|
Schon als jugendlicher Knabe hatte ich des öfteren Kastrationsgedanken. In meinem Leben erkannte ich so dann, dass diese Kastrationswünsche auch viele andere Männer hatten. Mit 26 Jahren lernte ich bei Madame Laura, die regelmäßig SM-Party´s abhielt, ihren Haussklaven Bodo kennen. Dieser hatte ein wirklich ausgeprägt großes Begattungsorgan, welchem allerdings die Keimdrüsen fehlten. Sie erzählte mir, dass sie ihn vor über 2 Jahren kastriert hätte. Trotzdem bekam er keine Pipsstimme oder wachsende Titten. Am meiste faszinierte mich aber, dass er nach kurzer Stimulation immer noch einen wirklich monströs steifen Schwanz bekam. Er berichtete mir, dass sein Sexualtrieb keineswegs erloschen wäre. Nein im Gegenteil. Seit seinem einschneidenden Erlebnis, habe er den extremen Drang mindestens zwei bis drei mal täglich ein steifes Glied zu bekommen und dabei einen Prostataerguß zu haben. Samenerguß kann man es ja bei ihm nicht mehr nennen, da dieses Sekret, rein aus der Vorsteherdrüse kommt und keine Spermien mehr enthält. Durch diesen nun sehr ausgeprägten Trieb ist es für Madame Laura noch einfacher geworden ihren Haussklaven zu züchtigen. Früher schluckte er nur nach ausgiebigen Bestrafungen Natursekt. Heute bettelt er schon kurz nach dem Erwachen von Madame um deren Pisse, die er willig bis zum letzten Topfen Morgenurin schluckt, da er weis danach 5 Minuten mit einer Hand masturbieren zu dürfen. War er nicht brav nimmt sie ihn einfach mit ins Bad und setzt sich aufs Klo, wobei er zusehen muß wie sie all den leckeren Blasensaft vergeudet. Natürlich bekommt Bodo Hormonpräparate, denn sonst wäre er nicht so Sexgeil.
Seit ich das wußte, war mein Entschluß klar. Madame Laura rief ihre Freundin Brigitte an, die noch einen guten Haussklaven suchte. Als sie dann da war, war ich sofort von ihr begeistert. Bevor sie mich aber als Sklaven annehmen würde, musste ich erst einige Prüfungen bestehen. Nach der Musterung pisste sie in eine Glasschüssel und sprach zu mir: „Sobald du meinen Sekt getrunken hast, hast du dich auch entschieden, dein Gehänge zu opfern. Nach genau 87 Tagen werden dann deine Bällchen und du getrennte Wege gehen.“ In 87 Tagen hatte sie nämlich Geburtstag, an welchem sie ein besonderes Geschenk haben wollte. Ich wollte ihr lebenslanger Sklave werden und so trank ich sogleich diese mit ca. 350 ml Urin gefüllt Schüssel restlos aus, wobei ich sie bis zum letzten Tropfen ausleckte. Nun musste ich mich komplett ausziehen, denn nun wollte Madame Brigitte ihre Besitzansprüche verdeutlichen. Mit Scherapparaten und Rasierern wurde jedes Haar vom Kopf bis zu den Zehen entfernt. Danach war es meine Aufgabe mich täglich komplett zu rasieren. Fand Madame nur ein einziges Haar mit einer Länge von mehr als 2 mm, so hatte sie das Recht mir zusätzlich den gesamten Penis abzuschneiden. So stand es auch im Sklavenvertrag, den ich anschließend unterschrieb. Nun gingen wir in einen Nebenraum, in dem mir Madame Brigitte mit einem schon etwas älteren Tätowiergerät den Schriftzug Madame Brigitte und ihr Zeichen ( ein Kreis mit drei senkrechten Strichen) in die Gegend, in der vorher meine Schamhaare wuchsen dauerhaft eingenadelt. Danach musste ich das Skrotum mit den Händen vor ihr aufgespannt festhalten, während sie mir auch hier ihr Zeichen eintätowierte. Dieses ca. 5 cm große Zeichen zeigte, dass nur ihr meine Keimdrüsen gehören. Als dies erledigt war stach sie mir vier Venülen durch die Vorhaut, durch die sie mir vier 3mm dicke Piercingringe zog. Nach jeder Himmelsrichtung war so ein ca. 1,5 cm großer Ring eingebracht und mit einem kleinen Gerät verschweißt worden, so dass sie nicht mehr entfernt werden konnten. Mit einem kleinen Schloß wurde die Vorhaut zugesperrt. Zugleich sprach mir Madame Brigitte ein Ejakulationverbot aus, welches erst in 88 Tagen aufgehoben werden sollte. Das hieß, dass mein Glied ab heute nie mehr Spermien ausstoßen würde. Allerdings kann man vorweg sagen, dass ich in den 87 Tagen vor der Kastration ein sehr gehorsamer Sklave war, so dass sie mir vor der für einen Mann wohl bedeutendsten Operation eine Elektrozwangsentsamung angedeihen ließ. Dieses Ejakulat schickte sie in ein besonderes Institut zum Tiefgefrieren und gehört ihr heute noch. Somit besitzt sie meinen letzten Samen. Danach bekam ich meine Sklavenkleidung zugewiesen, die ich nun ab sofort immer tragen musste. Ein Hemd aus schwarzem Latex und eine Short aus rotem Latex mit einem eingebauten Analstopfen von 6,5 cm dicke, waren nun meine Kleidungsstücke. Darüber gab´s höchstens beim Ausgehen eine Lederhose und ein altes Bundeswehrhemd. Nach diesen Aufnahmeritualen fuhren wir in ihr Haus und verbrachte unheimlich geile Tage. Der 21 Juli rückte näher, ihr Geburtstag. Schon 14 Tage vorher konnte ich kaum mehr schlafen. Gemischte Gefühle durchzuckten meine Magengegend die ganzen Tage. Einerseits freute ich mich, dass meine Träume sich bald erfüllen würden. Andererseits wusste ich, dass diese mich 26 Jahre begleitenden und an mir reifenden Hoden dann unwiederbringlich weg waren. Ich hatte ja auch noch keine Kinder gezeugt. Nach Madame Brigittes Ritual würde ich meine Gene nicht mehr verbreiten können. Wie würde es mir nach der Unfruchtbarmachung gehen? Würde ich große Schmerzen zu erdulden haben und würde ich später auch noch ein solch steifes Glied wie vorher bekommen? Fragen durchströmten mich. Statistiken zeigen, dass sich trotz aller Maßnahmen bei nur ca. 60% der Kastraten der Penis noch versteift. Ein ausdauerndes und hoch strammes Glied wie Bodo es hatte, hatten dann nur noch ca. 30%. Bodo erzählte mir, dass er bei seiner Kastration ein besonders geiles Gefühl in der Leistengegend empfand. Allerdings war das beim heraustrennen der Hoden schlagartig vorbei. Heftige Schmerzen plagte ihn, die noch Tage anhielten. Der 20. Juli war da. Die Geilheit war ihr ins Gesicht geschrieben. Stundenlang telefonierte sie mit einigen Freundinnen und erzählte immer nur davon, dass sie heute einem Mann die Eier entfernen wird. Insgesamt 7 Freundinnen lud sie ein. Als um 20:00 Uhr alle Freundinnen, inklusive Laura, anwesend waren, begannen die Vorbereitungen. Ich und besonders meine Geschlechtsteile wurden mehrfach fotografiert und vermessen, alle Utensilien bereit gelegt und die Videokameras aufgestellt. Nun wurden meine Geschlechtsteile verkabelt und an einen Trafo angeschlossen. Mäßig wurde Strom durch meine Intimgegend gegeben. Madame Brigitte erlaubte mir ausnahmsweise mein Glied anzufassen und langsam zu wichsen, wobei ich stockgeil wurde. Fast 3 Monate hatte ich das nicht mehr tun dürfen. Ich wurde immer geiler. Das aber schien sie genau zu wollen. Ich sagte ihr, dass ich mich sehr freue, dass sie es ist die mir in kürze meine Männlichkeit nehmen wird. Daraufhin fesselte sie mich ans Andreaskreuz und band ein Gefäß vor meine Eichel. Nun wurde die Strommenge drastisch erhöht, was meinen Penis heftig zucken ließ. Es schmerzte als es immer mehr Strom gab. Unwillkürlich entlud sich dickklumpiges weißes Sekret aus meiner Harnröhre. Über eine Stunde ging das so bis kaum mehr Sperma den Penis verließ. Eine stattliche Menge Sperma war im Auffanggefäß, welches sie in den Gefrierschrank gab. Als ich losgemacht war sollte ich auf einer Liege vor laufender Kamera meinen Hodensack betasten, stretchen usw.. Nun war es schon nach 22:00 Uhr. Zwei Frauen brachten mir ein paar Kleider zu anziehen. Dann nahmen sie mich an der Hand und führten mich in einen anderen Raum. Dieser war wie eine Gynäkologenpraxis eingerichtet und hinter einem Schreibtisch saß Madame Brigitte. Alle Anderen standen und saßen in einer Ecke des Raumes. Nun musste ich der „Frau Doktor“ meine Beschwerden schildern. Ich entkleidete mich vor ihr und trat zu ihr an den Schreibtisch, wo sich mich im Genitalbereich untersuchte. „Es sieht nicht gut aus“ sagte sie zu mir und bat mich im Frauenarztstuhl Platz zu nehmen. Ich legte mich auf den kühlen, weißen Lederstuhl und spreizte die Beine weit auseinander, welche in den Plastikhalterungen Platz fanden. Mit einem Klebeband wurde der Penis auf die Bauchdecke geklebt. Der Hodensack baumelte unten frei herum. Dann fuhr sie mit einem Ultraschallgerät über die Keimdrüsen. „Ja, mein erster Verdacht ist richtig. Ihre Hoden sind hyperpotent. Das heißt, dass ihre Hoden ca. 30 mal so viele Spermien produzieren als ein normaler Hoden. Das schmerzt natürlich! Einzige Therapie um sie von den Schmerzen zu befreien ist, sie zu entfernen. Wären sie damit einverstanden?“ sprach Madame zu mir. Ich antwortete nur mit einem leisen „Ja“. „Gut, meinte sie, dann wollen wir sie nun gleich kastrieren“ waren ihre Worte. Flüchtig sah ich auf die Uhr. Es war bereits 23:25 Uhr. In 35 Minuten hatte Madame Brigitte Geburtstag. Madame zog sich sterile Handschuhe an, während eine Freundin meine Beine, Hände, Arme und das Becken mit Gurten straff anriemte. Eine andere Frau brachte auf einem Wagen einige Utensilien heran. Alle Weiber sammelten sich nun um den Gynäkologenstuhl, ohne den Kameras die Sicht zu verdecken. Mit einer orangefarbenen Lösung wusch Madame Brigitte meine Geschlechtsteile großflächig ab. Nun zeigte sie mir eine Spritze mit einer dicken Nadel, die sie mir sogleich in den Hodensack stach. Darüber injizierte sie nun 30 ml Scandicain 1%ig, was meine Spermienproduktionsstätte sogleich taub werden ließ. Vor mir an der Wand war eine Uhr die mir 23:50 Uhr anzeigte. Madame Brigitte sagte zu mir: „Sobald mein Geburtstag beginnt, beginnt deine Kastration und schon Minuten darauf wirst du den Titel Sklave verlieren. Du bist dann zu Eunuchen auserkoren. Samen, das wichtigste Gut des Mannes wirst du nie mehr produzieren.“ Nun warteten wir bis die Uhr 0:00 Uhr anzeigte. Es waren lange Minuten für mich mit Schmetterlingsgefühlen im Bauch. 0:00 Uhr das Skalpell drang am Penisschaft in den Hodensack ein. Mit einem langen Schnitt wurde der ganze Hodensack bis nach hinten aufgetrennt, so dass die Hoden Tageslicht erblickten und aus dem Sack hingen. Lange würden sie dieses Licht sowieso nicht sehen! Es schmerzte fast nicht. Nur ein ziehen in der Leistengegend und ein leichtes brennen am Sack war zu spüren. Nun trennte Madame den Hodensack ringförmig komplett ab. Die Keimdrüsen hingen frei herab. Ein geiler Anblick. Jetzt band sie mit einigen Ligaturen die venösen und arteriellen Gefäße zu den Hoden ab und durchtrennte sie. Nur an den Samensträngen hing noch meine Männlichkeit. Es war 0:24 Uhr als meine Samenleiter abgeklemmt und durchtrennt wurden. Diese Uhrzeit und das Datum wurden dann später auf meine Eichel tätowiert. „Du bist kastriert wie ein streunender Kater “ sagte Madame zu mir. Alle klatschten begeistert und riefen im Chor: „Eunuch, Eunuch, Eunuch, Eunuch. Prima ein Mann weniger“. Die Hoden waren nicht gerade groß für einen ausgewachsenen Mann, als man sie so in der Nierenschale sah, aber das wussten wir schon vorher. Allerdings waren sie schön gleichmäßig gewachsen. Die Schmerzen waren gut auszuhalten bei meiner Kastrierung, allerdings war die Nacht dann um so schlimmer als die Betäubung nachließ. Den Hodensack vernähte sie wirklich professionell. Ein kleines Pflaster war der Abschluß, bevor ich aus dem Frauenarztstuhl entlassen wurde. Nun gingen wir hoch in ihre Küche, wo schon ein kleines Buffet wartete. Spargel, Kaviar, Trüffel und andere Leckereien waren reichlich. Dann kam Madame mit der Nierenschale herein und gab meine Hoden in kochende Brühe. Nach genau 3 Minuten wurden sie herausgenommen und in nur 1 Millimeter dünne Scheiben tranchiert. Diese kamen zu den anderen Leckereien auf Buffet. Dann gab´s ein schönes Kastrationsmahl an dem Alle, einschließlich mir, meine Hodenscheibchen genüßlich verspeisten. In den folgenden Monaten bekam ich verschiedene Hormonsubstanzen verabreicht, die bei mir allerdings nicht den gewünschten Effekt hatten. Potenzfördernde Medikamente, die man direkt ins Glied injiziert, brachten auch nur wenig steife in mein Eunuchenglied. Leider war mein Glied nicht mehr im Stand sich zu versteifen, aber dafür wurde ich ein sehr guter Lecksklave, was Madame auch nicht verachtete. Da Madame als Mädchen von ihrem Ballettlehrer anal mißbraucht worden war, fand sie es auch ganz nett hin und wieder einem Eunuchen die Rosette zu dehnen. Später konnte sie mir sogar den gesamten Arm bis zum Oberarm in meinem Poloch verschwinden lassen und so schneidende Darmschmerzen auslösen. Beide Fäuste konnte ich problemlos aufnehmen, wobei sie mir tägliche Reitstunden auf einem Turnbock mit konischem Analplug, der 13 cm an der dicksten Stelle hatte, befahl. Meinen schlaffen Urinablasser aber, beschloß sie dann auch bald zu beschneiden. Nach wiederum 217 Tagen ohne Vorhaut wollte sie mich dann komplett entmannen, was ich sofort befürwortete. Ihr nächster Geburtstag dann, war für meinen Penis das Ende. Mit einer befreundeten Urologin und vielen Gästen vollzogen sie dann meine Penisentfernung. Leider war die Zeit als Eunuch nicht so wie bei Bodo, trotzdem bereue ich es nicht Madame Brigitte als lebenslanger Eunuch zu gehören. Der Moment der Kastration war unheimlich geil. Schmetterlinge flogen im meinem Bauch. Euphorie durchströmte mich. Ein ganz besonderes Gefühl für einen Mann kurz vor seiner Kastration zu stehen. Mein Motto: Ab mit den Hoden!
|