mir auch egal, dass es in dem Kinderheim nur eine Dusche für Jungs und Mädchen gab und auch nur eine Umkleide für den Sport.
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