Kastrierter Knabe 1-3 (überarbeitet) + FKK Urlaub


By: rainworm

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [NULLIFICATION] [MINOR]

Hab auf vielfachen Wunsch meine Story ein wenig überarbeitet, die bisherigen Teile zusammengefasst, ergänzt und weitergeschrieben.Freue mich nach wie vor über jede Mail von Euch, schreibt mir Eure Kritik, Anregungen, Wünsche etc und ich seh was ich draus machen kann. Und noch besser: Wenn man eine Story genau nach seinen eigenen Wünschen will gibts nur eins: selbst eine schreiben ;-)mail: rainworm2002de@yahoo.de


Newest Files




MARC, DER KASTRIERTE JUNGE:

Kevin und Marc mussten nach dem Sportunterricht noch beim abbauen helfen und kamen daher erst nach den andern Jungs in die Umkleide. Als es ans Umziehen ging drehte Marc sich immer verschüchtert um, das fiel Kevin auf da er schon öfter einen Blick auf Marc geworfen hatte. Marc war erst seit einem Jahr in der Klasse nachdem er mit seinen Eltern in die Stadt gezogen war. Er sah aus wie man sich einen 13-jährigen Jungen vorstellt, kein kleines Kind mehr aber schon noch ein bisschen Babyspeck und Körperbehaarung hatte er auch noch keine. Kevin fiel auf dass Marc einen Slip anhatte, normal trug er nur sehr weite Boxer wo nicht zu sehen war was er zwischen den Beinen so zu bieten hatte. Da Marc mit dem Rücken zu Kevin stand bemerkte er nicht wie der zu ihm schlich. Er legte seine Arme um seine Hüfte und griff ihm zwischen die Beine. Marc erschrak und schrie auf und Kevin bemerkte verwundert dass bei Marc nichts zwischen den Beinen zu sein schien. Kevin tastete weiter und fragte schließlich:"Hast du nichts da unten?" und schien das irgendwie interessant zu finden. Marc atmete tief durch, nahm seinen ganzen Mut zusammen und erwiderte ein knappes:"Nö, na und?"."Darf ich mal sehn"? Marc spürte, wie Kevins Steifer sich an seinen Rücken drückte. Nach kurzem zögern sagte er "Ok". Marc drehte sich um und ließ seinen Slip herunter. Tatsächlich, er hatte rein gar nichts zwischen den Beinen, kein Penis, kein Sack und anscheinend auch noch keine Schamhaare, sein kleines Loch lag genau zwischen den Beinen so dass man es von vorne nicht sehen konnte. Nichteinmal eine Narbe war zu sehen.

"Bist du überhaupt ein Junge?"

"Ja klar, sieht man das nicht?"

"Doch, eigentlich schon. Wo ist dein Schwanz?"

"Ich hab keinen, vor 2 Jahren wollten meine Eltern dass ich kastriert werde..."

"Warum das denn?"

"Keine Ahnung musst du die fragen...ich weiß es sieht schlimm aus"

"Nö finde ich nicht, darf ich mal anfassen?"

"Wenn du unbedingt willst ..."

Kevin strich mit seinen Fingern über die Stelle, die Haut war ganz glatt und zart. Marc schien dabei irgendwie Erregung zu empfinden.

"Und du, hast du einen Penis?"

"Ja klar, willst du mal sehn?"

Bevor Marc antworten konnte zog Kevin seine Boxer herunter und präsentierte stolz seinen Steifen. Er war beschnitten, knapp 12 cm lang und hatte auch schon eine beachtliche Dicke erreicht. Schamhaare kannte allerdings auch er nur vom Hörensagen. Marc umfasste Kevins Teil mit der ganzen Hand, mit der anderen streichelte er seine Eier. Plötzlich tauchten Schritte auf, der Sportlehrer kam. Die Jungs hörten auf und begannen sich rasch anzuziehen.

"Nun wirds aber Zeit Jungs" lächelte der Sportlehrer.

Auf dem Nachhauseweg tobten beide Jungs noch herum. Wie sie feststellten wohnten sie ziemlich nahe zusammen. Kevin nahm seinen neuen Freund mit nach Hause. Ausser ihnen beiden war keiner da. Kevin fragte interessiert:

"Hast du dir jemals einen gewichst?"

"Ja, hab damit angefangen kurz bevor ich kastriert wurde, aber jetzt hab ich ja nichts mehr. Wichst du viel?"

"Ja paarmal in der Woche, hab sogar seit 3 Wochen Sperma und du ? Oh sorry ..." Kevin wurde rot.

"Ist nicht schlimm...weißt du das klingt bestimmt voll komisch aber irgendwie bin ich gerne kastriert, ich find das cool, weiß auch nicht warum .... habe nur Angst die anderen lachen mich deswegen aus ..."

"Ich find das echt saucool wie du zwischen deinen Beinen aussiehst" fiel Kevin ihm ins Wort, "Was findest du eigentlich schöner, Mädchen oder Jungs?"

Marc lächelte:"Eigentlich mehr Jungs und du?"

"Seit ich dich kenne auch" grinste Kevin.

Marc und Kevin zogen sich aus und Marc fing an Kevin zu wichsen.

"Weißt du was blasen ist?" fragte Kevin.

"Ja, soll ich mal?" erwiderte Marc.

"Klar doch!"

Beide Jungs legten sich umgekehrt aufeinander und während Marc blies leckte Kevin ihn zwischen seinen kastierten Beinen. Kevin kam 7-mal. Danach konnte er wirlich nicht mehr. Sie unterhielten sich weiter:

"Wie ist das so wenn man nichts zwischen den Beinen hat?"

"Och eigentlich ganz cool, am Anfang hab ich meinen Schwanz schon vermisst aber heute bin ich froh dass er weg ist, jetzt kann wenigstens keiner mehr sagen das ich schwanzgesteuert bin ..." Marc lächelte.

"Wer hat dir eigentlich den Schwanz weggemacht?"

"Kannst ruhig kastriert sagen." meinte Marc kess, "das war mein Vater, der ist ja Arzt. Der hat gesagt dass ihm was mit meinem Schwanz nicht gefällt, da hat er mich mit in seine Praxis genommen und als ich wieder aufgewacht bin war er weg der Schwanz..."

"Tat das nicht weh?"

"Naja, nach der Op ein bisschen aber ist alles schnel verheilt, mein Dad ist halt gut" lachte Marc.

"Und wie findest du normale Jungs, so wie mich?" wunderte sich Kevin.

"Ach ganz cool, aber kastriert wärs du bestimmt noch viel schöner." grinste Marc.

"Meinst du?" fragte Kevin ungläubig. Er klemmte seinen Schwanz zwischen die Beine und ging vor den Spiegel. Marc drückte sich an seinen Rücken. Kevin schien unschlüssig.

"Sollen wir meinen Dad mal fragen?"

Kevin zögerte lange, rang sich dann zu einem "Ok" durch.

KEVINS KASTRATION:

Sie fuhren mit dem Bus zur Praxis von Marcs Vater.

"Lass mich nur machen" sagte Marc selbstbewusst und ging in das Büro seines Vaters. Nach einer aufregenden Viertelstunde kam er wieder. Er strahlte: "Er tuts, in 3 Wochen hast du einen Termin" Kevin schaute ungläubig.

Die 3 Wochen dauerten lange und Kevin fühlte sich wie hin und hergerissen, er wollte seinen Schwanz eigentlich gerne behalten, aber vor Marc kneifen wollte er auch nicht. Schließlich war es soweit, er hatte sich den Termin gut gemerkt, Samstag, 15.00 Uhr. Er wartete in der Praxis, Marc war mitgekommen, wegen der Aufregung sprachen beide kein Wort. Es war Sommer und es war heiß in der Praxis, auch die kurzen Hosen und T-Shirts konnten nicht verhindern dass die Jungs schwitzten, und Ihre Aufregung wegen der Kastration kam auch noch hinzu. Ausser ihnen saß noch ein anderer Junge im Wartezimmer, Kevin schätzte ihn auf 14, er hatte dunkle Haare, braune Augen und eine schlanke aber nicht besonders sporliche Figur, seine Beine waren nur dünn behaart. "Hi ich bin Moritz" sagte er lächelnd.

15.00 Uhr: Eine männliche Stimme rief ins Wartezimmer: "Moritz, kannst reinkommen, und bring die beiden andern auch grade mit!"

Die Jungs schauten sich verwundert an und gingen schließlich ins Behandlungszimmer.

"Hallo ihr beiden, hallo Moritz"

Die Jungen grüßten freundlich zurück. Kevins Herz raste.

"Du willst also auch kastriert werden, mit allem drum und dran wie mein kleiner Marc? Überlegs dir nochmal gut, wir machen nichts was du nicht willst, lass dir ruhig Zeit" beruhigt ihn der Arzt. Er wendete sich Moritz zu:

"Und das mit dir geht dann klar?"

"Ja" antwortete Moritz knapp.

"Naja, ist das beste ...wann haben wir deinen Hodensack nochmal entfernt?"

"Das war so vor 'nem Jahr" antwortete Moritz.

"Naja, da kann dein Prügel ja dann auch noch ab, den brauchste doch nicht mehr." scherzte Marcs Vater.

"Ja sagt meine Mum auch immer dass ich das unnütze Ding endlich wegmachen lassen, sie sagt wenn ichs nicht bei ihnen machen lasse macht sie es selber" sagte Moritz etwas resignierend.

"Ach Kopf hoch. Wart mal ...Marc, zeig mal bitte wie's bei dir geworden ist!"

Marc zog seine Hose bist zu den Knieen herunter, Moritz schaute ungläubig und rang sich schließlich zu einem "Sie sind der Boss" durch.

"Ok, Marc zieh dich bitte wieder an, Moritz zieh dich bitte aus, deine Kleider kannste da hinten auf den Stuhl legen."

Dann wendete er sich Kevin zu:

"Und du, hast du's dir überlegt?"

Kevin blickte in Marcs erwartungsvolle Augen und sagte schließlich "Ok, wie Moritz gesagt hat, sie sind der Boss"

"Dann zieh dich auch bitte ganz aus."

Marc setzte sich auf einen Stuhl in der Ecke, Kevin und Moritz standen nackt da. Kevin schaute Moritz zwischen die Beine, tatsächlich, er hatte einen Schwanz, aber der Sack war weg. Moritz hatte einen schönen Penis, recht beachtlich lang und dick, seine Vorhaut war ziemlich kurz, sodass die Spitze seiner Eichel ein wenig herausschaute. Kevins Peis wurde steif. Er wurde rot.

"Darf ich mir noch zum letzten mal einen wichsen bevor sie ihn mit abschneiden?" fragte er den Arzt.

"Ok, ist eh besser wenn alles leer ist, ich bin solange weg, können die Jungs dableiben?"

"Ja, ist ok" erwiderte Kevin.

Er wichste seinen Schwanz wie in Ekstase. Er dachte daran, wie geil Marcs leerer Intimbereich war, wie straff seine Haut in dem Dreieck lag wo vorher sein Penis gewesen sein muss. Er dachte aber auch an seinen schönen beschnittenen Penis. Als er vor 3 Jahren beschnitten wurde war er noch so stolz auf seine freiliegende Eichel. Und das sollte nun wohl alles ab...

Moritz seufzte: "Wichsen würd ich auch nochmal gern können ...naja, ab ist ab"

Moritz und Marc sahen Kevin bei seinem letzten Mal zu. Schließlich spritzte er eine unglaubliche Menge Sperma auf seine Brust ab. Kevin dachte mit Wehmut daran dass er dieses Gefühl wohl nie wieder haben würde.

Marc rief: "Ok Dad, kannst wieder reinkommen".

"Dann legt euch mal beide auf die Liege, Kevin auf die Linke, Moritz auf die Rechte." Er brachte diverste Instrumente und verteilte sie auf den Beistelltischchen neben den Liegen.

"Ok Moritz, mit dir fangen wir an. Es muss ja nur dein Penis ab, das dauert nicht so lange"

Er setzte sich auf seinen Drehhocker und gab Moritz eine Spritze in den Penis.

"Gleichs tut dir da unten nix mehr weh"

Moritz biss die Zähne zusammen.

Marc's Vater murmelte:"Ach dich muss ich ja noch rasieren"

Er nahm einen Rasierer und machte sich daran den spärlichen Schamhaarbewuchs von Moritz zu entfernen.

Aus der anderen Ecke fragte Kevin: "Herr Doktor, darf ich zusehn wie sie das machen?"

"Wenn du willst"

Kevin betrachtete Moritz ganz genau, seine Unterschenkel waren leicht gespreizt, damit der Arzt besser an seinen Penis kam dachte er sich. Seine Arme hatte Moritz hinter dem Kopf verschränkt, Achselhaare schien er noch keine zu haben bemerkte Kevin. Moritz lag ganz enspannt, war aber wach. Der Arzt nahm seinen Penis in die Hand, zog die Vorhaut zurück und führte ein Metallröhrchen ein. Dann nahm er ein Skalpell und schnitt direkt an der Peniswurzel einmal rund um das Röhrchen herum. Dann zog er über das Röhrchen den Penis ab und legte ihn achtlos in eine Nierenschale. Er versorgte die stark blutende Wunde schnell und vernähte die offene Stelle um das Röhrchen.

"Das bleibt ein paar Tage als Katheter drin bis das so halbwegs verheilt ist" erklärte er. "War doch alles gar nicht so schlimm oder?". Er sah Moritz an:"Bleib noch ein wenig daliegen, dann bekommste noch ein Schmerzmittel und dann nix wie nach Hause." Dem Jungen rann eine Träne über die Wange.

"Jetzt bin ich wohl dran" sagte Kevin und legte sich auf die Liege.

"Erfasst" antwortete der Arzt knapp.

"Kann ich danach echt nie wieder wichsen? Ich weiß wirklich nicht mehr ob ich wirklich soll...kann ich mirs nicht nochmal überlegen?" bettelte Kevin.

"Ach komm Junge, jetzt stell dich nicht so an, wirst schon sehn" sagte Marc Vater bestimmend.

Er bekam eine Spritze in die Hoden und eine in den Penis, das tat höllisch weh, aber er dachte:"Was sein muss das muss wohl sein". Nach wenigen Sekunden war sein Unterleib völlig taub.

"Ach bei dir ist wohl noch nix zum rasieren?" scherzte er.

Dann fing er an, zuerst desinfizierte er Hodensack, Penis und die Gegend um seine Genitalien, dann umschnürte er Kevins Hodensack mit einem Draht, und mit einem schnellen Schnitt mit dem Skalpell war er komplett ab und landete mit einem leichten "Patsch" in der Nierenschale. Marc, der die ganze Sache beobachtet hatte, sah wie Kevins Hoden aus dem Sack quollen und lachte:"Hey, ich wusste gar nicht dass die so klein sind". Kevin reagierte nicht, er war bemüht möglichgst viel von seiner Op mitzubekommen. Dann sah er, wie der Arzt das Metallröhrchen und in seinen Penis einführte, und "Patsch" lag der Penis in der Schale. Er versorgte Kevins Wunden und führte bei beiden Jungs anschließend einen Kathether aus Plastik in die Löcher ein.

"So Jungs, ihr habts geschafft, wenn ihr wollt könnt ihr vorsichtig aufstehen."

Beide Jungs setzten sich aufrecht hin, ihre Beine baumelten die Liegen herunter. Ihr Intimbereich war komplett zugepflastert, nur das Katheterröhrchen schaute ein paar Centimeter heraus. Moritz betrachtete seinen Penis, er sah ganz normal aus, nur dass er eben nicht mehr an ihm dran hing sondern in einer Nierenschale lag.

"Darf ich ihn anfassen?" fragte er den Arzt.

Der lachte: "Klar, ist doch deiner"

Er nahm in in die Hand und spielte etwas wehmütig daran herum, zog die Vorhaut vor und zurück. Auch Kevin nahm seinen Penis in die Hand, da daneben allerdings der deformierte Hodensack lag dachte er sich:"Und wegen dem schlaffen Ding hab ich mir vorher solche Gedanken gemacht?". Marc kam hinzu.

"Darf ich ihn auch mal nehmen?"

"Klar, ich brauch den eh nicht mehr" erwiderte Kevin.

"Willste meinen auch?" fragte Moritz und gab ihm sein Teil.

Marc ließ Hose und Slip herunter und hielt sich beide zwischen die Beinen:"Schaut mal, jetz habe ich sogar 2!" er lachte.

Dann setzte er sich neben Kevin und begann an seinem Penis zu lutschen, die Eichel schien ihm dabei am besten zu gefallen. Er wendete sich Kevin zu.

"Willste auch mal lecken? Solange er noch zwischen den Beinen ist kann man ja nicht an seinem Teil ... oder willste lieber den vom Moritz?" lachte er.

"Gib mir mal meinen" sagte Marc.

Er hielt ihn sich vor sein Gesicht und betrachtete ihn ganz genau. Da der Schwanz nun völlig abgeschlafft war schätzte ihn Kevin auf spärliche 5 cm Länge. Die Eichel war noch leicht rosa, das Loch war durch das Metallröhrchen leicht vergrößert. Auf der Unterseite der Eichel betrachtete er die Narbe die bei seiner Bechneidung entstanden war. "Boys best friend" dachte er sich und begann daran zu lutschen. "Ein irres Gefühl die eigene Eichel im Mund zu spüren" dachte er sich.

"Darf ich ma den von Moritz haben?" wandte sich Kevin an Marc.

"Klar, hier"

"So eine Vorhaut ist schon irgendwie lustig" witzelte Kevin während er sie zurückzog und wieder nach vorne gleiten ließ. Der Penis hatte noch eine schöne rosa Farbe war etwas länger als sein eigener. Dann führte er den Penis zum Mund und versuchte seine Zunge zwischen Eichel und Vorhaut zu bekommen. "Geil" dachte er.

Moritz sahs immer noch etwas deprimiert in der Zimmerecke und schien sich für das Treiben der Jungs nicht sehr zu interessieren.

"Willst du auch mal?" wendete Kevin sich Moritz zu.

"Ok, kann ich mal beide haben?" erwiderte er.

Moritz nahm die Penisse in Empfang und betrachtete sie aufmerksam. Dann drückte er beide Eicheln zusammen und versuchte die Vorhaut seines Penis auch noch über die von Kevins Penis zu stülpen. "Mal sehn ob das geht" überlegte er. Marc und Kevin sahen interessiert zu. Schließlich legte er Kevins Penis zur Seite und nahm seinen in den Mund, legte ihn aber bald auch zurück.

"Ach ich weiß nicht"

Dann legte er ihn zurück zu Kevins Penis in die Nierenschale und streichelte ihn nochmal zärtlich.

Marcs Vater wandte sich an die beiden:"Ok, dann kommt am Montag zur Nachuntersuchung ob alles in Ordnung ist. Kevin, bei dir fangen wir dann auch mit der Hormonbehandlung an, Moritz kennt das ja schon. Ich denke in einer Woche können wir dann auch die Fäden ziehen."

"Ok, ich ruf dann mal meine Mum an um mich abzuholen. Ich warte draußen, tschau Leute!" Moritz ging leicht unsicheren Schrittes zur Tür.

"Tschüß Moritz" riefen die beiden Jungs, der Arzt lächelte ihn an.

"So, Kevin, dann fahr ich dich mal noch nach Hause."

Sie gingen nachdem Marcs Vater die Praxis aufgeräumt hatte zum Auto.

Achja Jungs, eine Bitte hätte ich noch an euch beiden, kümmert euch ein bisschen um Moritz, der schein mit seiner Kastration nicht so besonders klarzukommen, wärt ihr so nett?"

"Klar" erwiderten die beiden.

Als Kevin zu Hause war bemerkte dass er tot müde war. "Noch kurz aufs Klo und dann ins Bett" dachte er sich. Als er vor der Toilette stand und gerade seinen Penis aus der Hose ziehen wollte erschrak er, seine Unterhose war völlig leer, er fühlte nur das Pflaster und ein leichtes Brennen. "Naja, muss ich mich eben hinsetzen" dachte er sich. Dann legte er sich hin und schlief tief und fest. Am nächsten Tag war er recht wackelig auf den Beinen und wusste nicht so recht was er mit sich anfangen sollte, aus Langeweile einen wichsen war ja auch nicht mehr drin "Wenigstens mal keine Morgenlatte" versuchte er positiv zu denken. Er stand Stundenlang vorm Spiegel und schaute sich an was passiert war, aber er traute sich nicht so recht das Pflaster abzumachen. "Macht der Doc bestimmt noch früh genug" dachte er sich. Er war den ganzen Tag wie benebelt. Als er sich am Abend hinlegen wollte er sich wie er das früher immer gemacht hatte noch schnell einen runterholen. Er schob seine Hand in seine Unterhose und stellte wieder erschreckt fest dass sein Penis weg war. "Was hab ich mir da bloß eingebrockt?" heulte er.

Am Montag kam Marc und besuchte seinen frisch kastrierten Freund Kevin.

"Hi Kevin, und kommste klar?" wollte Marc wissen.

Kevin versuchte cool zu wirken:"Naja, muss ja"

"Ach wirst sehen wenn das erstmal alles verheilt ist dann findest das noch geiler als vorher" beruhigte ihn Marc. Kevin sah ihn ungläubig an. Nach der Schule wartete bereits Marcs Vater auf die beiden.

"Hallo Jungs, kommt grad mit in die Praxis, ich gugg mir den Kevin nochmal an. Ich denke das Pflaster kann heute dann auch ab."

In der Praxis wartete bereits Moritz, er freute sich sichtlich Marc und Kevin zu sehen, "Hallo!" rief er ihnen in einem fast kindlichen Ton zu.

"Hallo, und wie gehts dir?" fragte ihn der Arzt.

"Naja, ausser dass ich mich jetzt zum Pinkeln hinsetzen muss ganz gut" lachte er.

"Ok, dann kommt alle drei mal mit in den Behandlungsraum."

Dort setzte er das Gespräch fort "Die beiden Herren von Samstag ziehen sich dann mal bitte aus", er schien guter Laune zu sein.

Zuerst war das Pflaster von Moritz dran, der Arzt zog es ganz vorsichtig ab und zog dann das Katheterröhrchen heraus.

"Mann, das ist ja toll verheilt, fast wie wenn da nie was gewesen wäre" entfuhr es ihn.

Moritz stellte sich vor einen Spiegel und betrachtete seinen Intimbereich. Da bei ihm der Hodensack schon vor einem Jahr entfernt worden war hatte er nur eine recht kleine Narbe die sein Penis hinterließ. Der Bereich zwischen seinen Beinen war noch etwas gerötet.

"Das legt sich, ich denke am Donnerstag können wir dir die Fäden ziehn und dann hastes hinter dir...achja, kannst dich wieder anziehen"

Dann war Kevins Pflaster dran.

"Diese neue Wundsalbe ist ja echt toll" freute sich der Arzt. "Kommst auch am Donnerstag zum Fäden ziehn."

Kevin betrachtete sich. Auch er hatte nur eine recht kleine Narbe, was auch damit zusammenhing dass seine Genitalien als er sie noch hatte nicht besonders groß waren. Erstaunt stellte er fest dass sein kleines Loch zum Wasser lassen nicht an der Stelle war wo früher sein Penis gewesen sein muss sondern etwa am untersten Ende wo vorher sein Hodensack war, also beinahe unsichtbar zwischen den Beinen.

"Warum haben sie das bei mir nicht auch so gemacht?" fragte Moritz enttäuscht.

"Das geht nur wenn ich Penis und Hodensack gleichzeitig abnehme, dann kann ich einen Katheter entsprechend der neuen Harnröhre legen" erklärte der Arzt. Dann nahm ein ein Päckchen Tabletten aus der Schublade und hielt es Kevin hin:"Das sind Hormone, von denen musst du immer täglich eine Tablette nehmen"

"Wozu brauch ich die?" fragte Kevin verwundert

"Na willste ein Mädel werden?" lachte der Arzt.

"Neee" entfuhr es Kevin.

"Was ist eigentlich jetzt mit meinem Schwanz passiert?" wollte Moritz wissen.

"Ach, da hab ich ja nochwas schönes für euch" lächelte der Arzt.

Er legte zwei etwa 10 cm lange und 5 cm breite Acrylglasblöcke auf den Tisch. In den beiden Blöcken waren die Penisse eingegossen.

"Die sind jetzt konserviert und halten ewig. Welcher Moritz und welcher Kevin gehört wisst ihr ja." meinte er. Kevin nahm sich einen Block. Tatsächlich, man konnte den Penis von allen Seiten betrachten.

"Nee, das da ist deiner Moritz" meinte Kevin schließlich.

Nachdem die Penisse aufgeteilt waren zogen sich beide Jungs wieder an.

"Ok, kommt, ich geb euch dreien noch ein Eis aus, ihr wart ja alle sehr tapfer" meinte Marcs Vater.

In der Eisdiele eröffnete Marcs Vater den drei Jungs dass er mit seinem Sohn Marc einen Urlaub an der Nordsee plant. Kevin und Moritz wären herzlich eingeladen. Die beiden hatten natürlich nichts einzuwänden und stimmten zu. Anschließend berieten die beiden schon länger kastrierten Jungs Kevin wie es sich so lebt wenn man kastriert ist:

"Du kannst rad fahren ohne dass du dir dauernd die Eier quetschst" meinte Marc begeistert. "Und wenn deine Narbe verheilt ist kannst du dich reiben zwischen den Beinen, das ist noch viel geiler als wichsen" fügte er hinzu.

"Siehste, frag meinen Marc, der kennt sich aus" grinste sein Vater.

Am Donnerstag traf sich Kevin bereits mit Moritz zu Hause und sie gingen zusammen in die Praxis. Auf dem Weg unterhielten sie sich ein wenig.

"War deine Mutter zufrieden mit deiner OP?" fragte Kevin interessiert.

"Japp, musste ihr direkt alles zeigen als das Pflaster ab war, dass auch ja nichts mehr übrig war von meinem Teil. Und was hat deine Mutter gesagt?"

"Gar nix, ich hab ihr das noch gar nicht gezeigt, sie weiß gar nicht dass ich mich hab kastieren lassen."

"Hast du das etwa echt alles freiwillig gemacht?" fragte Moritz ungläubig.

"Naja, Marc war ziemlich hinter mir her wegen der Kastration, und irgendwann war es dann wohl zu spät um nein zu sagen" er schien etwas wehmütig.

In der Praxis angekommen sahen sie Marc, der breits auf sie wartete. Er begrüßte sie freundlich und brachte die beiden gleich ins Behandlungszimmer. Marcs Vater wies sie an sich auszuziehen und auf die Liegen zu legen.

"Dann fangen wir bei Kevin mal an. Tut nicht weh." beruhigte er ihn.

Kevin spürte ein leichtes Ziehen im Intimbereich, aber kurz später meinte der Arzt auch schon "So, das wars. Blutet nichtmal" Bei Kevin war schon alles recht gut verheilt, aber die Schnitte die der Arzt geführt hat um Penis und Hodensack abzutrennen waren noch deutlich sichtbar.

Dann wandte er sich Moritz zu. Kevin und Marc standen neben ihm und betrachteten alles ganz genau. In Moritz Intimbreich sah man bereits wieder die Spitzen einzelner nachgewachsener Schamhaare. Mit ein paar Zügen mit der Pinzette waren schließlich auch bei Moritz die Fäden gezogen.

"Ok, dann hätten wir das, Katatration abgeschlossen." merkte der Arzt etwas triumphierend an.

KEVINS OUTING:

Seit seiner Kastration versuchte Kevin seinen neu gestalteten Intimbereich vor seinen Eltern zu verbergen, einerseits aus Scham, andererseits weil er seine Eltern einfach nicht gefragt hatte ob er so etwas an sich machen lassen darf. Er duschte sich also nur noch wenn seine Eltern sehr beschäftigt oder gar nicht zu Hause waren. Zur Toilette ging er nur auf dem Gästeklo. "Zum Glück sind Ferien, wie soll das erst in der Schule werden?" dachte sich Kevin.

Schließlich, passierte es doch, Kevin hatte sich gerade geduscht und vermutete seine Eltern im Kino. So lief er durchs Haus wie Gott und Marcs Vater ihn geschaffen hatten. "Noch ein wenig fernsehen und dann geh ich schlafen" dachte er sich. Als seine Eltern nach Hause kamen sahs Kevin schlafend und splitternackt auf dem Sessel. Sein Vater strich ihm mit der Hand verschreckt über den leeren Intimbereich. Dann trug er ihn ins Bett. Am nächsten Morgen fand sich Kevin nackt in seinem Bett wieder. Er zog sich eine extra weite Boxershorts an und setzte sich zu seinen Eltern an den Frühstückstisch.

"Und, gut geschlafen?" fragte ihn sein Vater.

"Ja, ging so" meinte Kevin.

"Lass mal bitte deine Hose runter, ich glaub du hast uns was zu zeigen" befahl seine Mutter.

Verschüchtert zog er die Boxer herunter. Seine Eltern sahen ihm zwischen die Beine. Es war nun alles gut verheilt, von der OP war nichts mehr zu sehen. Er wurde rot.

"Hättest ruhig ja mal was sagen können, sowas lässt man nicht machen ohne dass man seine Eltern vorher fragt. Aber wir wussten ja bescheid ..."

"Woher?" Kevin schien ungläubig.

"Na Marcs Vater hat gleich nachdem du ihn wegen der Kastration gefragt hast hier angerufen und gefragt ob wir einverstanden wären. Er meinte du hättest das ideale Alter für sowas. Wir meinten ja nur du musst schon selber wissen was du machst."

Marc war erleichtert, zumindest das Problem war gelöst.

FKK-URLAUB:

Schließlich ging es in den Urlaub. Marc und sein Vater beluden bereits das Auto als Kevin ankam. Es war heiß. Ausser einer kurzen Hose und seinen Schuhen hatte er nichts an. Marc hatte nur eine enge Schwimmhose an, sie verriet direkt dass er kastriert war. Schließlich kam Moritz hinzu, er trug eine kurze Hose, Skaterschuhe und ein Ärmelloses T-Shirt. Sie behalfen das Auto zu beladen und los gings, sie hatten etwa 4 Stunden Fahrzeit vor sich. Alle 3 Jungs setzten sich auf die Rückbank, Marc links, Kevin in der Mitte und Moritz rechts. Kevin fuhr Moritz mit seiner rechten Hand in die Hose, er betaste sein Pissloch und seine Umegebung. Es schien alles schön verheilt. Er spürte die leicht gekräuselten Schamhaare von Moritz und auch die zarte Haut die darunter lag. Dann schob Kevin seine linke Hand in Marcs Hose, so konnte er sich bei beiden in der Hose schön austoben. Er stellte fest dass Marcs Intimbereich ebenso wie sein eigener noch unbehaart war. Moritz linke und Marcs rechte Hand waren in Kevins Hose und streiteten sich dort um die besten Plätze. Er trug einen engen Slip, aber da sein Schwanz und sein Hodensack fehlten war ausreichend Platz vorhanden. Wunderbar kribbelnde Gefühle machten sich bei den Jungs breit, etwas schwächer als ein Orgasmus, aber viel länger andauernd.

Schließlich kamen sie an ihrem Ziel an. Kevin und Moritz stellten verwundert fest dass es sich um einen FKK-Cmpingplatz handelt.

"Für Jungs wie uns ist das doch voll der Kick oder?" meinte Marc herausfordernd. Marcs Vater wies den Jungs einen eigenen Wohnwagen zu. Sie zogen sich aus. Nach einigem zögern machten sie sich schließlich unter den verunderten Blicken der andern Gäste auf zum Strand. Im Sand fingen sie zu ringen an, es war einfach ein Riesenspaß.

Auf einmal schrie Moritz:"Baaah, mir ist Sand in mein Loch geraten, dein Dad hat gesagt ich soll das sauberhalten"

Marc drehte sich verwundert um. "Veraaarscht!" lachte Moritz und warf sich auf ihn. Marcs Oberschenkel rieb sich an Moritz Intimbereich.

"Auf sie!" rief Kevin und war sich auf die beiden.

Schließlich waren die Jungen völlig ausser Atem und lagen mit dem Rücken im Sand. Marc sah Moritz zwischen die Beine:"Willste dich da unten nichtmal rasieren?" fragte er.

"Soll ich?" wunderte sich Moritz.

"Ja, wenn ich da mal welche habe mach ich das auch" stellte Marc überzeugt fest.

"Ich auch" fügte Kevin hinzu.

"Ok, wie ihr meint, rasier ich mich da", gab Moritz nach, "Zum Glück hab ich noch keine Achselhaare sonst müsst ich mich dort wahrscheinlich auch noch rasieren..."

Kevin strich Moritz zart über den Bauch, der bei ihm erst zwischen den Beinen zu enden schien.

Fortsetzung folgt...



Return To The Eunuch Archive