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Knabenknast Teil 2 By erik übersetzt von Kevin in Deutsch DER DOKTOR Heute habe ich zwei Jungs zum spielen. Alec,einen 13jährigen, er kommt zu uns wegen Autodiebstahl. Der andere Junge ist 17, sein Name ist Cody, mit ihm habe ich etwas ganz besonderes vor. Er vergewaltigte ein 12jähriges Mädchen. Vergewaltigung ist das schlimmste von allem, da Sex in jedem alter mit jedem erlaubt ist sofern dieser einverstanden ist. Keine Altersbeschränkungen mehr und es sagt auch niemand dass es falsch ist wenn ein Mann einen Jungen liebt, sich einen gegenseitig blasen und küssen. Die Wache und ich befehlen den Jungs sich nackt auszuziehen um sie zu durchsuchen. Dann verabreichen wir den 2 Jungs den militärischen Kurzhaarschnitt. Ich sehe zu wie der Friseur das ganze Körperhaar stutzt und danach ein Enthaarungsmittel auf ihrem ganzen Körper verteilt das ausserdem das Haarwachstum hemmt. Nach 10 Minuten Einwirkzeit des Gels bei beiden Jungs bringen wir sie zur Dusche. Die Wache gibt jedem Jungen eine scheuernde Seife und erklärt ihnen sie hätten sich 2 mal vom Kopf bis zu den Zehen damit abzuschrubben. Wir machen das Wasser sehr heiss, und so als die Jungs fertig sind ist ihre Haut schön rosa. Ich lasse die Jungs bei der Wache und gehe in mein Arbeitszimmer um mich für sie vorzubereiten. Die Wache soll Alec zuerst bringen. Cody wird inzwischen in eine Wartezelle gesperrt bis ich mit ihm fertig bin. Die Wache bringt Alec und ich sage ihm er soll sich auf den Untersuchungstisch legen, da ich eine komplette Untersuchung vornehmen muss. Als der Junge auf dem Spezialtisch liegt binden ich und die Wache ihn fest. Wir platzieren Bänder an seinen Oberarmen, Handgelenken, Schultern, oberhalb seiner Knie, und ein breites Band über seinen Oberkörper. Als der Junge komplett fixiert ist geht die Wache und lässt mich meine Arbeit machen. Ich drücke einen Knopf auf meinem Bedienpult und der Tisch wird zum Stuhl. Nachdem Alec in komplett sitzender Position ist werden seine Beine zum Spagat gespreizt. Alec stösst einen Schmerzschrei aus. Ich setze mir meine Kopfhörer auf und drehe die Musik auf. Dann beginne ich seinen Penis zu reiben und zu kneten. Ziemlich schnell hat er einen netten 17cm langen Ständer. Ich vereile etwas Gleitgel auf seinem Jungenpenis und setze die Melkmaschine auf. Ich drücke einen anderen Knopf auf dem Bedienpult und die Maschine beginnt mit Ihrer Arbeit. Ich sehe es dem Jungen an dass er es geniesst wie die Maschine ihm saugend und reibend seinen Schwanz bearbeitet. Es dauert gar nicht lange bis der Boy seine erste Ladung abschiesst. Ich sehe dem Saft zu wie er hochgesaugt wird und durch einen Schlauch fliesst bis zu einem Behälter, den ich noch mit Alecs Namen und Alter beschriften werde wenn ich fertig bin. Es dauert ein bisschen länger wie eine Stunde bis der Junge seine 3 trockenen Orgasmen hat, dann schalte ich die Maschine ab. Alec hatte 5 nasse und 3 trockene Orgasmen. Ich ziehe nun den Melkstutzen von seinem Penis. Sein Penis ist rot und geschunden vom vielen reiben. Alec ist schon beschnitten, so kann ich mir diese Arbeit sparen. Durch die Wärme in meinem Arbeitsraum hängen seine Kugeln recht weit herunter. Ich greife Hoden mit meiner linken Hand und ziehe sie hart und kräftig herunter. Als die maximale Zuglänge erreicht ist streife ich den Elastrator über und platziere das Band so nah wie möglich am Körper. Ich drücke den kleinen Knopf und kann Alecs Schrei sehen aber nicht hören. Ich warte bis sein Sack anschwillt und eine schöne lila Färbung bekommt. Ich nehme das Sklalpell und schneide rings um das Elastratorband in seinen Hodensack. Ich schneide schnell und dann ziehe ich den Sack vom Jungen ab. Seine Eier hängen frei und einige Schmerztränen laufen dem Jungen aus den Augen. Ich nehme die Burdizzo um den rechten Samenstrang abzukemmen. Ich presse zusammen und zähle bis 10, danach kommt sein linker Samenstrang. Als auch der linke abgedrückt ist nehme ich wieder das Skalpell zur Hand. Ich schneide die Eier so nah wie möglich am Elastratorband ab. Als die Hoden entfernt sind lege ich sie zusammen mit dem Sack in den Behälter mit seinen letzten Schüssen. Nun gebe ich Alec eine Spritze und er schläft ein. Ich nehme den Behälter mit dem Samen, Sack und Hoden und schliesse den Behälter. Ich hole ein Etikett und beschrifte es mit Namen und Alter. Ich stelle den Behälter auf meinen Schreibtisch und läute nach der Wache. Als die Wache erscheint helfe ich beim losbinden und die Wache schleift ihn zu seiner Zelle wo er gehalten wird bis das Elastratorband abfällt und ich sage er ist bereit für das Leben im Gefängnis und er den Rest seiner Strafe antreten kann. Als die Wache mit dem Jungen gegangen ist hole ich mir in meinem Bad erst mal einen runter. Danach setze ich mich auf meinen Schreibtisch und rauche eine Zigarette wärend ich darauf warte das Cody hereingebracht wird. CODY Hallo, mein Name ist Cody. Ich war der Kapitän unseres Highschool-Football Teams. Wir hatten gerade das letzte Spiel der Saison hinter uns gebracht. Nachdem wir die Gegner vom Feld geschossen hatten gingen ich und meine Mitspieler auf eine Party. Auf der Party hatte ich ein bisschen zu viel getrunken. Da war dieses Huhn, sehr jung aber es hat mich nur angemacht. Als ich mehr getrunken hatte gefiel sie mir immer besser und auch meinem Schwanz. Ich begann mich mit ihr zu unterhalten. Und nach einer Weile fragte ich sie ob sie nicht mit mir in eines der oberen Schlafzimmer gehen möchte. Wir zogen uns aus und nach ein bisschen Streicheln und Schmusen begann ich sie auszulecken und sie hat mir einen geblasen. Nachdem sie richtig feucht geworden ist wollte ich ihre Muschi poppen. Ich zog mich an ihr hoch, und durch mein Muskeltraining im Fitnesscenter drückte ich sie auf den Rücken und zog ihre Beine auseinander. Sie sagte ich solle sie nicht ficken da sie ihre Jungfräulichkeit bis zur Hochzeit bewahren möchte. Scheisse. Ich wusste sie wollte es. Ich benutzte meine Grösse und Kraft und trieb ihr meinen Schwanz in einem Zug rein. Erst schrie sie vor Schmerz, dann schrie sie nach Hilfe als ich ihre Jungfrauenfotze bearbeitete. Ich wurde zum Tier und meine Schübe trieben mein Teil immer weiter rein in sie. Sie schrie und heulte noch immer. Diese Nutte liebt es doch meinen Schwanz in sich zu spüren. Ich konnte nicht verstehen warum sie nicht das Maul hielt. Ich schlug ihr ins Gesicht, so heftig dass ein roter Handabdruck auf ihrer Backe zurückblieb. Ich spürte langsam wie ich kam, meine Eier waren bereit ihre Nuttenfotze mit meinem Samen zu füllen. Gerade als ich meinen ersten Schuss abfeuerte, wurde die Türe aufgerissen und 3 meiner Mitspieler kamen hereingerannt. Ein anderer Kerl stand rechts hinter Ihnen, dieser schrie mich an ich solle seine Schwester in Ruhe lassen. Meine Mitspieler packten mich und rissen mich von dem Mädchen herunter. Meine restlichen 5 Schüsse verteilte ich überall auf der Nutte. Ich wurde in den Flur geschleift. Das Mädchen stand aus dem Bett auf und rannte aus dem Raum. Den Kerl den ich nicht kannte schlug mich nieder und ich wurde bewusstlos. Als ich wieder aufwachte fand ich mich in einer Arrestzelle auf dem Polizeirevier. Ich wurde wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen und wurde ins Jugendgefängnis geschickt bis ich 18 werde, danach werde ich ins Erwachsenengefängnis überstellt. Ich fühlte mich wirklich schlecht wegen dem was ich getan hatte und mein Rechtsanwalt setzte alle Hebel in Bewegung um mich vor dem Gefängnis zu bewahren und meine Eier zu verlieren. Aber die Ausrede dass ich betrunken war hatte keine Auswirkung. Das sind eben die ganzen neuen Regelungen und Gesetze. So nach der Verhandlung sagte ich Auf Wiedersehen zu meinem kleinen Bruder und zu meinen Eltern und wurde ins Jugendgefängnis überstellt. Gerade angekommen wurde ich ausgezogen und durchsucht von einem Wächter der ein ganzes Footballteam sein konnte. Es brauchte meinen ganzen Willen um nicht zuzuschlagen als ein Weisskittel erst die Vorhaut zurückschob, mich dann nach vorn drückte und mit seinem Finger mein Arschloch untersuchte. Nachdem ich und der andere Junge durchsucht waren wurden wir zu einem Friseur gebracht, der eine Schermaschine benutzte um uns unsere Köpfe zu rasieren. Wir hatten nur noch ca 3 mm Haare zurückbehalten. Dann nahm er den Schutz vom Scheerapparat und rasierte mich am ganzen Körper. Jetzt folgte der andere Junge. Das einzige Haar das wir zurückbehalten haben ist das bisschen auf unseren Köpfen. Nach der Rasur nahm der Friseur ein fürchterlich riechendes Gel und verteilte es auf unseren Körpern. Von Vorn bis Hinten und vom Gesicht bis zu den Zehen bis wir mit der Scheisse bedeckt waren. Nach ein paar Minuten begann das Gel auf meinem Körper erst zu jucken dann zu brennen. Wir standen dort für 10 Minuten. Danach wurden wir in einen Duschraum geführt. Der Wächter händigte uns ein Stück Seife aus und sagte wir hätten uns 2 mal von Kopf bis Fuss zu waschen. Ich trat in den Wasserstrahl und machte sofort einen Sprung zurück da es sehr heiss war. Aber nach dem Blick den ich vom Wächter bekam trat ich sofort wieder zurück. Nachdem ich meinen Körper 2 mal gewaschen hatte und der andere Junge auch fertig war wurde das Wasser abgestellt und der Weisskittel verließ den Raum. Der Wächter gab jedem von uns ein Handtuch. Als wir uns abgetrocknet hatten folgten wir dem Wächter durch eine Halle. Wir blieben vor einer Tür stehen und der Wächter öffnete sie. Er zeigte auf mich und sagte ich habe reinzugehen und auf meinen Part zu warten. Ich ging in den Raum, das einzige Möbelstück darin war ein Stuhl für mich. Ich sah mich noch einmal um und das einzige was ich sah war der kleine Junge der zu zittern begann. Wir beide wussten auf was ich wartete und was mit ihm jetzt passiert. Die Tür schlug zu und ich war alleine. Ich setzte mich auf den Stuhl und wartete über zwei Stunden. Die Türe öffnete sich, der Wächter kam herein und sagte ich solle ihm folgen. Ich folgte ihm in einen anderen Raum. In diesem Raum ist ein Untersuchungstisch und daneben ein abgedeckter Instrumententisch. Ausserdem noch ein Schreibtisch und zwei Stühle. Der Mann im weissen Kittel sitzt in einem Stuhl, die Beine auf dem Schreibtisch und raucht eine Zigarette. Der Mann macht seine Zigarette aus und sagt mit seiner Raucherstimme zu mir ich solle mich auf den Untersuchungstisch legen da er eine komplette Untersuchung brauche. Ich wusste dass es dummes Geschwätz war aber das Footballteam von Wächter stand da, ich konnte nichts machen. Ich sprang auf den Tisch und legte mich hin. Der Wächter und der Weisskittel kamen sofort und ich war bald mit Gurten über meinem ganzen Körper auf dem Tisch befestigt. Nun war ich völlig festgebunden. Der Mann im Mantel sagte zum Wächter er möge bitte im Raum bleiben. Der Wächter ging hinüber zum Schreibtisch und setzte sich auf einen der Stühle. Er zündete sich eine Zigarette an und legte die Beine auf den Schreibtisch. Der Mann in weiss drückte einen Knopf auf einem Bedienpult und der Untersuchungstisch beginnt sich zu bewegen bis ich in einer sitzenden Position bin. Als ich in der richtigen Position bin werden meine Beine zum Spagat gespreizt. Ich atmete scharf ein und spürte meine Muskeln in meinen Beinen überdehnen beim Spagat. Der Weisskittel nahm nun die Abdeckung vom Instrumententisch und ich sah die Instrumente für meine Behandlung. Der Mann in weiss begann nun meinen Schwanz zu reiben. Es brauchte nicht lange bis er auf seine volle Grösse ausgefahren war. Als er schön steif war rieb er meinen Schwanz mit Gleitgel ein. Nachdem ich eingerieben war stülpte er ein Gummiteil über meinen Schwanz. Aus diesem Gummiteil kam ein durchsichtiger Schlauch am anderen Ende heraus. Er drückte einen Knopf und ich fühlte wie die Maschine begann zu saugen und zu reiben. Es dauerte nicht lange bis ich meine erste Ladung abschoss. Ich sah wie mein Samen in den Schlauch gesaugt wurde. Die Maschine indes bearbeitete meinen empfindlichen Schwanz weiter. Ich wurde langsam richtig wild da mein Penis super empfindlich ist durch die Orgasmen. Wieder und wieder verschoss ich meinen Saft. Ich hatte 9 nasse Orgasmen und 3 Trockene. Endlich schaltete er die Maschine ab. Ich war froh als er den Melkstutzen herunterzog von meinem nun roten und geschundenen Schwanz. Der Mann in Weiss nahm dann eine fürchterlich aussehende Schere zur Hand. Er packte meine Vorhaut und zog sie so lang wie er konnte. Als sie gespannt war setzte er die Schere mit der rechten Hand direkt an meiner Eichelpitze an. Ich schrie ihn an denn es sah aus als würde er ein Stück von meiner Schwanzspitze abschneiden wollen aber durch die Kopfhörer die er trug war ich mir sicher er konnte mein Geschrei nicht hören. Er presste die Schneiden zusammen und ich spürte das brennen/durchtrennen meiner Vorhaut. Als er sie komplett durchtrennt hat sprang mein Penis wieder in die nun haarlose Ausgangsstellung zurück. Der Mann in Weiss sagte nun zum Wächter der die letzte Stunde am Schreibtisch gesessen hatte und ein Buch las, er solle den Matscher holen. Der Wächter grinste und verlies den Raum. Ein paar Momente später kam er mit einem Gerät zurück das aussah wie ein Fitnessgerät zum Gewichtheben. Er rollte es bis zum Tisch. Der Mann in Weiss drückte einen Knopf, meine Beine blieben gespreizt aber ich wurde wieder in eine liegende Position gebracht. Nun lag ich da mit gespreizten Beinen. Der Weisskittel brachte die neue Maschine in Position. Er zog an einer Kette und ich sah wie Gewichte in einer Schiene nach oben liefen. Als die Gewichte oben waren nahm er einen langen Stift um sie in Position zu halten. Dann spürte ich wie er nach meinen Eiern greift. Er zog an ihnen und dann spürte ich wie sie irgendetwas festhielten. Mein Sack war nun völlig ausgezogen und durch ein Metallteil festgehalten. Ich hob meinen Kopf und konnte nur sehen dass meine Eier nun direkt unter den Gewichten waren. Ohne seine Kopfhörer abzunehmen sagte mir der Mann dass der Matscher bei Sexualverbrechern eingesetzt würde und ich wäre nun derjenige der meine eigenen Eier behandelt. Nachdem er das gesagt hatte lösten der Wächter und der Mann die Fesseln an meinen Armen. Der Weisskittel gab mir dann einen Griff mit Stahlsteil daran in die Hand. Er sagte ich solle ihn gut festhalten. Ich hatte ihn gut in der Hand und er zog den Stift heraus der die Gewichte gehalten hat. Ich spürte ein Ziehen in den Armen als sie das Gewicht aufnahmen. Ich war in der Lage das Gewicht zu halten, ich hatte ja im Fitnesscenter schon genügend Gewichte gestemmt. Als ich das Gewicht hielt gingen der Mann und der Wächter hinüber zum Schreibtisch und zündeten sich eine Zigarette an. Während sie rauchten beobachteten sie mich genau. Nach ca 15 Minuten begann ich das Gewicht richtig zu spüren. Durch die Wärme im Raum sind meine Hände rutschig durch Schweiss geworden. Sie müssen gemerkt haben dass ich begann Probleme zu kriegen, denn sie standen auf und kamen zu mir herüber. Der Abschluss kam 5 Minuten später. Der Griff rutschte mir aus der Hand und die Gewichte rasten die Schiene hinunter. Ich stiess einen Schrei aus, alles kam mir vor wie in Zeitlupe. Die Gewichte rasten herunter auf meine Eier. Ich versuchte aufzustehen als ich fühlte und hörte wie meine Eier unter den Gewichten zermatscht wurden. Ich sah aber ich hörte durch mein eigenes Geschrei nicht dass der Wächter lachte. Der Mann in Weiss hatte einen steinernen Blick auf als er die Gewichte nach oben zog und die Maschine wegbrachte. Er setzte sich nun auf einen Hocker zwischen meinen Beinen und drückte einen Knopf der mich auch wieder in eine sitzende Position brachte. Meine Eier waren so platt wie ein Pfannkuchen. Er benutzte ein eigenartig aussehendes Instrument um ein oranges Band um meine platten Eier zu machen. Das Band saß sehr straff und die Schmerzen in meinen abgebundenen Eiern wurden fürchterlich. Ich sah wie mein Sack lila wurde und anschwoll. Die Schmerzen in meinen sterbenden Eiern wurden noch schlimmer. Dann nahm er ein Skalpell und begann meinen Sack ringsherum aufzuschneiden. Mit geübter Hand schnitt er ihn ab und zog ihn herunter und warf ihn in das Gefäss mit meinem Saft. Ich schaute mir meine zermatschten Eier an. Ich hatte ein Bild im Kopf wie ein Komikhund von einer Dampfwalze überfahren wurde und meine Eier sahen genauso aus. Ich schrie wieder vor Schmerzen als der Mann eine andere Zange nahm und die Schnüre abdrückte die die Eier mit meinem Körper verbanden. Er drückte erst die Schnur von meinem rechten Ei ab. Ich quiekte vor Schmerzen. Er hielt die Zange für kurze Zeit daran, dann nahm er sich die linke Seite vor. Nach ein paar Sekunden legte er das Instrument beiseite und nahm wieder das Skalpell. Er schnitt die Schnüre direkt unterhalb des orangefarbenen Bandes ab und warf meine platten Eier in den Behälter. Ich dachte es sei endlich geschafft, doch weit gefehlt. Bis zu diesem Punkt habe ich nicht an die härteren Gesetze gedacht. Da ich ein Sexualstraftäter war würde ich auch noch meinen Penis verlieren. Nun als es an der Zeit war banden der Mann und der Wächter meine Arme wieder fest. Als ich wieder komplett festgebunden war steckte der Mann einen Metallring auf meinen frischbeschnittenen Schwanz. Der Ring rutschte meinen Schaft hinunter bis zur Schwanzwurzel. Dann rieb er wieder meinen Schwanz damit der zum letzten Mal in seinem kurzen Leben steif wurde. Ich war wirklich erstaunt dass er noch mal steif wurde. Als ich völlig erregt war nahm der Mann ein Metallröhrchen und führte es in den Penis ein. Durch die Schmerzen meiner nicht mehr existenten Eier spürte ich es kaum wie das Metallröhrchen in meinen Schwanz eingeführt wurde. Als das Röhrchen fixiert war nahm der Mann ein grösseres Rohr und steckte es über meinen Penis. Es berührte den Ring auf meiner Schwanzwurzel. Ich hörte ein Klicken, dann begann der Mann das Rohr zu drehen. Ich spürte ein kaltes Stahlmesser das begann meinen Schwanz ringsherum durchzutrennen. Ich stiess den nächsten Schmerzschrei aus als das Messer in meinen Penis eindrang. Ich sah mit tränenerfüllten Augen zu wie der Mann das Rohr von meinem haarlosen Unterleib hob und meinen noch steifen Schwanz in das Gefäss warf in dem schon mein Boysamen, die abgeschnittene Vorhaut, der Sack und die zermatschten Eier waren. Der Mann sagte mir dass der Behälter dem Mädchen geschickt würde das ich vergewaltigt habe, damit sie weiss dass das Gesetz gegriffen hat. Dann gab er mir eine Spritze und ich sank dankbar in eine Welt von Dunkelheit. Ich weiss nicht wie lange ich geschlafen hatte. Ich wachte in einem Raum auf dem Boden liegend auf und mein Unterleib war zugepflastert. Sofort waren die Schmerzen wieder in meinem Bewusstsein die ich auszustehen hatte als meine besten Teile entfernt wurden. Der Raum war weiss und kahl, die Türe hatte ein Glasfenster, draussen konnte man mehrere dieser Türen sehen, jedoch sonst nichts. Alles war weiss gestrichen. Nach einer Weile kam der Wächter der uns schon bei unserer Einweisung begleitet hatte und öffnete die Türe schräg gegenüber. Ich sah wie er den kleinen Jungen, der mit mir gekommen war herausholte. Er hatte noch seinen Schwanz aber die Eier fehlten. Auch er hatte nur noch das orangefarbene Band wo einst seine Keimdrüsen waren. Er blickte angsterfüllt drein, er wusste ja nicht was jetzt wieder geschehen würde. Es dauerte ca eine dreiviertel Stunde bis die beiden wiederkamen. Ich traute meinen Augen nicht. Der kleine Junge wurde an einer Kette geführt die von einer Brustwarze zur anderen reichte und der Wächter hatte anscheinend seinen Spass daran richtig heftig zu ziehen. Ich sah nur wie das Blut von seinen durchstochenen Brustwarzen herunterlief und ihm Tränen des Schmerzes im Gesicht standen. Der Wächter öffnete wieder die Türe und stiess den Jungen in seine Zelle. Danach machte er sich auf zu meiner Türe zu kommen. Die Türe wurde geöffnet und der Kerl sagte mit einem fiesen Grinsen ich solle mitkommen. Ich dachte mir so schlimm wie am ersten Tag kann es gar nicht mehr werden und ging mit, mir blieb ja auch gar nichts anderes übrig. Er brachte mich wieder zu dem Raum in dem ich meinen Schwanz verloren hatte und ich wurde wieder auf den Untersuchungstisch gelegt. Die Bänder wurden wieder angelegt. Der Mann in Weiss kam herein und drückte wieder seine Knöpfe, erst sitzen dann Spagat. Durch die Verwundung hat es noch viel mehr weh getan als letztes Mal und ich schrie wie am Spiess. Er untersuchte meinen Unterleib und meinte es sei wohl alles gutgegangen. Das Mädchen habe ihm übrigens ein Dankschreiben für meine Teile zukommen lassen, sie habe sich gefreut dass ich nichts mehr habe. Nun nahm er ein Gerät das ähnlich aussah wie das mit dem er meinen Sack abgebunden hatte und setzte es an meiner linken Brustwarze an, drückte einen Knopf und ein dünner Draht band sich fest um meine Brustwarze, so dass sie schön vom Körper abstand. Das gleiche machte er mit meiner Rechten. Es schmerzte höllisch. Der Kerl hatte ja aber seinen Spass daran Jungs zu quälen. So zündete er sich erst einmal eine Zigarette an und wartete bis meine Brustwarzen schön anschwollen. Nachdem er fertig geraucht hatte kam er wieder zu mir und nahm von seinem Instrumententisch ein Gerät das aussah wie eine grosse Lochzange. Mir schwante schlimmstes. Er setzte die Zange an meine Brustwarze an und kniff ein riesen Loch von links nach rechts durch. Dann die andere Brustwarze. Durch das abbinden blutete es kaum aber die Schmerzen waren unerträglich und ich schrie was ich schreien konnte. Dann nahm der Mann einen Ring und führte ihn durch das gestanzte Loch in meiner Warze, ich sah aus wie ein Ochse dem man einen Nasenring verpasst hatte, nur dass ich zwei hatte. Als die Ringe fest verschweisst waren öffnete der Mann die Drähte um meine Brustwarzen. Blut schoss hinein und die Schmerzen wurden noch schlimmer. So mein Kleiner sagte er, jetzt ist es fast geschafft. Ich mache jetzt nur noch die Führungskette fest, dann kannst du den anderen Jungs gegenübertreten. Gesagt, getan. Er band mich los und der Wächter riss mich an der Kette vom Tisch. Ich weiss nun auch warum sie das machen, da wird jeder Junge vor Schmerzen ganz zahm. Er zog mich an der Kette wieder in meine Zelle und schloss die Tür. Was wird wohl als nächstes kommen dachte ich mir und schaute mir meinen geschundenen Körper an, fällt denen noch mehr ein?? |