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Da der Botschafter sich schon vom Pharao verabschiedet hatte, reiste die Gruppe direkt mit einer Karawane nach Alexandria – der Hafenstadt des Landes schlecht hin. Es zeigte sich, dass der Botschafter mit luxuriösem Schiff angelegt hatte, dass sie nun betraten. Während die Hafenarbeiter das Schiff mit neuen Vorräten beluden, führte Ain ihren geliebten "Sklaven" unter Deck. Es war dort nun doch recht eng. Der Gang war gerade breit genug, dass man durchkam, mehr aber auch nicht. Jetzt verstand Imhotep auch, warum die Ladung durch eine gesonderte Luke eingeladen wurde.
Ain schritt voran und öffnete eine der Türen. Sie gab ihm mit einer Handbewegung zu verstehen, dass er eintreten sollte. Die Kabine war nicht ganz so klein, wie er gedacht hätte. Sie war zwar bei weitem nicht so groß wie ein Zimmer an Land, aber es wirkte nicht ungemütlich. In der einen Ecke stand ein Bett und direkt daneben eine etwas kleinerer Schrank, auf dem diverse Sachen standen. Er hörte wie die Tür zufiel und konnte gleich darauf spüren, wie Ain ihre Arme um ihn legte. Imhotep schauderte ein wenig, als ihre Hände seine Hüften berührten. "Auf dem Schiff ist es nicht so ungemütlich, wie es am Anfang wirken mag", sagte sie leise. "Es sei denn, man ist seekrank. Wirst du leicht seekrank, Imhotep?" "Ich...ich weiß nicht", flüsterte er, während ihre Hände sachte seine Oberschenkel berührten. "Ich war noch nie auf einem Schiff." "Ich werde dafür sorgen, dass auch du es gemütlich finden wirst", kicherte Ain. Kurz darauf konnte er spüren, wie sich der Schurz lockerte, den man ihm provisorisch gegeben hatte. Sie warf das Kleidungsstück elegant in die Ecke der Kabine, ehe sie seinen Nacken küsste. Sie hielt inne. "Du bist noch immer klebrig", stellte sie fest. "Das sind die Bandagen. Dafür kann ich nichts..." "Ist das nicht unangenehm? Ich meine, mit dem ganzen Dreck und so." "Ein wenig..." Sie nickte leicht und ging zum Schrank. Sie stellte zunächst eine Schale auf selbigen, ehe sie aus einer Amphore Wasser hinein schüttete. Als nächstes landete ein Tuch im Wasser, das von ihr leicht ausgewrungen wurde. "Komm her", sagte sie. Wie befohlen kam er näher heran, sodass sie damit beginnen konnte, ihn sauber zu machen. Das Lächeln auf ihren Lippen verriet, dass es ihr Spaß machte, ihn zu putzen. Imhotep selbst wurde ein wenig rot im Gesicht, ließ die Prozedur aber gerne über sich ergehen, zumal das Gefühl, dass überall Staub und Sand an ihm klebte, dadurch nachließ. Als der Großteil des Schmutzes nun von ihm herunter war und das Wasser immer dunkler wurde, nutzte sie die Gelegenheit und führte den Lappen sorgfältig zwischen seinen Beinen hindurch. Genüsslich langsam reinigte sie dort die Haut, die schon längst sauber war. Imhotep hielt die Luft an und versuchte still stehen zu bleiben – was allerdings schwerer war, als es sich anhörte. Ain begann langsam mit dem Tuch seine Geschlechtsteile zu reiben, was bei Imhotep nicht ohne Spuren vorbei ging. Zwar war er tatsächlich inzwischen nur noch ein Eunuch, aber gewisse Regungen war noch immer da, wie seine Geliebte ihm gerade demonstrierte. Sie machte noch ein wenig damit weiter, ehe sie das Tuch zurück ins Wasser legte und sich stattdessen an ihn heran schmiegte. Sie küssten sich erneut, wobei Ain dieses Mal sogar noch etwas weiterging. Sie ließ langsam ihre Zunge in seinen Mund wandern, womit sie ihren Sklaven fast schon zum Keuchen brachte. Noch dazu begann sie sich auf bestimmte Weise zu bewegen, sodass seine ohnehin schon harte Männlichkeit an ihrer bedeckten Scham rieb. Imhotep legte ihre Arme fester um sie, drückte sie an sich. Es war kaum zu glauben, wie sehr sie ihn noch erregen konnte. Mit einem Mal hörte sie dann aber auf und drängte ihn stattdessen zum Bett. Sie verpasste ihm einen leichten Stoß, sodass er rückwärts auf das Bett fiel. Ain setzte sich direkt auf seinen Bauch und grinste ihn an. Er legte die Hände sachte an ihre Hüfte. "Lass mich dir etwas zeigen", meinte sie. Sie kniete sich auf das Bett, seinen Bauch zwischen ihren Beinen und hob ihren Hintern etwas an, sodass sie mit ihren Händen unter ihre Kleidung greifen konnte. Sie schien einen Moment lang etwas komplizierteres zu entknoten, ehe sie ein längeres Tuch hervorholte. Imhotep schluckte, als ihm bewusst wurde, dass das im Grunde die Unterwäsche war, die sie unter ihrer Kleidung trug. Deswegen war das Tuch auch so kompliziert verknotet gewesen. Ain formte nun elegant zwei Schlingen daraus und verknotete das ehemalige Kleidungsstück neu. Sie hielt es lächelnd hoch. "Wofür-" Imhotep hielt inne, als sie das Tuch zwischen einer Querstrebe des Betts hindurchführte und dann seine Hände ergriff, um sie ebenfalls durch die Schlinge zu führen. Dann zog sie mit einer ruckartigen Bewegung die Schlinge zu und verknotete sie. Imhotep schaute nach oben und verstand nun, dass er gefesselt war. Seltsamerweise erregte ihn das. "Du wirst hier nun einen Moment warten", meinte sie, "während ich mit meinem Vater spreche, wann wir ablegen. Und wie es nun weitergeht." Sie ging zur Tür, hielt dann aber noch einen Moment lang inne. Sie ging zurück, kramte in dem Schrank herum und setzte sich dann nochmals aufs Bett. "Nur damit du nicht...abkühlst", erklärte sie grinsend. Mit diesen Worten präsentierte sie ihm einen dünnen Lederriemen, den sie ihm um die Peniswurzel band und elegant fest zog. Er stöhnte auf. "Wie gesagt, ich bin gleich zurück." Sie gab ihm noch einen Kuss, ehe sie ihn alleine ließ. Imhotep schluckte leicht. Probeweise versuchte er sich zu befreien. Die Knoten saßen zu fest und zogen sich auch nur noch fester, während er versuchte, daran zu zerren. Er stellte fest, dass die Unterwäsche, die Ain trug, aus ziemlich festen Leinen bestand. Es gelang ihm nicht annähernd, frei zu kommen. Schließlich gab er es aber auf und wartete stattdessen. Immerhin war er dieses Mal nicht in einer lebensbedrohlichen Lage wie während der Mumifizierung. Also atmete er durch und machte einen Moment lang die Augen zu. Die Zeit verging und Ain tauchte nicht auf. Allmählich wurde Imhotep nervös, während seine Männlichkeit regelrecht pulsierte. Allmählich traten die Venen sogar hervor. Endlich schwang die Tür wieder auf und Ain trat ein. Sie schloss die Tür und lächelte ihn an. "Du bist noch immer da, gut", meinte sie. "Könntest...du mir das Band abnehmen?", fragte er. Sie schien einen Moment lang zu überlegen, ehe sie den Knoten löste und das Band abnahm. Imhotep atmete auf. "Noch sind wir nicht fertig", meinte sie. Ohne sich auszuziehen setzte sie sich erneut auf ihn und führte sein Geschlecht ziel gerecht in sich ein. Während sie nun begann, sich genüsslich auf und ab zu bewegen, merkte Imhotep, dass er durch den Verlust seiner Hoden nicht gänzlich wertlos war. Immerhin spürte er noch etwas. Die Reise verlief relativ unspektakulär. Es gab zu ihrem Glück keinen großen Sturm, sodass sie schon nach wenigen Tagen einen anderen Hafen anliefen. Imhotep stand dabei mit Ain an Deck und war erstaunt über die befremdlichen Häuser, die näher kommen zu schienen. Er war kaum mehr als zwei oder dreimal aus der Stadt herausgekommen, da war dieses Land eine völlig neue Welt für ihn. Als sie dann einliefen, wirkte es für ihn noch viel befremdlicher. Einer der Hafenarbeiter hatte sogar blondes Haar. Etwas, was Imhotep bisher noch niemals gesehen hatte. "Komm mit", wisperte Ain ihm zu. "Wir müssen noch etwas erledigen." Der ehemalige Sklave folgte ihr willig unter Deck, wo sie ihn in ihr Quartier brachte. "Zieh dich aus", meinte sie, "und zieh stattdessen das hier an." Wie sie befahl, wechselte er nun seinen Lendenschurz gegen einen anderen. Der neue war allerdings etwas schmaler, bedeckte gerade noch so seine Scham und von seiner Hinterpartie gar nichts mehr. Hinten verlief nur noch ein dünnes Band zwischen seinen Pobacken. Dann legte sie ihm zusätzlich noch ein Halsband um, das aus relativ schwerem Metall bestand. Er strich darüber. "Wofür ist das?", fragte er. "Ein Zeichen dafür, dass du ein Sklave bist", meinte sie. "Und das hier zeigt, dass du dem Botschafter gehörst." Damit legte sie ihm ein Armband um das linke Handgelenk, das reichlich verziert war. "Damit sparen wir die Erklärung, wo du herkommst und so. Offiziell bist du unser Sklave, du erinnerst dich noch?" "Natürlich. Ja", sagte Imhotep. "Und wozu der freizügigere Lendenschurz? Tragen das die Sklaven hier so?" "Nein. Ich finde es nur besser", kicherte sie. Er rollte mit den Augen, ehe er ihr nach oben folgte. An Deck war man gerade dabei die Planke auszulegen, die das Schiff mit dem Hafen verband. Man gab ihm ein Zeichen voran zu schreiten. Er machte den ersten Schritt nach vorne. Trotz der Fesseln und obwohl er ein Sklave war, fühlte er sich plötzlich zum ersten Mal wirklich frei.
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