Kastration (2)


By: C

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Gefangenen-Kastration


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Heute ist es soweit: Heute kommen sie, um mich zur Kastration zu holen. Seit drei Tagen warte ich in meiner Zelle.. Gestern

kam eine der Wärterinnen, um mir mitzuteilen, daß mein Gnadengesuch abgelehnt worden sei und daß ich heute gegen zehn Uhr

abgeholt werde. Zunächst werde ich rasiert, und dann zur Kastration gebracht.

Es ist kurz vor Zehn. gleich werden sie kommen. Alles ist still. Plötzlich höre ich das klappern hoher Absätze, die langsam

näher kommen. Das sind sie. Sie kommen zu zweit. Sie bleiben vor meiner Zelle Stehen. Die Türe wird geöffnet, und die beiden

Wärterinnen treten ein.

Sofort ergreifen sie mich. Sie zerren mich hinaus auf den Gang. Sie geben mir zu verstehen, daß ich mich nicht gegen sie wehren

könne. Falls ich Dummheiten versuchen sollte, würden sie mich mit ihren Elektroschockstäben bestrafen. Sie zeigen mir die

Geräte. Eine der beiden hält mir ihren Stab zwischen die Beine und verpaßt mir einen Stromstoß, der mir den Atem raubt. Widerstandslos

lasse ich mich von ihnen durch lange Korridore bis hin zu einem kleinen Raum führen. Dort werden wir bereits von einer dritten

Frau erwartet.

Die Wärterinnen schnallen mich auf einen Behandlungsstuhl fest und sagen zu ihrer Kollegin, daß sie anfangen könne. Diese

macht sich auch sogleich an die Arbeit. Ihre Aufgabe ist es, mich zu Rasieren. Sie neigt die Lehne des Stuhles nach hinten

und bringt mich in eine fast liegende Position. Nun nimmt sie einen Elektrorasierer, hockt sich vor mich und beginnt damit,

mir die Scharmhaare zu entfernen.

Dabei sieht sie mich nicht an. Ich scheine für sie gar nicht anwesend zu sein. Allein meinem Unterleib gilt ihre ganze Aufmerksamkeit.

Sie beginnt mit den Haaren über dem Penis. Anschließend nimmt sie mit festem Griff das Glied in die Hand und entfernt die

Haare darum. Dann hebt sie es an, damit sie freie Sicht auf die Hoden Hat. Dabei hält sie es weiter fest im Griff. mit großer

Sorgfalt enthaart sie den Hodensack. Die ganze Rasur dauert etwa fünf Minuten.

Die Frau ist fertig. Sie läßt meinen Penis los, steht auf und macht den beiden Wärterinnen Platz, die mich wieder vom Stuhl

losschnallen. Sie packen mich und verlassen mit mir das Zimmer. Erneut geht es durch verschiedene Korridore, bis hin zu einer

Stahltüre, vor der die Wärterinnen stehen bleiben.

Eine Rote Lampe oberhalb der Türe zeigt an, daß hinter ihr noch eine Kastration im Gange ist. Wir Warten. Es vergehen mehrere

Minuten bis endlich das Licht erlischt und die Türe geöffnet wird.

Es geht nun los: Ich werde in den Raum geführt, in dem in wenigen Minuten die Kastration stattfinden wird. In der Mitte dieses

Zimmers steht ein rollbarer Operationstisch. An dessen seiten befinden sich gurte. mit denen die Männer auf ihm gefesselt

werden können.

Die Kastration wird von zwei leichtbekleideten jungen Frauen durchgeführt. Beide tragen nur einen Bikini und hochhackige Stöckelschuhe.

Die eine, eine Rothaarige, ist die eigentliche Kastriererin; die andere, eine Blonde, assistiert ihr bei der Operation.

Die Wärterinnen verlassen den Raum. Sie warten vor der Türe, um mich nach dem Eingriff wieder zurückzubringen. Ich bin nun

alleine mit den Kastriererinnen.

Die beiden Frauen schnallen mich auf den Operationstisch. An Armen und Beinen werde ich fest mit ihm verbunden, Sodas ich

mich nicht mehr bewegen kann. Ich kann meinem Schicksal nun nicht mehr entkommen. In kaum einer Minute werden sie beginnen,

mir meine Hoden zu entfernen. Es wäre sinnlos, die Frauen um Gnade zu bitten, die beiden kennen kein Erbarmen. Ihnen macht

das Kastrieren Spaß. Die Angst ihrer Opfer bereitet ihnen Freude. Mit großer Sorgfalt führen sie jeden Handgriff aus. Alles

sitzt perfekt, man merkt, daß sie bereits viele Entmannungen durchgeführt haben.

Sie Fangen an: Zunächst bekomme ich eine Betäubung. Die Rothaarige nimmt eine Spritze, greift nach meinen Hoden, hebt diese

an, sticht mit der Nadel hinter den Hodensack ein und spritzt mir das Betäubungsmittel. Sie sagt, daß ich in zwei Minuten

dort unten nichts mehr spüren werde. Einige Sekunden vergehen, ohne daß etwas geschieht. Dann setzt allmälig die Wirkung

der Spritze ein. Alles wird Taub. Ich spüre meinen Penis und die Hoden nicht mehr. Die Rothaarige nimmt eine Nadel, sticht

erneut hinter den Hodensack ein und stellt zufrieden fest, daß ich keine Schmerzen mehr spüre. Nun kann sie mit der eigentlichen

Kastration beginnen.

Die Blonde hat in der Zwischenzeit alles vorbereitet. auf einem kleinen Rollwagen liegen die Utensilien, die für die Kastration

benötigt werden.

Die Rothaarige nimmt eine flache längliche Schüssel und stellt sie zwischen meine Beine. In ihr wird sie die Genitalien nach

dem Abschneiden hineinlegen. Dann greift sie nach dem Messer und beginnt. Mit der Linken Hand hebt sie leicht die Hoden an,

um sie besser abtrennen zu können. Mit der Rechten Hand führt sie das Messer hinter den Hodensack und setzt zum Schnitt an.

Die Klinge berührt nun die haut. Langsam läßt sie sie eindringen. Präzise führt sie den Schnitt. Zentimeter um Zentimeter

arbeitet sie sich durch haut, Blutgefäße und Samenleiter.Nach einer knappen Minute ist es soweit: Der Sack löst sich vom

Körper ab. Die Rothaarige hält meine Hoden in ihrer Hand. Lächelnd legt sie sie in die Schüssel. Als nächstes kommt mein

Penis an die Reihe. Sie greift nach ihm, zieht etwas daran, setzt das Messer oben an der Wurzel an und trennt ihn mit einem

kurzen sauberen Schnitt ab. Auch ihn legt sie in die Schüssel hinein.

nun muß die Rothaarige meine Wunde wieder schließen. Sie bindet die Blutgefäße ab, verschließt die Öffnung mit den Klammern

und heftet zuletzt ein großes Pflaster zwischen meine Beine. Dort unten ist jetzt nichts mehr .

Es ist geschafft: Die Kastration ist abgeschlossen. Die Rothaarige stellt die Schüssel mit Penis und Hoden beiseite. Die Blonde

nimmt diese und macht sich sogleich an die Vernichtung der selben. Dazu dient ihr eine Maschine, die einem Fleischwolf ähnelt.

Sie füllt die Genitalien ein und setzt den Apparat in Betrieb.

Nach fünf Sekunden ist es vorbei: Der Penis und die Hoden sind zerkleinert. Die Gehackten Genitalien fallen in einen großen

Auffangbehälter und werden dort sogleich mit den Überresten der vorangegangenen Kastrationen verknetet. Die ganze Masse wird

Später in einem Ofen entsorgt.

Die Beiden Wärterinnen treten wieder ein. Ich liege noch immer festgebunden auf den Operationstisch. Sie nehmen mich und fahren

mich zurück in meine Zelle. Sie schieben mich hinein, löschen das Licht und verschließen die Türe. Ich bin wieder Allein.


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