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Kastriert
Sein Sack ist geschnürt, rot und zerschunden, sein Arschloch steht weit offen und sieht extrem mitgenommen aus. Der Sklave liegt am Rücken, seine Arme sind über dem Kopf mit Lederriemen am Tisch fixiert. Seine Beine werden durch eine lange Stange gedpreizt. 'Ich geh mir kurz die Hände waschen'. Elkes rechte Hand war tief in seinem Arsch und ist jetzt völlig beschmiert. 'Wir hätten der Sau vorher einen ordentlichen Einlauf machen sollen'. Elke dreht sich um und geht ins Nebenzimmer. 'Ich löse jetzt kurz die Schnürung seiner Eier - die sterben sonst ab bevor wir mit ihm fertig sind'. Verena hat dunkle lange Haare und eine extrem zarte Figur. Sie tastet die kleinen Eier ab, drückt sie zwischen ihren schlanken Fingern zusammen und nickt zufrieden als der Sklave laut aufstöhnt. Sie löst die Fessellung und massiert die kleinen Eier um die Durchblutung anzuregen. Mit Daumen und Zeigefinger verengt Verena den Sack des Sklaven oberhalb der Hoden. Langsam zieht sie am Sack bis sich die Haut spannt. Wieder stöhnt der Sklave auf. "Ja, bald bist du von deinen hässlichen kleinen Eiern befreit". 'Wir sollten es jetzt zu Ende bringen", Andrea ist die Anführerin der geilen Hexen, "wie kastrieren wir ihn?" Schwarzes Haar umrahmt ihr gebräuntes, stark geschminktes Gesicht. 'Einfach abschneiden ist zuwenig, wir sollten seine Eier vorher lansam und möglichst schmerzvoll zerstören'. Verena zieht noch fester an seinem Sack. "Ich finde langsam ausreissen geil". 'Wir könnten den Sack in kochendes Wasser tauchen' Elke ist wieder im Zimmer, sie hat ihre blonden Haare nass gemacht und streng nach hinten frisiert. 'Ich will seine Eier kosten' Elke leckt langsam über ihre stark geschminkten Lippen. 'Ich bin dafür, dass wir seine Eier zertrampeln - wir fixieren ihn auf alle Vieren und treten solange auf seine Eier ein, bis sie völlig zerstört sind' Andreas zarter Fuss zuckt dabei. 'Nein, zertreten geht viel zu schnell - seine kleinen Eier sollen ganz langsam und möglichst qualvoll sterben' Verena tastet nochmals die Eier ab. 'Was machen wir mit seinem Schwanz? - wir könnten ihn mit Nadeln spicken' 'ja, mit heissen Nadeln' 'Ja, zerstechen ist gut. Schnüren wir seinen Sack ab und zerstechen wir auch seine Eier' 'ja, so bezahlt er für seine Sünden' Schneiden wir seinen Sack auf und spicken wir die Eier mit glühenden Nadeln. Was danach noch übrig bleibt können wir dann mit unseren Fäusten zu Brei schlagen. 'so machen wirs' 'während ihr seinen Schwanz und seine Eier zerstört, möchte ich mir seinen Arsch nochmals vornehmen' 'du hast ihn doch schon brutal gefistet - was willst du noch?' Andrea grinst wärend sie die Frage stellt. 'ich will ihn stopfen wie eine Gans, sein Arschloch so weit dehnen bis es zerreisst, ich will bis zu meinem Ellenbogen in seinem Arsch stecken.' Elke zeigt ihre Faust und rammt sie in die Luft - 'Wenn das nicht reicht bekommt seine Arschfotze auch noch meine zweite Faust, ich will seinen Arsch zerstören'. 'He, du spinnst wohl - du sollst ihn nicht umbringen, zumindest muss er vorher die totale Kastration mitbekommen' Elke reibt ihre Hände und Unterarme dick mit Gleitcreme ein. Sie kniet sich zwischen die Beine des Sklaven und blickt ihren Freundinnen in die Augen. "Bringen wir es zu Ende, habt ihr die Kameras ausgerichtet, ich will alle Details seiner Folter aufgezeichnet haben. Dieser Film wird mich noch sehr lange aufgeilen". "Die Kameras laufen, machs langsam auch wenn sein Arsch schon gedehnt ist". Langsam schiebt Elke ihre rechte Faust in den Arsch des Sklaven. Verena schnürt seine Eier und seinen Schwanz hart ab. "Er sol ja nicht gleich verbluten wenn wir seinen Sack aufschneiden". Sie lachelt dabei und leckt langsam uber ihre Lippen. Langsam und ohne Unterbrechung schiebt Elke Ihre Hand immer tiefer in die gedehnte Arschfotze. Dabei dreht sie ihren Unterarm. Plötzlich zieht sie ihre Hand aus dem geschundenen Arsch, das Arschloch steht kurz ganz offen. Als es sich wieder schliesst rammt Elke ihre Faust fest und tief hinein. Elke beginnt den Sklaven mit voller Kraft zu fisten. Das Fleisch rund um das Arschloch pulsiert und wir laufend roter. Elke beginnt schwer zu atmen. 'Ja Elke, das ist das geilste und härteste Analfisting das ich jemals gesehen habe, los besorgs dieser Drecksau, bring seinen Arsch zum glühen'. Andrea reibt sich kurz die Fotze und kneift mit der linken Hand abwechselnd Elkes Brustwarzen. Elke beginnt durch die Anstrengung zu schwitzen. 'Los lös mich ab' Elke zieht ihre Hand apruppt aus dem Sklavenarsch. Sofort übernimmt Andrea. Sie rammt ihre Faust bis zur Mitte ihres Unterarms in das heisse klaffende Loch und beginnt sofort mit voller Geschwindigkeit und ohne Mitleid ihr Zerstörungswerk. 'Los Elke, quäl seine geschnürten Eier - quetsch das sündige Eierfleisch zwischen deinen Fingern' Verena kontrolliert die Kameraeinstellungen und nickt zufrieden als der Sklave zu zucken beginnt - Elke hat mit der Hodenfolter begonnen. Andrea setzt das unglaubliche Fisting fort. Auch sie hat zu schwitzen begonnen. Bei jedem Stoß ihres Arms schwingen ihre geilen Hängetitten. Im Gegensatz zu Elk wechselt Andrea ihre Hände ab. Imm leichter kann sie ihre Faust in das klaffende purpurrote Loch rammen. 'Ich bin schon gespannt wann sein Arsch zu bluten beginnt' 'Du kannst ja mit deinen Nägeln nachhelfen' demonstrativ bohrt Elke ihre Nägel in den roten Sack. 'Nein, ganz sicher nicht, sein Arsch soll platzen' Andrea schiebt ihre Hand fast bis zum Ellenbogen in den Sklaven. Der Sklave greischt vor Schmerzen Andrea grinst zufrieden. 'Er ist erstaunlich widerstandsfähig - ich werde seinen kleinen schlaffen Schwanz ein wenig quälen'. Verena hält einen Beistift in der Hand. 'Wäre doch gelacht, wenn dieser Bleistifft nicht in das kleine Sklavenschwänzchen passen würde' 'Na wenn er nicht reinpasst musst du halt etwas strenger sein - ich bin sicher, dass in diesen Schwanz auch wesentlich dickere Dinge passen' Andrea grinst und zieht ihre Hand aus dem Arsch. Andreas rechte Hand ist rot und braun beschmiert. Verena umfasst mit ihrer Linken den schlaffen Schwanz und zieht die Vorhaut ganz zurück, sie schpuckt mehrmals auf die Eichel und nimmt das ungespitzte Ende des Bleistifts in den Mund. 'Warte, wir können die Sau ja vorne und hinten Dehnen. Ich versuche ihm beide Hände in die Fotze zu schieben' Andrea cremt sich beide Hände neu ein. 'Soll ich die Nadeln holen, damit wir die Eier spicken können?' Elke hat die aufgehört die Eier zu quetschen. 'Ja Elke, leg sie bereit - noch brauchen wir sie nicht, zumindest nicht für Eier'. 'Du kannst ja eine Brustwarzen mit den Nadeln behandeln - die fühlen sich sicher schon vernachlässigt'. Verene hat dabei einen mitleidigen Blick aufgesetzt. 'Ja, gute Idee' Andrea nickt. 'Ok, es kann los gehen' das Komando von Verena löst eine neue Dimension des Bestrafung aus. Elke nimmt die linke Brustwarze des Sklaven zwischen Zeigefinger und Daumen der linken Hand und zieht fest an der Brustwarze an. Ihre Rechte Hand sticht die Nadel durch das gedehnte Fleisch, sofort tropft Blut. Zeitgleich hat Andrea ihre linke Faust in den Sklavenarsch gestossen. Unbarmherzig beginnt Sie die flache rechte Hand einzuführen. Verena hat die stumpfe Bleistiftspitze auf der Eichelspitze angesetzt. Mit einer Drehbewegung und leichten Druck schraubt sie den Bleistifft in das Pissloch des geschundenen Sklavenschwanzes. 'Das ist das geilste das ich erlebt habe' Elkes Erregung ist in Form geröteter Wangen unübersehbar. 'Jjjjaa' Andreas rechte Hand steckt nun ebenfalls im Arsch. 'Los Andrea, gibt seinem Arsch den Rest, verwandle sein Arschloch in einen Krater' Elke spickt bereits die rechte Brustwarze mit Nadeln. 'Wie stehts bei dir Verena? Du bist viel zu zimmperlich, das Fleisch gehört uns und ist nach dieser Behandlung ohnehin unbrauchbar'. 'Du has recht Andrea' Mit einem Stoß rammt Verena den Bleistift in den mittlerweile wieder steifen Schwanz. Der Sklave zuckt. 'Das ist gemein, als ich seinen Arsch mit meiner zweiten Hand beinahe zum Platzen gebracht habe hat er nicht gezuckt' 'Ja auf meine Nadeln reagiert er auch nicht wirklich'. 'Weil ihr viel zu sanft seid - ich zeig euch wie man geschundenes Sklavenfleisch wieder zum Leben erweckt. Hab ihr schon mal gesehen wie ein Schwanz gefickt wird? Verene beginnt den Schwanz mit dem Bleistift zu ficken - dabei stoßt sie den langen Bleistift sehr weit in den Schwanz. Bei jedem Stoß zuckt und windest sich des Sklave. 'Oh, das muss weh tun' Andrea grinst als sie sich demonstrativ abwendet. 'Na klar tut das weh, ich stoße den Stift jedes Mal bis in seine Blase' Verena spielt wieder die Ärztin. 'Autsch' Elke grinst und sicht eine weitere Nadel in eine Brustwarze. Aber das ist erst der Anfang. Bevor wir den Schwanz zerstechen muss er noch viel härter gestopft werden. Sie zieht den Bleistift aus dem Schwanz, sofort tropft Blut aus der Eichel. 'Oh ich glaub der Schwanz hat schon bessere Tage erlebt' wieder grinst Elke. 'Andrea zieht beide Hände aus dem Arsch. 'Seht euch das an, ist das nicht ein schöner Krater? 'Ja, das ist schön los zieh seine Arschfotze auseinander, Elke hilf Andrea dabei' Elke und Andrea greifen jeweils mit 4 Fingern in den Arsch und ziehen den Arsch auseinander. 'Ja, öffnet seinen Arsch; Ich dehne seine Schwanzfotze für Euch - jetzt kommt mein Ringfinger' Langsam schiebt Verena den Ringfinger ihrer rechten Hand in die enge Harnröhre. Mit langsamen stossenden Bewegungen arbeitet sie sich in den kaputten blutenden Schwanz. Der Sklavenarsch ist weit geöffnet und kann jeden Moment platzen. 'Los, schneiden wir den Sack auf - ich will die Eier sehen' Verena nimmt das Messer und schneidet langsam die Sackhaut entlang der Schnürung auf. Als sie die Sackhaut einmal herum aufgeschnitten hat, legt sie das Messer zur Seite, sie greift mit Zeigefinger und Daumen in die Sackhaut. 'Und jetzt meine gleilen Folterhexen, präsentiere ich euch die Eier unseres Sklaven' Langsam zieht sie an der Sackhaut, die wie eine lose Hülle von den Eiern gleitet. Endlich baumeln die Hoden des Sklaven ungeschützt vor ihren Peinigern. 'Sind die klein und hässlich, am liebsten würd ich die sofort abschneiden' 'Nein, die werden jetzt gespickt' Verena sticht eine Nadel in den rechten Hoden des Sklaven. Wieder schreit der Sklave laut auf. 'Los, stich ganz durch', Verena durchsticht den rechten Hoden langsam, das Schreien des Sklaven steigert sich in ein Greischen. 'Das geschrei nervt, klar dass das weh tut. Los Elke, verpass ihm wieder den Knebel'. 'Ich will ihm auch eine Nadel verpassen' Andrea nimmt eine Nadel mit der rechten Hand, ihre linke dehnt immer noch den Arsch. 'Verena, halt mir sein rechtes Ei, nicht dass es weg rutscht. Verena nimmt den gespickten Hoden und zieht fest an. 'Bitte sehr' 'Danke' Andrea grinst und sticht die zweite Nadel durch den blutenden Hoden. 'Ich möchte sein Eier immer noch kosten' Elke tastet den linken Hoden ab. 'Bitte lasst mich davon ein Stück abbeissen' 'Ok, dann teilen wir uns sein linkes Ei, das linke können wir langsam zerquetschen, ich bin neugierig wie flach ein Hoden gedrückt werden kann bis er platzt'. Verena zieht die Nadeln aus dem rechte Hoden. 'Ja, gute Idee, wenn wir das rechte Ei zerquetscht haben rösten wir die Reste über der Kerze'. Elke bewegt Ihren Kopf zu den Hoden, sie öffnet Ihren Mund und saugt beide Hoden in ihren Mund. 'He, teilen - lass dass'. Verena schlägt Elke mit der flachen Hand auf den Kopf. Elke lässt die Eier langsam aus ihrem Mund gleiten und grinst als die Eier wieder frei Baumeln. Dann saugt sie das linke Ei in Ihren Mund, lässt es wieder beinahe aus dem Mund gleiten, hällt es dann mit ihren Zähnen fest. 'Na los, beiss dir dein Stück ab, ich will auch'. Doch Elke beisst nicht sofort zu, sie quetscht den Hoden zwischen ihren Zähnen und zieht dabei an. Langsam erhöht sie den Druck mit ihren Zähnen und endlich, als der Hoden schon sehr flach ist, dringen die Zähne in das sündige zarte Fleisch. Beinahe von selbst durchtrennen Elkes Schneidezähne den Hoden. Genüsslich und mit halb geöffneten Mund lässt Elke das zarte Stück auf ihrer Zunge tanzen. Andrea wendet sich Elke zu, steckt Ihre Zunge in den Mund von Elke und küsst sie leidenschaftlich. Endlich zerkaut Elke das Fleisch und schluckt es. Aus ihren Mundwinkeln tropft eine hellrote Mischung aus Speichel und Hodenblut. Die drei geilen Hexen geraten nun endültig in Extase. Verena, zieht ihren Finger aus dem blutenden Sklavenschwanz, bewegt ihren Kopf mit offenem Mund in Richtung Schwanz, während sie das geile Spiel weiter beobachtet. Mittlerweile hat Andrea den rechten Hoden des Sklaven zwischen ihren blizend weissen Zähnen platziert. "Beiss zu" Elke feuert Andrea an. Verena hat die Eichel in Ihrem Mund und beginnt mit langsam stärker werdendem Druck ihrer Zähne, den Sklavenschwanz zu durchbeissen. Gleichzeitig beisst Andrea in den linken Hoden des Sklaven. Elke rammt beide Fäuste in den gedehnten Arsch des Sklaven. 'Los kastriert diese dreckige kleine Sklavensau endlich, beisst seine sinnlosen Eier ab und zerstümmelt den unwürdigen Sklavenschwanz. Ich zerreisse für euch seine kleine geile Arschfotze. Der Sklave wird völlig kastriert, Andrea und Elke verbeissen sich noch in den Brustwarzen während Elke das Arschloch endültig zum Platzen bringt.
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