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Jutta wirft einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel. Sie zupft noch einmal ihre Haare zurecht und streicht ihre Bluse glatt. Jetzt kann es losgehen. Sie wirft die Autoschlüssel in die Handtasche und eilt zu ihrem Cabrio. Die Fahrt zu Marion dauert nur 30 Minute, doch heute dauert es Jutta viel zu lange. Ungeduldig fährt sie sich bei jedem Ampelhalt mit ihren rot lackierten Fingernägeln durch ihre blonde Lockenmähne. Endlich hat sie das Haus erreicht, in dem Marion seit einiger Zeit wohnt. Jutta hat sich in Marions Haus von Anfang an wohlgefühlt, da es sie an ihr eigenes erinnert. Es ist etwas abseits gelegen, hat einen großen verschwiegenen Garten und bietet damit eine ungestörte Privatsphäre. Fast schon atemlos vor Ungeduld klingelt Jutta an der Haustür. Es dünkt sie eine kleine Ewigkeit, bis sie endlich das Klacken von Marions High Heels auf dem Marmorboden vernimmt. Kurz darauf öffnet sich die Haustür und bei der herzlichen Umarmung zur Begrüßung flüstert Marion Jutta ins Ohr: „Es ist alles vorbereitet. Es kann sofort losgehen!“.
Die beiden Frauen begeben sich unverzüglich in ein Zimmer der ersten Etage des Hauses. In der Mitte des Zimmers befindet sich eine elegante Sitzgruppe vor einem riesigen Plasmabildschirm. Auf dem Tisch steht eine gut gekühlte Flasche Champagner. Marion lässt den Korken knallen und schenkt zwei Gläser ein. Jutta wird ungeduldig: „Los, drück’ auf „Start“! Ich will endlich unser selbstgedrehtes Video von der Kastration des Spanners sehen!“. Marion ergreift die Fernbedienung und auf dem Bildschirm erscheint der für die Kastration vorbereitete, gefesselte Spanner. Kameraschwenk und Großaufnahme der abgebundenen Hoden des Spanners. Von rechts tritt Jutta ins Bild, geht provozierend lasziv auf den Mann zu und tritt ihm noch einmal mit voller Wucht in die Eier. Jutta gleitet elegant rechts neben ihm herunter und schlingt ihre Beine seitlich fest um seinen Unterleib. Mit der linken Hand packt sie den Mann in den Haaren. Dann ergreift sie seinen rechten Hoden und beginnt ihn langsam, aber nachdrücklich zusammenzudrücken. Der Mann heult auf vor Schmerz. Jutta starrt gebannt auf den Bildschirm. Sie hat das Gefühl, dass sie in diesem Augeblick, die Ereignisse jenes Tages zum zweiten Mal erleben würde. Ihre Wangen röten sich vor Erregung und ihre Vagina beginnt feucht zu werden. Marion bemerkt es und sieht sie lächelnd von der Seite an. In den Augenblick, in dem Jutta den rechten Hoden des Spanners zerquetscht und sich der Körper des Mannes vor Schmerz aufbäumt streicht sie sich heftig über ihre erregt nach vorn stehenden Brustwarzen. Marion beugt sich zu ihr herüber und flüstert ihr leise ins Ohr: „Lass’ es uns wieder tun. Noch heute!“. Jutta ist zu erregt, um sofort antworten zu können. Die Gedanken wirbeln in ihrem Kopf herum. Sie wünscht sich schon seit dem ersten Tag nach Kastration des Spanners, bald wieder einem Mann die Eier zu zerquetschen. Jutta hatte diesen Gedanken stets verdrängt. „Marion, ja, der Spanner hatte es verdient! Es gab einen guten Grund ihm die Männlichkeit zu nehmen. Ach was dieses ‚.. die Männlichkeit genommen ...’, das klingt viel zu beschönigend! Wir haben den Mann erst gequält, ihm in den Mund gepisst, brutal die Eier zerquetscht und zertreten und zum Schluss den Sack abgeschnitten! Und eigentlich hätten wir es gar nicht tun dürfen, sondern hätten den Mann zur Polizei bringen müssen!“ „Zur Polizei hätte ich den garantiert nicht gebracht! Der Spanner hätte behauptet er wollte nur mal pinkeln und dann hätten die von der Polizei sowieso nichts machen können. Der blöde Wichser hatte es einfach verdient kastriert zu werden!“ erwidert Marion. Doch Jutta bleibt dabei: „Okay, dann hat er es eben verdient, aber nur für den eigenen Lustgewinn dürfen wir so etwas nicht tun!“. „Jutta, glaub mir: einen Menge Männer verdienen es ihre Eier zu verlieren! Leider erwischt man nur die wenigsten in flagranti und auch dann bekommt nur ein Bruchteil von ihnen die gerechte Strafe!“. „Das stimmt allerdings! Da fallen mir auch sofort ein paar besondere ‚Exemplare’ ein!“. Marion hat Jutta nun fast überzeugt: „Jutta, wir brauchen also gar kein schlechtes Gewissen zu haben. Und da gibt es noch etwas. Ein Teil der Männer will sogar, dass wir ihnen das antun und genießt es sehr. Vor ein paar Monaten habe ich einen Mann kastriert, der hatte, obwohl ich ihm äußerste Schmerzen zugefügt habe, bis zum Schluss einen Riesenständer und im Augenblick der Kastration mehrere heftige Orgasmen.“. Jutta ist immer noch unschlüssig darum fasst Marion ihre Sicht der Dinge noch mal kurz zusammen. „Jutta, sieh’ es doch einfach mal so: Es ausschließlich für den eigenen Lustgewinn zu tun ist völlig in Ordnung, denn entweder der Mann hat es verdient, oder es will es sogar. Außerdem, und darüber musst Du Dir klar sein, hast Du mit der Kastration des Spanners eine neue Ebene Deiner sexuellen Lust betreten. Nichts wird Dir je wieder einen ähnlich guten Orgasmus verschaffen wie der Augenblick, in dem Du einem Typen die Eier zerquetscht, zertrittst, abschneidest oder ihm irgendwie anders die Hoden zerstörst. Du wird es von nun an immer wieder tun müssen!“. Jutta ist ganz aufgewühlt. Auf der einen Seite fühlt sie ein unwiderstehliches Verlangen Männer zu kastrieren. Andererseits kann sie sich noch nicht von ihren veralteten Moralvorstellungen lösen. Und außerdem: Das ist Körperverletzung und damit eine Straftat. Marion scheint ihre Gedanken zu erraten: „Mach’ Dir keine Sorgen. Kein Mann wird je zur Polizei gehen. Und selbst wenn es einer tun sollte, behaupten wir einfach, dass er uns vergewaltigen wollte und die Sache ist erledigt.“: Auf dem Bildschirm läuft gerade die Szene in der Marion den Absatz ihres Pumps durch den linken Hoden des Spanners sticht. Beim Betrachten der Bilder laufen wohlige Schauer durch Juttas Körper. Sie schließt die Augen. Sie ringt mit einer Erkenntnis. Marion hat Recht denkt sie. Die Kastration des Spanners hat mich verändert. Sie kann ihrer Neigung nicht mehr entrinnen. Es ist Zeit, sich dazu zu bekennen. Jutta ergreift Marions Hand. „Du hast Recht. Lass’ es uns noch heute tun!“. Ein geeignetes Opfer ist schnell gefunden. An der nahegelegenen Autobahnraststätte gibt es genügend Durchreisende, die für die Aussicht auf einen Fick mit den beiden Frauen mitgehen würden, ohne viele Fragen zu stellen. Jutta und Marion betreten die Raststätte und taxieren die anwesenden alleinreisenden Männer. Sie haben Glück, denn davon scheint es heute besonders viele zu geben, so dass sie reichlich Auswahl haben. An einem Tisch mit gutem Überblick sitzend trinken sie „Latte Macchiato“, sehen die Männer provozierend an und tuscheln unablässig miteinander. Am meisten kichern sie über das Wort „Latte“, denn eine ganz andere „Latte“ wird ihnen nachher noch viel Spaß bereiten, wobei jedoch der Träger ebendieser „Latte“ vermutlich nicht sonderlich viel Spaß dabei haben wird. Es dauert nicht lange, da nähert sich auch schon der erste potentielle Kastrationsaspirant. Vom Typ her ist er Vertriebler im Außendienst, etwa Mitte 40, mit leichtem Bauchansatz und ersten Spuren schütteren Haares. An seinem Auftreten merkt man jedoch, dass er sich für einen echten Womanizer hält. Betont lässig fragt er die beiden, ob er sie auf einen Drink einladen dürfe. Jutta zeigt Ablehnung und will der Einladung nicht folgen, doch Marion hat sofort mit Kennerblick erkannt, dass dies hier der ideale Kandidat für heute ist. Die ersten Kastrationen sind leichter, wenn das Opfer möglichst unsympathisch ist. Also nimmt sie erfreut die Einladung an. „Müssen Sie nicht noch fahren?“ fragt Jutta abweisend. „Ach was für einen Kerl wie ihn, ist das kein Problem!“ meint Marion. „Genau, das schaffe ich auch mit ein, zwei Gläschen!“ bekräftigt selbstsicher der Mann. „Und um ehrlich zu sein, Mädels, damit schaffe ich auch noch ganz andere Sachen!“. „Was denn?“ fragt Marion kokett. Der Mann beugt sich zu ihrem Ohr und sagt: „Na Euch zwei beide!“. „Übernimm’ Dich nicht!“ provoziert Marion ihn. Der Mann ist jetzt in Fahrt. „Soll ich es Euch beweisen?“ fragt er herausfordernd. Marion neckt ihn: „Schaffst Du nicht!“. „Wollen wir wetten?“ fragt der Mann. Marion stupst ihn in die Seite. „Okay mein großer Hengst. Zeig es uns. Aber auch wir haben es drauf. Ich garantiere Dir, wenn wir loslegen, wird Dir Hören und Sehen vergehen!“. Jutta muss schmunzeln. Ja, dem wird mit Sicherheit Hören und Sehen vergehen, denkt sie. Sie lassen das Auto ihres Opfers an der Raststätte stehen. Jutta fährt und Marion beginnt auf dem Rücksitz mit dem Mann heftig rumzuknutschen. Dazu hat sie zwar überhaupt keine Lust, aber dadurch ist der Mann abgelenkt und kann sich den Weg nicht merken. Einige Kilometer von ihrem Haus entfernt drückt sie ihn auf den Sitz, öffnet ihre Bluse und drückt dem Mann ihre Brüste ins Gesicht. Der Mann ist schon so erregt, dass sich auf seiner Hose ein dunkler Fleck bildet, da sein Schwanz vor Erregung zu tropfen beginnt. Sie fahren mit dem Wagen direkt in die Garage, gehen von dort ins Haus und geleiten den Mann anschließend ins Wohnzimmer. Dann gehen Jutta und Marion in die Küche um ein paar Drinks zu mixen. Jutta schlägt vor dem Mann K.O. Tropfen ins Glas zu mischen, um ihn schneller wehrlos machen zu können. Marion lehnt dies ab, da ihr nur der Sieg über einen im Vollbesitz seiner Kräfte befindlichen Mann die nötige Befriedigung verschafft. Ins Wohnzimmer zurückgekehrt finden sie den Mann auf der Couch liegend vor. Er hat es sich bequem gemacht und auch schon mal sein Hemd aufgeknöpft. „Der kann es ja gar nicht erwarten!“ denkt sich Jutta. Marion stellt die Gläser ab und setzt sich neben ihn. Sofort beginnt der Mann Marion in die Bluse zu fassen. Doch sie schiebt seine Hand weg und zieht im sein Hemd aus. Jutta kniet zwischen seinen Beinen und hat Inzwischen den Gürtel seiner Hose geöffnet. Sie ist neugierig auf die Größe seiner Hoden und will unbedingt einen Blick darauf werfen. Hastig zieht sie den Reißverschluss herunter und schiebt die Hose beiseite. In der Unterhose des Mannes hat sich schon eine beträchtliche Beule gebildet. Jutta wird immer erregter. Sie hat das Gefühl, dass da zwei schöne große Eier auf ihre Verderbnis warten. Der Mann hebt sein Becken an und Jutta zieht ihm Hose und Unterhose nach vorn weg. Als sie den Saum der Unterhose über den Pimmel zieht, springt ihr wie eine Feder der schon voll versteifte große Schwanz entgegen. Erschrocken weicht sie zurück. Der Mann missversteht es, grinst belustigt, fasst Jutta seitlich am Kopf und versucht ihr seinen Pimmel in den Mund zu stecken. Der Griff des Mannes kommt überraschend und ist kräftig, so dass sie den Kontakt mit seiner Schwanzspitze nicht vermeiden kann. Feucht und glitschig spürt Jutta die freiliegende Eichel auf ihren geschlossenen Lippen. Im gleichen Augenblick umfasst sie mit der rechten Hand seinen Pimmel und biegt ihn tief nach unten zwischen die Beine des Mannes. Ein spitzer Schrei aus Verwunderung und Schmerz ertönt aus seinem Mund und augenblicklich lässt er Jutta los. Er springt auf und schubst Jutta so heftig, dass sie taumelnd zurückweicht und fast nach hinten umfällt. Der Mann will sofort hinter ihr herlaufen, doch die heruntergelassene Hose hindert ihn daran. In diesem Augenblick tritt Marion dazwischen und rammt ihm ihr rechtes Knie mit voller Kraft in die Eier. Der Mann stöhnt auf, geht in die Knie und beugt sich vornüber. Marion klemmt seinen Kopf zwischen ihren Beinen ein, greift über seinen Rücken und schlägt dem Mann mit der Faust mehrfach auf die Hoden. Er schreit laut auf und versucht seinen Kopf zwischen ihren Oberschenkeln herauszuwinden, doch Marion hält ihn wie ein Schraubstock fest eingeklemmt. Anschließend packt sie ihn an beiden Handgelenken und dreht dem Mann die Arme auf den Rücken. Die Lage für den Mann ist misslich. Er ist wehrlos und tief vornüber geneigt ragt sein nackter Hintern steil in die Höhe. Das nutzt Jutta sofort aus. Sie zieht ihm die Hose vollständig aus und spreizt seine Beine weit auseinander, indem sie sein linkes Bein am Knöchel packt und in die Höhe hebt. Gut sichtbar baumelt vor ihr der Hodensack des Mannes hin und her. Kurz mustert Jutta das Gehänge und frohlockt. Groß und schwer, damit auch ein wenig schlaff, hängt der Hodensack tief und lang herunter. Innen kann man mit Kennerblick zwei richtig schöne große Eier erkennen. Anerkennend nickt sie Marion zu. „Marion, der Tag ist gerettet! Hier haben wir zwei sehr schön ausgebildete männliche Keimdrüsen, die uns in den nächsten Stunden bestimmt noch viel Freude bereiten werden!“. „Sehr schön wissenschaftlich beschrieben!“, kichert Marion. Der Mann, der bisher nur ein unterdrücktes Stöhnen von sich hören ließ, sagt plötzlich: „Hey, ist schon okay, wenn ihr Sado-Maso-Spielchen spielen wollt, aber bitte nicht so rabiat!“. Statt einer Antwort tritt ihm Jutta mit ihrem rechten Fuß mit aller Kraft in die Eier. Der Mann stößt einen langgezogenen Schmerzensseufzer aus. Dann knicken ihm die Beine weg und erhängt nur noch mit seinem Kopf zwischen Marions Beinen fest. Die öffnet ihre Oberschenkel und der Mann klatscht mit dem Oberkörper auf dem Boden. Jutta dreht ihn mit dem Fuß auf den Rücken und der Mann hält sich sofort wimmernd die Hände vor seine schmerzenden Genitalien. Anschließend stellt sie ihren rechten Fuß auf den Kopf des Mannes und bohrt ihren Absatz in sein Ohr. „Beweg’ Dich nicht!“ herrscht sie ihn an „Sonst steche ich Dir meinen Absatz durch das Ohr in Deinen Kopf!“. Der Mann ist vor Schreck wie gelähmt.. „Sado-Maso ist schon richtig, Männlein, aber das sind bei uns keine Spielchen. Wenn wir das machen wird es Dir sehr wehtun. Und Du wirst nicht mehr der Gleiche wie vorher sein, das können wir Dir versprechen!“. In der Zwischenzeit hat Marion dem Mann die Arme nach hinten gedreht und auf dem Rücken zusammengebunden. Den Sack bindet sie direkt an der Wurzel sorgfältig ab. Erst jetzt fällt Jutta auf, das der Schwanz des Mannes trotz der schmerzhaften Tritte in die Eier immer noch voll versteift ist. Kerzengrade und knüppelhart reckt er sich vom Körper des Mannes weg. Marion fängt Juttas überraschten Blick auf und errät, was sie denkt. „Ich habe es Dir ja gleich gesagt! Du musst gar kein schlechtes Gewissen dabei haben. Fast alle Männer mögen das und träumen heimlich davon, auch wenn sie natürlich wissen, dass eine Kastration ihr bisheriges Leben radikal ändern wird.“. Jetzt ist es ausgesprochen! Kastration! Ungläubig fragt der Mann: „Ihr wollt mir die Eier abschneiden?“. „Deine Hoden, oder besser was davon noch übrig ist, werden wir Dir erst am Ende abschneiden. aber vorher werden wir Dir Deine Eier erst noch zerquetschen oder zertreten oder irgendwie anders kaputt machen.“ antwortet Marion. „Das ist ein Scherz! Das könnt ihr doch nicht einfach tun!“, entgegnet der Mann. „Doch das können wir. Du wirst es schon sehen oder besser wirst Du es merken! Du hast allerdings noch eine kleine Chance. Wir spielen mit Dir ein Spiel. Wenn Du gewinnst, darfst du Deine Eier behalten!“ „Was für ein Spiel?“. „Warte ab, Du wirst es schon sehen und freu’ Dich an Deinen Eiern, solange Du sie noch hast!“. „Was machen wir jetzt mit ihm? Wollen wir ihn knebeln, damit sein Schmerzgebrüll nicht stört?“ fragt Jutta. „Das stört nicht! Ich habe mir extra dieses einzeln gelegene Haus gekauft, damit Fremde das Gebrüll der Männer nicht hören können. Schließlich gehört ein vor Angst und Schmerzen schreiender, wimmernder oder weinender Mann einfach zu einer guten Entmannung dazu. Das ist quasi das i-Tüpfelchen! Männer in Erwartung ihrer Kastration strahlen soviel Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und auch Jämmerlichkeit aus, dass ich das schon körperlich fühlen kann.“ antwortet Marion. Dann kommt sie ins Schwärmen. „Da gab es mal einen jungen Bengel, dem ich erlaubt habe mich zu ficken während ich ihm die Eier zerquetscht habe. Das war ein unbeschreiblich schönes Gefühl für mich. Ich hatte ihm die Hände auf den Rücken gefesselt und die Beine mit einer Stange gespreizt. Ich lag auf dem Rücken und hatte meine Beine hinter meinem Kopf verschränkt, so dass er leicht eindringen und ich gut seinen Sack zusammenquetschen konnte. Der arme Junge versuchte verzweifelt das Abspritzen hinauszuzögern. Es war süß zu sehen, wie er sich dabei zurückhalten musste. Andererseits hatte er Angst, dass ich ihm die Hoden zermantsche bevor er gekommen ist, denn während er mich vögelte habe ich ihm immer wieder in die Eier gekniffen und an der Sackwurzel die Samenleiter zusammengedrückt. Kurz bevor ich meinen Orgasmus hatte habe ich dann seinen Sack mit einem brutalen Ruck lang nach unten gerissen. Es hat ziemlich laut geknirscht, als dabei seine Samenleiter abgerissen sind. Der Typ hat vor Schmerz so laut gekreischt, dass er damit sogar meine Orgasmusschreie übertönt hat. Anschließend fing er an, mich immer schneller zu ficken. Ich lag da entspannt auf dem Rücken und sah wie er verzweifelt versuchte doch noch einen Samenerguss hinzukriegen. Nachdem er das ein paar Minuten probiert hatte musste ich so über seine nutzlosen Bemühungen lachen, dass er dann traurig von selber damit aufgehört hat. Vielleicht hat er auch gehofft, dass ich ihn so davon kommen lasse und er sich die Samenleiter wieder an seine Eier dran operieren lassen kann. Hat aber nichts genützt, denn ich habe ihm danach unverzüglich die Hoden zertreten und den Sack abgeschnitten. Das musst du unbedingt auch mal probieren.“ „Marion, das klingt wirklich sehr geil! Aber was machen wir mit dem hier? Ficken lasse ich mich von dieser Gestalt bestimmt nicht!“ „Nein! Zum Ficken ist der hier nichts! Ich würde Dir gern zeigen, was Eier und Pimmel so an Belastung aushalten können, damit Du ein Gefühl dafür bekommst, was man während der Schwanz- und Hodenfolter so alles machen kann. Und glaube mir, die Juwelen der Männer und ihre Pimmel halten mehr aus, als du denkst.“ Marion packt den Mann am Schwanz und zerrt ihn daran zum Tisch. Dabei fällt ihr Blick auf die Tür und sie bleibt erschrocken stehen. Dort steht Andrea, die 14-jährige Tochter von Marions Ex-Freund. Siedendheiß erinnert sich Marion daran, dass sie heute mit Andrea verabredet war. Als erste bricht Jutta das Schweigen und fragt Andrea, wie lange sie denn schon dort steht und ihnen zugesehen hat. „Seit dem Augenblick, als der Typ versucht hat, Dir seinen Pimmel in den Mund zu stecken!“ antwortet Andrea. Ein unangenehmes Gefühlt steigt in Jutta auf, als sie sich daran erinnert, wie die feuchte Schwanzspitze ihre Lippen traf. „Reden wir nicht mehr davon!“ wehrt Jutta ab. „Auf jeden Fall weißt Du ja nun, was wir heute mit dem Männlein vorhaben.“. „Hey ihr beiden, ich habe doch schon lange gewusst, dass Marion Kerle kastriert. Schließlich war sie es auch, die meinen Vater entmannt hat!“ antwortet Andrea. „Woher weißt Du das denn?“ wundert sich Marion. „Na, weil ich dabei war! Ihr habt es nur alle drei nicht bemerkt!“. „Alle drei?“ wundert sich Jutta. „Das ist eine eigene Geschichte.“ sagt Andrea. „Die werde ich Euch erzählen, wenn wir mit dem hier fertig sind!“. „Wir fertig sind? Du willst dabei sein?“ fragt Marion. „Na klar! Davon träume ich schließlich schon lange!“. Marion mustert Andrea eindringlich. Sie hat für ihre 14 Jahre außerordentlich viel Sex Appeal. Ihre recht großen Brüste passen zwar nicht ganz zu ihrem sportlichen Körper, sorgen aber für eine fantastische sexuelle Ausstrahlung und damit dafür, dass jeder Kastrationsaspirant immer eine solide Erektion behält. Marion sieht Jutta an. Die nickt ihr unmerklich zu. „Gut, Du kannst mitmachen!“ entscheidet Marion. „Jetzt haben wir nur ein Problem.“ sagt Marion. „Da der Typ bestimmt nicht 3 Eier hat, fehlt uns eines, damit jede ihren Spaß haben kann!“. Andrea sagt, dass sie auf dem Herweg einen Jungen gesehen, der die Werbezeitungen austrägt. „Den könnten wir doch dafür nehmen!“ sagt sie. Marion und Jutta haben Bedenken, denn das ist ein pickliges, mageres 15-jähriges Jüngelchen und es besteht die Gefahr, dass Schwanz und Eier noch zu wenig entwickelt sind, und damit die Kastration keinen Spaß macht. Andrea lacht: „Da kann ich Euch beruhigen! Was glaubt ihr, was für üppige Gehänge die Jungs in meiner Schulklasse haben!“. Dabei formt sie mit ihren Händen einen ansehnlichen Hodensack. Das überzeugt Jutta und Marion und weckt ihre Neugier einen Schuljungen zu kastrieren. Jutta und Andrea überlegen, wie sie den Zeitungsjungen am besten eine Falle stellen und damit ins Haus locken können. „Hey, das ist doch ganz einfach!“ ruft Marion. „Schließlich fallen diese jugendlichen Schnellspritzer auf jede, und zwar wirklich jede, Anmache rein! Ich habe schon eine ganz nette Idee, ihn gefügig zu machen. Ich wette, dabei muss ich nicht mal ein einziges Wort sagen!“. Marion zieht ihren Slip aus und schlüpft in ihre höchsten High Heels. Anschließend zieht sie einen knielangen Rock und eine sehr enge weiße Bluse an, die sie tief aufknöpft. „Wow!“ sagt Andrea. Sie ist beeindruckt, was für eine magische und bezwingende Aura von Marion ausgeht. Der Eingang zu Marions Haus liegt ca. eine halbe Etage über dem Erdboden, so dass die zu beiden Seiten herabführende Treppe ein Podest bildet. An der Stirnseite dieses Podestes befindet sich der Briefkasten. Marion steht auf diesem Podest und hat die Hände auf das Geländer gestützt. Der Zeitungsjunge nähert sich und als er unterhalb von Marion die Zeitungen in den Briefkasten stecken will, bleibt sein Blick an Marions sich 20 cm von seinem Gesicht befindlichen 16 cm langen Absätzen haften. Er kann nicht verhindern, dass sein Blick weiter an Marions Beinen empor gleitet und er schließlich gebannt mit offenem Mund unter ihren Rock starrt. Ganz langsam zieht Marion ihren Rock nach oben. Der Zeitungsjunge muss heftig schlucken, als zwei kräftige, leicht zuckende feuchte Schamlippen sichtbar werden. Die Zeitungen gleiten ihm aus der Hand. Marion hat nun ihren Rock ganz nach oben gezogen und geht mit gespreizten Beinen in die Hocke. Plötzlich trifft ihn für zwei Sekunden ein starker Strahl Pisse mitten ins Gesicht und in den Mund, den er nach anfänglicher Überraschung gierig hinunter schluckt. Der Zeitungsjunge fällt auf die Knie, krabbelt auf allen Vieren zur Treppen und beginnt diese hinaufzukriechen. Au dem Podest erwartet ihn Marion mit in die Hüfte gestemmten Händen. Oben angekommen beginnt er ihre Beine zu küssen, doch Marion stellt ihren linken Fuß in seinen Nacken, drückt seinen Kopf auf den Boden und zwingt ihn, ihre Absätze zu lecken. Nach ca. drei Minuten dreht sie sich um und geht langsam ins Haus, während der Zeitungsjunge folgsam hinter ihr her kriecht. Drinnen angekommen schließt sie die Tür, packt ihn an den Haaren und zieht ihn daran ins Zimmer wo der Mann immer noch wimmernd liegt. Jutta und Andrea haben die Szene vom Fenster aus beobachtet. Sie sind völlig verblüfft und begeistert, wie schnell und leicht es Marion gelungen ist, den Zeitungsjungen psychisch zu unterwerfen. Beide sind sehr neugierig, wie groß sein Gehänge ist. Sie ziehen ihm sein T-Shirt aus und binden ihm die Hände auf den Rücken. Die große Beule in seinen Shorts lässt sie frohlocken. Und tatsächlich, nachdem ihm Andrea den Slip nach unten gezogen hat, springt ihr wie eine Feder ein sehr großer Pimmel entgegen. „Da, seht mal!“ ruft sie. „Ich habe Euch, glaube ich, nicht zu viel versprochen!“. Jutta packt mit festem Griff den Schwanz des Zeitungsjungen. Mit ihrer Linken umschließt sie die Eier des Jungen und drückt sie leicht zusammen. Der Pimmel scheint sogar etwas größer als der des Mannes zu sein, während die Hoden kleiner sind, denkt sie. Marion hat sich inzwischen wieder ausgezogen und steht nun nur mit High Heels bekleidet vor ihnen. Jetzt legt Marion ihren Slip wieder ab und ist nun bis auf ihre Pumps unbekleidet. Jutta bemerkt Andreas Scheu. „Zieh’ Dich ruhig auch aus. Es gibt kein schöneres Gefühl, als die Blicke eines kurz vor seiner Kastration stehenden Mannes auf seinem nackten Körper zu spüren. Komm’ probier’ es!“. Andrea zieht T-Shirt und Hose aus. Nur im Slip steht sie da und sieht ein wenig neidisch auf die Schuhe von Jutta und Marion. Marion errät sofort, was sie bedrückt. „Hey, meine Kleine. Eigentlich solltest Du sie ja erst im nächsten Monat zu Deinem Geburtstag bekommen, aber ich glaube, heute ist ein guter Tag, Deine ersten High Heels auszuprobieren.“. Dabei überreicht sie ihr einen Schuhkarton. „Es sind 10 cm Absätze! Ich hoffe, dass ist nicht zu hoch.“. Blitzschnell packt Andrea die Schuhe aus, probiert sie an und stakst mit ihnen ein paar Mal auf und ab. „Die passen wie angegossen! Danke Marion!“. Nun zieht auch Andrea ihren Slip aus und ermöglich damit dem auf dem Boden liegenden Mann einen intensiven Blick auf ihre jugendliche, von zarten Schamhaaren umkranzte Muschi. Sein Schwanz schwillt wieder auf Rekordgröße an. „Mach’ Dir nichts draus, dass Du heute keine der hier anwesenden Muschis kriegen wirst! In Deiner eierlosen Zukunft werden Dich Muschis überhaupt nicht mehr interessieren!“ lacht Jutta. Marion sieht Andrea nachdenklich an. „Sag mal, ich habe das Gefühl, dass das dem Mann in die Eier treten, für Dich nicht neu war! Oder?“ „Typen in die Hoden treten ist tatsächlich nicht neu für mich. In meiner Schule gibt es ein paar Jungs, die sich für einen Blick auf meine Titten von mir in die Nüsse treten oder schlagen lassen. Manchen dürfen dafür auch Sex mit mir haben! Eindringen erlaube ich aber nur in wenigen Fällen. Meist verpasse ich ihnen einen Footjob oder sie dürfen zwischen meinen Titten abspritzen. Aber eine Kastration ist natürlich neu für mich. Ich habe mir schon lange gewünscht, dass Du mich darin einführst“. „Jutta, ist es für Dich in Ordnung, wenn wir Andrea auswählen lassen, wen der beiden Typen sie kastrieren möchte und wir uns den anderen teilen?“ fragt Marion. „Aber klar!“ antwortet Jutta. „Ich bin mir auch ziemlich sicher, wen sie wählen wird!“. „Ich will den Mann!“ sagt Andrea. „Schuljungenpimmel kenne ich zur Genüge!“. „Perfekt! Und wir haben erstmals ein paar extra junge Hoden zum Zerquetschen!“ freut sich Jutta. Während dieser ganzen Zeit hat der Zeitungsjunge bewegungslos im Zimmer gestanden und wie hypnotisiert auf die drei nackten Frauen geschaut, obwohl sehr deutlich über seine Kastration gesprochen wurde. Sein Schwanz steht kerzengerade und durch die starke Schwellung hat sich die Eichel zur Hälfte unter der Vorhaut herausgeschoben. Marion geht zu ihm und flüstert ihm für alle hörbar ins Ohr „Hallo mein Kleiner! Für eine Frau ist es ein unglaublich schönes Gefühl, einem Mann das zu nehmen, was ihn zu einem Mann macht. Wenn ich nur daran denke, wird meine Muschi schon feucht und wenn dann das Ei unter dem Druck meiner Hände oder Füße zerplatzt, bekomme ich mehrere außerordentlich tiefe und intensive Orgasmen! Diese Gefühle sind so schön, dass ich es einfach tun muss, auch wenn wir Dir dabei sehr, sehr weh tun müssen! Wir werden Dir dabei so sehr weh tun, dass Du Dir am Anfang schier die Seele aus dem Leib schreien wirst. Danach quiekst Du vor Schmerz wie ein Schweinchen, Deine Schreie werden schriller werden, bis Deine Stimme schließlich überschnappt. Am Ende wirst Du nur noch in Agonie vor Dich hin wimmern. Willst Du mir trotzdem dabei helfen, meine Orgasmen zu bekommen?“. Der Anblick einer schönen Frau, ihr Duft und die Berührungen durch sie machen den Jungen komplett willenlos. Fast erlöst und enthusiastisch haucht er ein „Ja! Mach’ mit mir, was Du willst!“. Jutta strahlt über das ganze Gesicht. Sie streicht mit ihrer rechten Hand über seine Brust nach unten und schiebt sie dann unter seinen eisenharten Schwanz. Direkt an der Wurzel umschließt sie seinen Hodensack und quetscht die Eier kräftig zusammen. Aus dem Pimmel tropft eine große Ladung Erregersekret und er beginnt heftig zu zucken, so, als wenn er gleich abspritzen würde. Jutta löst sofort ihren Griff und rammt dem Jungen ihr rechtes Knie in die Hoden. Der Junge brüllt auf und sackt auf die Knie. Marion hilft ihm wieder auf die Beine. Sie drückt seinen Kopf auf ihre Brüste und fragt: „Hast Du denn schon mal abgespritzt?“. Der Junge nickt mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Aber Du hast noch nie mit einer Frau geschlafen oder Deinen Saft in eine Muschi gespritzt, oder?“. Der Junge schüttelt den Kopf. „Die Mädchen in meinem Alter interessieren mich nicht, aber richtige Frauen interessieren sich nicht für mich!“. „Na, sieht so aus, als hättest Du sowieso keine Chance, Deinen Samen einer Frau in die Muschi oder auf die Titten zu spritzen! Wenn wir mit Dir fertig sind, wirst Du nie wieder einen Samenerguss haben. Du wirst nie wieder einen steifen Pimmel kriegen. Du wirst also nichts entbehren, außer regelmäßiges Wichsen! Aber, Du hast Glück. Manchmal wollen Jutta und ich mit unseren Opfern ausgiebig ficken, bevor wir sie kastrieren. Wir werden Dir erlauben, so lange mit uns Sex zu haben, so lange Du innerhalb von 30 Minuten nach dem Abspritzen wieder einen steifen Schwanz hast!“. Der auf dem Boden liegende Mann ist hellhörig geworden. Lüstern sieht er Andrea an. „Vergiss’ es, Du alter Sack. Du wirst keinen Sex mit mir haben. Du wirst nie wieder Sex haben! Aber ich werde mit Dir ein kleines Spiel spielen.“ Sie packt den Mann an den Haaren und zerrt ihn zum Sofa. Zwischen seine Beine schiebt sie den Couchtisch, so dass sein Hodensack der Länge nach darauf liegen kann. Dann steigt sie selbst auf den Tisch. Sie stellt ihren rechten Fuß auf seinen Sack und tritt leicht auf die Eier. „So, Du geiler Bock. Du hast 30 Sekunden Zeit, Dir Deinen Schwanz zu wichsen. Schaffst Du es, in dieser Zeit abzuspritzen, hast Du Glück gehabt. Nach Ablauf der 30 Sekunden, trete ich Dir die Nüsse platt.“. Andrea sieht auf die Uhr, der Mann nimmt seinen Schwanz in die Hand. „Uuuuuuund, los!“ schreit Andrea. Der Mann schiebt eifrig seine Vorhaut hin und her. Seine Pimmel bläht sich riesig auf. Die Uhr läuft unerbittlich. Immer schneller schießt die große rote Eichel aus seiner rechten Hand hervor und verschwindet sofort wieder darin. „Uuuuuuuund Schluss!“ schreit Andrea. Der Mann sieht erschreckt zu ihr auf. Andrea beginnt stetig stärker auf seine Eier zu treten. Der Mann stöhnt auf und wichst jetzt wie besessen. Vielleicht kann er noch abspritzen, bevor seine Eier zertreten werden. Die Bewegungen des Mannes werden ruckartiger. Sein Schwanz zuckt in und her. Andrea hält sich an seinem Kopf fest und verlagert ihr Gewicht auf die Außenseite ihres rechten Fußes. Direkt an der Schwanzwurzel tritt sie auf den Sack und quetscht damit die Samenleiter zusammen. Der Mann wichst weiter mit hoher Geschwindigkeit seinen Pimmel. Zusätzlich drückt Andrea nun den Absatz ihres linken Schuhs auf der Schwanzunterseite direkt auf die Harnröhre. Der Mann ist kurz vorm Abspritzen. Noch ein paar Wichsbewegungen, der Mann zuckt und ein heftiger Orgasmus schüttelt ihn. Doch es spritzt kein Sperma aus dem Schwanz heraus. Durch die zusammen gequetschten Samenleiter und der durch den Druck ihres linken Absatzes verschlossenen Harnröhre konnte kein Tropfen Sperma in den Schwanz gelangen. Der Mann sieht sich enttäuscht um. Doch im gleichen Moment trifft ihn ein gewaltiger Schmerz. Andrea steht auf ihrem rechten Bein und balanciert auf seinen Eiern. Der Mann stößt einen tiefen Schmerzensseufzer und winselt dann wie ein geprügelter Hund vor sich hin. Der Mann fällt weinend nach hinten um, als Andrea ihren Fuß zurückzieht. Marion und Jutta haben fasziniert zugesehen, wie raffiniert Andrea die Hoden des Mannes gefoltert hat. Der Zeitungsjunge lehnt gefesselt an der Wand. Sein groß und steif nach vorn ragender Pimmel tropft unaufhörlich und zuckt erregt auf und nieder. Auf dem Fußboden unter ihm hat sich schon eine kleine Pfütze gebildet. Jutta packt ihn im Genick, drückt sein Gesicht in die Pfütze und lässt ihn seinen eigenen Saft auflecken. Als er fertig ist, tritt sie ihm von hinten in die Eier. Der Junge schreit auf und bricht zusammen. Marion zieht ihn an den Haaren wieder nach oben. „So, mein Kleiner! Jetzt hast Du die erste und letzte Gelegenheit, Sex mit einer Frau zu haben. Also streng’ Dich an. Der Spaß dauert für Dich so lange, wie Dein Schwänzchen nach 30 Minuten wieder voll steht!“. Jutta hat es sich inzwischen im Sessel bequem gemacht. Sie spreizt weit ihre Beine und präsentiert dem Jungen ihre feuchte Muschi. Marion zieht den Zeitungsjungen am Pimmel zwischen Juttas Beine, packt ihn im Nacken und drückt seinen Mund auf Juttas Schamlippen. Gierig, doch ungelenk, beginnt er die Muschi zu lecken. Jutta zieht seinen Kopf an die richtige Stelle und presst ihn fest darauf. Marion kniet sich hinter den Jungen. Mit ihrer Linken umfasst sie seinen Sack und mit ihrer Rechten ergreift sie seinen Schwanz und drückt ihn fest zusammen. Dann zieht sie die Vorhaut weit zurück und hält sie so für ca. 10 Sekunden. Plötzlich schießt eine gewaltige Spermafontäne aus der Eichel und klatscht auf den Fußboden. Der Junge will sich erlöst zu Seite fallen lassen, doch Jutta klemmt seinen Kopf fest zwischen ihren Beinen ein und zwingt den Jungen weiter ihre Muschi zu lecken. Nach wenigen Minuten hat sie ihren Orgasmus erreicht und stößt den Jungen von sich. Der rollt zur Seite und bleibt auf dem Rücken liegen. Sein Pimmel hängt schlaff und feucht zwischen seinen Beinen. Andrea achtet wieder genau auf die Zeit. „Du hast noch 22 Minuten, um wieder einen Steifen zu kriegen! Danach zerquetschen wir Dir die Eier!“. Doch noch besteht für die Hoden des Zeitungsjungen keine Gefahr. Er blickt auf drei wunderschöne weibliche Körper. Da dauert es nicht lange, bis sich sein Pimmel wieder zu regen beginnt. Marion hilft ihm dabei, indem sie mit ihrem rechten Fuß sanft auf Schwanz und Eier des Zeitungsjungen tritt und ihm einen grandiosen Blick auf ihre Muschi gewährt. Nach 4 Minuten hat der Zeitungsjunge wieder eine volle Erektion. Marion ergreift mit der rechten Hand seinen Sack. Sie drückt ihn fest zusammen. Der Junge sieht sie erschreckt an. Er beißt vor Schmerz die Zähne zusammen und stöhnt leise vor sich hin. Marion setzt sich auf sein Gesicht und mit Daumen und Zeigefinger umschließt sie nun den Sack direkt an der Wurzel, so dass die Hoden gerade nach oben zeigen. Mit der linken Faust schlägt sie so hart sie kann auf die Eier. Der Junge brüllt vor Schmerz, doch Marion drückt ihren Po fest auf sein Gesicht, so dass nur dumpfes Gestöhne nach außen dringt. Sie spürt an Pobacken und Muschi, wie sehr der Junge vor Schmerz schreit. Wohlige Schauer der Lust laufen daraufhin durch ihren Körper und ihre Muschi tropft unaufhörlich. „Leck’ mir die Muschi mein Kleiner! Und streng’ die ja an, sonst reiß’ ich Dir Deine Eier gleich ab!“. Eifrig beginnt der Junge Marions Muschi zu lecken. Er sucht ihren Kitzler und liebkost ihn leidenschaftlich. Marion ist zufrieden. „Hey, das machst Du gut. Ich glaube, wir behalten Dich als Lecksklaven!“. Jutta ist neugierig darauf, einen Teenagerpimmel zu blasen. Sie kniet sich zwischen seine Beine und schiebt mit ihren Lippen die Vorhaut zurück. Mit der Zunge umkreist sie die dicke, junge Eichel. Mit einem „plopp“ lässt sie den Schwanz des Jungen aus ihrem Mund gleiten und beginnt den Schaft zu lecken. Zärtlich doch fest knetet sie die Hoden. Die Eichel des Jungen bläht sich riesig auf und sein Schwanz beginnt zu zucken. Jutta leckt mit schnellen Zungenschlägen die Unterseite der Eichel und das Bändchen. Kurz darauf spritzt der Junge erneut eine große Spermaladung heraus. „Diese Jungs sind immer Schnellspritzer!“ stellt Andrea fest. „Und dann muss man hoffen, dass auch die Frau ihren Orgasmus noch bekommt!“. „Meinen Orgasmus werde ich auf jeden Fall bekommen!“ sagt Marion und ergreift erneut den Sack des Jungen. „Wenn Du mich nicht innerhalb von drei Minuten zum Orgasmus geleckt hast, zerquetsche ich Dir Deine Hoden!“ Der Junge steigert seine Bemühungen und schon nach kurzer Zeit bäumt sie sich unter einem heftigen Orgasmus auf. Ermattet bleibt sie auf dem Gesicht des Jungen sitzen, bis der anfängt wild mit den Armen und Beinen zu rudern, da er keine Luft mehr bekommt. Marion grinst sadistisch und presst ihren Po fester auf sein Gesicht. Nach 20 Sekunden steht sie ruckartig auf und der Junge schnappt gierig nach Luft. Seine Augen sind angstvoll geweitet, da er zu ersticken drohte. „Du hast noch 19 Minuten!“ sagt Andrea.
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