KNABENCHOR
By: ASKET

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Der Priester hat mich bestellt. Ich soll den Chor beschneiden. Fünfzig Knaben um die Zehn bis Fünfzehn Jahre Alt. Das bedeutet Schwerstarbeit. Die Knaben werden Nackt hereingeführt. Jeder muss einzeln Überprüft werden. Ich ziehe ihnen die Vorhaut zurück, und Prüfe ob eine Verengung vorliegt. Dann betaste ich ihre Hoden und wiege sie in der Hand. Die kleinen Burschen haben Hoden in Nussgröße, und die Älteren etwa Taubeneigröße. Der Priester hat bereits den Älteren die Schamhaare abrasiert. Alle Knaben, bekommen nun einen Becher meines Zaubertrankes. Eine Mischung aus Wein, Opium und Gewürzen. Im Nebenraum, baue ich jetzt meine Werkzeuge auf. Neben einer bereitgestellten Liege, werden Messer, Zangen, ein Eimer und in Wasser eingelegte Lederschnüre, zurechtgelegt. Außerdem stelle ich ein kleines Becken mit glühenden Kohlen auf.

Der Priester führt nun den ersten Knaben herein. Der Knabe bewegt sich hölzern und schaut mit leeren Augen um sich. Er wird auf die Liege gelegt, und seine Beine werden links und rechts herunterbaumeln lassen. Penis und Hodensack, hängen jetzt völlig frei. Ich kneife den Knaben in den Sack, aber der zeigt keine Reaktion. Der Priester hält den Penis hoch, und ich lege einen Lederriemen dicht am Körper um den Sack. Der Riemen wird verknotet, fest zusammengezogen und noch mal Doppelt verknotet. Dann ziehe ich mit der linken Hand den Sack in die Länge, und schneide ihn mit drei Schnitten ab. Aus der Wunde kommen wenige Blutstropfen. Wenn der Lederriemen trocknet, zieht er sich noch weiter zusammen. Den noch pulsierenden Sack, werfe ich in den Eimer. Der Priester trägt den Kastrierten zu seinem Bett, und führt den nächsten herein. Diesem muss auch die Vorhaut entfernt werden.

Ich ziehe die Vorhaut in die Länge, und lege direkt über der Eichel eine Metallklemme an. Dann nehme ich eine glühende Klinge aus dem Becken, und schneide direkt über der Klemme die Vorhaut ab, und werfe sie in den Eimer. Die Klemme wird gelöst, und der Rest der Vorhaut, schnellt über die Eichel zurück. Anschließend, wird der Knabe kastriert. So werden alle Knaben zu Kastraten gemacht. Beim letzten bittet mich der Priester auch den Penis zu entfernen. Als ich ihn Erstaunt ansehe sagt er verlegen:” Für mein leibliches Wohl.”

In diesem Fall wird der Lederriemen um Penis und Sack gelegt und verknotet. Sorgfältig schneide ich mit der glühenden Klinge dicht am Riemen entlang. Dann wird der Riemen entfernt. Kein Tropfen Blut fliest. Ich suche die Harnröhre, und stecke ein kleines Röhrchen rein. Das Röhrchen hat zwei Ösen. Mit einem Band, das durch die Ösen gezogen wird, wird das Röhrchen fixiert und auf dem Po verknotet. Ich werde Bezahlt, nehme meine Sachen, und gehe Heim. Den Eimer mit den abgeschnittenen Teilen, schütte ich meinen Schweinen in den Trog. Ein paar Wochen später, bin ich zur Nachkontrolle da. Die Älteren bekommen noch einen steifen Penis, aber das wird sich verlieren. Bei dem voll Kastrierten ist die Wunde schön abgeheilt. Er muss vor mir Pinkeln, und auch das funktioniert. Nach der Untersuchung Singen die Kastraten für mich. Sie sehen nicht nur aus wie Engel, sondern sie singen auch so.  

 



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