Kevin
By: Flugs

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Kevin – Ein Junge wird zur Hure – Die Geschichte ist Fiktion, Namensähnlichkeiten sind zufällig und unerwünscht – Der Autor bittet um Rückmeldungen der Leser, wie Ihnen die Geschichte gefallen hat.



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Der Junge steht an der Ecke gegenüber der Silbernen Spange, einem guteingeführten Strichlokal meiner Stadt. Dem Aussehen nach ist er nicht älter als sechzehn, aber das täuscht oft. Meistens sind die Jungs älter, als ich sie einschätze. Er muss aber noch jung sein, da er nicht in die goldenen Spange eingelassen wird. Ich gehe knapp an ihm vorbei und sage leise, ohne ihn anzusehen "Wenn du willst, kannst du zu mir kommen und bei mir übernachten" Ich gehe weiter und sehe mich nicht um, ob er mir folgt. Am oberen Ende der Gasse gehe ich über die Kreuzung und stelle mich zur Bushaltestelle. Ich sehe, dass mir der Junge gefolgt ist. Als der Bus kommt, steige ich ein. Auch der Junge steigt ein. Als wir aussteigen, kommt er an meine Seite. "Hallo, wie heißt du?" "Kevin" Der Junge schaut unbeteiligt geradeaus. "Wo kommst du her?" Der Junge antwortet nicht. Ich habe es erwartet, wahrscheinlich ist er aus einem Heim davongelaufen. Wir erreichen mein Haus. Ich öffne das Haustor, der Junge folgt mir. Im Aufzug betrachte ich ihn genauer. Er hat ein unschuldiges, nettes Knabengesicht ist relativ groß für sein Alter und ist sicher jünger, als ich angenommen habe. Unsicher betrachtet auch der Junge mich. "Keine Angst, ich tue dir nichts. Du kannst bei mir schlafen. Aber zuerst bekommst du einmal ordentlich etwas zu essen." Der Junge nickt stumm. In der Wohnung angekommen, richte ich eine warme Mahlzeit und einen kräftigen süßen Tee mit Rum. Der Junge haut rein, als ob er seit längerem nichts mehr zu essen bekommen hätte.

Der Tee mit Rum hat den Jungen müde gemacht. Es ist Zeit zum Schlafen gehen. Mit roten Wangen sitzt er bei Tisch und kann sich nur noch schwer aufrecht halten. "Kevin, du nimmst jetzt eine heiße Dusche." Ich führe ihn zum Badezimmer "Hier hast du ein frisches Handtuch. Zieh dich aus" zögernd nimmt der Junge das Handtuch und beginnt sich auszuziehen. Er geniert sich offensichtlich. Ich bleibe bei der Türe stehen: "Du brauchst dich nicht zu schämen, ich schau dir schon nichts ab" Der Junge macht weiter. Er hat einen schmächtigen, weißen Knabenkörper. Für sein Alter hat er einen ganz schön großen Schwanz mit einem ebenfalls großen Eiersack. Der Junge stellt sich in die Duschkabine und beginnt, sich zu waschen. Ich drehe mich um und nehme sein schmuddeliges Gewand und die abgelaufenen Schuhe an mich, um sie zu in die Schmutzwäsche zu geben. Vorderhand wird er nichts brauchen und wir werden in den nächsten Tagen etwas Neues kaufen. Im Schlafzimmer richte ich das große Doppelbett zum Schlafen her. Kevin wird bei mir schlafen.

Nach etwa zwanzig Minuten höre ich den Jungen rufen "Ich bin fertig" Na dann komm ins Schlafzimmer, es ist sowieso schon ziemlich spät. Der Junge betritt das Schlafzimmer und mustert das große Bett "Und wo schläfst du?" "Wir werden zusammen schlafen, keine Sorge, ich tue dir nichts. Dein Gewand ist in der Schmutzwäsche." Dem Jungen ist das sichtlich nicht angenehm, aber er sagt nichts. Schnell geht er zum Bett, lässt das Handtuch fallen und schlüpft unter die Decke. Ich beginne mich zu entkleiden. Einen Augenblick stehe ich nackt vor dem Jungen. Ich strecke meinen 1,86 großen, durchtrainierten, haarigen Körper. Kevin hat seine Augen geschlossen, nicht aus Müdigkeit, sondern aus Scham.

Ich will, dass er meinen fetten großen Schwanz mit dem ansehnlichen Eiersack ansieht, also spreche ich ihn an "Ist dir warm genug" Die Augen des Jungen bleiben geschlossen "Ja schon" Ich lasse nicht locker "Schau, möchtest du das haben?" nun muss Kevin doch seine Augen öffnen. Ich halte den CD-Player knapp über meinem Gehänge. Um das Angebotene zu sehen. muss er auch meinen Schwanz betrachten. "Hier" ich beuge mich vor und gebe ihm das Gerät. Mein Schwanz hängt jetzt schwer vor ihm. Schnell nimmt Kevin den Player. Ich schlüpfe ebenfalls unter die Decke "Ich schlafe immer nackt, das ist angenehmer". Der Junge rückt von mir ab. Ich lasse ihn erst mal verdauen, dass er mit einem nackten Mann im Bett liegt. Dem Jungen ist nicht ganz wohl bei der Sache, also nehme ich ein Buch vom Nachttisch und beginne zu lesen. Langsam legt sich das Misstrauen des Jungen. Er hantiert noch ein bisschen mit dem CD-Player herum, verliert aber bald das Interesse daran. Nach einiger Zeit nehme ich wahr, dass er eingeschlafen ist.

Ich lege das Buch beiseite und drehe das Licht aus. Vorsichtig, um Kevin nicht zu wecken, rücke ich an ihn heran. Ich umfange den warmen kleinen Körper, der sich im Schlaf unbewusst an mich schmiegt. Mit meinen starken Armen halte ich ihn umarmt und streichle ihn. Der Junge dreht sich auf die Seite und liegt nun mit dem Rücken zu mir. Ich folge seiner Drehung. Langsam werde ich erregt. Mein schwerer Schwanz wird hart, ich fühle meine Eier pulsieren. Vorsichtig reibe ich meinen Schwanz an der Arschspalte des schlafenden Jungen und schiebe ihn dann zwischen seine Beine. Ich berühre mit meiner Schwanzspitze die Eier des Jungen, was ein bisschen kitzelt. Es ist ein angenehmes Gefühl, es ist als ob Kevin auf meinem Schwanz reitet. Vor und zurück, ich bewege meinen Schwanz zwischen den schlanken Oberschenkeln des Jungen, bis ich komme und eine Ladung Sperma in das Bettzeug schieße. Entspannt schlafe ich ein.

Am nächsten Morgen erwache ich vor dem Jungen. Sein Kopf liegt knapp unterhalb meines Gesichts. Ich spüre den warmen Atem des Jungen auf meiner Brust. Der warme Körper ist an meinen massigen Körper gekuschelt. Kevin hat einen Morgenständer. Meine Hand liegt an seinem Unterbauch. Ich beginne die Hand in Richtung seines Schwanzes zu bewegen und umfasse ihn mit leicht massierenden Bewegungen. Im Halbschlaf drückt der Junge seinen Schwanz gegen meine Hand. Kevin erwacht und im gleichen Moment hat er einen Orgasmus. Er spritzt mir in die Hand. Kevin wird unruhig und versucht sich aus meiner Umarmung zu befreien. Ich verreibe seinen Samen an seinem Unterbauch "Guten Morgen, hast du gut geschlafen?" Es scheint für den Jungen eine neue Erfahrung zu sein, es ist ihm peinlich. "Du hast gerade gespritzt, kein Problem, das passiert mir auch hin und wieder. "Fühl mal, ich habe auch einen Morgenständer" ich nehme die Hand des Jungen und lege sie auf meinen Schwanz und bewege sie auf und ab. Dem Jungen ist das nicht wirklich angenehm, er wird sich daran gewöhnen müssen. Ich gebe ihn frei "Warte ich hole dir etwas zum Abwischen." Ich stehe auf und strecke mich. Mein Schwanz, nun von imponierender Größe, steht schräg von meinem Körper weg.

Ich bringe Kevin dazu, sich zu waschen und die Zähne zu putzen. Noch immer ist er nackt. Sein Gewand habe ich vorsorglich während des Frühstückmachens in die Waschmaschine gegeben. Er soll sich schon mal daran gewöhnen, zuhause immer nackt herumzugehen. Auch ich bleibe nackt. Nach einem Moment des Ärgers und der Unsicherheit findet sich der Junge damit ab, mäkelt aber noch einige Zeit leise herum. Um ihn abzulenken zeige ich ihm meine DVD-Sammlung. Er verzieht sich ins Bett und vertrödelt den Tag mit Fernsehen und Essen. Hin und wieder setze ich mich ebenfalls auf das Bett und wieder hat er Gelegenheit, sich an meinen Körper zu gewöhnen. Am frühen Abend ist das Gewand des Jungen einigermaßen trocken. "Komm, wir gehen einkaufen, du brauchst ein neues Outfit." Wir ziehen uns an und gehen aus.

Nach zwei Stunden Shopping und einem ausgiebigen Essen in einem Mac Donald kehren wir zurück. Kevin hat einige Socken, Slips, T-Shirts, Sweaters und eine Jean bekommen. Er ist mehr als zufrieden und möchte das Gewand gerne gleich probieren. "Nein, jetzt gehen wir schlafen und morgen darfst du die neuen Sachen anziehen. Ab unter die Dusche" Gehorsam folgt der Junge. Ich folge ihm ins Bad und beobachte, wie er sich seiner Kleider entledigt. "Ich werde dich einseifen, du hast das gestern nicht ordentlich gemacht." Kevin protestiert. "Keine Widerrede, oder möchtest du die neuen Sachen doch nicht" Ich ziehe mich ebenfalls aus und stelle mich zu ihm in die Dusche. Es ist ziemlich eng. Ich drücke Cremeseife auf meine Hand und beginne langsam die Schultern des Jungen zu massieren. Nach und nach seife ich Rücken und Bauch ein. "So, jetzt kommen noch dein Schwanz und dein Hintern dran und die Füße." Kevin wehrt sich ein bisschen, fügt sich dann aber. Mit meinen großen Händen creme und massiere ich seine Genitalien sanft ein. Ich ziehe die Vorhaut leicht zurück und reinige seine Eichel und die Eier, bis der Schwanz hart wird. Kevin versucht, mir seinen Schwanz zu entziehen, indem er sein Becken zurückzieht. Gut gemacht, dort ist schon meine andere Hand, die nun beginnt seine Arschspalte auf und abzufahren und die kleine rosa-braune Rosette zu massieren. "Ich will das nicht." "Du musst richtig sauber werden, gewöhne dich daran." Nun kommen die Oberschenkelinnenseiten dran und zuletzt seine Füße.

"Jetzt machst du das gleiche bei mir." Kevin schaut angewidert, tut aber zögernd, was ich von ihm verlange. Mit seinen zarten Händen beginnt er meinen Rücken einzuseifen. Als er zu meinem Arsch kommt stockt er. "Mach weiter, das musst du lernen, das machen alle Männer so." Langsam bewegt der Junge seine Hände über die Außenseite meiner Arschbacken. Vorsichtig nehme ich eine Hand und führe sie zwischen meine haarige Arschspalte direkt zu meiner Rosette. "Schön hineinfahren, das muss auch sauber werden." ich drücke seine Finger in meinen After. "Ahhhh, das machst du wirklich gut." Kevin will seine Hand zurückziehen "Wir sind noch nicht fertig, mein Bauch ist noch nicht eingeseift. Unwillig seift Kevin meinen Brustkorb und den Bauch ein. Ich strecke ihm meinen mittlerweile harten Schwanz hin "Zieh meine Vorhaut zurück, so wie ich das bei dir gemacht habe." Wieder nehme ich die Hand des Jungen und lege sie auf meine Eichel, mit einem leichten Druck bringe ich sie dazu mir die Vorhaut zurückzuziehen. "Massiere jetzt meine Eichel, die soll auch richtig sauber werden. Wenn wir fertig sind gibt es Abendessen und du kannst die neuen Sachen anprobieren." ... "So jetzt noch meinen Sack und die Spalte dahinter. Du bist wirklich brav." Ich drehe das Wasser an und spüle die Seife von unseren Körpern. In dem Moment, in dem ich das Wasser wieder abdrehe, schlüpft der Junge auch schon schnell aus der Duschkabine, trocknet sich ab und verlässt das Badezimmer. Ich folge ein paar Minuten später, nachdem ich mir noch einen runtergeholt habe.

Als ich in das Schlafzimmer komme ist Kevin schon im Bett. Die neuen Sachen hat er nicht angerührt. Er ist an den Rand des Bettes gerückt und sieht mich nicht an. Er ist aber augenscheinlich verstimmt. "Ich weiß schon, warum du verstimmt bist." Ich beabsichtige, nicht herumzureden "Beim ersten Mal ist es immer schwierig einen anderen Mann zu berühren. Aber wenn man erwachsen wird, ist es ganz normal, so etwas zu tun. Du wirst dich schon daran gewöhnen." Ich habe ins Schwarze getroffen, der Junge sieht mich an "Ich mag das aber nicht." "Ich weiß, aber du musst doch auch irgend etwas lernen, wenn du später einmal Geld verdienen willst. Du wirst sehen, sehr bald wirst du gelernt haben, andere Menschen zu verwöhnen und gutes Geld damit machen." Ich lege mich zu ihm ins Bett. "Jetzt komm mal her und sei nicht böse. Was machen wir morgen? Ich wollte mit dir noch ein Paar Sneakers kaufen." Im Gesicht des Jungen spiegelt sich der Kampf zwischen Verstimmung und Neugierde wider. Wir unterhalten uns eine Weile darüber, welche Sneakers momentan die besten sind. Nach einiger Zeit lösche ich das Licht. Diesmal ziehe ich den noch wachen Jungen an mich heran, lege meinen Arm um seine Schultern und gebe ihm einen Gutenachtkuss auf seine Stirne. Schritt für Schritt spüre ich, wie sich Kevin entspannt und sein Atem gleichmäßiger wird. Morgen wird er seine erste etwas intensivere Lektion lernen.

Neben einigen Erledigungen verbringen wir auch den nächsten Tag mit einer ausgiebigen Shoppingtour. Für Kevin fallen die Sneakers, die er sich gewünscht hat, an, eine Baseball-Kappe und außerdem noch eine Packung Kondome und eine Gleitcreme, mein persönliches Geschenk für seine weitere Entwicklung. Relativ spät am Abend kommen wir heim. "Dusche und dann Abendessen." Der schmächtige Körper des Jungen ist erstaunlicherweise in der Lage, ungeheure Mengen an Lebensmitteln zu vertilgen, er hat schon wieder Appetit. Duschen macht ihm seit der letzten Dusche nicht mehr soviel Spaß, aber trotzdem geht er brav ins Badezimmer. "Ich komme gleich nach, ich stelle nur schnell das Essen auf den Ofen" Als ich ins Badezimmer komme, ist Kevin schon unter der Dusche und seift sich ein. "Nein, nein, das nützt dir nichts, ich werde dich trotzdem einseifen, außerdem will ich auch eine Dusche." Kevin sieht mich kleinlaut an, ergibt sich aber in sein Schicksal. Ich entkleide mich und steige auch in die Dusche.

Wieder seife ich ihn am ganzen Körper, vor allem an seinen sensiblen Stellen ein. Diesmal nehme ich mir besonders seine kleine Rosette vor. Ich lasse meine Hand die Arschspalte auf und ab gleiten und schiebe sie dann zwischen die beiden elastischen weißen Pobacken. Mit einem Finger massiere ich den elastischen Ring, um dann vorsichtig mit der Fingerspitze einzudringen. Der Junge zwingt sich dazu, den eindringenden Finger zu ertragen. "Du weißt, das muss sauber sein, wir sind gleich fertig. Du bist wirklich sehr brav. Bewege deinen Hintern ein bisschen vor und zurück, da bin ich dann sicher, dass es dir weniger unangenehm ist" Kevin streckt vorsichtig seinen kleinen Arsch nach hinten, gleichzeitig schiebe ich ihm meinen Finger etwas tiefer hinein. "Au, das tut weh" "Ach komm, ein Junge muss so etwas schon aushalten können. Versuch es nochmals." Wieder reckt der Junge seinen Arsch nach hinten, wieder dringe ich mit meinem Finger in seinen kleinen After ein. "Du bist wirklich tapfer, das muss ich schon sagen. Gleich sind wir fertig. Jetzt seifst du mich noch ein und dann gehen wir ein Video anschauen." Der Junge, froh den Finger los zu sein, seift mich schnell ein. "Etwas langsamer, das ist ja auch eine Gesundheitsmassage." Der Junge bewegt seine Hände langsamer, zuerst die Schultern, dann den Rücken und schließlich meinen Arsch. Wieder bleibt er an der Außenseite der Backen. Wieder nehme ich seine Hand und führe sie zu meiner Rosette. Vorsichtig schiebe ich mir einen seiner Finger in den Arsch. "Probiere es jetzt mal mit drei Fingern, du wirst sehen, die gehen alle locker hinein, ohne dass ich etwas spüre." Dem Jungen ist die Sache lästig, aber er tut wie ihm geheißen. "und jetzt bewege die Finger, wie wenn du eine Kuchenform ausschmierst." Der Junge bewegt jetzt seine Finger in meinem Arsch, ein gutes Gefühl.

Nach dem Abspülen und Abtrocknen gehen wir ins Schlafzimmer. Ich mache noch einen starken süßen Tee mit hochprozentigem Alkohol, lege unbemerkt Kondom Gleitcreme und Poppers bereit und schlüpfe zu Kevin ins Bett. Ich ziehe ihn an mich und warte darauf, dass sich unter den Decken die richtige Hitze entwickelt, die seinen Körper entspannen wird. "Hier hast du einen Tee, trinke ihn, das entspannt." Dem Jungen schmeckt meine Spezialmischung, Tee mit Vanillegeschmack, Zucker, Wodka, Zitrone, dazu gibt es ein Stück Kuchen. Nach der zweiten Tasse beginnt sich sein Gesicht zu röten. Unter den dicken Decken erhitzen sich langsam unsere Körper. Jetzt ist der Junge schon ein bisschen betrunken, ich merke es an seiner Sprache, manchmal verhaspelt er sich bei einem Wort.
Ich beginne Kevin leicht zu massieren. Meine Hände gleiten den ganzen Körper auf und ab, schieben sich zwischen seine Oberschenkel, berühren seine Genitalien und liebkosen den kleinen, weißen samtigen Arsch.

Noch eine Tasse Tee und der Junge ist bereit. Ich ziehe mir ein Kondom über, drücke Gleitcreme aus der Tube in meine Hand und warte bis sie Körperwärme hat. Langsam öle ich meinen Schwanz und die Rosette des Jungen ein, lasse meinen Finger eindringen und bewege ihn hin und her. Trotzdem Kevin betrunken ist, versucht er seinen Arsch wegzuziehen, aber meine zweite Hand liegt auf seinem Unterbauch und hält den Jungen fest. Nun beginne ich, meinen Schwanz an seiner Arschspalte zu reiben. Meine große rote Eichel drängt die elastischen Arschbacken des Jungen auseinander und drückt gegen die pulsierende Rosette. Langsam, langsam schiebe ich meinen Schwanz in den After des Jungen. Kevin jammert vor Schmerz und weint ich tröste ihn "Pschsch, das tut nur bei den ersten Malen weh, dann hat sich dein Körper daran gewöhnt. Gleich ist es vorbei." Als ich bis zur Hälfte in ihm bin, beginne ich meinen Schwanz vor und zurück zu bewegen. Mit jedem Mal treibe ich ihn tiefer in den Arsch des Jungen. Endlich ist mein ganzer Schanz bis zum Ansatz in seinem Arsch. Ich beginne ihn nun richtig zu ficken, mit jedem Stoß ein bisschen fester. Der Junge weint. Rasch komme ich zum Höhepunkt und spritze tief in ihn hinein. Als ich fertig bin, ziehe ich meinen Schwanz vorsichtig aus dem jungen Körper. Das Kondom hängt mit einer vollen Ladung Samen gefüllt herunter. "Du warst richtig gut. Du kannst stolz auf dich sein, ich weiß jetzt, dass du eine feine Hure wirst und viel Geld verdienen wirst. Morgen gehen wir jedenfalls etwas Schönes für dich kaufen. Jetzt gehst du nochmals unter die Dusche und wäscht dir den Hintern."

Längere Zeit höre ich nichts. Ich stehe auf, um nachzusehen, wo der Junge bleibt. Als ich den Vorraum, der zum Bad führt, betrete, sehe ich Kevin bei der Wohnungstür stehen. Er hat versucht aus der Wohnung zu kommen, hat es aber durch die automatische Innenverriegelung mit Code nicht geschafft. "Komm wieder ins Bett." Der Junge ist nahe am Weinen "Ich will nicht. Du hast gesagt, du tust mir nichts." Ich behandle den Jungen wie einen Erwachsenen "Schau, es tut beim ersten Mal immer weh, wir werden es in den nächsten drei vier Tagen sogar noch öfters tun, aber nach und nach gewöhnt sich dein Körper daran und es tut nicht mehr weh. Du wirst dann auch noch andere Sachen lernen, die tun aber nicht weh." Der Junge verbirgt seine Angst hinter einer Maske aus Trotz. "Ich will das aber nicht." Ich gebe mich versöhnlich. "Ich habe dich wirklich gerne, deswegen mache ich mir ja die Mühe mit dir. Ich wollte morgen mal wegen eines Fahrrads schauen, aber wenn du das nicht willst lasse ich dich gerne gehen." Der Junge schaut unsicher. "Heute ist es zu spät, also schläfst du noch hier und morgen kannst du dann entscheiden, was du machst und wohin du gehst. Vielleicht findest du ja auch jemanden, anderen, der dich mitnimmt." Ich lasse ihn stehen, gehe wieder ins Schlafzimmer und lege mich ins Bett.

Es dauert noch einige Zeit, bis der Junge leise wiederkommt, sich auszieht und ebenfalls ins Bett kriecht. Ich ziehe ihn wieder an mich, drücke ihn zärtlich, lege ihm meinen Arm unter die Schulter und gebe ihm einen Kuss auf die Stirne "Ich weiß, wie es dir geht. Du bist ganz allein auf der Welt und hast niemanden, der dich lieb hat." Kevin zittert leicht und beginnt dann zu schluchzen. "Ja, lasse deinen Kummer einfach raus. Aber es ist nicht so schlimm, jetzt hast du jemanden, der sich um dich kümmert und der dich lieb hat." Wieder drücke ich ihn an meinen Körper "Jetzt schlaf einmal, morgen sieht die Welt ganz anders aus." Nach und nach findet der Junge seinen Schlaf, während ich überlege, ob ich ihn gleich in der Früh wieder nehme oder ihm ein bisschen Zeit lasse. Ich lösche das Licht und falle auch in den Schlaf.

Am nächsten Morgen erwache ich. Kevin liegt in meine Armbeuge gekuschelt und sieht aus wie ein schlafender Engel. Einige Zeit betrachte ich den schlafenden Jungen und höre auf sein regelmäßiges Atmen. Ich beschließe, ihm Zeit zu lassen. Wir werden frühstücken und dann in die Shoppingcity am Stadtrand fahren. Shopping heilt alle Wunden. Am Abend werde ich ihn wieder reiten, heute müsste es schon leichter gehen. Ich denke keine Minute daran, dass der Junge sich entschließt, doch zu gehen, er wird es sicher nicht tun. Langsam erwacht der Junge, er dehnt sich und streckt sich, wie ein kleiner Hund. Ich sehe ihn zärtlich an "Guten Morgen, hast du gut geschlafen?" Kevin nickt stumm. "Frühstück?" Wieder nickt der Junge. Ich strubble ihm zärtlich die Haare und stehe auf. Gerade als ich das Frühstück fertig angerichtet habe, kommt Kevin herein. Er setzt sich an den Tisch und beginnt zu frühstücken. Während ich meine Zeitung lese, überlege ich, wann ich mit ihm zum Schneider gehe und die neue Spezialunterwäsche anfertigen lasse, die er für die Arbeit brauchen wird. Nach dem Frühstück vergeht der Tag wie geplant.

Das neue Fahrrad wird erstanden und Kevins Laune bessert sich zusehens, doch je später der Tag wird, desto unruhiger wird er wieder. Er weiß, dass er nun wieder ins Bett muss. Der Moment ist da. "Kevin geh aufs Klo und dann ab ins Bett." Der Junge ist blass und zögert ein bisschen. "Es wird heute nicht mehr so weh tun, wie gestern. Ich mache dir auch den Tee, der entspannt dich." Hilflos ergibt sich der Junge seinem Schicksal. Er geht aufs Klo und danach ins Bett. Ich bereite den Tee zu, folge ihm und ziehe mich aus. Ich bin bereits leicht erregt. Ich knie mich mit leicht gespreizten Beinen vor ihn, so dass sich ihm mein großes, erigiertes Glied entgegenreckt "Heute lernst du etwas Neues. Hier ist ein Kondom. Zuerst streichelst du meinen Schwanz, bis er ganz groß und fest wird und dann stülpst du den Gummi darüber. Damit bleibst du gesund. Dann drückst du dieses Gel aus der Tube, das hilft, dass es dir weniger weh tut, also spar nicht damit." Der Junge tut, wie ich es ihm gezeigt habe. "So und nun schmierst du dir das Gel auch hinten in die Spalte und das Loch hinein. Wie beim Waschen, erinnerst du dich?" Der Junge ist nun ganz stumm und braucht seinen ganzen Mumm, um die Vorbereitungen zu seinem Fick zuwege zu bringen.

"So nun trinke den Tee und komm unter der Decke hervor. Leg das Kissen unter den Bauch. Streck deinen Hintern schön nach oben und spreize deine Beine." Mit letzter Kraft legt sich der Junge zwischen meinen Beinen in Position. Sein kleiner weißer Arsch mit der samtig-weichen Haut und der dunkle Spalte schimmert mir verführerisch entgegen. Langsam beginne ich mit meinen Händen kreisförmig seine Arschbacken zu massieren und drücke sie vorsichtig wie eine reife Frucht auseinander. Ich beuge mich herunter und kann es nicht lassen, die schon eingecremte Rosette abzuwischen und mit meiner Zunge zu liebkosen. Noch einmal creme ich die Rosette ein. Mein Schwanz ist nun absolut hart. Ich reibe ihn an der sensiblen Arschspalte des Jungen auf und ab, bis ich fühle, dass auch der Junge sich etwas entspannt. Ich setzte meine dicke rote Eichel an, drücke sie langsam in die Rosette. "Entspanne dich, du musst offen sein, ganz offen. Ich weiß, du willst es." Der Junge weint und jammert leise vor sich hin. Ich überwinde einen kleinen Widerstand, als sich die Rosette plötzlich dehnt und mein Schwanz sanft in die enge rosa Höhle gleitet. Es ist ein wunderbares Gefühl, als mein Schambein die beiden Arschbacken berührt. Ich warte einen Augenblick und beginne dann meinen Schwanz rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Ich lege mehr und mehr Kraft in die Bewegungen und ziehe den Schwanz mehrmals ganz aus dem Arsch, nur um ihn wieder kräftig in die geweitete rosa Rosette zu schieben. Es dauert nicht allzu lang bis ich mit einem lauten Aufstöhnen komme und über den weißen Rücken des Jungen zusammensinke. Ich bedecke Kevins Nacken und seinen Hals mit Küssen. Der Junge fühlt, dass seine Tortur ein Ende hat und hört auf zu jammern. Ich spüre, wie er meine Zärtlichkeiten entgegennimmt und positiv darauf reagiert. Ich streichle seinen Körper "Kevin, du bist ein ganz braver Bub, ich bin stolz auf dich. Nicht wahr, heute hat es schon viel weniger wehgetan. Du wirst sehen, wenn wir es noch ein paar mal tun, wirst du gar nichts mehr spüren." Der Junge sagt nichts.

Ich rolle mich auf die Seite "Und jetzt ziehst du das Kondom von meinem Schwanz und reinigst ihn vorsichtig. Die Küchenrolle ist im Bad. Rasch, ich möchte schlafen" Der Junge schaut mich verblüfft und empört über meinen nun befehlenden Tonfall an und rappelt sich auf, um die Küchenrolle zu holen. Er soll lernen, Befehlen zu gehorchen. Er kehrt wieder zurück und beginnt angewidert, das mit Sperma und Kot versaute Kondom herunterzuziehen. Als es von meiner Eichel flappst, spritzt ihm ein bisschen Sperma ins Gesicht, er zuckt zurück. "Ach, hab dich nicht so, das ist nur mein Samen." Er fängt an, mich zu reinigen. Ich betrachte ihn "Dreh dich um, ich hoffe du hast auch deinen Hintern gereinigt." Kevins Arsch glänzt noch bräunlich von der verschmierten Gleitcreme. "Du bist ein Schweindl, geh sofort duschen, wieso bist du so schmutzig? Du wirst in Zukunft darauf achten, sauber zu sein." Kevin ist sichtlich beleidigt, aber er geht rasch ins Bad und duscht. "Kevin beeile dich." ich will vermeiden, dass er auf falsche Gedanken kommt. "Komm jetzt sofort ins Bett." Kevin erscheint frisch gewaschen. "Das ist schon viel besser. komm jetzt" Die Miene Kevins zeigt, dass er ziemlich beleidigt ist. Ich ziehe ihn wieder zu mir, streichle ihn ein bisschen, gebe ihm einen Gute Nacht-Kuss und lösche das Licht "Weißt du, ich hab dich richtig gern, wenn du so brav bist." Befriedigt schlafe ich ein.

Ein weiterer Tag beginnt. Ich habe einen Morgenständer. Kevin wird vor mir wach, ich erwache von der WC-Spülung. "Kevin" rufe ich "Kevin komm zurück ins Bett" Der Junge erscheint "Ich bin schon munter, ich will raus" Ich beschließe, ihm eine weitere Lektion zu verpassen. "Komm her, Kevin" Der Junge tritt an mein Bett, er hat sich schon angezogen "Zieh dich aus" Der Junge schaut beunruhigt "Los jetzt, ausziehen" Er zieht sein T-Shirt aus, seine Jean folgt. "Den Slip auch" Nun wirkt der Junge alarmiert. Ich hebe auf meiner Seite die Decke "Komm zu mir" Er muss sich nun eng an mich drücken, um reinzukommen. "Du lernst jetzt etwas Neues. Rücke ein bisschen hinunter." Widerwillig rutscht er ein Stück hinunter. Sein Kopf liegt jetzt an meiner Brust. "Noch ein Stück." Kevin zögert. "Geh schon" Er rutscht wieder ein Stück weiter. Sein Kopf berührt nun meinen Bauch. Ich packe ihn sanft beim Genick" Jetzt rückst du noch ein Stück runter und nimmst meine Schwanz in den Mund." Einen Moment lang gibt es keine Reaktion, dann versucht sich Kevin freizumachen. Er scheitert an meinem festen Griff. Der ihn in Richtung meines Schwanzes schiebt "Ich mag das nicht, das ist grauslich" Ich sage nichts, drücke sein Gesicht aber fest in meinen Schambereich. "Tue es, mach den Mund auf" Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und bewege meine Eichel nun an seinen geschlossenen Lippen entlang. Ich packe etwas fester zu "Au, du tust mir weh" Er muss es jetzt lernen "Tut mir leid, aber jetzt mach deinen Mund auf" Der Junge öffnet seinen Mund und ich schiebe ihm meine fette rote Eichel zwischen die Lippen. Er hat zum ersten mal in seinem Leben einen Schwanz im Mund.

Ich lasse nicht locker "Mach den Mund weiter auf, pass auf deine Zähne auf, die tun mir weh" er erhält einen ganz leichten Schlag auf den Hinterkopf. "Lutsch einfach so, wie du einen Lollipop lutscht, bewege deine Kopf, schön vor und zurück." der Junge schnaubt wie ein junges Fohlen und schnappt nach Luft "So ist's brav, lutsche schön" Einen Augenblick spüre ich Panik, als er keine Luft bekommt "Atme durch die Nase" Ich ziehe meinen Schwanz ein wenig zurück "Tief durchatmen, ausatmen, einatmen" Als er es hat, schiebe ich meinen Schwanz wieder tiefer in seinen Mund. Ich spüre Speichel auf meine Scham rinnen. Tränen tropfen von seinem Gesicht. Der Junge schwitzt und weiß nichts mit seinen Händen anzufangen. Ich nehme eine Hand und lege sie auf meinen Eiersack und bewege sie hin und her "Graule meine Eier, schön fest" Langsam fühle ich meinen Höhepunkt kommen. Ich ziehe meinen Schwanz zurück "Pass auf, jetzt spritze ich dir gleich in den Mund" Mit einem lauten Stöhnen spritze ich dem Jungen eine gewaltige Ladung Sperma in seinen Mund "Schluck es runter, schnell" Der Junge, schluckt immer wieder, hustet und räuspert sich. Ich lasse sein Genick los, das jetzt rote Fingerspuren aufweist. Der Junge springt auf und versucht krampfhaft Luft zu bekommen. Ich klopfe ihm leicht und beruhigend auf den Rücken und massiere ihn "Du bist ein ganz tapferer Junge. Jetzt hast du zum ersten Mal in deinem Leben einem Mann den Schwanz geblasen, und wie noch dazu. Du bist wirklich gut. Du bist nun ein richtiger Profi" Ich nehme einen Fünfzig Euro-Schein und drücke ihn Kevin in die Hand "Das hast du dir jetzt verdient, dein erster Lohn, ich bin richtig stolz auf dich. Jetzt geh dir den Mund ausspülen."

Ich schlüpfe schnell in meine Kleider und gehe das Frühstück vorbereiten. Diesmal dauert es länger als sonst bis Kevin aus dem Bad kommt. Er ist noch immer blass und um seine Lippen herum gerötet. Stumm lässt er sich am Frühstückstisch nieder und schaut apathisch auf seinen Teller. Ich trete an ihn heran und stelle ihm eine Tasse heiße Schokolade hin "Trink das, da vergeht das Kratzen im Hals" Ich streichle zärtlich seinen Kopf und bleibe neben ihm stehen "Armer kleiner Hase, ich habe dir hoffentlich nicht wehgetan, aber du musst das lernen. Sehr bald wirst du erwachsen sein und dein eigenes Geld verdienen müssen. Ich will einfach, dass es dir gut geht. Ich habe dich sehr gerne." Kevin hat einen glanzlosen Blick und bewegt sich nicht. Ich lasse ihn in Ruhe und verziehe mich in einen anderen Raum. Beunruhigt bin ich nicht wirklich, Jungs, die zum ersten Mal blasen, müssen das erst mal so richtig verdauen. Nach etwa dreißig Minuten höre ich durch die Tür meines Arbeitszimmers den Fernseher, es läuft eine Kindersendung. Ich bin mir nun sicher, Kevin hat sich wieder erholt.

Ich gehe Kevin den ganzen Tag aus dem Weg. Erst am Abend spreche ich ihn an "Wir gehen aus, mach dich fertig" Es ist die Nagelprobe, wenn er jetzt bei mir bleibt, habe ich gewonnen. Kevin zieht sich seine neuen Kleider an und stellt sich an die Wohnungstür. Ich folge ihm und betrachte ihn wohlwollend "Du siehst wirklich gut aus, wie ein Erwachsener." Er wendet mir seinen Blick zu, seine Miene kämpft mit sich selbst und im nächsten Moment verzieht sie sich zu einem stolzen freudigen Grinsen.

Es wird ein langer Abend, zuerst gehen wir ins Kino und danach etwas essen. Wie immer hat Kevin einen gehörigen Hunger. Nach dem Essen fahren wir nach Hause. Ich mache wieder eine Tee. Kevin weiß nun schon, was auf ihn zukommt. Er geht aufs Klo, wäscht sich und geht ins Bett. Ich folge ihm.
Sanft ziehe ich ihn zu mir und umfange seinen schlanken Körper. Ich spüre, dass sich etwas geändert hat. Kevin schmiegt sich an mich. er legt seine Hand auf meine behaarte Brust und grault mich zutraulich. "Bist du bereit?" frage ich leise. Er nickt. Von selbst nimmt er meinen Schwanz in die Hand und massiert ihn, bis er stahlhart ist. Ich reiche ihm Kondom und Creme. Fast wie ein tatsächlicher Profi bereitet er sich und mich vor. Schließlich zieht er das Kissen unter sich, spreizt die Beine und sagt leise "Komm." Ich nehme ihn in die Arme, küsse ihn und schiebe vorsichtig meinen Schwanz in seinen butterweichen Arsch. Diesmal ist seine Rosette schon merklich weiter und ich kann ohne Probleme bis zum Schwanzansatz eindringen. Langsam ziehe ich den Schwanz ganz heraus und stoße ihn etwas fester wieder in den Jungen. Kevin stöhnt leise vor sich hin. Sein Körper korrespondiert mit meinen Bewegungen und ich habe das Gefühl, nicht mehr alleine die ganze Arbeit zu tun. Ich zögere meinen Orgasmus immer wieder hinaus, Kevin versucht immer wieder ihn mir zu entlocken. Ich halte es nicht mehr aus. Noch einmal ziehe ich meinen pulsierenden Schwanz ganz heraus und stoße ihn mit Kraft in Kevins weichen warmen Arsch. Mit einem lauten Aufstöhnen komme ich ganz tief in ihn. Einige Minuten vergehen. Schwitzend und schwer atmend liege auf Kevins fragilen schwitzenden Körper und habe das Gefühl, mit ihm eins zu sein. "Na, war das gut?" "Oh mein Gott, es war super" antworte ich und küsse ihn. "Geh runter von mir, ich will dich sauber machen" Ich rolle erschöpft auf die Seite und lasse Kevin machen. Langsam und ohne Flappsen zieht er das Kondom von meinem noch immer halbfesten Schwanz, beugt sich mit seinem Kopf über ihn und nimmt ihn mit einer geschmeidigen Bewegung seiner Lippen tief in seinen Mund, auf und ab, immer wieder. Ich bekomme wieder einen steifen Schwanz, treibe immer schneller auf einen Höhepunkt zu und komme ein weiteres Mal mit lautem Aufstöhnen in seinen Rachen. Kevin schaut mich stolz an "Und das, war das auch gut?"

In den nächsten drei Tagen entwickeln wir eine gewisse Routine, aufstehen, frühstücken, shoppen und spazieren gehen, Abendessen einnehmen, schlafen gehen. Kevin wird immer besser. Hin und wieder gebe ich ihm noch die eine oder andere Anweisung, aber er hat den Dreh heraus. Am vierten Tag gehe ich mit ihm zum Dessousschneider "Kevin, heute bekommst du etwas wirklich Tolles für zuhause. Du bekommst Erwachsenenslips und maßgeschneiderte T-Shirts und noch ein, zwei andere Sachen. Du wirst toll aussehen." Der Schneider, ein alter Freund von mir, weiß genau, was ich für Kevin will und wird es demnächst liefern, hautenge, durchsichtige Minislips mit vorne und hinten einem Zipp sowie T-Shirts, rot, schwarz und mit Tigerfellimitation. Dazu kommen noch je ein durchsichtiges Babydoll mit Spitzen- und Flauschbesatz an den Rändern, tief ausgeschnitten, die gerade noch Kevins Schambereich bedecken und weiße Damenstrümpfe mit Strumpfbandhalter. Während der Schneider seine Proportionen misst, ahnt Kevin nicht, dass er seine zukünftige Arbeitskleidung angemessen bekommt. Er ahnt auch noch nicht, wie die einzelnen Kleidungsstücke aussehen werden. Den Rest des Tages verbringen wir mit einer Fahrt ins Grüne, bei der wir auch mehrere andere Freunde besuchen. Alle freuen sich, Kevin kennen zu lernen und bewundern ihn wortreich. Sie legen ihm freundschaftlich ihre Arme um die Schultern, strubbeln ihm das Haar und tätscheln ihm hin und wieder auch einmal den Hintern. Kevin fühlt sich wohl und legt ein jugendliches Imponiergehabe an den Tag. Ohne dass es Kevin sieht, bekommt jeder der Freunde eine Einladung zu einer kleinen intimen Party, die ich anlässlich Kevins Geburtstag plane.

Am frühen Abend kehren wir nachhause zurück. Wir sind ziemlich geschafft und verbringen den Abend mit fernsehen und essen. Bald gehen wir schlafen. Diesmal ziehe ich mich nicht aus. Ich setze mich angezogen aufs Bett "Kevin, komm her. Zieh mir die Schuhe aus." Kevin tut, wie geheißen. "und jetzt zieh mir alles andere aus. Kevin beginnt, mir Hemd und Hose zu öffnen. Ich helfe ein bisschen mit, als er mich auszieht. "Häng die Kleider ordentlich auf" wieder einmal werde ich etwas schärfer. Sofort ist Kevin auf der Hut. "Und jetzt knie dich hin....näher zu meinen Füßen." Kevin tut, was ich will. "Jetzt lecke meine Füße" mein Tonfall lässt keinen Widerspruch zu. Kevin beugt sich mit dem Kopf zu meinen Füßen. Einen Augenblick später fühle ich, wie seine Zunge meine Füße kitzelt. "Ein bisschen fester lecken....Lecke auch zwischen meinen Zehen" Kevin ist gehorsam. Ich ändere meinen Ton "Du bist so toll, Kevin ich liebe dich." Kevin schaut hoch und bemüht sich, durch das Lob motiviert, seine Sache wirklich gut tun. Ich beuge mich vor und ziehe ihn am Arm hoch. "Kevin, jetzt möchte ich, dass du mich auch hinten am Po leckst, wirst du mir diesen Gefallen tun?" Zutraulich und bemüht, aber auch ein ganz klein wenig widerwillig nickt Kevin. Ich drehe mich auf den Bauch, spreize meine Beine und strecke meinen Arsch nach oben. Kevin klettert aufs Bett und einen Augenblick später spüre ich seine Zunge meine Arschspalte langsam auf- und abfahren "Der riecht aber schon stark". Ich ignoriere seine Bemerkung "Hmmmmm, Kevinhase, du machst das wirklich gut. Geh jetzt ein bisschen tiefer." Ich spüre, wie sich sein Gesicht leicht an meine behaarten Arschbacken drückt und seine Zunge tiefer in die Spalte eindringt. "Ah, das ist so gut, jetzt massiere meine Rosette...schön fest, tue es" Seine Zunge berührt meine pulsierende Rosette. Ich greife nach hinten und drücke seinen Kopf fest in meinen Arsch, den ich nun erregt auf und ab bewege. Kevin schnaubt wieder einmal wie ein Fohlen und seine kleinen Hände halten sich an meinen Oberschenkeln fest. Ich beginne mir einen runterzuholen und komme mit einem großen Patzen Sperma auf die Bettdecke. Ich rolle mich auf die Seite und Kevin weiß, dass er nun mich und das Bett zu reinigen hat.

Zwei Tage später wird das Paket vom Schneider geliefert. Aufgeregt beginnt Kevin das Paket zu öffnen. Mit jedem Stück, das er herausnimmt, wird er verwirrter "Das ist ein komischer Stoff, der ist ja durchsichtig und warum sind da auch hinten Reißverschlüsse drauf?" oder zu den Babydolls "Das ist ja für Mädchen". "Mir gefällt so etwas" meine ich "zieh das mal an" Kevin schlüpft aus seine Jeans und dem T-Shirt und zieht sich den Tigerslip an. Er passt wie eine zweite Haut und schmiegt sich faltenlos um Kevins Pobacken. Kevins Schwanz und seine Eier werden durch eine Einlage vorteilhaft zur Geltung gebracht. "Das sieht toll aus, warte ich mache ein paar Fotos." Sogar Kevin gesteht, dass es ihm gefällt. "Willst du, dass wir eine Fotosession wie bei einem richtigen Fotografen machen?" Wir beginnen mit der Fotosession und machen einige Probefotos im Wohnzimmer.
"Kletter mal auf das Bett" Nach und nach gewinnt Kevin Gefallen am Fotografieren und posiert in verschiedenen durchaus anregenden Posen. Er hat offensichtlich ein darstellerisches Talent. Gemeinsam haben wir eine Menge Spaß. Immer wieder dränge ich ihn, die verschiedenen Sachen anzuziehen. Schließlich schaffe ich es auch, ihm den Strumpfbandgürtel und Strümpfe anzuziehen. Kevin sieht fabelhaft aus und dank meiner guten Fotoausrüstung werden die Fotos ausgezeichnet. Nach einiger Zeit wird Kevin des Spieles müde und setzt sich vor den Fernseher.
Ich setze mich an den Computer und stelle die besten Fotos zu einer kleinen Diashow zusammen. Versehen mit ein paar kurzen Informationen zu Kevins Person und dem, was er bis jetzt bei mir gelernt hat, gebe ich die Diashow an eine Cyberauktion weiter, die nur wenigen professionellen Insidern aus verschiedenen Ländern bekannt ist. Auktionsende ist vier Tage später. Binnen einer Viertelstunde kommen die ersten Angebote herein. Sie liegen jetzt schon leicht über dem Bereich des Üblichen. Später als wir müde sind, gehen wir zu Bett und Kevin kuschelt sich wie immer ganz nahe an meinen Körper. Ich umfange ihn mit meinen starken Armen und gebe ihm einen Gute Nacht-Kuss "Schlaf schön und träum was Schönes." Leise sagt Kevin "Ich habe dich lieb, ich werde immer bei dir bleiben" Ich sage nichts und drücke ihn fest an mich.

Der Tag mit Kevins Geburtstagsparty ist da. Den ganzen Tag haben wir gekocht und aufgeräumt. Es werden zehn Personen kommen, Männer in meinem Alter, manche etwas jünger, manche älter. Kevin freut sich schon und ist neugierig, welche Geschenke er bekommen wird. Ich habe ihm ein hübsches Goldkettchen mit einem Anhänger gekauft, das hervorragend zu seiner Arbeitmontur passen wird und natürlich nur vergoldet ist. Als es Abend wird kommen die Gäste. Mit viel Hallo begrüßen sie mich und Kevin, das Geburtstagskind. Jeder der Gäste bringt ein Geschenk und Kevin ist rundum zufrieden. Das Buffet wird eröffnet und alle tun sich gütlich an den verschiedenen Köstlichkeiten. Immer wieder bekommt Kevin ein Glas Spezialgeburtstagspunsch, so dass er nach und nach immer ausgelassener und beschwipster wird. Einige Stunden später gehen die meisten, nur Volker, Rudi und Clemens bleiben wie vereinbart zurück. Ich muss Kevin nicht lange bitten, als ich ihm zuflüstere "Kevin zeig doch den anderen deine tolle Fotounterwäsche. Zieh die Strümpfe an und das rosa Babydoll." Kevin geht ins Schlafzimmer und zieht sich um. Als er wiederkommt klatschen wir begeistert "Kevin tanz ein bisschen für uns" ich lege eine CD ein und Kevin beginnt zu tanzen. Vom Tanzen schwindlig geworden setzt sich Kevin zu mir. Nun ist der Augenblick gekommen "Kevin gib mir einen Kuss" Kevin beugt sich zu mir und gibt mir einen Kuss auf die Wange "He nicht auf die Wange, auf den Mund" Kevin tut es. Ich umarme Kevin mit beiden Armen und drückt ihn an mich.


"Kevin komm, wir gehen ins Schlafzimmer." Ich nehme Kevin beim Arm und führe ihn ins Schlafzimmer. Clemens folgt uns leise. Rudi und Volker bleiben zurück. "Kevin, zieh dich aus, ich will dich reiten. Heute creme ich dich ein" Kevin beachtet Clemens nicht und beginnt sich auszuziehen. Ich öffne meine Hose und hole meinen bereits harten Schwanz heraus. Wie immer legt sich Kevin aufs Bett, das Kissen unter seinem Bauch. Ich patze etwas Gleitcreme auf seine Arschbacken und verteile sie sanft in der Arschspalte und der Rosette. Sanft schiebe ich ihm meinen Finger in den After und bewege ihn kreisförmig. Nun winke ich Clemens, der sich unbemerkt ausgezogen hat, stumm heran. Ich ziehe meine Hand weg. Der Junge bemerkt nichts. Clemens drückt mit beiden Händen Kevins weiße elastische Pobacken auseinander, setzt seinen kurzen, aber fetten Schwanz an und dringt mit einem Stoß in Kevin ein. Kevin stöhnt auf. Schnell klettere ich auf das Bett und ziehe Kevins Kopf über meinen Schwanz und stopfe ihm den Mund. Clemens fickt Kevin hart und kurz, bis er mit einem Ächzen auf Kevins Rücken kommt. Rudi und Volker betreten nun auch leise den Raum, sie sind schon nackt. Volker hat einen langen, sogenannten prostatafreundlichen, leicht nach unten gebogenen Schwanz. Beim Ficken wird er Kevins Prostata gut durchmassieren, damit sich Kevin daran gewöhnt, zu kommen, wenn er gefickt wird. Zügig führt er sein Glied in den nun schön geweiteten rosa After ein. Langsam beginnt er, mit einer ganz leicht kreisenden Bewegung Kevin zu ficken. Ich gebe Kevins Kopf frei. Kevin stöhnt und schluchzt jetzt abwechselnd. Volker befühlt Kevins Schwanz und nickt mir zu, Kevin wird auch kommen. Rudi macht einige Fotos, wird aber sehr schnell geil. Er legt die Kamera aus der Hand und tritt mit dem bereits tropfenden Schwanz an Kevin heran "Nimm meinen Schwanz in den Mund" Kevin ist in einer anderen Welt "Kevin nimm meinen Schwanz in den Mund" Nun ist Kevin wieder da. Er dreht seinen Kopf und stülpt seine Lippen über den tropfenden Schwanz, der sich ihm auffordernd entgegenreckt. Einige Minuten vergehen, in denen nur Stöhnen, gepresstes Atmen, das Quietschen des Bettes und das leise Klatschen zu hören ist, wenn die schweren Hoden der Männer auf Kevins Arsch auftreffen. Volker nähert sich dem Orgasmus und beschleunigt sein Tempo. Kevins Körper ist nun in völligem Bewegungseinklang mit Volker. Mit einem leisen Aufschrei kommen beide zu gleicher Zeit, Rudi ergießt sich einen Moment später in den Mund des Jungen. Schwitzend und mit einem befreienden Lachen lösen sich die Männer vom Körper des Jungen "Wahnsinn der Junge ist wirklich gut" Ich verstaue mein Glied in der Hose und schüttle Kevin leicht an der feuchten Schulter "Kevinhase, wasch dich und bezieh das Bett neu, du hast nachher noch einen Herrn." Clemens, Volker und Rudi gehen sich waschen und setzen sich wieder ins Wohnzimmer.

Ich schaue nochmals ins Schlafzimmer. Der Junge liegt leise schluchzend am Bett "Kevin" sage ich scharf "Steh auf und bezieh das Bett neu, du hast gleich noch einen Herrn und geh dich waschen, du riechst nach den anderen." Der Junge erhebt sich mühsam, als wäre er um Jahre älter. Langsam beginnt er das Bett abzuziehen.

Während sich Kevin für seinen nächsten Herrn fertig macht, unterhalten wir uns leise "Er ist wirklich eine tolle Fotze, so weich und eng. ... Aber blasen tut er auch gut....Eigentlich hätte ich mich gerne lecken lassen, aber das kann er ja später einmal nachholen..." Ich genehmige mir einen weiteren Drink und fordere sie langsam zum gehen auf. Jeder gibt mir die vereinbarte Summe, dann gehen sie unter lautstarken Verabschiedungen "Ciao, Kevinschätzchen. Du warst wirklich toll und nochmals alles Gute zum Geburtstag!" Türe schließt sich und es wird still in der Wohnung.

"Kevin, wo bist du?" ich schaue mal nach Kevin. Wie ich sehe hat er das Bett überzogen. Um dreiundzwanzig Uhr kommt der Kunde, bis dahin muss der Junge tip top sein. Ich finde ihn im Bad auf dem geschlossenen Klodeckel sitzend "Zieh das weiße Babydoll mit dem fluffigen Rand an. Und schau nicht so belämmert drein, du bist jetzt professionell zugeritten. Der Kunde kommt gleich."
Der Junge bewegt sich wie ein Automat, so dass ich beschließe, ihm ein bisschen Koks in die Nase zu reiben. Tatsächlich verändert sich seine Stimmung recht bald. Endlich läutet es. Ich öffne die Tür. Ein etwa fünfzigjähriger Mann in eleganter Kleidung tritt ein. Ich führe ihn in mein Arbeitszimmer "Sie nehmen die Ware gleich mit? Wollen sie ihn ausprobieren? Wie vereinbart ist der Junge zugeritten, bläst, schluckt, leckt und weiß, was er zu tun hat" Der andere antwortet knapp "Ich möchte ihn sehen, bevor wir das Geschäft abschließen." Gemeinsam gehen wir ins Wohnzimmer "Kevin, dein Herr ist da, komm raus." Die Türe öffnet sich und Kevin kommt herein. Er hat außer dem weißen Babydoll nichts an. Der durchsichtige Stoff lässt seinen schlanken Körper erahnen. Die Augen des Kunden funkeln.
"Kevin, dreh dich und zeige uns deinen hübschen Arsch." Der Junge dreht sich "Beuge dich nach vorne, dein Kunde will die Rosette sehen und spreize die Beine ein bisschen, damit man deinen Sack sieht." Fügsam beugt sich Kevin nach vor und spreizt die Beine. Der Mann sagt "Danke ich habe genug gesehen und gehört. Kevin gehe ins Schlafzimmer und warte dort, du brauchst dich nicht umzuziehen." Wir gehen wieder ins Arbeitszimmer "Geht das Geschäft über die Runden? Ich möchte die Summe in bar." Der Elegante gibt mir die vereinbarte Summe, für mich eines der besten Geschäfte meines Lebens. Es läutet an der Wohnungstür "Mein Chauffeur, holen Sie ihn herein, wir gehen gleich" Ich gehe zur Tür und öffne. Vor mir stehen zwei Polizisten mit gezogener Waffe. "Max Körning," kommt es von hinter mir "ich verhafte Sie wegen Missbrauch eines Jugendlichen, gewerbsmäßiger Kuppelei, Bandenbildung und Rauschgifthandel. Alles was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden." auch der Elegante hat eine Waffe gezogen und hält in der anderen eine glänzende Polizeimarke "Und was ich noch anmerken möchte, Sie sind ein mieses Schwein."


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