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Meldung der nationalen Presseagentur:
„Heute ist der bekannte Urwaldforscher Arthur XXX neuerlich zu einer Expedition in die Dschungelgebiete von XXX aufgebrochen. Arthur XXX gilt als einer der bedeutendsten Forscher auf dem Gebiet der Urwalderforschung und alle sind sehr gespannt auf die Erfolge und Berichte von ihm.“ Es war heiß und Arthur stapfte hinter den ersten Trägern hinterher. Das Gebiet welches er erreichen wollte was noch einige Tagesreisen weit entfernt und keiner wusste genau, was sie dort erwarten würden. Sie hatten Spuren von Menschen gefunden, die sie allerdings noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Arthur machte das Klima nicht viel aus. Er war es gewohnt und im Gegensatz zu vielen anderen seiner Gruppe ertrug er sich recht gut. Er war kräftig und sportlich durchtrainiert und konnte schon einiges an Strapazen aushalten. Er lächelte still in sich hinein. Einige Tage später schlugen sie auf einer kleinen Lichtung ihr Lager auf und Arthur wollte sich noch ein wenig umschauen, da das Gelände nach oben ging und er sehen wollte wie weit die Steigung noch gehen würde. Sie machte er sich allein auf den Weg. Die anderen waren inzwischen mit dem Aufbauen des Lagers beschäftigt. Arthur schlug sich den Weg durch den Blätterwald und ließ sie zurück. Die Stimmen des Dschungels umgaben ihn und bald war von den Geräuschen aus dem Lager nichts mehr zu hören. Er wusste nicht mehr genau wie lange er unterwegs war und wollte sich gerade umdrehen, um den Weg wieder zurückzugehen, als wie aus dem Nichts Sperrspitzen auf seinen Körper zeigten. Er war plötzlich umringt von wild bemalten Gesichtern mit gefletschten Zähnen. Er versuchte sofort eine entspannte Haltung einnehmen und versuchte auch zu sprechen, doch sofort er nur den mund aufmachte und eine laut von sich gab, kamen die spitzen Dinger näher und so ließ er es. Es dauert nur wenige Minuten und sie hatten ihn an Händen und Füssen mit Lianen gefesselt und er hing an einer Stange, welche zwei der Männer auf die Schulter nahmen. Er staunte über die völlige Lautlosigkeit, mit der sie sich zwischen den Bäumen bewegten, obwohl es zumindest ein Dutzend Männer waren. Alle waren nackt und hatten glänzende Körper und waren schnell wie die Wiesel. Die Blätter schlossen sich hinter dem letzten und keiner würde vermuten, dass sich hier eine Gruppe von Menschen bewegt hatte. Wie aus dem Nichts durchbrachen sie eine Blätterwand und befanden sich auf einer größeren Lichtung. Hier standen Hütten und tummelten sich Menschen, welche bald die gesamte Gruppe um Arthur umringten und schnatterten wie Gänse. Er sah Kinder und Frauen, ältere Menschen und jüngere Burschen. Scheine grunzten und liefen herum, wühlten mit ihren Rüsseln in der Erde und ein Feuer brannte in der Mitte der Lichtung. Arthur dachte, auch nur fünf Meter vor der Lichtung würde man diese nicht gesehen haben. Sie ließen ihn einfach fallen und die Männer schnatterten nun ebenfalls und die köpfe drehten sich alle zu ihm und schauten ihn an. Die Kinder standen herum und kicherten wenn er sie anblickte. Er versuchte nun wieder zu sprechen und sie nahmen keinerlei Notiz davon. Die Sprache verstand er nicht. Nur wenige Worte glaubte er zuordnen zu können. Dann kamen Männer auf ihn zu und zerrten ihn zu einem Verschlag. Sie lösten ihn von der Stange und schoben ihn hinein. Der Verschlag erlaubte ihn nicht sich aufzurichten, doch er konnte seinen kopf und Körper herumdrehen und schauten was die Eingebornen so machten. Nach fünf Minuten schien es, als ob sie ihm völlig vergessen hatten. Die Frauen gingen ihrer gewohnten Arbeit nach und die Männer zogen sich zurück und saßen im Kreis und schatzten. Nach geraumer Zeit kam ein Mann und schnatterte es und deute an, er sollte die Füße zum Verschlag halten und als er das tat löste er seine Fesseln und auch die Hände bekam er frei. Schon kam eine Frau und schob ihm ein Bananenblatt durch den Verschlag, auf dem etwas Undefinierbares lag. Sie grinste und machte Zeichen er sollte essen. Er kostete vorsichtig, wusste nicht was es war, aber es war genießbar und so aß er was ihm hier geboten wurde. Viel später kamen Männer und öffneten den Verschlag und sofort umringten sie ihm und an Gegenwehr war angesichts ihrer drohenden Halt nicht zu denken. Er wurde zum Rand der Lichtung gebracht. Dort standen zwei Bäume und sofort wurde seine Arme mit Lianenseilen umschlungen und diese an jeweils einen der Bäume gebunden. Dann passierte das gleiche auch mit den Beinen und er stand nun zwischen den Bäumen festgebunden und versuchte zu zerren und zu ziehen, doch vergeblich. Die Naturseile hielten ihn fest. Er versuchte wieder mit ihnen zu sprechen und ihnen zu erklären, dass er friedlich sei, doch sie nahmen auch jetzt keinerlei Notiz davon. Doch dann zerrten sie an seinem Hemd. Knöpfe schienen sie nicht zu kennen und zogen und zerrten wie verrückt. Er protestierte, doch sie fuhren fort bis sie endlich das Hemd offen hatten und es nach hinten zog bis sein Oberkörper nackt war und das Hemd an den Armen hing. Die Frauen kamen und sahen ihnen dabei zu und auch die Kinder standen herum und quasselten durcheinander und zeigten immer wieder auf ihn. Die Männer machten aber bei dem Hemd nicht halt, sondern fingen an and er Hose herum zu ziehen. Er schimpfte sie und versuchte sie davon abzuhalten. Die Hose machte ihnen sichtlich größere Probleme und es dauerte sehr lange bis sie begriffen wie das ging, doch dann hatten sie es geschafft und zogen sie runter soweit das bei den gespreizten Beinen ging. Sie staunten, dass da drunter noch was war, nämlich seine Unterhose und die schafften sie aber gleich und zogen sie auch soweit nach unten als es ging. Nun sah man, dass er zwischen den Beinen mindest doppelt so groß gebaut war, als die meisten der hier herumstehenden Männer. Sein Schwanz war lang und dick und auch sein Sack hing prall und schwer zwischen den Schenkeln nach unten. Nun zeigten sie Frauen auf ihn und kicherten und die Kinder tuschelten und starrten auf seinen Schwanz. Arthur war das mehr als unangenehm. Er genierte sich nicht sich nackt zu zeigen, aber hier als Objekt angestarrt zu werden, war ihm doch peinlich. Einer der Männer fühlte nun seine Brust an, sehr behutsam und sichtlich mit einiger Sorge. Er kneifte und zwickte ihn und dann auch die Arschbacken. Besonders der Bauch schien es ihm angetan zu haben. Er drückte und kneifte ihn und dann ohne Vorwarnung, griff er ihm an den Sack und hob diesen hoch und dann auch den Schwanz. Er wiegte ihn förmlich in der Hand und schnatterte dabei auf die anderen Männer ein die ihn zusahen. Die Frauen kicherten und drehten sich oftmals lachend zur Seite um sofort wieder nach dem Schwanz zu schielen, der es ihnen offenbar durch seine Größe angetan hatte. Dann kam eine Frau auf ihn zu und hielt ein Blatt in der Hand und stopfte ihn neuerlich Essen in den Mund. Es schmeckt erträglich. Dabei schielte sie immer wieder nach seinem Schwanz und kicherte immer wieder. Arthur taten die Arme und Beine weh. Die Lianen schnürten sie ab und sie schmerzten erheblich. Er versuchte immer wieder zu rufen oder mit einem der Dorfbewohner in Kontakt zu kommen, alles vergeblich. Die Kinder waren eine Weile ferngeblieben, doch bald gesellte sich eine Gruppe vor ihm und schnatterten. Sie hoben kleinere Stöckchen auf und pieksten ihn in die Seite, dabei kicherten sie und wenn er zuckte lachten sie aus vollem Halse. Für sie schien es eine Art Spiel zu sein. Dann brach urplötzlich die Nacht herein. Hier gab es keine Dämmerung. Es war hell und dann nach wenigen Minuten stockdunkel. Ein kleiner platz wurde von einem Feuer erhellt, dass aber die Dunkelheit schlucken wollte und so war es nur im einem kleinen Umkreis heller, sonst rabenschwarz. Arthur nickte trotz der Lage ein. Der Kopf sank nach vorne und er döste vor sich hin. Doch er schrak zusammen, als ihm etwas berührte. Er merkte, das Feuer war erloschen und er sah nur einen Umriss knapp vor sich. Die Berührung war direkt am Schwanz erfolgt. Er wollte sprechen, doch ein Zischen erklang leise und so lies er es sein, denn wieder wurde er am Schwanz berührt. Es schien eine Hand zu sein, welche seinen Prügel anhob. Dann spürte er wie etwas an seinem Schwanz zu riechen schien. Zumindest hörte es sich so an. Dann packte die Hand etwas fester zu und zog an seinem Pimmel und dann verspürte er wie sich etwas gegen seinen Unterleib presste. Er versuchte zu erkennen was da vor sich ging, doch immer wieder konnte er nichts sehen. Er spürte nur wie sich offenbar ein Arsch gegen seinen Bauch schob und dann wurde sein Schwengel gepackt und gegen etwas gedrückt. Er verspürte den strengen Geruch einer Frauenspalte. Es war sicherlich eine Frau, die sich hier herangeschlichen hatte und seinen Pimmel wollte. Allein der Gedanke daran war so geil, dass die Natur ihren Lauf nahm und er sich ruckartig versteifte und dann spürte er schon wie seine Eichel eindrang und sich der Körper näher an ihn heran schob. Er hörte ein leisen glucksen als der Schaft folgte und er offenbar in diese Möse eindrang. Der Körper vor ihm bewegte sich und sein Schwanz rieb sich in einer engen und feuchten Grotte, die immer stärker nach Frau roch. Seine Sinne wurden geweckt und er versuchte sich soweit es nur ging zu bewegen und nach einigen Sekunden hatte er wirklich das Gefühl zu ficken. Er drängte sich soweit es ging nach vorne und sein Schwanz ruckte und zuckte und da er schon einige Zeit keinen Abgang mehr hatte, dauerte es auch nicht sehr lange bis er keuchte und schon spitzte er seinen Saft in das Unbekannte. Wieder hörte er ein Glucksen und ein leisen Keuchen, dann blieb der Körper eine Weile still und schließlich wurde sein Prügel ins Freie gelassen und genau so rasch wie er gekommen war, verschwand der Körper und ließ ihn mitsamt seinen nun tropfenden Schwanz zurück. Er horchte und konnte keinen Ton mehr hören bis er schließlich wieder einnickte. Als er neuerlich hochschrecke war bereit heller Tag und auf der Lichtung herrschte ein heftiges Durcheinander. Alle liefen mit Früchten und Blättern hin und her und statt einem Feuer brannten vier oder fünf. Die Frauen schälten Früchte und die Kinder naschten an ihnen und wurden weggejagt. Es herrschte eine eigenartig ausgelassene Stimmung immer wieder schauten die Frauen, Männer und auch die Kinder zu ihm und als sie merkten, dass er aufgewacht sei wiesen sie mit dem Kopf oder mit den Fingern auf ihn. Er spürte Arme und Beine nicht und merkte wie die Gelenke geschwollen waren. Trotzdem versuchte er mit den Leuten in Kontakt zu kommen, doch neuerlich ergebnislos. Einige Männer saßen auf einer Seite und schlugen mit Stücken auf aushöhlte Baumäste. Es klang wie der Klang einer hellen Trommel und machte die Stimmung eigenartig für Arthur. Plötzlich stockte ihm der Atmen, denn aus einer der Hütten sprang ein Mann heraus, der über dem Gesicht eine Holzmaske trug. Grell bemalt und Federn als Schmuck. Er sprang und tanzte herum und er erblickte nun das erste Mal in dem Dorf ein Messer, welches immer wieder in der Sonne aufblitzte. Die Dorfbewohner schauten nur kurz auf und übten weitere ihre Tätigkeiten aus, nur die Kinder rannten hinter dem Mann her und lachten und kicherten wild durcheinander. Der Mann kam immer näher zu ihm und schließlich tanzte er um ihn herum. Arthur wurde murmelig zu mute und er spürte, dass etwas passierte. Der Mann fuchtelte immer wieder mit dem Messer vor ihm herum und kam bedrohlich näher. Dann blieb er stehen und mit einer schnellen Bewegung packte er Arthur am Schwanz und an den Eiern. Arthur schrie auf, als der Mann sein Gehänge brutal nach vorne riss und versuchte nach hinten auszuweichen, was den Zug aber noch verstärkte. Der Mann setzte plötzlich das Messer oben an den Schwanz und begann diesen abzuschneiden, wobei das Wort schneiden schon etwas übertrieben war, denn er säbelte eine Weile herum und es dauerte bis er alles abgeschnitten. Arthur konnte nun nicht mehr anders, er brüllte und zuckte wie wild. Sein Gehirn nahm das gar nicht wahr. Man schnitt ihm seinen Schwanz ab, das darf doch nicht….. Doch es war so. Der tanzende Mann hatte Hilfe von einer Frau bekommen, die mit einem Blatt in der Hand auf ihn zueilte und den Schwanz und den Sack auffing und zu den anderen Frauen trug, die nun kichern und lachend sich über das abgetrennte Ding beugten. Arthur schrie aus vollem Hals und der Schmerz überflutete ihm wie es kaum zu ertragen war. Er brüllte und seine Stimme musste, so dachte er, meilenweit zu hören sein. Der Mann blieb wieder ruckartig stehen und schon eilten diesmal sogar zwei Frauen heran. Der Mann setzte nun das Messer oben am Brustbein an und stach nur eher gering in den Bauch ein. Arthur kreischte und er konnte es nicht mehr fassen. Er wurde aufgeschnitten. Der Schnitt wurde bis nach unten gezogen und er merkte , wie der Inhalt seines Bauches nach außen drängte. Der Manngriff in das eiche Gedärm und zog es nach außen. Dann wurde alles was herauskam abgeschnitten und auf die Blätter gelegt. Arthur´s Atmen wurde stoßweise und es wurde dunkel um ihn herum. Er riss die Augen auf, aber die Bilder wurden immer unklarer. Daraus gibt es wohl kaum mehr ein Entrinnen dachte er, bevor sein Kopf nach unten kippte. Sein Bauch wurde völlig ausgeräumte, bevor der Mann um ihm herumtanzte und ihm an den Haaren packte und seinen Kopf gewaltsam nach hinten riss. Dies nahm Arthur nicht mehr war, als das Messer an die Kehle angesetzte wurde du mit einem tiefen und endgültigen Schnitt diese geöffnet wurde. Sein Körper zuckte nocheinige mal zusammen, doch er spürte nichts mehr. Den ganzen Tag wurde der Körper zerschnitten und als die Nacht hereinbrach, waren außer ein paar abgenagten Knochen nichts mehr vorhanden. Meldung der nationalen Presseagentur . Wie wir soeben erfahren haben ist der bekannte Dschungelforscher Arthur xxx seit einigen Tagen abgängig. Nach einem Alleingang kehrte er nicht wieder in das Basislager zurück. Eine sofort eingeleitete Suchaktion blieb bisher erfolglos. Arthur xxx, dürfte einem Unfall zum Opfer gefallen sein und er gilt seither als verschollen……
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