Kastrierter Knabe - Fortsetzung II
By: Anonymous

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [NULLIFICATION] [MINOR]

Versuch einer Fortsetzung der Geschichten "Kastrierter Knabe..." von Rainworm




Newest Files




Tobias´ Vater war sehr zufrieden, daß seinem Sohn die Genitalien entfernt worden waren. Er betrachtete aufmerksam die verbundene Stelle zwischen Tobias´ Beinen und meinte dann: "Ja, sehr schön, so hab ich es mir vorgestellt. Bei deinen Freunden haben wir ja schon gesehen, wie es dann aussieht, wenn der Verband weg ist. Du wirst sehen, es wird dir gefallen, wenn zwischen deinen Beinen nichts mehr herumbaumelt. Das Zeug hat doch eh nur gestört."
In diesem Moment kamen auch Kevin, Moritz und Marc dazu, letzterer krabbelte auf seinen vier Arm- und Beinstümpfen. "Oh, hallo ihr drei !", rief Tobias´ Vater. "Hallo Marc, das sieht ja toll aus ! Komm, laß dich mal anschauen !" Marc richtete sich auf, und Tobias´ Vater begutachtete seine Stümpfe, die ein paar Stunden zuvor noch Arme und Beine gewesen waren. "Da hat dein Vater ja saubere Arbeit geleistet ! Wie fühlst du dich ?"
"Ach, ganz gut", sagte Marc. Im ersten Moment ist es natürlich ein blödes Gefühl, keine Arme und Beine mehr zu haben, aber jetzt hab ich mich schon dran gewöhnt."
"Ja, und daß du keine Hand mehr zum Wichsen hast, macht auch nichts, weil du ja gar keinen Schwanz mehr hast, den du wichsen könntest !", rief Kevin etwas vorlaut. Da kam Marcs Vater dazu. "Nun, und wie gefällt Ihr Sohn ihnen jetzt als Eunuch ?", fragte er. "Sehr schön, wirklich", meinte Tobias´ Vater. "Aber vor allem bin ich begeistert von Ihrem Marc ! Er sieht so nett aus mit seinen Stümpfen, ich bin sicher, wenn die Verbände erst mal weg sind, wird er auch selber ganz begeistert sein, vor allem von den schönen, runden, kräftigen Beinstümpfen. Das ist schon was, das hat nicht jeder Bursche in seinem Alter."
"Ja, er ist eben was ganz besonderes, mein Marc. Und was Ihren Sohn betrifft: in ein paar Tagen ist die Sache verheilt, und er wird zwischen seinen Beinen nichts zurückbehalten außer einem kleinen Loch zum Pinkeln, genau wie die drei anderen."
"Kommt, wir gehen wieder zum Wasser !", rief da Moritz, und Tobias, Kevin und Marc folgten ihm. Marc hatte nun schon ein bißchen Übung im Krabbeln und blieb kaum zurück hinter den anderen, die ihre Beine noch hatten. Die beiden Väter blieben zurück, und Marcs Vater sagte: "Ein kleines Loch zwischen den Beinen, wie ich gerade sagte, das heißt, ob es wirklich zwischen den Beinen bleibt, oder vielleicht zwischen zwei Beinstümpfen, das müssen Sie natürlich selbst entscheiden."
"Also ich denke, das habe ich schon entschieden", überlegte Tobias´ Vater. "Es ist so eine Freude, den kleinen Marc mit seinen Stümpfen zu sehen, und meinem Sohn steht so eine Modifikation bestimmt auch gut. Nur die Arme, die sollte er behalten, denn unter uns: Es stört mich schon lange, daß Tobias in seinem Alter immer noch mit Haaren auf dem Kopf rumläuft. Ich bin der Meinung, mein Sohn braucht nun wirklich keine Haare mehr. Ich werde ihm deshalb in den nächsten Tagen eine Glatze verpassen, und will, daß er danach dann in der Lage ist, sich den Kopf selber zu rasieren. Wenn er keine Arme mehr hätte, könnte er das ja nicht, und ich müßte das machen. Aber die Beine, wenn Sie ihm die wegmachen würden, das wäre schon schön."
"Kein Problem, das kann ich gleich morgen früh machen, ist keine große Sache."
Währenddessen spielten die vier Jungs am Wasser, und vor allem Kevin und Moritz neckten Marc, indem sie ihn kitzelten - an den Armen, an den Beinen und zwischen den Beinen. Tobias dagegen fingerte Moritz und Kevin zwischen den Beinen herum und fragte sich, ob sich das wohl bei ihm dann auch so anfühlen würde. Plötzlich sagte Kevin: "Ich muß mal pinkeln." "Ich auch", meinte Moritz. "Komm, wer weiter kann !" Die beiden standen also auf, stellten sich nebeneinander und ließen es freihändig laufen - einen Pimmel, mit dem man hätte zielen können, hatten sie ja beide nicht mehr.
Nach dem Wettpissen, das Kevin knapp gewonnen hatte, gingen die Jungs nochmal eine Runde ins Wasser.
Schließlich kam der Abend, und irgendwann mußten die Jungs ins Bett. "Schlaft gut", sagte Tobias´ Vater zu Marc, Kevin und Moritz. Dann streichelte er seinem Sohn liebevoll dessen rechtes Bein und blinzelte Marcs Vater zu, der eben mit einer Flasche Limonade kam.


Return To The Eunuch Archive