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Nach ein paar Wochen holte uns Mutter endlich wieder aus dem Kinderheim ab. Schlecht war es dort nicht, scheinbar wirkte es sich wirklich positiv aus, dass alle kastriert waren. In der ganzen Zeit, die wir dort verbrachten, gab es nicht einmal Streit, höchstens dass die Mädchen einmal zickig untereinander waren. Trotzdem waren wir froh wieder nach Hause zu kommen. Natürlich war ich noch sauer auf Mutter, weil sie mich hatte kastrieren lassen, aber es war trotzdem keine rasende Wut, wie man es sich sicher in so einer Situation vorstellen könnte. Ohne meine Eier konnte ich irgendwie keine Aggresionen mehr entwickeln. Mutter tat es leid, wie ich schon vom ersten Moment an, wo sie mich gesehen hatte, merken konnte. Trotzdem versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. Im Auto auf der Heimfahrt erzählte sie viel von Vater und dass er noch mindestens drei Monate im Krankenhaus sein würde, bevor her nach Hause könne. Aber zum Glück müsse er jetzt nicht mehr rund um die Uhr gepflegt werden, weshalb sie gleich zurück gekommen sei.
Froh wieder in meinem eigenen Zimmer schlafen zu können anstatt mit 20 anderen in einem großen Raum, warf ich mich auf mein Bett. Die anderen liefen im Flur hin und her und packten die Koffer aus. Ich war nur ein paar Minuten alleine, da kam Mutter zu mir ins Zimmer und hatte eine Tüte in der Hand. Sorgsam schloss sie die Tür und kniete sich dann neben mein Bett. Ich hatte mich aufgerichtet, aber sie meinte, ich solle ruhig liegenbleiben. Dann zog sie eine Hand voll Magazine aus dem Beutel, auf dem obersten prangte eine pralle, barbusige Blondine. "Hier, ich habe dir etwas mitgebracht, damit du wieder etwas in Schwung kommst. Aber erzähle das keinem." flüsterte sie und lächelte mich mitleidig an. Sie wollte schon gehen, da wandte sie sich noch einmal mir zu und erklärte mir einem entschuldigenden Unterton: "Das tut mir alles sehr leid, aber es gab keine andere Möglichkeit. Mir ist klar wie wichtig das für einen Jungen ist und die Entscheidung ist mir auch nicht leicht gefallen. Ich werde alles tun um das wieder in Ordnung zu bringen, versprochen." Mutter lächelte mir noch einmal zu, schob mir die Magazine hin und verließ dann den Raum. Lustlos blätterte ich im ersten Heft, aber es machte mich nicht an, obwohl ich noch ein paar Wochen zuvor schon einen Ständer bekommen habe, wenn ich sowas nur im Regal im Zeitungsladen gesehen habe. Ich war mir nicht sicher, ob mich das ärgerte, ich es nur vermisste oder insgeheim froh war, dass ich diesen Trieb nicht mehr hatte. Missmutig stand ich auf und ging in die Küche um etwas zu trinken. Zufällig bekam ich mit wie Mutter im Schlafzimmer telefonierte. Die Tür war nicht ganz geschlossen und sie stand mit dem Handy am Fenster und sah nach draussen. Offensichtlich redete sie mit Vater, der ziemlich sauer war. Ich konnte ihn bis an die Tür hören. Kleinlaut gab Mutter ihm immer wieder Recht. Schließlich verteidigte sie sich: "Ich hatte aber keine andere Möglichkeit, versteh das doch endlich. Hätte ich das nicht getan, wären wir längst Pleite und die hätten dich aus dem Krankenhaus geworfen!" Wieder schimpfte Vater, ohne dass ich verstand, was er sagte. "Ich verspreche dir, dass ich alles tun werde." stammelte Mutter und schob eilig hinterher: "Ich habe ihm schon ein paar Pornos gegeben, damit er wieder auf den Geschmack kommt. Wenn es etwas bringt, dann besorge ich jeden Tag neue." "Und wenn nicht?" schimpfte Vater, zumindest denke ich, dass er das gesagt hat. "Dann werde ich mir etwas anderes einfallen lassen. Wir sehen wie er sich die nächsten Tage macht. Wenn es nichts bringt, dann gehe ich mit ihm zum Arzt." sagte Mutter. Wieder sprach Vater und sie nickte nur, so seltsam das auch am Telefon war, dann sagte sie in einem zustimmenden Ton: "Ja, den Arzt in dem Kinderheim sollten wir auf alle Fälle aufsuchen. Der sollte am ehesten wissen, wie man das heilt." Irgendwie fühlte ich mich plötzlich besser, weil ich Vater auf meiner Seite wusste und er Mutter ordentlich Druck machte. Mir selbst war das ja schwer möglich und so besserte sich meine Laune schlagartig. In der Küche holte ich mir eine Coke und ging wieder in mein Zimmer und setzte mich an meinen Computer um mit Freunden zu chatten, die ich immerhin einige Wochen nicht gesehen hatte. Plötzlich stand Mutter hinter mir und ich erschrak, weil ich sie nicht habe hereinkommen hörte. Sie setzte sich auf das Bett, nahm die Pornos in die Hand und blätterte darin. Dann sah sie zu mir auf und sagte direkt und trotzdem einfühlsam: "Ich habe die dir mitgebracht, damit du eine Anregung hast. Ich möchte, dass du so oft wie möglich an dir selbst spielst, wenn du verstehst was ich meine. Und ich möchte, dass du mir über jeden Fortschritt, sei er noch so klein, berichtest. Du musst dich auch nicht schämen, schließlich ist es nicht deine Schuld. Dein Vater und ich sind sehr besorgt darüber, was passiert ist und werden alles tun um dir zu helfen." Es war das erste Mal, dass wir überhaupt über dieses Thema sprachen und ihre Offenheit schockte mich. Sie sah mich ernst an und fuhr fort: "Egal was es ist, wenn es dir hilft, dann frag mich." Darauf konnte ich nicht antworten, sondern nickte ihr nur stumm zu. Sie erhob sich und verweilte kurz: "Egal was!" und ging Richtung Tür und drehte sich kurz zu mir um: "Am besten du fängst gleich an. Ich mache inzwischen etwas zu Essen. Und du brauchst dir keine Sorgen zu machen, es erfährt keiner und ich rede auch noch mit Kerstin und Andrea, dass die es keinem erzählen." Wieder nickte ich nur und als ich mich wieder dem Computer zuwenden wollte, blieb Mutter stehen und sagte streng: "Nichts da. Du machst jetzt erst einmal was ich gesagt habe, mindestens so lange bis ich dich zum Essen rufe. Oder möchtest du, dass ich aufpasse, dass du es wirklich machst?" Ich schüttelte den Kopf und legte mich schnell auf mein Bett. Mutter blieb so lange stehen bis ich meine Hose aufknöpfte und dann schien sie zufrieden und ließ mich in Ruhe. Seit Wochen hatte ich nicht mehr an meinem Ding rumgemacht, dazu hatte ich einfach kein Interesse mehr. Die Hosen hatte ich bis zu den Knien heruntergeschoben und lag halb sitzend da und bearbeitete mein Ding. Es war einfach ein schlaffes, nutzloses Anhängsel und nichts war mehr davon da, was mir früher so viel Spass gemacht hat. Weder fühlte es sich gut an, noch wurde er steif. Ich hatte sogar den Eindruck, dass meine Eier geschrumpft waren. Auf alle Fälle waren sie taub und selbst wenn ich sie kräftig zusammendrückte, fühlte ich kaum etwas. Vor der Kastration hätte ich laut aufgeschriehen und mich am Boden gerollt. Trotzdem war es irgendwie etwas besonderes als ich mir endlich wieder an mir selbst herummachte, so dass ich darüber die Zeit vergass. Beim Abendessen war Mutter erst einmal ziemlich ruhig, dann wurde sie ernst und sprach: "Was ich jetzt sage, gilt für alle hier am Tisch, besonders für euch beide. Keiner erzählt irgendwem etwas davon, was eurem Bruder passiert ist, auch keinen noch so guten Freunden. Ist das klar?" Meine beiden Schwestern nickten. Mutter war zufrieden: "Wir werden alles tun um ihm zu helfen und dann nie wieder darüber reden. Aber so lange bis er wieder gesund ist, will ich eure volle Unterstützung, ich will nicht erleben, dass ihr ihn damit ärgert oder auch nur einen dummen Kommentar ablasst. Verstanden?" Wieder nickten Andrea und Kerstin, aber sie mussten beide grinsen. "Ich meine es ernst, ihr bekommt Ärger wie noch nie, wenn ihr dabei nicht mitzieht!" drohte Mutter und das wirkte. Beide versprachen niemanden etwas zu sagen. Der Rest den Abendessens verging wie alle anderen auch, man sprach über belanglose Sachen und plante die Fahrt zur Schule am nächsten Tag. Nach dem Abendessen schickte mich Mutter sofort wieder in mein Zimmer, damit ich weitermache wo ich aufgehört hatte, wie sie meinte. Zurück in meinem Zimmer legte ich mich wieder auf das Bett und legte mein Ding frei, aber so richtig Lust hatte ich keine. Nachdem ich mir ein wenig meine Eier abgetastet habe um festzustellen, was damit jetzt anders war, setzte ich mich irgendwann wieder an den Computer. Das interessierte mich mehr. Als ich mir etwas aus der Küche holte und Mutter begegnete fragte sie: "Und bist du schon etwas weiter?" Ich schüttelte nur den Kopf und sie sah mich mitleidig an: "Wird er wenigstens etwas hart?" Wieder schüttelte ich den Kopf und Mutter sagte leise: "Versuch es weiter, ja?" Sie strich mir über den Kopf und ich ging zurück in mein Zimmer. Für einige Zeit setzte ich mich wieder an den Computer, dann legte ich mich wieder auf das Bett um Mutter den Gefallen zu tun. Lustlos massierte ich mein Ding mit beiden Händen, aber es regte sich nichts, auch wenn ich gleichzeitig die Bilder in den Heften betrachtete. Nach einiger Zeit ließ ich von meinem Ding ab und blätterte durch die Magazine, einiges war wirklich hart für jemanden in meinem Alter. Frauen wurden in allen möglichen Stellungen penetriert, einige sogar in den Hintern. Andere saugten mit dem Mund an den Schwänzen von Männern. Einige waren dabei sogar gefesselt und hatten die Augen verbunden. Ohne zu klopfen schlüpfte plötzlich Mutter zu mir ins Zimmer und erwischte mich voll mit runtergelassenen Hosen. Erschrocken versuchte ich mich zu bedecken, aber sie meinte: "Lass gut sein, ich weiss was du machst, ich hab dir ja gesagt, dass du es machen sollst. Ich wollte nur sehen ob ich dir ein paar Tips oder so geben kann." Mit Blick auf mein Ding meinte sie anerkennend: "Der ist ja ganz schön groß!" Dann betrachtete sie mein Teil für eine ganze Weile und fragte dann: "Als äusserlich kann man nichts sehen und trotzdem funktioniert es nicht?" Ich nickte schüchtern, schließlich meinte sie: "Zeig mal wie du es machst, vielleicht weiss ich noch etwas besseres." Erstaunt sah ich sie an. "Du meinst ich soll jetzt, hier vor dir..." stammelte ich. "Ja, ist doch nichts dabei. Wir sagen niemanden etwas davon, dann musst du dich auch nicht schämen." versuchte sie einerseits beruhigend, aber auch nachdrücklich rüberzubringen. Mir war es trotzdem peinlich mir vor meiner eigenen Mutter an meinem Ding zu spielen, mehr sogar als wo ich mir kurz vor der Kastration vor meinen Schwestern und der Ärztin einen runtergeholt habe. "Na mach schon, ich will es sehen." drängte Mutter und zögerlich griff ich nach meinem Ding und fing an es zu reiben. Sie nahm keinen Blick davon und ich sah abwechselnd auf mein Ding und auf sie. Die ganze Zeit glotzte sie mein Ding an und sah recht unzufrieden aus. Ausgerechnet in dem Moment, als ich ihr auf die Brust starrte, wandte sie ihre Augen wieder zu mir hoch und merkte es natürlich sofort. Statt sauer zu sein, schien sie nachzudenken. "Mach weiter, ich bin gleich wieder da." befahl sie und ging raus. Wenige Minuten später kam sie wieder. Sie hatte sich umgezogen und trug einen Bademantel. "Keine Angst, Andrea und Kerstin sind jetzt im Bett." sagte sie und wandte ihren Blick wieder meinen Händen zu, die nach wie vor mein Ding bearbeiteten. Ohne etwas zu sagen oder die Augen von meinem Ding zu nehmen schlug sie den Bademantel zurück. Sie trug ein halbtransparente Bluse darunter unter der ich eindeutig ihre Brust sehen konnte. Dazu trug sie einen schwarzen Tanga. Ich stoppte kurz und glotzte sie an, sie lächelte und sagte: "Ich weiss nicht, ich habe den Eindruck er ist etwas dicker und länger geworden, vielleicht sogar etwas härter. Meinst du nicht auch?" Trotz dass ich keinen Unterschied merkte, nickte ich ein wenig. "Sehr gut, du machst jetzt noch eine halbe Stunde, dann gehst du schlafen, ja?" sagte Mutter zufrieden. Sie beobachtete weiter wie ich an mir spielte, dabei behielt sie den Bademantel offen. Nach ein paar Minuten streifte sie ihn ab und warf ihn über meinen Stuhl. Dabei schaukelten ihre Brüste. Trotzdem machte mich das nicht an, nicht mal ein bisschen. Aber Mutter war offensichtlich felsenfest vom Erfolg überzeugt und stand die ganze Zeit neben mir und sah zu. Sie hatte die Hände in die Hüften gestützt und streckte ihre Brust sogar ein wenig vor. Trotz dreier Kinder war sie noch gut in Form, von Hängebrust nicht mal im Ansatz etwas zu merken. Ohne von meinem Ding wegzusehen meinte sie nach vielleicht 15 Minuten: "Also wenn das hilft dann müssen wir es ausbauen. Am besten du übst noch ein bisschen und gehst dann schlafen." Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Stirn, dann nahm sie den Bademantel und ließ mich alleine. Ich machte noch etwas weiter und ging dann auch schlafen. Beim Frühstück verlor Mutter kein Wort darüber, so dass es eigentlich wie immer war. Ich schämte mich ein wenig vor ihr, aber das merkte wohl nicht mal sie. Sie brachte uns zur Schule und zu meiner Überraschung holte sie uns sogar ab. Der grund war schnell klar, sie wollte mit uns ins Bad gehen, was mir alle als willkommene Abwechslung sahen und uns freuten. Mich wunderte nur, dass wir nicht noch einmal nach Hause fuhren und unsere Badesachen holten, aber sie meinte, dass sie schon alles eingepackt hätte, was wir brauchen. So fuhren wir ins Bad, eines dieser typischen Erlebnisbäder und checkten ein. Die erste Überraschung war, dass Mutter eine eigene Umkleide mietete, statt dass wir wie sonst in die Gemeinschaftumkleide gehen mussten, und dann bestellte sie auch noch eine Sauna, obwohl es für uns kaum etwas langweiligeres gab. Wir hofften nur, dass das schnell gehen und wir bald ins Wasser durften. Die nächste Überraschung war, dass Mutter darauf bestand, dass wir uns alle gemeinsam umziehen und nicht nacheinander. Es gab kurzen Protest von meinen Schwestern, dass sie sich nicht vor mir ausziehen wollten, aber Mutter bestand drauf. Andrea und Kerstin bockten und Mutter war genervt: "Also ich weiss nicht was ihr habt, bei euch gibts doch noch nichts zu sehen?" "Doch!" meinte Andrea trotzig und Mutter entgegnete: "Also wenn sich hier jemand Gedanken über sowas machen muss, dann wohl ich und mir macht es nichts aus, da werdet ihr es wohl überleben, wenn mal jemand eure Muschis sehen kann." Beide Mädchen waren still, aber man sah ihnen an, dass es ihnen nicht passte. Mutter merkte, dass sie sich durchgesetzt hatte und kam ihnen entgegen: "Na gut, dann machen wir es so: Zuerst ziehe ich mich aus, damit ihr seht, dass nichts dabei ist, dann er und dann ihr beide." Die beiden stimmten wiederwillig zu, dann begann sich Mutter auszuziehen. Sie tat es nicht einfach so, sie stellte sich vor uns hin und drehte sich frontal zu uns. Wir Kids standen nebeneinander und glotzten sie mit großen Augen an. Sobald sie nur noch Slip und BH anhatte, richtete sie sich auf und wartete einen Moment, dann öffnete sie den BH und entblößte ihre Brüste. Wieder wartete sie einen Moment um uns Zeit zu geben sie zu betrachten, dann streifte sie auch den Slip ab und präsentierte sich uns. Ihre Muschi war behaart, aber man sah dass sie ihren Busch stutzte. Nackt wie sie vor uns stand meinte sie zu meinen Schwestern: "Seht ihr, ist gar nichts dabei." Dann zu mir: "Du bist dran." Sie trat zur Seite und wieß mir den Platz, wo sie sich ausgezogen hatte. Obwohl es mir im Kinderheim nichts ausgemacht hatte, mit all den Mädchen zu duschen und auch meine Schwestern mein Ding dabei mehr als einmal gesehen hatten, kam ich mir blöd vor wie ich vor ihnen strippte. Zum Schluss schob ich meine Unterhose herunter und bemerkte, wie alle drei Augenpaare zwischen meinen Beinen klebten. Unschlüssig stand ich da und wusste nicht, was ich machen soll. So betrachteten mich meine Schwestern und Mutter länger als vielleicht nötig. "Danke. Kerstin, du bist dran." erlöste mich Mutter und Kerstin wechselte auf meinen Platz und zog sich aus. Sie beeilte sich und war innerhalb kurzer Zeit nackt. Mir file auf, dass ihre Brustwarzen ein wenig geschwollen waren, kaum sichtbar. Ihre Brüste begannen zu wachsen, was mir bis dahin nicht aufgefallen war. Aber ihr Schlitz war blank und kindlich. Als letztes war Andrea dran, die sich viel langsamer auszog, so sehr, dass Mutter sie antreiben musste. Auch sie war letztlich nackt und so standen wir alle vier nackt im Kreis und konnten den jeweils anderen betrachten. "So, jetzt wo jeder weiss wie die anderen aussehen gibt es keine Geheimnisse mehr und niemand muss sich mehr schämen." sagte Mutter und warf einen Blick in die Runde. Aber schon wartete die nächste Überraschung, Mutter hatte keine Badesachen eingepackt, nur Handtücher. "Das brauchen wir nicht, in der Sauna sieht uns keiner" meinte sie lapidar und reichte jedem ein Handtuch. Dann führte sie uns in die Sauna, ein kleiner Raum von maximal 3m mal 3m mit Holzbänken über Eck. Dort saßen wir dann ein paar Minuten ziemlich betreten, bis Mutter anfing zu reden: "Keine Angst, wir sind hier alleine, ich habe die Kabine für uns reservieren lassen. Sauna ist gesund und bringt uns auf andere Gedanken." Dann sah sich mich an und meinte: "Besonders dich, hoffe ich." Zu den Mädchen gewandt fuhr sie fort: "Und wir helfen ihm dabei." Nach einer kurzen Kunstpause fuhr sie fort: "Indem wir mit ihm hier her gehen." "Muss ich wirklich?" fragte Andrea und Mutter ließ gar keine Diskussion zu: "Ja, wir alle, auch du." "Aber..." setzte Andrea an und Mutter fiel ihr ins Wort: "Keine Widerrede, das wird gemacht. Davon abgesehen ist es wirklich nicht viel verlangt. Ihr braucht doch einfach nur hier zu sitzen." Mir fiel in dem Moment auf, wie viel Authorität Mutter doch hatte, selbst wenn sie nackt war. Gut eine Stunde hockten wir in der Sauna und es war total langweilig. Ich war froh als es endlich vorbei war. Wenigstens spendierte Mutter danach noch ein Eis. Am Abend sollte ich wieder üben, wie sie es nannte und beobachtete mich auch dabei, allerdings blieb sie diesmal angezogen. Dafür ging es am nächsten und übernächsten Tag wieder in die Sauna, sehr zu meinem Verdruss und auch Mutter hatte es sich wohl anders vorgestellt. Wieder zu Hause angekommen war Mutter sichtlich geknickt. Sie bedauerte mehrfach, dass sie uns in das Heim gegeben hatte und sie mir das angetan hatte. Schließlich verkündete sie mir, dass sie am nächsten Tag mit mir zu der Ärztin im Kinderheim fahren wollte. Sie hatte die Behandlung durchgeführt, dann müsste sie auch einen Weg kennen das rückgängig zu machen. Statt zur Schule brachte sie mich deshalb am Morgen auch gleich in das Heim und wir suchten das Büro der Ärztin auf. Sie erinnerte sich sofort an mich. Aber bevor es zum Austausch von Höflickeiten kam, drängte Mutter darauf direkt zur Sache zu kommen. Ein wenig verwundert sagte die Ärztin: "Aber eine Kastration ist nicht umkehrbar. Seine Hoden sind abgestorben." "Aber irgendwie muss sich doch etwas machen lassen!" drängte Mutter. Nach kurzem Überlegen meinte die Ärztin: "Im Prinzip gibt es nur die eine Möglichkeit ihn wieder vollständig herzustellen, eine Hodentransplantation. Alles andere mit Hormonen würde zwar das sexualle Verlangen zurückbringen, aber nicht die Zeugungsfähigkeit." Ohne zu zögern antwortete Mutter: "Dann machen sie das." Die Ärztin sah sie übebrrascht an: "Aber das geht nicht so ohne weiteres. Davon abgesehen, dass so eine Operation höchst experimentell wäre, es würde noch ein Hodenspender benötigt, zumal einer mit passender Blutgruppe usw." "Dann suchen Sie ihn. Und in der Zwischenzeit versorgen Sie meinen Sohn mit den nötigen Hormonen." forderte Mutter energisch. Die Ärztin überlegte recht lange, dann antwortete sie: "Das mit den Hormonen stellt kein Problem dar. Allerdings dürfte es mit dem Spender für die Hoden nicht so leicht werden. Das kann dauern und ich kann Ihnen nicht einmal sagen wie lange. Andererseits ist das auch die Zeit, die ich benötige um die Transplantation vorzubereiten. Ich werde mich auch mit Kollegen beraten müssen." Mutter schien zufrieden und offenbar wollte es die Ärztin dabei belassen und schlug vor: "Ich habe jetzt gleich ein paar Behandlungen durchzuführen, wenn Sie wünschen können sie ja so lange warten. Danach würde ich Ihren Sohn untersuchen und über alles weitere mit Ihnen reden." Mutter stimmte zu. Die Ärztin erhob sich von ihrem Schreibtisch und meinte im lauderton: "Wir erwarten heute eine Gruppe von Neuen. Sie werden uns von einem anderen Heim überstellt. Wenn Sie wünschen können sie zusehen. Dann haben Sie eine Vorstellung von der Prozedur und verstehen vielleicht besser, wieso das nicht so einfach ist rückgängig zu machen." "Sie meinen wir können bei einer Kastration zusehen?" fragte Mutter und schien interessiert. "Ja, von mir aus auch bei allen." antwortete die Ärztin lapidar. Mutter sah mich kurz an, als ob sie mich fragen wollte, wartete aber nicht ab und entschied: "Sicher. Das würde mich interessieren." "Kein Problem. Nehmen Sie hier Platz." sagte die Ärztin und zeigte auf ein paar Stühle an der Wand. Sie holte eine Gruppe von sechs Kindern herein, davon fünf Jungen. Alle waren etwa 10 oder 11, das eine Mädchen kann auch etwas jünger gewesen sein. Ohne viel Umschweife kam die Ärztin zur Sache und ließ die Kinder ausziehen. Sie taten es ohne zu zögern, trotz dass wir im Raum waren. Sie standen mit dem Rücken zu uns, während die Ärztin sie von vorn musterte. Aber irgendwann mussten sie sich umdrehen und Mutter und ich konnten sie komplett sehen. Keiner der Jungs hatte Haare unten dran, das Mädchen ebenfalls nicht. Sie zeigten keine Scham, auch nicht als sie merkten, dass zumindest ich ihnen die ganze Zeit zwischen die Beine glotzte. Aber es war nicht nur ich, ein kurzer Blick zur Seite reichte um zu sehen, dass Mutter das gleiche tat. Ungeniert betrachtete sie die Jungs. In ihrem Gesicht spiegelte sich neben Neugier auch so etwas wie Schadenfreude wieder. Irgendwie entsetzte mich das, vor allem machte ich mir Gedanken ob sie das bei mir genauso gesehen hatte. Danach wurden die Kinder ins Nebenzimmer zur Untersuchung geführt, wie wir damals. Einer nach dem anderen kam auf die Liege und wurden untersucht. Wie bei meiner Untersuchung bekamen auch sie Pimmel und Sack abgetastet, aber im Gegensatz zu mir nahmen sie es zumindest äußerlich gelassen hin. Alle ließen die Untersuchung ohne das geringste Zeichen von Missfallen oder Widerstand über sich ergehen. Ich fragte mich ob es auch noch so sein würde, wenn sie ihren Sack in die Schlinge halten würden und ob es nicht vielleicht ich war, der damit ein Problem hatte und alle anderen sahen es als ganz normalen Vorgang. Auch Mutters Reaktion ließ diese Zweifel in mir aufkommen. Sie fragte sogar mehrfach ob sie dieses und jenes auch mit uns gemacht hatten und wenn ich es bestätigte, meinte sie nur: “Aha.” Danach wandte sie sich sofort wieder dem Geschehen zu. Irgendwie stieß sie das alles schon ab, aber irgendwie faszinierte es sie auch. Es war für mich jedenfalls schwer zu durchschauen, was Mutter wirklich dachte und redete mir ein, dass sie schließlich nur wegen mir da war und das alles nur tat um mir zu helfen. Die Untersuchung war zu Ende und mir war klar was jetzt folgen würde. Die Jungs wurden zu dem gleichen Pfosten geführt, an dem auch ich meine Eier ihr Ende fanden. Die Ärztin machte viel weniger Aufheben um die Sache als bei mir. Sie rief den ersten Jungen und befahl ihm sich vor den Pfosten zu stellen. Dann griff sie mir einer Hand seinen Pimmel, mit der anderen legte sie den Hebel um und öffnete so die Schlinge. Ohne ein Wort zu sagen dirigierte sie seine Eier in die Schlinge, indem sie ihm an seinem Pimmel zog. Er folgte ihr mit großen Augen, dann legte sie den Hebel zur anderen Seite und seine Nüsse waren abgeschnürt. Er wandte sich und glotzte mit weit aufgerissenen Augen auf sein Ding. Sein Sack war prall gespannt und seine Eier zeichneten sich unter der Haut ab. Erst jetzt erklärte die Ärztin was ablief: “Tut mir leid, aber diese Behandlung müsst ihr alle machen. Das dauert ein paar Minuten, dann ist es vorbei. Danach werdet ihr euch aber viel besser fühlen, glaubt mir.” Kein Wort kam zu den Folgen der Behandlung. Die Jungs standen nur da und sahen irritiert zu was mit dem Jungen an dem Pfosten passierte. Auch das Mädchen sah verstohlen zu, nur verstand sie das offenbar noch weniger. Nach ein paar Minuten war der Sack des Jungen blau angelaufen. Der Junge verzog sein Gesicht, immer wieder versuchte er eine kompfortablere Position einzunehmen, aber das zog nur noch mehr an seinem Ding. Er schien die ganze Zeit nicht zu ahnen, was da mit ihm passierte, abgesehen von den Schmerzen, die es bereitete. Mutter beugte sich dann zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr: “War das bei dir genauso?” Ich nickte und sie fragte weiter: “Warst du dabei wenigstens alleine?” und ich schüttelte den Kopf. Sie verzog den Mund und wartete einen Augenblick, in dem sie noch einmal ausgibig den Jungen, der gerade kastriert wurde, betrachtete, dann fragte sie leise: “Haben viele dabei zugesehen?” Leise antwortete ich: “Nur Kerstin und Andrea.” Wissend nickte Mutter und meinte: “Ich werde noch einmal mit ihnen darüber reden.” Dann beobachtete sie weiter wie der Junge am Kastrationspfosten stand. Sein Sack war inzwischen fast dunkelblau und angeschwollen. Die Ärztin sah auch immer wieder auf sein Ding und schien abzuwägen, wan seine Kastration abgeschlossen war. Nach mehr als zehn Minuten wurde er endlich entlassen. Sobald sein Ding aus der Schlinge war hielt und rieb er sich seinen Sack mit beiden Händen. Er hatte Mühe nicht zu heulen.Die anderen betrachteten ihn nicht weiter, weil schon der nächste Junge in Position gebracht wurde. Er widersetzte sich nicht, aber er hatte Angst. Sobald sich die Schlinge schloß, entfuhr ihm ein “Jau!” und er wandt und krümmte sich so gut es sein festgebundener Sack zuließ. Noch in den ersten zehn Sekunden, nachdem er festgemacht worden war, bekam er einen Steifen. Die anderen Kinder grinsten breit, selbst das Mädchen. Sein Ding stand minutenlang kerzengerade nach oben. Erst dann senkte er sich langsam und schrumpfte wieder zu einem Kinderpimmel.Auch er stand an die zehn Minuten mit seinem Sack in der Schlinge, der zum Schluss geschwollen und blau angelaufen war. Der nächste Junge steckte sein Ding sogar freiwillig hinein und bließ die Backen auf, sobald sein Sack abgebunden war. Auch er bekam einen Steifen und weil er sich mehr bewegte zog es ihm sogar die Vorhaut über die Eichel. Auch die Eier der beiden anderen endeten so, der eine bekam auch einen Ständer, der andere nicht. Die frischkastrierten Jungs wurden dann noch einmal abschließend von der Ärztin begutachtet und dann in die Obhut einer Pflegerin entlassen. Die Ärztin wandte sich wieder uns zu: “Sie haben gesehen, eine einfache aber effektive Prozedur.”Sie setzte sich hinter ihren Schreibtisch und ordnete schnell ein paar Akten, erst dann genossen wir ihre volle Aufmerksamkeit. Mutter sagte nichts, wahrscheinlich weil sie noch die Eindrücke von eben verarbeiten musste. Dafür setzte die Ärztin zu einer umfassenden Erklärung an: “Es bleibt für ihren Sohn eigentlich nur eine Hodenspende. Die Zeit, bis ein Spender gefunden wurde, können wir mit Hormonen überbrücken. Aber das bringt nur sein sexuelles Empfinden zurück, nicht aber seine Zeugungsfähigkeit. Ausserdem haben die Hormone Nebenwirkungen, so dass davon abgeraten werden muss, sie dauernd zu nehmen.Am besten wäre es sie immer für zwei bis drei Tage einzunehmen und dann die gleiche Zeit auszusetzen” “Und wie lange wird es dauern einen Spender zu finden?” fraget Mutter und die Ärztin antwortete: “Das ist schwer zu sagen, vielleicht klappt es morgen, vielleicht in einem Jahr. Ein paar Monate sind aber realistisch, schätze ich.” Schnell schob sie hinterher: “Es sind auch noch umfangreiche Untersuchungen nötig, erst dann kann man genaueres sagen. Ich schlage vor ich verschreibe ihm erst einmal die Hormone. Den Rest planen wir Stück für Stück und wie es sich ergibt.” Mutter war einverstanden und nach einer kurzen Untersuchung durch die Ärztin gab sie uns das Rezept und wir verließen das Heim. Im Auto sagte Mutter nichts, erst als wir schon eine Weile gefahren waren meinte sie: “Die armen Jungs. Aber wenigstens haben wir jetzt eine Lösung für dich. Wir holen das jetzt gleich bei der Apotheke, dann ist die schlimmste Zeit für dich erst einmal vorbei und sobald wir einen Spender gefunden haben, bist du wieder wie früher.” Ich nickte nur, irgendwie war es mir unangenehm darüber zu reden, immerhin ging es um mein Ding und das ist selbst als Eunuche nicht so leicht darüber mit der eigenen Mutter zu sprechen. In der Apotheke, an der wir kurz angehalten hatten, sah man Mutter ein wenig seltsam an, aber dann gaben sie ihr die Medikamente kommentarlos. Wieder im Auto meinte sie: “Wir machen es so, du nimmst das heute zur Feier des Tages. Ansonsten machen wir in der Woche Pause und am Wochenende nimmst du es. Da hast du sicher mehr Zeit es auszukosten. Was hälst du davon?” Ich zuckte mit den Schultern und brummte: “Ist ok.” Ich war wirklich ziemlich leidenschaftslos. Mutter nötigte mich die erste Tablette sofort zu nehmen und sah mich erwartungsvoll an. Natürlich passierte erst einmal nichts. Wir setzten unsere Fahrt fort und langsam aber sicher setzte die Wirkung ein. Nicht dass ich irgendwelche Gefühle hatte oder sowas, mein Ding regte sich und kurze Zeit später stand es wie aus Eisen. Mir war es peinlich und ich rutschte unruhig auf meinen Sitz hin und her und befürchtete Mutter würde es merken. Sie merkte natürlich, dass etwas los war, aber nicht dass ich einen Steifen hatte. Ein wenig beunruhigt schaute sie immer wieder zu mir rüber und fragte auch was los ist, was ich abwimmelte. Sie fragte nicht mehr, aber schaute trotzdem immer wieder zu mir rüber. Irgendwann bemerkte sie die Beule in meiner Hose und rief erfreut aus: “Oh, das ist ja wunderbar!” Etwas zurückhaltender setzte sie nach: “Und wie geht es dir, ist er richtig hart?” Ich nickte nur, was sie dazu veranlasste freudestrahlend zu grinsen. Nach kurzer Zeit meinte sie: “Das musst du ganz schön vermisst haben. Wenn du dich befriedigen möchtest, dann lass dich von mir nicht stören. Ich muss auf die Straße achten und so lange wir auf der Landstraße sind, wird dich auch kein Passant sehen.” Mir war das Angebot eher peinlich als dass ich auch nur den geringsten Anreiz gespürt hätte es anzunehmen. Aber Mutter ließ nicht locker und überredete mich schließlich. Ich fing an an meinem Ding zu zupfen und sofort war das alte Gefühl wieder da und nichts hielt mich mehr zurück. Keine 30 Sekunden später kam es mir sehr heftig, allerdings auch komplett trocken. Schüchtern packte ich mein Ding wieder ein und schielte verstohlen auf Mutter. Sie hatte ein kaum merkliches Lächeln im Gesicht, aber sie sah mich nicht an sondern blickte wie gebannt auf die Straße. Es war noch ein Stück bis nach Hause, so saßen wir stumm nebeneinander und vermieden jedes Wort, was hätte falsch verstanden werden können. So kamen wir schließlich zu Hause an und Mutter strich mir über den Kopf und gab mir einen Kuss auf die Stirn. “Alles wird wieder gut.” sagte sie und lächelte mich an.
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