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DIE ENTSDCHEIDUNG: Abends saßen die Jungs zusammen mit Marcs Vater vor der Caféteria des FKK-Campingplatzes. Ausserdem saßen an dem Tisch ein etwa 12-jähriger Junge mit seinen Eltern, die sich interessiert mit dem Arzt unterhielten. Der Junge saß bei Marc, Kevin und Moritz. Er hieß Tobias und war ca 1,65m groß und schlank. Er hatte noch einen recht kleinen Penis mit einer kurzen Vorhaut. "Sie wissen ja sicher dass Eltern von Knaben unter 16 Jahren ohnehin gehalten sind diese aus ästhetischen und hygienischen Gründen kastrieren zu lassen wenn sie hier Urlaub machen wollen" erklärte der Arzt. Die Eltern stimmten einhellig zu. "Ich mache das dann gleich morgen früh, ich hab hier alles was ich brauche, ist keine große Sache." Die 3 Jungs hörten wenig interessiert zu, Tobias schien sich kaum dafür zu interessieren dass er morgen seine Genitalien verlieren sollte. Er interessierte sich mehr wie die 3 andern Jungs zwischen den Beinen aussahen. Sein kleiner Penis wuchs auf spärliche 9 cm an. "Am besten bringen sie ihn morgen vorbei, ich geb ihm ein Schlafmittel dass er tief schläft, wenn er aufwacht ist er dann bereits kastriert und sie haben ihre Ruhe. Und das mit der weiteren Modifikation kann man später immer noch machen, ich habs einfach versäumt für entsprechendes Anschauungsmaterial zu sorgen, davor habe ich mich immer gedrückt. Aber wenn ich dann morgen sowieso am operieren bin mach ich das grad." Die Eltern stimmten erneut zu, und so war das Thema für diesen Abend erledigt. Marcs Vater verschwand kurze Zeit und kam schließlich mit 4 Limomaden für die Jungs wieder, wobei er genau darauf bedacht schien dass Marc und Tobias ganz bestimmte Flaschen erhielten. Nachdem sie sich von Tobias und seinen Eltern verabschiedet hatten gingen Marc, Kevin und Moritz und Marcs Vater zurück zum Wohnmobiel und legten sich hin. Die 3 Jungs schliefen immer etwas eng aneinander im 2er Bett. "Morgen habt ihr etwas mehr Platz" grinste Marcs Vater und legte sich hin. DIE OP: Kevin und Moritz bemerkten wie Marcs Vater seinen Sohn in aller frühe aus dem Bett hob und aus dem Wohnwagen trug. Er schien so tief zu schlafen dass er von all dem nichts mitbekam. Die Jungs waren aber ebenfalls noch sehr müde und schliefen weiter, sie ginngen am Vortag schließlich erst gegen 1.00 Uhr ins Bett und wollten nicht schon wieder um 5 Uhr aufstehen. Was Marcs Vater vor hatte interessierte sie daher auch nicht besonders und sie schliefen weiter. Gegen 7 Uhr bemerkten die Jungs wie Marc wieder zurück ins Bett gelegt wurde. Da sie aber beide immer noch müde waren kümmerte sie das nicht weiter. Kevin kuschelte sich an Marc, er bemerkte zwar dass Marc nun einen Verband am Oberarm hatte und irgendwie angenehm klein erschien, achtete aber nich weiter darauf und schlief weiter. Auch Marc regte sich nicht weiter. Gegen 11 Uhr bemerkte Marc schließlich wie ihn etwas unter dem Bauchnabel kitzelte. Es war Kevin. Marc wollte sich mit seiner rechten Hand kratzen, kam aber nicht an die Stelle heran. Auch mit der linken Hand schien das nicht zu gehen. Er wollte aufstehen, aber auch das ging fast nicht. Er war noch immer völlig verkartert. Langsam wurde er wach und bemerkte was mit ihm geschehen war: Seine Beine waren kurz oberhalb der Kniehe amputiert. Auch seine beiden Arme hörten nun kurz oberhalb vom Ellebogen auf. Die 4 Stümpfe waren in dicke weiße Binden gewickelt. "Du findest das jetzt ja bestimmt scheiße, aber es sieht echt geil aus" lächelte Kevin. Dann kam Marcs Vater herein. "Guten Morgen Marc, wir haben ja da schonmal drüber gesprochen. Ist nicht so schlimm wie du jetzt meinst." Er hob den nun um einige Kilos leichtern Jungen aus dem Bett und stellte ihn auf seine Beinstümpfe vor einen großen Spiegel. Er hielt ihn fest damit er nicht gleich wieder umfiel. Marc hatte bis auf einen leichten Kater keine Schmerzen. Er sah sich an. "Naja, ist eh nicht zu ändern" stammelte er. "Ich hab extra die neue Methode angewendet, in einer Woche sind deine Stümpfe verheilt und du kannst sogar jetz schon auf ihnen laufen." "Wie soll ich mich jetzt rasieren wenn ich mal Haare irgendwo bekomme ?" fragte Marc etwas weinerlich. "Ach, hast doch 2 ganz liebe Kumpels" beruhigte ihn sein Vater. Moritz nahm den Jungen hoch und setzte ihn neben sich. Er streichelte Marcs Pissloch zwischen den Beiden Beinstümpfen. "Ich finds cool" bermerkte er. "Ich muss mal pinkeln" stellte Marc etwas fest. "Du hast doch eh keinen Schwanz mehr den du mit den Händen festhalten müsstet" lachte Kevin. Marc krabbelte auf seinen 4 Stümpfen zur Toilette. "Ich mach ihm gleich noch wasserdichte Bandagen um die Stümpfe, dann kann er sogar mit zum Strand" wandte sich Marcs Vater an die andern Jungs. Schließlich waren Marcs Stümpfe Wasser- und Sanddicht verpackt und es konnte zum Strand gehen. Marc bemerkte dass es gar nich so einfach war den andern Jungs hinterher zu kommen, er konnte zwar auch noch aufrecht auf seinen Beinstümpfen gehen entschied sich aber auch seine Amrstümpfe zur Hilfe zu nehmen und den Jungs auf allen Vieren hinterherzukrabbeln. Schließlich ging er mit den andern Jungs sogar ins Wasser. Dort musster er sich aber immer gefallen dass ihm die andern Jungs zwischen die Beine griffen. Er ärgerte sich dass er das nicht mehr konnte. Aber schwimmen ging noch ganz gut, nur nicht mehr ganz so schnell wie die beiden andern. Schließlich waren die Jungs müde und legten sich auf den Strand. Marc legte sich rechts neben Kevin auf die Seite. Er strich ihm mit seinem linken Amrstumpf über den Bauch. Dann näherte sich etwas verschüchtert Tobias. Sein intimbereich war zugepflastert, wie damals als Kevin und Moritz kastiert wurden. "Hallo, wie gehts dir?" wandte sich Tobias an Marc. "Och ja, geht, komme schon klar. Sag mal du warst doch bestimmt dabei als mir mein Vater die Beine abgeschnitten hat oder ? Weißt du wo er die hingemacht hat?" fragte er. Da meldete sich Moritz: "Dein Vater hat gesagt die könnten wir uns nachher ansehn wenn wir wollen" "Achso, klar will ich. Willst du auch mitkommen Tobias ? Mein Vater hat deinen Schwanz bestimmt auch noch irgendwo rumliegen" Tobias stimmte zu. Aber zunächst räkelten sich die Jungs noch etwas in der Sonne. FORTSETZUNG FOLGT ..... (vielleicht) |