Kartenspiel
By: Nullo52

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Ich verlor meine Ehefrau undd noch mehr beim Kartenspiel


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Das Spiel

Wie jeden Donnerstag saßen wir in unserer Runde beim Skat. Meine beiden Freunde Jens und Peter waren zu uns gekommen und meine Frau Gisela versorgte uns mit Getränken und kleinen Snacks.

Jens schlug vor 17 und 4 zu spielen. Er habe geerbt und reichlich Geld, davon könnten wir doch etwas gewinnen. Wir wussten das Jens eigentlich der Verlierer in unserer Runde war.

Er legte 10 000 Euro auf den Tisch. Peter legte seinen Autoschlüssel dazu. Er sagte sein Wagen wäre das auch ungefähr wert.

Ich sah Gisela an und wir beide wussten wir hatten nichts in dem Wert zu bieten.

Gisela flachste, wir setzen mich für eine Nacht als Einsatz.

Sie sah mir in die Augen und blinzelte mir zu, Bist Du einverstanden, fragte sie mich.

Alle starten mich an.

Ich nickte und Gisela griff unter ihren Rock und streifte ihr Höschen ab. Sie warf es auf den Spieltisch.

Peter gab Karten.

Ich hatte zwei sieben. Ich nahm noch eine Karte. Es war eine zehn. Ich war raus.

Peter und Jens hatten beide 18 Augen. Beide hatten gewonnen.

Peter sagte zu Gisela, sie solle doch einen Strip hinlegen, damit sie sehen könnten, was sie gewonnen haben.

Sie sagte das mache ich, aber erst wenn ihr alle drei nackt seid.

Das war schnell geschehen.

Nackt standen wir mit steifen Schwänzen da.

Gisela ging kurz raus. Ich sah Peters Schwanz, groß und dick, sicher das doppelte von meinem. Auch Jens hatte einiges vorzuweisen.

Dann strippte Gisela los.

Sie ließ sich von mir ein Kleidungsstück nach dem anderen ausziehen.

Ich war erregt und verärgert in gleichem Maß.

Ich zog meine hübsche junge Frau für meine Freunde aus, gab sie ihren Blicken preis und gestattete ihnen auch in wenigen Minuten mit ihr zu ficken.

Insgeheim hatte ich mir schon oft einen Dreier gewünscht, war aber immer zu feige es anzusprechen.

Als letztes zog ich ihr die Strümpfe aus.

Peter sagte zu mir los, rasier ihre Möse und Jens stimmte freudig zu.

Wir gingen ins Bad und ich seifte Gisela ein. Zug um Zug wurde ihr Unterlein kahl.

Sie griff sich den Rasierpinsel und schon war ich eingeseift und wenig später glatt rasiert.

Nun zogen wir ins Schlafzimmer. Peter und Jens spielten Stein- Schere- Papier, wer erster wäre.

Peter gewann. Ich holte ein Gummi aus dem Nachtschrank.

Peter protestierte.

Gisela schlug vor, sie würden ohne Gummi ficken während ich mir einen wichste.

Sobald ich gekommen bin, müsse er sein Schwanz rausziehen.

Peter begann Gisela zu lecken. Jens trat hinter mich und hielt meine Hände fest, damit ich nicht beginnen könnte.

Peter legte sich Gisela auf dem Bett zurecht und ging in die entsprechende Position. Ich kniete und hatte einen guten Blick auf die feuchte offen stehende Möse meiner Frau, über der der steife Schwanz von Peter zuckte. Gisela sah mich an und sagte, gib dir Mühe, ich hab meine fruchtbaren Tage, wenn er in mich rein spritzt, dann kriegst du deine Strafe.

Peters ruckartig noch steifer gewordenes Glied stieß in den Leib meiner Frau.

Ich sah wie der dicke Speer in die Möse eindrang und tiefer und tiefer in ihr verschwand. Er pumpte , während sein Sack im Takt vor und zurück schnellte. Jens fragte mich, ob ich nicht mal losmachen wollte.

Ich schaute wie gelähmt auf das in meine Frau pumpende Glied, groß dick und steif arbeitete es in Gisela. Gisela begann den Bewegungen rhythmisch mehr und mehr zu folgen, sie ging mit ging voll mit schrie vor Geilheit. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Ich griff an mein Glied und begann halbherzig zu wichsen. Peter stieß einige mal ruckartig in Gisela und verweilte tief in ihr.

Herausquellendes Sperma zeigt an das er seine Ladung in die Gebärmutter meiner Frau schossen hatte.

Schon hatte er die Position mit Jens getauscht. Der Schwanz bahnte sich seinen Weg in die Möse meiner Frau und ihr Stöhnen zeigte das es ihr gefiel.

Ich wichste, aber mein Schwanz wurde nicht steif. Er zog sich einfach zusammen. Ich hörte Jens keuchen und Gisela schrie ihren zweiten Orgasmus heraus.

Die Hoden von Jens zogen sich dicht an den Körper und ich sah wie er heftig zuckend abspritzte.

Wie auch er meine Frau mit seinem Sperma füllte.

Gisela sah mich an. Sie fragte warum hast du das zugelassen?

Konntest du nicht schnell einen abwichsen? Trainierst doch oft genug.

Außerdem, bei dir hatte ich nie einen Orgasmus.

Jens und Peter haben mich nicht für eine Nacht gewonnen sondern für jede Nacht die sie wollen.

Du bist doch einverstanden?

Ich nickte und sagte, Jungs ihr könnt meine Frau ficken so oft ihr wollt.

Nachdem die Beiden nun fertig waren und sich auf das Bett legten zog Gisela mich ins Bad.

Los leck meine Möse, sagte sie und stellte sich breitbeinig hin.

Ich kniete und leckte das fremde Sperma von ihr.

Sie zog mich hoch, griff meinen Schwanz und stach eine Injektionsspritze in den Bereich wo er aus dem Bauch trat. Ein taubes Kribbeln zog durch mein Glied. Eine weitere Spritze folgte. Mein Schwanz wurde taub. Mehrere Spritzen in den Sack und alles zwischen meinen Beinen wurde gefühllos.

Mit einer festen Schnur band sie meine Eier straff ab. Sie setzte das scharfe Rasiermesser an den abgebundenen Teil und schnitt langsam mit sägenden Bewegungen durch die Haut, durch die Samenleiter und dann hatte sie meinen Sack in der Hand.

Sie brachte mich wieder ins Schlafzimmer und zeigte mich den Beiden.

Als sie mich ohne Sack sahen, richteten sich ruckartig ihre Schwänze auf. Sie griffen sich Gisela und begannen sie in beide Öffnungen zu ficken.

Ich saß meinen nicht mehr vorhandenen Sack haltend auf dem Bett und sah den Drei beim ficken zu.

Ich war nun ein Eunuch, entmannt!

Wie Gisela einen weiteren Orgasmus bekam, ging ich wieder ins Bad.

Ich körte ihre geilen Schreie bis dort.

Mein Schwanz war immer noch ohne jedes Gefühl.

Ich brauchte ihn nicht mehr. Ich griff zu Rasiermesser.

Im Unterbewusstsein hörte ich die Sirene des dahinrasenden Sanitätswagen in dem man hektisch an mir herumhantierte.



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