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Wie ich zum Eunuchen wurde
Wieder stöhnte Ina, meine Frau, aus tiefster Seele. Sie hatte wieder ihre Regel gekriegt. Seit langer Zeit versuchten wir immer und immer wieder Nachwuchs zu bekommen. Von Monat zu Monat trugen wir uns mit der Hoffnung es könnte klappen. Die Mediziner hatten nichts feststellen können und meinten wir müssten es eigentlich schaffen. Eine künstliche Befruchtung hatten wir auch schon mehrfach probiert. Aber außer den Kosten hat sich da nichts ergeben. Unser Zusammenleben war sonst sehr harmonisch und ich liebte meine Ina sehr. Auch sie war sonst mit allem sehr zufrieden. Nur eben der unerfüllte Kinderwunsch machte uns sehr zu schaffen. Eines Tages kamen wir im Gespräch auf den Gedanken, doch mal einen Heilpraktiker aufzusuchen. In der Praxis erzählte er uns, dass wir unter ziemlicher Garantie unseren Wunsch erfüllt haben könnten. Allerdings wäre es eine ungewöhnliche Behandlung, aber wir hätten ja auch ein ungewöhnliches Problem. Als erstes sollte Ina für mehrere Tage zu einer beobachtenden Behandlung in seiner Praxis erscheinen. Sie ging mehrere Tage jeden Morgen zur Behandlung und sie wurde von Tag zu Tag fröhlicher. Sie berichtete mir, dass sie eine Orgasmusbehandlung hätte. Sie war dabei, wie sie sagte unglaublich geil und hätte jeden Tag mehrere Orgasmen von nie gekannter Heftigkeit. Sie erzählte mir, dass sie es immer wie in einem Hypnosezustand erlebe. Sie könne keine genauen Details erzählen, da ihr die Erinnerung fehle. Sie würde immer nur auf einem Untersuchungstisch aufwachen wenn sie der Orgasmus voll gepackt hatte und sie außer Atem und zitternd nach Luft schnappte. Sie war immer völlig nackt und würde auch bald wieder müde einschlafen, um nach einer Weile wieder vom Orgasmus geschüttelt zu erwachen. Diese Geschichte ging nun schon einige Tage so und Ina blühte regelrecht auf. Sie war bester Stimmung, ihre Haut hatte einen rosigen jugendlichen Schimmer und sie war einfach super drauf. Wir wussten, dass in der nächsten Woche ihre Regel kommen müsste. Dann musste ich zur Behandlung. Ich stand nackt im Untersuchungsraum. Der Heilpraktiker sprach mit ruhiger tiefer Stimme zu mir. Ich konnte seinen Worten kaum folgen und eine starke Müdigkeit erfasste mich. Ich erwachte und spürte einen starken Schmerz in meinen Hoden und ein brennen in meinem Hintern. Ich erfuhr, dass es von den Untersuchungen stamme. In den folgenden Tagen erlebte ich wie ich bei der Behandlung anal gedehnt wurde und eine intensive Massage der Prostata stets mit einem heftigen Abgang endete. Bei dieser Behandlung wurde mein Glied nicht berührt. Ich erlebte wie mir etwas in den Po geschoben wurde. Dann begann ein surren und vibrieren und ich spürte wie die Massage begann. Die Empfindungen waren um ein Vielfaches intensiver als der schönste Geschlechtsverkehr. Mein halbsteifer Schwanz zitterte mit den Empfindungen und dann begann ein Gefühl aufzusteigen, welches immer und immer intensiver wurde. Mit einer fast atemberaubenden Heftigkeit schoss mein Sperma aus mir und nach etlichen Schüben sackte ich ermattet zusammen. Nach kurzer Zeit begann das Spiel wieder von vorn und so wiederholte es sich fünf Mal. Zu Hause angekommen war ich völlig geschafft und wollte nur noch ins Bett. Ina ging wieder zu Ihrer Behandlung und auch ich erschien in der Praxis. In einem Gespräch das wir zusammen mit dem Heilpraktiker führten, eröffnete er uns das das Problem bei mir läge und es eine nervliche Blockade sei. Es gäbe allerdings eine Behandlung dieses Problem zu beheben. Er müsse mir einen Hoden entfernen und dann würde sich die Blockade lösen. Allerdings müsse es ohne Betäubung erfolgen. Ich sah Ina an und sah wie ihre Lippen unhörbar die Worte „Bitte, Bitte“ formten. Ich griff zum Stift und unterschrieb die Vereinbarung. Mir stockte fast der Atem als ich die sechsstellige Honorarsumme sah. Aber es war egal, es musste nun sein. Ich zog mich nackt aus und auch Ina hatte nur noch einen String Tanga an. Ich legte mich in einen Behandlungsstuhl und wurde festgeschnallt. Ina seifte mein Schamhaar ein und rasierte mich sanft und gründlich. Dann bestrich sie unter Anleitung den Bereich mit einem Desinfektionsmittel. Rot verfärbt war nun mein ganzer Unterkörper zur Operation bereit. Ina setzte einige Spritzen mit örtlicher Betäubung um einen Sack herum. Ich hatte eine Position, bei der ich alles was stattfand, genau beobachten konnte. Ina griff zu einem Skalpell. Sie beugte sich weit zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. Nun griff sie meinen Sack und zog ihn lang. Ich spürte nichts. Sie setzte das Skalpell an und ich fühlte wie ein dicker Dildo in meinen Hintereingang eindrang. Die beginnenden Vibrationen brachten mich schnell in die Nähe des Höhepunktes. Ich sah wie Ina meinen Sack packte. Sie keuchte und ich sah wie sie vor dem heranrasenden Orgasmus die Augen verdrehte. Sie rang nach Luft und wie von Sinnen säbelte sie von den Wellen ihrer Erregung geschüttelt, mit dem Skalpell durch die Haut und die Stränge meines Sackes. Ich sah wie sie meinen Sack abtrennte und wurde selbst von einem unsagbaren Orgasmus erfasst. Mein Sperma schoss in hohen Bogen aus meinem Penis. Ich sah wie das Sperma aufgenommen wurde und sah wie Ina sich der Kanüle entgegenreckte, die das Sperma in sie einführte. Sie keuchte so was wie eine Entschuldigung, aber es wäre so über sie gekommen. Ich schrie vor Geilheit, es wäre alles voll in Ordnung und sie solle mir bitte auch noch den Schwanz abschneiden. Ich hatte einfach den unerklärbaren Wunsch meine Männlichkeit aufzugeben, sie einfach abgetrennt zu bekommen. Schon immer schwelte in mir der Wunsch die Geschlechtsteile abzutrennen. Mit Ina hatte ich auch schon oft darüber gesprochen. Wir hatten oft Kastrationsspiele gespielt, allerdings ohne echte Handlung. Allerdings war mir eine gesteigerte Geilheit von Ina bei diesen Spielen nicht entgangen. Wenn sie den Kastrationsschnitt andeutete, bei unseren Spielen, war eine triefende Nässe zwischen ihren Beinen. Mein bescheidener Penis war dann kaum noch zu spüren, wenn ich versuchte den Verkehr auszuüben. Ein großer Dildo musste dann die notwendige Erlösung herbeiführen. Oft sah ich wie Ina die schönen straffen Schwänze der Darsteller in Pornofilmen betrachtete. Ich sah wie die Klinge von unten durch das Gewebe schnitt und wie Ina meinen schlaffen Pimmel hochhielt. Er war sowieso, schon wegen seiner geringen Abmessungen, kein wirklicher Verlust. Der Heilpraktiker sah entsetzt auf das Geschehen. Er versuchte voller Hektik die heftig spritzende Blutung zu stillen. Nach einigen Tagen waren wir wieder zu Hause. Ich war ein Nullo und Ina war schwanger. Sie lernte schnell, mich durch eine Prostatamassage zu befriedigen. Den Pegel des Testosterons hielt ich mittels Medikamente auf einem hohen Level, so dass äußerlich alles unverändert blieb. Ich fühlte mich sehr wohl, ohne Geschlecht, als Eunuch. Nur zum ficken ging Ina jeden Monat regelmäßig aus und trieb es mit häufig wechselnden Partnern. Ich durfte ihre vollgefickte Möse dann immer vom Sperma reinigen. Nach der Geburt unserer Tochter hatte sie sich sterilisieren lassen, so dass eine weitere „Fremdschwangerschaft“ ausgeschlossen war. BITTE UM KOMMENTARE ZU DER GESCHICHTE. DAS IST DOCH NUR EIN FAIRES DANKE FÜR DEN AUTOR.
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