Kastriertes Schwein German
By: Hog

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[TESTICLES]

Ich darf nur bei meiner Frau leben, wenn ich sie im Bett nicht mehr belästige und schön fett werde.


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Eigentlich hätte ich es schon viel früher bemerken müssen. Als wie vor 6 Jahren geheiratet haben sah alles rosig aus. Meine Frau war 19 und ich 21. Meine Frau  eine  wohlgeformte Blondine und ich war ziemlich dünn bei meinen 183.

Wir hatten geheiratet, als ich meinen Onkel beerbt hatte und ein gutes Einkommen aus den Zinsen des Vermögens hatte. Ich brauchte nur wenig zu arbeiten, wir fuhren oft in Sonne und ans Meer.

Meine Frau liebte es an Nacktbadestränden zu liegen und nach anderen jungen Leuten zu sehen. Immer, wenn sie einen jungen wohlgenährten jungen Mann sah, war sie begeistert. Sieh mal die dicken Hinterbacken und die prallen Schenkel. Sie sah mich abschätzig an. Ich merkte schon, dass ich ihr immer weniger gefiel.

Eines Tages kam ich früher, als erwartet, von einer Geschäftsreise zurück und da geschah es. Ich ging in das Schlafzimmer, da lag meine Frau splitternackt und nicht allein, bei ihr lag eine nackte junge Frau

In meinem ersten Wutanfall wollte ich meine Frau verlassen, aber sie erklärte mir wie es zu diesem Vorfall kommen konnte.

Ich war ihre zu dünn- ein Hänfling- sagte sie, sie mochte nicht, wenn ich mit ihr schlafen wollte, ich war ihr sexuell zu aktiv.

Es gab nur einen Weg aus dem Dilemma: ich musste viel ruhiger werden und sollte rasch zunehmen.

Meine Frau hatte sich informiert, ich sollte kastriert werden.

Ich suchte einen Arzt, der die Operation durchführen konnte, aber die Preise mit 2000 EURO war mir zu hoch.

Meine Frau hatte dann eine Möglichkeit gefunden.

An einem Freitag fuhren wir  aufs Land, Meine Frau hatte ihre Freundin mitgenommen, sie war jetzt immer dabei.

Auf einer großen Farm hielten wir an, es war eine Schweinezucht Anstalt.

Der freundliche Chef bat uns herein. Ja, eine Kastration war möglich, Kosten 30 EURO.

Ich würde zusammen mit den nächsten Mastschweinen kastriert werden. Mir wurde ganz heiß, aber meine beiden Begleiterinnen war begeistert. Zwei Wochen später sollte es geschehen.

Wir fuhren wieder zu dritt zu der Farm, Ich war schon von den Frauen ganz rasiert worden. Wir wurden in einen großen gefliesten Raum geführt, in dem es nach Schwein roch. Ich musste mich nackt ausziehen und wurde in einen vergitterten Stall geführt und wartete. Plötzlich öffnete sich ein Gatter und 50 Schweine drängelten sich in den Stall. Einige rochen an mir, aber taten mir nichts. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde eine schmale Tür geöffnet, durch die gerade ein Schwein passte. Ein Gatter quer durch den Raum verschob sich langsam, sodass alle Schweine in Richtung der schmalen Tür gedrängt wurden und ich mitten drin. Ein Tier nach dem anderen schob sich durch den kleinen Ausgang. Ich konnte jetzt weitersehen, die Schweine mussten alle durch einen vergitterten Gang, gerade so breit, dass ein Schwein durchpasste, am Ende stand der Farmer mit einer gelben Gummischürze und einen Messer.

Ich sah, wie ein Schwein auf die Seite geworfen wurde und hörte ein angstvolles Quieken,

Dann kam schon das nächste an die Reihe. Ich kabbelte aus allen Vieren mit durch den Gang, da er nicht hoch genug zu stehen war. Ich fühlte den heißen Atem des Schweins hinter mir an meinen Hoden. Dann fiel das Tier vor mir auf die Seite, quiekte und ich wurde nach vorn geschoben. Ich sah meine Frau und ihre Freundin ganz nahe am Gitter außerhalb des Ganges. Sie starrten gebannt auf mich.

Der Farmer zog mich an dem linken Ohr nach vorn und  warf mich auf die Seite. Er zog eine Schlaufe um meine Hoden und schnürte sie eng zusammen. Ein schneller schrecklicher Schmerz brannte an meinem Hodensack.Meine Frau stöhnte lustvoll auf, als ich wie ein Schwein quiekte. Dann griff sie nach meinem ab geschnittenen Hoden und steckte sie in eine Tupperdose.

Meine Wunde wurde verbunden und wird fuhren wieder nach Hause, nachdem ich 30 EURO gezahlt hatte.

Der offene Schnitt verheilte schnell und ich lebe jetzt zusammen mit den beiden Frauen

 

Ich wurde sexuell ganz ruhig und darf gelegentlich mit zu den beiden ins Bett

Meine Frau begann mich zu mästen. Ich bekam viel Sahnespeisen. Pudding mit Schlagsahne viermal täglich .

Mehr und mehr setzte ich Fett an wie meine vierbeinigen Kollegen aus dem Kastrationsstall, nur ihr Schicksal war schon bestimmt.

Meine Hinterbacken wurden pralle Schinken, meine Schenkel fette Keulen. Mein Schwanz wurde nicht mehr steif, nur etwas dicker und weich, wie eine Leberwurst, meine Haut weich.

Die beiden Frauen haben ihre Freude daran mich anzufassen, zu kneifen und zu drücken. Sie machen sich an mir scharf, um sich dann gegenseitig zu masturbieren.

So lebe ich ganz zufrieden, wie ein gemästetes Schlachtschwein.



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