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Knabenschicksale Mein Master hat mir befohlen meine Geschichte niederzuschreiben. Nun hier die Geschichte meines noch sehr kurzen Lebens. Mein Name ist Boris, ich stamme aus Moskau, bin 16 Jahre alt und Hauptsklave meines Herrn. Hauptsklave deshalb weil mein Herr neben mir noch 10 Untersklaven hält für die ich verantwortlich bin. Diese sind jünger wie ich, zwischen 12 und 14, alle aus Osteuropa, wie ich auch. Mit 10 bin ich von zuhause weggelaufen. Mein Alter war arbeitslos und hat gesoffen und immer wenn er betrunken war hat er mich verprügelt, meine Mutter ist ein Jahr vorher abgehauen und hat wie ich später erfahren habe neu geheiratet. Ich habe mich einer Jugendbande angeschlossen, alles Straßenjungs die sich mit kleinen Diebstählen über Wasser gehalten hat. Nach 4 Jahren auf der Straße wurde ich von einem westlichen Geschäftsmann angesprochen ob ich mir nicht vielleicht ein paar Rubel dazuverdienen möchte, er würde gerne Fotos von mir machen. So naiv wie ich war sagte ich zu und stieg in sein Auto ein. Wir fuhren aufs Land hinaus auf einen großen Bauernhof. Dort stellte er sein Auto ab und sagte zu mir ich soll doch mit hineinkommen, ich habe sicher Hunger, es würde etwas zu essen geben. Danach würde die Fotosession beginnen. Im Haus saßen bereits 6 Jungs am Tisch beim Essen. Das Essen sah köstlich aus. Das einzig etwas eigenartige war, wie ich sofort bemerkte dass die Jungs alle nackt waren. Es schien sie jedoch nicht zu stören, warum auch, es waren alle Jungs nackt. Ich wollte mich dazusetzen doch der Mann sagte zu mir ich solle mich doch erst mal ausziehen und waschen gehen. Ich genierte mich ein bisschen, da jedoch die anderen auch nichts anhatten zog ich meine schmutzige Kleidung aus und wurde nackt ins Bad geführt. Dort genoss ich erst einmal eine warme Dusche. Es war herrlich, so lange hatte ich schon keine Dusche mehr gehabt. Nachdem ich mich gewaschen hatte schlang ich mir ein Handtuch um und ging zurück in die Küche wo die anderen Jungs waren. Diese sahen mich doch sehr verwundert an, klar mit meinem Handtuch. Der Geschäftsmann ging zu mir herüber und nahm es mir weg. Es war mir extrem peinlich, ich hatte einen steifen Schwanz bekommen. Alle lachten und ich setzte mich mit hochrotem Kopf an den Tisch und begann zu essen. Es schmeckte köstlich. Eine Stunde später begann die Fotosession. Erst jeder Junge einzeln, dann mehrere zusammen aber immer nackt. Alles wurde fotografiert, besonderer Wert wurde auf den Penis gelegt, wir mussten dafür sorgen dass er möglichst schön stand und die Vorhaut zurückgezogen war dass die Eichel blank lag. Irgendwie erregte mich dieses Spiel, ich hatte keine Probleme damit meinen Penis am Stehen zu halten. Nach einer Stunde waren die Softpornoaufnahmen im Kasten. Ich und ein älterer Junge sollten im Raum bleiben, die anderen dürften sich wieder in die Küche setzen. Der Fotograf hatte mich ausgewählt da mein Knabenschwänzchen die ganze Session über so schön gestanden ist. Vasili, der ältere Junge, er war schon 14 hatte sowieso einen Ständer. Der Fotograf nahm Vasili beiseite und instruierte ihn für die nächsten Aufnahmen, diese würden nun Hardcore werden, was ich allerdings nicht wusste. Es wurde ein Hocker aus der Ecke geholt und mitten im Raum aufgestellt. Der Hocker sah witzig aus, die Sitzfläche hatte in der Mitte ein Loch von etwa 3 cm Durchmesser und anscheinend konnte die Sitzfläche auch auseinandergenommen werden. Den Sinn dieser Vorrichtung sollte ich später noch erfahren. Nun kam der Regisseur zu mir. Er sagte mir dass die nun folgenden Aufnahmen etwas besonderes werden würden, ich soll ganz ruhig bleiben. Da es mir bis jetzt nicht schlecht ergangen ist machte ich mir auch keine besonderen Gedanken. Ich sollte meine Hände auf den Rücken legen wo mir Handschellen angelegt wurden. Danach bekam ich eine Augenbinde angelegt. Ich konnte nichts mehr sehen, jetzt bekam ich doch etwas Angst aber zum flüchten war es zu spät. Ich wurde zum Hocker geführt. Jemand griff nach meinen edelsten Teilen und zog sie in die Länge. Es tat mir weh und ich hab geschrieen, dafür erntete ich eine Ohrfeige. Meine Teile wurden durch den Hocker geführt und die Sitzfläche wurde geschlossen, ich war fixiert und lag bäuchlings da, meinen Hintern zur Benutzung frei in die Höhe gestreckt. Ich jammerte weiter was mir nur eine weitere Ohrfeige einbrachte und einen Knebel. Ich hörte die Kamera, es wurden also weitere Fotos von mir gemacht, so hilflos wie ich da lag. Nun war Vasili an der Reihe. Er musste die gegebenen Regieinstruktionen durchführen. Ich konnte nichts sehen aber spüren. Ich hörte etwas durch die Luft pfeifen was gleich danach meinen Knabenarsch traf.....ein harter Schlag und unheimliche Schmerzen. Es musste ein Lederpaddel gewesen sein. Er schlug noch 10 mal auf meinen entblößten Knabenarsch ein bis der Regisseur sagte die Aufnahmen sind im Kasten. Meine geschundenen Arschbacken taten höllisch weh und ich bereute zum ersten Mal mitgefahren zu sein. Jetzt wurde mir ein Halsband angelegt und an einem Flaschenzug eingehängt. Mein Oberkörper wurde nach oben gezogen. Wieder hörte ich den Auslöser der Kamera. Ich hing völlig hilflos da, das Halsband würgte mich und mein Schwanz und meine Eier waren fixiert. Vasili streichelte meine Brust, aber nur kurz. Danach war Stille, nur der Kameraauslöser war zu hören. Wieder dieses schreckliche Pfeifen und gleich darauf der steckende Schmerz. Eine Reitpeitsche hat meinen Rücken getroffen. Mir standen die Tränen unter der Augenbinde, schreien konnte ich wegen dem Knebel nicht. 20 Schläge auf meinen Rücken, danach waren auch die Aufnahmen im Kasten. Ich konnte nicht mehr, doch es ging noch weiter. Vasili streichelte mich wieder über die Brust, schnappte sich eine meiner Brustwarzen und kniff hinein. Dann spürte ich etwas kaltes metallenes an meinem Nippel. Ich sollte später erfahren dass es eine Arterienklemme war. Vasili drückte zu und ließ die Arretierung einschnappen. Das gleiche passierte mit meinem anderen Knabennippel auch. Ich wusste langsam nicht mehr was mir alles weh tat, auf jeden Fall mehr als ich jemals in meinem Leben gespürt hatte. Ich spürte etwas spitziges an meinem Nippel. Es versuchte einzudringen und schaffte es schließlich auch ich wurde aufgespießt. 5 Nadeln in jeden Nippel, mehr geht nicht hörte ich den Regisseur sagen die Nippel sind zu klein. Weitere Aufnahmen wurden gemacht auch während des Stechens der Nadeln. Mir wurde vor Schmerzen immer wieder schwarz vor Augen. Ich bekam von einem Mitarbeiter eine Injektion in den verprügelten Hintern, damit ich nicht in Ohnmacht fallen konnte. Nun trat Vasili hinter mich und schmierte mir etwas auf die Rosette. Dann drang er mit einem Finger in meinen jungfräulichen Arsch ein. Es tat ein bisschen weh aber zu den vorher verspürten Schmerzen war es eher harmlos. Dann 2 Finger, der Kameraauslöser klickte weiter, dann 3, dann 4. Jetzt tat es weh und ich stöhnte in meinen Knebel, doch es schien niemanden zu stören. Dann kam der 5. Finger, ich hatte Schmerzen wie noch nie und ein kräftiger Ruck, ich dachte ich würde platzen, er hatte die ganze Hand in mir drin und fickte mich mit seiner Faust. Noch einige Aufnahmen dann zog er die Faust aus meinem ausgeleierten Hintern wieder heraus. Vasili beendete seine Fotosession. Wie ich später erfahren habe war er der einzige Profi unter den Jungs. Nun wurde die ganze Session etwas härter. Vasili holte den nächsten Jungen herein. Das Studio war schalldicht, so haben sie nichts mitbekommen was bis jetzt mit mir geschehen ist. Vasili wies ihn ein was er machen sollte. Ich hörte nichts, es wurde nur geflüstert. Der Junge nahm die Klatsche und schlug mir auf meinen geschundenen Hintern zum anwärmen. 5 Schläge. Dann sollte er seinen mittlerweile steifgewordenen Schwanz in mich hineinstecken und mich ficken. Ich spürte nach den Schlägen und dem Faustfick fast gar nichts, das Schwänzchen war auch noch recht klein. Der kleine hatte noch nie gefickt, so hatte er anfangs seine Schwierigkeiten aber mit etwas Nachhilfe traf er meine Rosette und fickte mich. Wieder hörte ich nur das Stöhnen des Kleinen und den Kameraauslöser. Der Junge wurde immer geiler und die Stöße immer härter, es gefiel ihm mich zu nageln. Ich spürte dass er kurz vor einem Orgasmus stand. Auf einmal ein harter Stoss, kurz danach ein lauter Schrei des Jungen und ich spürte Wärme an meinen Oberschenkeln und in meinem Loch. Vasili hat gewartet bis der Junge am spritzen war, hat sich den vorher mit einem Cockband separierten Sack geschnappt und mitsamt dem Penis in meinem Loch dem kleinen Jungen seine Teile abgeschnitten. Der Junge schrie vor Schmerzen und ich hatte den Schwanz mit den Eiern in meinem Loch stecken, der Rest des Jungen lag auf dem Boden und wimmerte. Noch ein paar Aufnahmen, dann wurde der abgeschnittene Schwanz aus meinem Loch gezogen und der Junge durch eine Nebentüre hinausgetragen. Das gleiche Spiel wurde mit den anderen 4 Jungs ebenfalls getrieben. Ich war fertig vom Geschrei, von den Schmerzen einfach von allem, aber hatte wenigstens noch alle meine Teile. Aber die Fotosession war noch nicht zuende. Ich hing immer noch am Halsband fest, meine Eier waren eingeklemmt und die Nippel immer noch mit Stacheln übersäht. Ich hörte wie die Kamera umgestellt wurde. Nun griff Vasili nach meinen Eiern, ich dachte er würde sie auch sofort abschneiden doch es kam noch schlimmer. Ich spürte wie das Messer meine Sackhaut einritzte. Vasili entfernte den Beutel über meinen Eiern, ein heftiger Ruck und die Haut war entfernt. Nun wurde mir die Augenbinde abgenommen. Vor mir auf dem Boden lag ein Spiegel damit ich genau sehen konnte was unter dem Hocker an meinen Eiern passierte. Sie lagen frei, keine Haut mehr über meinen Kügelchen, etwas Blut tropfte durch das entfernen des Sackes herunter. Vasili nahm eine Sprühflasche, ein Tuch und reinigte meine Kugeln vom Blut, danach ging die Fotosession weiter. Es lagen noch mehr Nadeln auf dem Boden, die gleichen wie in meinen Nippeln steckten. Vasili nahm sich eines meiner Bällchen, setzte eine Nadel an, die Kamera lief fast heiß vom Fotografieren. Langsam erhöhte er den Druck auf die Nadel und ich sah wie sie in mein Bällchen eindrang und auf der anderen Seite wieder zum Vorschein kam. Ich versuchte zu schreien, ich sah nur noch Sternchen vor Schmerzen. Doch die Session ging weiter, in jedes meiner Bällchen wurden 3 Nadeln gestochen, 2 quer und 1 längs. Dann kam mein Knabenpenis dran. Die Vorhaut wurde genommen, einfach langgezogen und mit einem Schnitt einfach durchtrennt. Die verbliebene Haut schnappte bis hinter die Eichel zurück. Leider wirkte die Injektion immer noch, wie gerne wäre ich einfach in Ohnmacht gefallen. Nun wurde mein Schwanz genommen und gewichst. Es kam natürlich nicht aus ihm heraus so wie meine Bälle zerschunden waren, jedoch gab es anscheinend gute Aufnahmen. Dann kam meine Eichel dran. Auch sie wurde 2 mal durchstochen. Ich konnte nicht mehr vor Schmerzen. Dann wurde ein kleines Metallrohr genommen und in meinen Knabenpenis hineingesteckt. Mein Schwanz wurde aufgefädelt. Ich war total fertig. Aber die Session neigte sich ihrem Ende zu. Mein Schwanz wurde genommen und rings um das Metallrohr herum abgeschnitten und heruntergezogen, ich hatte nur noch das Röhrchen und 2 freiliegende Kugeln unten dran. Die Session war zuende. Um mich von meinen Schmerzen zu befreien wurden mir die Kugeln auch noch abgeschnitten, allerdings ohne Fotos davon zu machen. Der Fotograf packte zusammen und ich wurde von Vasili hinausgetragen wo schon die anderen Jungs waren. Im anderen Raum war ein Arzt und 2 Schwestern die bereits die anderen Jungs ärztlich versorgt hatten. Nun kam auch ich dran. Der Arzt entfernte noch verbliebene Teile meines Penis vernähte die Wunde und verband mich. Ich wurde auf den Boden zu den anderen Jungs gelegt und mir wurde eine Spritze in den Arm gesetzt. Mir war egal was drin war, wenn nur endlich die Schmerzen nachlassen würden. Es war ein Betäubungsmittel, ich schlief sofort ein. Als ich wieder erwachte war ich mit den anderen Jungs in einem dunklen Raum eingesperrt. Wir waren alle immer noch nackt, nur ohne Penis und Hoden. Es sah aus wie in einem alten Burgverlies, wir waren an die Wand gekettet, mit Eisenschellen an den Handgelenken und Ketten aufgehängt. Mir tat immer noch alles weh, ich hatte keine Ahnung wie wir hier hergekommen sind. Die Türe öffnete sich und der Geschäftsmann der mich engagiert hatte betrat den Raum. Er stellte sich uns als Master Klaus vor, so hatten wir ihn in Zukunft anzusprechen. Wir hatten keine Ahnung was er von uns wollte. Wir seien nicht mehr in Russland sondern auf seinem Landsitz in Luxemburg, weit weg von der Grenze, irgendwo in der Pampa. Ab sofort sind wir seine Sklaven, die im Haus die Arbeiten zu verrichten haben und auch zur Belustigung seiner Gäste dienen würden. Master Klaus trat auf mich zu, begutachtete meinen geschundenen Knabenkörper und grinste. Du wirst mein Obereunuch, du bist verantwortlich für alle Jungs die hier arbeiten. Ich wusste immer noch nicht was er von mir wollte. Er nahm mir die Fesseln ab und ich konnte richtig stehen, strauchelte aber ein bisschen, da mir immer noch alles weh tat. Master Klaus erklärte mir wie alles abläuft. Ich war für die Einteilung der Arbeitssklaven verantwortlich, Haus putzen, Garten pflegen usw. Sollte etwas nicht zur Zufriedenheit des Masters erledigt werden würde ich bestraft werden. Dann legte er mich auf einen zurechtgestellten Bock, mit dem Gesicht nach unten. Ich dachte ich bekomme schon wieder Prügel, aber mein Master wies mich nur in eine sehr wichtige Arbeit ein die ich zu verrichten hatte. Er zog sich seine Hose aus, ich lag da und sah seinen Monsterschwanz. Noch nie in meinem Leben hatte ich so ein riesiges Gerät gesehen. Mein Master setzte seinen Schwanz an meine Rosette an und rammte das Teil mit einem Ruck in mich hinein. Mir kam es vor als würde ich wieder die Faust von Vasili drin haben. Ich wurde vor allen anderen Jungs die immer noch an der Wand hingen durchgefickt. Mein Master war sehr standfest, es dauerte mindestens 45 Minuten bis er mich mit heftigsten Schwällen auffüllte. Das war meine Arbeit........meine Hauptarbeit, meinem Master zu Diensten zu sein, alle seine Wünsche zu erfüllen. So bin ich nun der Hauptsklave geworden. Alle meine Untersklaven sind in ihre Arbeiten eingewiesen und mein Herr ist sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Gelegentlich werde ich noch verprügelt aber das dann eher um die abartigen Gelüste meines Herrn zu befriedigen und nicht um bestraft zu werden. Außerdem darf ich im Haus schlafen, alle Untersklaven werden im Keller aufbewahrt. Das einzige was am Anfang meiner Sklaventätigkeit etwas eigenartig war, woran ich mich jedoch sehr schnell gewöhnt habe und alle anderen Eunuchen auch........wir tragen niemals Kleidung nicht ein Stück. Master Klaus möchte uns immer nackt haben. Sicher auch ein Grund dass noch nie ein Sklave zu fliehen versucht hat. Wohin auch, wir haben keine Ahnung wo wir sind. |