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Eigentlich war Johnny ein ganz gewöhnlicher Typ. Er lebte seit seiner Geburt in jenem kleinen 10000-Einwohner-Nest irgendwo in der Pampa und besuchte das Gymnasium in der nächsten Stadt. Jetzt, im Alter von 16 Jahren, war er einer der coolsten Typen seiner Schule: 1,88 m groß, schlank aber muskulös, glatte, leicht gebräunte Haut. Im Sommer trug er meist ein Muskelshirt, seine silberne Kette darüber. In seine braunen, hochgestellten Haare hatte er sich blonde Strähnchen gefärbt, dazu trug er an jedem Ohr einen coolen Ohrstecker sowie ein Augenbrauenpiercing. Trotzdem war er nicht derjenige, der vor allen anderen angab, sondern er behandelte alle seine Mitschüler nett, im Bus half er den Kleinen, wenn sie Probleme hatten und ließ jeden, der es wollte, seine Hausaufgaben bei ihm abschreiben. Kurz gesagt: Ein Typ, der zu den coolsten überhaupt gehört. Doch auch Johnny war nicht einfach nur der coole Typ. Er liebte extremes Sadomaso, zudem war er sich seit kurzem klar geworden, dass er schwul war. Das alles hielt ihn zwar nicht davon ab, weiterhin normal seinen freunden gegenüber zu treten. Das mit dem Sadomaso hatte er herausgefunden, als er vor einem Jahr sein Augenbrauenpiercing bekommen hat, im Piercingstudio hatte er eine Broschüre über Intimpiercings gelesen und so was hatte ihn sofort geil gemacht. Zu hause hatte er sich dann selber mal ein bisschen mit Sicherheitsnadeln in Penis und Sack gestochen, auch seine Brustwarzen blieben nicht verschont. Er fand das dermaßen geil, dass er richtige Fantasien entwickelte, was man noch alles machen könnte, auch saß er stundenlang am PC und informierte sich im Internet über Sadomaso. Dabei stieß er auch auf Seiten, in denen extremere Dinge wie Brandings, Verstümmelungen, Versklavung usw. beschrieben wurden. In seinen Phantasien war er ein Sex-Sklave, der extrem gefoltert und erniedrigt wurde. Es waren gerade die Sommerferien vorbei, im Oktober würde Johnny 17 werden. Heute würde Johnny den Gerüchten auf die Spur gehen, heute wusste er, dass er sich das alte Bauernhaus am Rand des Dorfes einmal ansehen würde. Er hatte Gerüchte gehört, dass es eine Art „Sklavenschule“ auf freiwilliger Basis war. Ein reicher Unternehmer bot dort zusammen mit ein paar Freunden kostenlose Folter und SM-Sklavenlehrgänge an. Kommen konnte jeder, der auf so etwas stand und dazu bereit war, sich eventuell auch den extremen Dingen auszuliefern. Johnny hatte gehört, dass die „Meister“ dort nicht besonders aufs Alter achteten und somit wünschte sich Johnny, mal ab und zu heimlich da hingehen zu können, um sich professionell foltern zu lassen. Heute war die Gelegenheit günstig: Freitagabend, seine Eltern waren übers Wochenende nicht da. Johnny ging bei Anbruch der Dunkelheit die paar Straßen zu dem Bauernhaus und klopfte. Ein Mann Mitte 30 öffnete und fragte Johnny, was er wollte. Johnny sagte, er sei SM-interessiert und wolle mal ein bisschen was ausprobieren. Der Mann führte ihn in ein Büro. Dort saß der Unternehmer, der diese „Etablishment“ leitete. Er sagte zu Johnny: ,,So, du bist also 16 und willst deinen Fantasien nachgehen. Kein Problem, du kannst kommen, wann du willst und bezahlen musst du auch nichts. Aber ein paar Bedingungen stelle ich: Du erzählst nicht rum, dass wir sowas auch bei Minderjährigen machen, du sagst genau, was du willst und was nicht und du machst die Proberunde am Anfang, bei der sich zeigen soll, auf was du stehst, ist das klar?“ Johnny stimmte zu und freute sich schon darauf, anzufangen. Der erste Mann nahm ihn mit in die Haupthalle, er stellte sich als Meisterassistent „MA2“ vor und führte ihn an eine Folterbank. Hier begann der wohl bis dahin geilste Abend in Johnnys Leben. Johnny zog sich aus und legte sich auf die Bank .Zunächst wurden ihm von MA2 die Hoden vom Körper weggebunden, dann stach er ihm in jeden eine Nadel. Johnny stöhnte auf, es war geiler, als er je gedacht hatte. Dann wurde ihm ein Metallstab in die Harnröhre seines 22cm langen, erigierten Penis geschoben und Strom dadurch gejagt. Johnny kam nach kurzer Zeit, es war so geil hier. Als nächstes wurde ihm ein riesiger Dildo in den Arsch geschoben, um seine Rosette zu dehnen, damit MA2 schließlich mit seinem Monsterpimmel in Johnnys Anus ficken und ihm eine gewaltige Ladung Sperma in den Darm schießen konnte. Johnny schrie vor Schmerz und Geilheit. Danach pisste MA2 ihm in den Mund und Johnny schluckte alles runter als wäre es Wasser. Doch schließlich fand Johnny die geilste Erfahrung dieses Abends: MA2 durchstach ihm die die Brustwarzen und ihre Vorhöfe mit mehreren Nadeln. Das war so geil, dass Johnny sofort kam. Zum Schluss wurde Johnny noch für eine Stunde in einen engen Käfig gesperrt, was er auch geil, aber trotzdem langweilig fand. Nachdem Johnny aus dem Käfig gelassen wurde, wurde er zum Unternehmer geführt, zu einer Art Nachbesprechung. Johnny erzählte, dass er Interesse habe, öfter zu kommen. Der Unternehmer ließ ihn daraufhin einen Vertrag lesen, mit dem er Club-Mitglied werden konnte. Es kostete nichts, er würde auch zu nichts gezwungen werden, aber Johnny würde mindestens einmal die Woche kommen müssen, um im Club zu bleiben, auch würde der Unternehmer nun ab sofort von ihm „Meister“ genannt werden müssen. Auch hatte Johnny einige „ „Modifikationen“ durchführen zu lassen, die auch ein bisschen an seinen Geschmack angepasst sein mussten“. „Was heißt das?“, fragte Johnny. Der Unternehmer reichte ihm einen Zettel, auf dem stand, was diese „Modifikationen“ waren: 1. Johnny würden beide Brustwarzen gepierct werden. 2. Johnny würde einen Prince-Albert bekommen. 3. Sämtliche Haare im Intimbereich würden permanent entfernt werden. 4. Johnny würde ohne Betäubung beschnitten werden. 5. Johnny würde eine Sklavennummer bekommen, diese würde ihm 2,5cm oberhalb des Penis eingebrannt werden. 6. Die Sklavennummer würde ihm außerdem auf die linke Arschbacke tätowiert werden. 7. Auf seine rechte Arschbacke würde das Zeichen des Clubs tätowiert werden (ein großes „SM“ in einer blau-rot-grünen Zielscheibe). Johnny las die Bedingungen und dachte nach. Die Brustwarzenpiercings würden seine Eltern eben akzeptieren müssen und alles andere wäre ja an „geheimen“ Stellen. Einen PA fände er auf jeden Fall toll und die Schamhaare rasierte er sich sowieso ab und zu. Aber die Beschneidung? Er hatte sich schon hin und wieder gewünscht, beschnitten zu sein, wie manche Kerle in seinen Pornos, aber bei lebendigem Leibe, ohne Betäubung? Andererseits war er hier, um Schmerzen zu haben, geile Schmerzen, da waren Betäubungsmittel fehl am Platz. Genauso dachte er über das Branding, es würde ihn mit Stolz erfüllen und es wäre ein gutes Gefühl, hierzu zu gehören, und keiner würde es wissen. Gleiches dachte er auch über die Tattoos. „Ich mach es“ sagte er schließlich. „Denk noch mal gut drüber nach, es ist deine Entscheidung, du wirst zu nichts gezwungen.“ – „Doch, ich will es, sowas wünsche ich mir schon so lange!“, sagte Johnny entschlossen. „Nun gut, wenn du willst, allerdings werden wir dich jetzt gleich heute Abend, nachdem du unterschrieben hast, modifizieren.“ Johnny unterschrieb sofort. Danach hatte sich Johnny erneut auszuziehen. Der Meister befahl MA1, MA2 und MA3, Johnny auf eine Liege im Nebenraum zu legen. Johnny fügte sich und legte sich ruhig hin, aber er war auch sehr nervös. Dann begann die Prozedur. „Wir fangen mit der Beschneidung an, ich bin übrigens ab sofort der Haupteigentümer von dir, da ich dich eingeführt habe.“ sagte MA2 und desinfizierte Johnnys Penis. Dann griff er sich ein Skalpell und hielt es an Johnnys Vorhaut. „Bereit?“ – „Ja, los geht’s!“ stotterte Johnny. „OK, dann los.“ sagte MA2 und schnitt Johnny die Vorhaut ab und vernähte den Penis danach sorgfältig. Johnny hatte geschrieen und wimmerte nun vor sich hin, strahlte jedoch auch beim Anblick seiner freien Eichel. Johnny legte einen kleinen Verband an. „Nächste Woche kommst du wieder, dann kommt der Verband ab, klar?“ – „Ja, Sir“ sagte Johnny unterwürfig. Danach war das entfernen der Haare dran. Mit einem kleinen Laser wurden Johnnys sämtliche Schamhaare und alle anderen Haare im Intimbereich für immer entfernt, es sah geil aus. Dann wurde der PA knapp über der Wunde am Penis in die Harnröhre gestochen, Johnny zuckte dabei kurz zusammen, der fette silberne Ring, der jetzt aus seinem Pissloch kam war es aber auf jeden Fall wert. Dann wurden ihm Ringe durch die Brustwarzen gestochen, das war ein geiler Schmerz, Johnny stöhnte und wünschte sich, er könnte noch mehr davon erfahren, aber MA2 meinte, das würde für einen Abend an Piercings reichen. Nebenbei ließ er die Bemerkung fallen, dass er hauptberuflich Piercer sei. Es folgte nun das Branding. Johnny würde Sklave MA2-027-16-07 sein, und das wurde nun auch in Form eines glühenden Eisens direkt über seinem Penis in die Haut gepresst. Johnny schrie, er hatte noch nie solche Schmerzen verspürt, aber es machte ihn auch geil, soeben war, zumindest in diesem Gebäude, der Mensch Johnny verschwunden und ein neuer Sklave geboren worden. Nach dem Branding atmete Johnny schnell, er wusste, dass der Schmerz bald vorbei sein würde. Zum Schluss musste er sich dann umdrehen, die Sklaven-Nummer wurde auf seine linke Arschbacke, das Club-Zeichen groß auf die rechte tätowiert, was nicht wirklich wehtat. Johnny durfte nun aufstehen, er betrachtete sich in einem Spiegel. Sein Intimbereich gefiel ihm, er würde nun unmissverständlich ein Sklave sein, trotzdem müsste dies aber keiner wissen, den es nichts anging. Und nur mit Hose sähe er sicher cool aus mit den Brustwarzenpiercings, er freute sich schon auf den nächsten Besuch im Schwimmbad. In dem Moment kam der Meister herein. „Schön, damit bist du mein Eigentum, jetzt fehlt nur noch die Eingewöhnung meinerseits“ sagte er. Dann verpasste er Johnny plötzlich, ohne jede Vorwarnung, auf jeder Seite eine knallende Ohrfeige und trat ihm in die Eier. Johnny keuchte, dann wurde er plötzlich von den Assistenten gepackt und auf die Liege gelegt. Er bekam von dem Meister 10 Peitschenhiebe, sein Rücken blutete ein wenig, würde aber keine bleibenden Schäden erleiden, sodass Johnny ein bildhübscher, makelloser Typ bleiben würde (jedenfalls außerhalb seiner Hose). „Was sagt man?“ fuhr ihn der Meister an. „Danke, Sir, ich bin dankbar für jeden Schmerz, den ihr mir zufügt.“ sagte Johnny, dies hatte er im Vertrag gelesen. „Schön“ sagte der Meister und grinste. „Wir sehen uns dann nächste Woche, komm einfach vorbei, dann zeigen wir dir, wie das Leben als Sklave so ist.“ Johnny ging sich noch vorsichtig (wegen der Verletzungen) duschen und zog sich dann an. Dann ging er durch das spätabendliche Dorf nach Hause. Zu Hause angekommen legte er sich sofort erschöpft ins Bett, was gar nicht so einfach war, da Hintern und Rücken immer noch ein wenig lädiert waren. Dann dachte er über das nach, was er heute getan hatte. Er war nun ein Sklave, freiwillig, er konnte jederzeit wieder aussteigen. Sein Körper gefiel ihm so modifiziert, wie er war. Er hatte sich seine tiefsten Träume erfüllt und dabei Schmerzen und auch Verstümmelungen auf sich genommen, und es war erst der Anfang. Johnny war stolz auf sich, stolz und glücklich wie nie zuvor. Er wusste, dass nun für ihn ein Leben begann, das er genießen würde und er freute sich unheimlich auf seine nächste Session. Wer weiß schon, was dies noch für ihn bringen würde? Ende Teil 1 Freue mich über Kritik und Meinungen. Die Fortsetzung folgt in Kürze, noch ist Johnny männlich! |