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Drei wochen nach dem er kastriert wurde sollte Karl wieder zu Schule gehen.
Seine Schwestern warteten schon ungeduldig, aber Karl wollte nicht nackt gehen. Seine Mutter sprach kalt lächelnd zu ihm:" Ich habe mit der Lehrerin gesprochen, sie ist einverstanden damit, dass du nackt gehst. Los lauf jetzt!" Karl rannte hinter seinen Schwestern her mit schwingendem Ding. Er hatte Angst davor in eine Klasse voller Mädchen zu gehen, die auf den ersten Blick sehen konnten, dass er ein Eunuch war.Die Mädchen begannen schrill zu lachen als er ankam. Sie hoben seinen Pimmel und lachten über die Narbe. Ohne Hoden sieht das voll Scheisse aus, sagte Annabel, aber ich will auch meinen Bruder kastrieren wer will mir helfen? Alle Mädchen meldeten sich. Drei Tage später fragte Anna ob Dieter ihr die Brüste streicheln will. Gierig folgte er ihr, als plötzlich zwanzig Mädchen ihn zu Boden warfen und seine Hosen rúnterrissen. Karl wollte ihm entsetzt helfen, seine Schwester griff ihm jedoch an den Schwanz und sagte:" Ich schneide dir den auch noch ab!" Karl rannte davon, Annabel setzte das messer an und schnitt langsam den Sack ab. Die Hoden wurde von ihr abgerissen und an ihre Katze verfüttert. Karl wartete angstvoll wer als nächstes ein Eunuch würde.
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