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Die kleine Lea kam heulend vom Spielplatz zurück. Ich wischte gerade den Flur und fragte, was denn los sei. Doch meine Stieftochter wollte nicht mit mir sprechen, sondern lief schnurstracks zu ihrer Mutter ins Wohnzimmer. Während ich meine Arbeit fortsetzte versuchte ich etwas von Leas Erzählung mitzubekommen. Schluchzend berichtete Lea ihrer Mutter, wie sie auf dem Spielplatz von drei Jungs geärgert wurde. Lea war ein hübsches, kleines, zierliches Mädchen mit langen blonden Zöpfen. Eben diese Zöpfe hatten es den Jungs angetan und ständig daran gezogen, so wie Jungs halt manchmal sind. Meine Frau rief mich herein. Sie hatte Lea auf ihren Schoß und streichelt ihr tröstend über das Haar. „Lea ist von einigen dummen Jungs geärgert worden und nun brauchen wir deine Hilfe.“ „Natürlich. Soll ich mir die Jungs mal vorknöpfen?“ Ich war 185 cm groß und recht muskulös gebaut. Es wäre kein Problem für mich gewesen den Jungen Respekt vor kleinen Mädchen beizubringen. Beate schüttelte den Kopf „Nein, das würde nicht viel helfen. Lea muß selber lernen, wie sie sich gegen Jungen und Männer zur Wehr setzen kann und du sollst dabei helfen.“ Beate hatte recht, wie immer. Darum hatte sie in unserer Ehe auch das Sagen und ich nur zu gehorchen. Ich nickte. „Gut. Lea jetzt paß genau auf was die Mama macht.“ Beate stand auf und befahl mir so zu tun, als ob ich sie angreifen wollte. Ich machte einige Schritte auf sie zu, da trat sie mir mit voller Wucht in die Hoden. Ich schrie vor Schmerz auf und sackte zusammen. Während ich am Boden lag, trat sie noch einige Male zu. Dann wandte sie sich an Lea. „Siehst du? Obwohl der Papa viel größer ist und viel stärker aussieht hatte er keine Chance. Denn wie alle Männer und Jungen hat er etwas, was ihn ganz schwach macht.“ Lea hörte aufmerksam zu. „Stell dich wieder hin“, befahl mir meine Frau. Ich rappelte mich auf. Ich stellte mich vor meine Frau. Beate war eine kleine, zierliche Frau, nur 155 cm groß. Doch obwohl ich ihr körperlich weit überlegen war, beherrschte sie mich völlig. Sie genoß ihre Macht über mich. Damit ich auch nie vergaß, wer hier das Sagen im Haus hatte, versohlte sie mir täglich morgens und abends den Hintern. Lea hatte natürlich auch schon mitbekommen, daß unsere kleine Familie etwas anders war als die meisten anderen. So verdiente meine Frau das Geld, während ich mich um den Haushalt kümmerte, doch noch nie zuvor hatte Beate in Gegenwart von Lea mich geschlagen. Beate griff mir fest in den Schritt. Ich stöhnte auf. „Was Männer so schwach macht sind ihre Eier.“ Lea kicherte. „Die kleinen Dinger sind sehr empfindlich und wenn man den Männern da hineintritt oder schlägt, dann haben sie so starke Schmerzen, daß sie sich nicht mehr wehren können.“ Beate ließ mich los. „So haben sie selbst gegen ein kleines Mädchen keine Chance. Komm probier es mal aus.“ Ich traute meinen Ohren nicht. Das konnte Beate doch nicht machen! Doch ehe ich protestieren konnte, traf mich bereits der Fuß von Lea in die Hoden. Nicht besonders kräftig, doch es tat schon weh. Ich stöhnte auf und hielt mir die Hände vor den Schritt. „Okay, nicht schlecht, doch nicht kräftig genug“, belehrte Beate ihre Tochter. „Nimm die Hände beiseite und laß sie dort“, forderte sie mich auf. Dann trat Lea noch einmal zu dieses Mal schon kräftiger. Lea lachte, als ich mich vor Schmerz krümmte. Sie begann Spaß an der Sache zu entwickeln und trat noch mehrere Male nach, bis ich endlich am Boden lag. Beate gratulierte ihrer Tochter. „siehst du, es ist ganz einfach. Und was mit einem Erwachsenen geht, das geht erst recht mit einem kleinen Jungen. Wenn dich also wieder mal jemand ärgert, weißt du jetzt wie du dich wehren mußt.“ Dann forderte mich Beate auf wieder an meine Arbeit zu gehen. Wortlos stand ich auf und erledigte den Rest meiner Hausarbeit. Ich dachte die Sache wäre damit abgeschlossen. Doch der nächste Tag sollte zeigen wie sehr ich mich da irrte.
Fortsetzung folgt.....
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