Im alten Rom
By: Jungbulle22

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Wir schreiben das Jahr 6 v.Chr. und befinden uns im alten Rom.

Der Präfekt der Stadt hat heute zu einem Fest im Innenhof seiner Villa geladen. Alle wichtigen hochgestellten Herren des Senats sind erschienen.

Wie man ja aus den Überlieferungen weiß, waren die alten Römer in der Gestaltung ihrer Orgien nie zimperlich.

Der Präfekt lag sich räkelnd auf seinem Sofa, das fast in der Mitte des Hofes stand. An seinem Kopfende stand ein zweites Sofa, auf dem es sich sein Sechszehnjähriger Sohn gemütlich gemacht hatte.

Alle anderen Anwesendenden waren im Halbkreis um die beiden versammelt, unterhielten sich, aßen Obst und tranken Rotwein.

An der Stirnseite des Hofes befanden sich – wie zu der Zeit auch üblich – 10 hölzerne Kreuze, wie sie zur Kreuzigung benötigt wurden.

Kreuzigungen waren eine beliebte Art der Folter zu der Zeit.

Als es langsam zu dämmern begann, gab der Präfekt seinen Wachen ein Zeichen, worauf hin diese den Hof verließen und kurz darauf mit 11 jungen Sklaven aller Hautfarben wieder erschienen.

Die Sklaven waren Mitbringsel von den vielen Feldzügen, die Rom damals austrug.

Es handelte sich um wirklich hübsche junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren, alle mit Fußfesseln und Ketten miteinander verbunden.

Diese Sklaven mussten sich nun in einer Reihe vor dem Präfekten aufstellen.

Auf eine weitere Handbewegung hin rissen die Wachen den Jungs sämtliche Kleider vom Laib, so dass nun alle splitternackt vor dem Präfekten standen.

Da Nacktheit zu der damaligen Zeit nichts außergewöhnliches war, schämten sich die Sklaven aber auch keineswegs.

Vor den Sklaven stellten die Wachen nun eine Bank auf, auf der sich 11 kleine Schalen befanden.

Dann erhielten die an den Füßen gefesselten den Befehl, sich vor den Augen des erlauchten Publikums die Schwänze zu wichsen und ihr Sperma in die bereit stehenden Schalen zu spritzen.

Da die Jungs zuerst nicht so recht wollten, setzte es von einer der Wachen Hiebe mit einer Peitsche auf die Arschbacken, schon spurten sie und begannen sich ihre Schwänze steif zu wichsen.

Als der Präfekt bemerkte, das der Anblick der nackten Jungs bei seinem Sohn auch eine Wirkung zeigte, erlaubte er diesem, den Sklaven bei der Erfüllung ihrer Aufgabe behilflich zu sein.

Sofort sprang dieser von seinem Sofa, kniete sich vor dem ersten Sklaven hin und begann ihm zärtlich dessen Schwanz zu lutschen.

Natürlich hatte dies die erwartete Wirkung und der Sklave brauchte gar nicht lange, bis seine Eier zu zucken begannen.

Als er dies bemerkte, griff der Sohn des Präfekten die erste kleine Schale, hielt sie so, das der gesamte Saft des Sklaven in die Schale spritzte.

Nachdem er diese wieder auf die Bank gestellt hatte, widmete er sich dem Schwanz des nächsten, bis es diesem kam. So befriedigte er alle 11 Sklaven der Reihe nach, bis diese sich geleert hatten.

Er selber spritzte dabei ohne Hand an sich selber anzulegen einfach auf den Sandigen Boden des Hofs, was die umstehenden mit Applaus honorierten, als sie den feuchten Fleck im Sand bemerkten.

Nach erfolgreicher Melkung der Sklaven wurden die Schalen mit dem Sperma begutachtet. Es ging einfach darum, herauszufinden, welcher der Sklaven am meisten Saft gespritzt hatte.

Die Entscheidung fiel. Es war ein 17 Jähriger Sklave aus Ägypten. Er hatte schwarze leicht gelockte Haare, braune Augen, leicht gebräunte Haut und ein wunderschönes großes Gehänge zwischen den Beinen.

Der Brustkorb war Muskulös und sein junger Körper nahezu unbehaart, bis auf ein par Schamhaare.

Seine Arschbacken waren klein und stramm, seine Schenkel und Oberarme Muskulös.

Auf ein erneutes Zeichen des Präfekten wurden die anderen 10 Sklaven zu den Kreuzen im Hof geführt. Nacheinander wurden sie an den Kreuzen befestigt und konnten dem Geschehen nun aus erhöhter Stellung zusehen.

Der ausgewählte Sklave allerdings wurde zu einem Tisch geführt, der hereingebracht wurde.

Ihm wurde befohlen, auf den Tisch zu steigen und sich so zu postieren, dass sein Arsch direkt auf der Kante zu liegen kam.

Dann wurden seine Arme über den Kopf nach oben gezogen, mit Stricken an den Tischbeinen am Kopfende fixiert.

Danach geschah das selbe mit den Beinen. So gefesselt lag der junge Sklave nun als eine Art großes X auf dem Tisch.

Ein junger Hausboy trat nun heran, rieb den so liegenden Sklaven von Hals bis Fuß vollkommen mit Olivenöl ein. Danach griff er sich ein Messer und rasierte dem jungen sämtlich vorhandenen Körperhaare ab.

Die Zuschauer spendeten zwischendurch immer mal wieder Beifall. Bei so manchem der alten Herren bemerkte man eine Ausbeulung unter ihren Umhängen.

Als der junge Sklave vollkommen rasiert war, wurde er noch einmal eingeölt. Der leicht gebräunte Körper schimmerte schön im Schein der untergehenden Sonne.

Nun trat der Sohn des Hauses an den Tisch, betrachtete sich die Lippen leckend den Körper, trat an das Fußende des Tisches.

Er griff sich den Schwanz des Sklaven und begann ihm mit der Zunge die Eichel zu lecken, nachdem er ihm die Vorhaut brutal nach hinten gezogen hatte, bis es nicht weiter ging.

Die erwünschte Wirkung blieb nicht aus. Der Schwanz des Sklaven begann sich wieder zu regen und stand bald darauf steif in der Luft.

Als die Sohn des Hauses die Steifheit für genügend hielt, griff er unter den Tisch, holte einen Eisenstab mit Widerhaken hervor.

Langsam schob er dieses Eisen dem Sklaven in die Harnröhre, bis er auf Widerstand stieß. Mit einem kräftigen schlag mittels eines Steins auf das Eisen trieb er dieses durch den Widerstand hindurch, so dass das Eisen unterhalb des Sacks zwischen den Beinen des Sklaven wieder austrat.

Durch die Widerhaken konnte der Schwanz nun beim erschlaffen nicht zurück, behielt also seine Länge bei.

Beim durchschlagen des Eisens heulte der Sklave laut auf. Dies wurde wieder mit Applaus der Zuschauer honoriert.

Wobei der Applaus aber dem Sohn des Hauses galt, für diese gelungene Arbeit.

Damit der Sklave nicht zu schnell Ohnmächtig werden sollte, sondern genießen sollte, was mit ihm geschah, wurde am Kopfende ein Hausboy mit einem Fläschchen postiert. Das Fläschchen enthielt eine Flüssigkeit, die dem Sklaven im Falle einer Ohnmacht unter die Nase gehalten wurde, damit der wieder zu sich kam.

So war der Schwanz des Sklaven also aufgespießt, nun sollte es an die Eier des Jungen gehen. Wieder griff sich der Sohn des Präfekten einen Eisenstab unter dem Tisch. Dieser Stab war aber jetzt wesentlich dünner und ohne Widerhaken, erinnerte eher an eine Stricknadel von heute.

Ein griff mit der linken Hand und die Eier des Sklaven befanden sich in der Hand des Peinigers. Ein kurzes ziehen am Sack, bis es nicht mehr weiter ging, schon lagen die Sklaveneier prall in der Handfläche.

Mit der rechten Hand setzte dieser nun die Nadel Mittig an das linke ei des Sklaven an, ein kurzer Ruck und die Nadel durchstieß das erste Ei. Ein kurzer zweiter Ruck und beide Eier hingen samt Sack auf der Nadel. Einmal Mittig durch.

Der Sklave schrie, was das Zeug hielt, fiel allerdings noch immer nicht in Ohnmacht.

Dies sollte sich aber ändern, als der Sohn des Hauses ein Messer griff und fein säuberlich den Sack des Sklaven mit gekonnten Schnitten von den eiern abtrennte.

Erst ein Schnitt unterhalb des Schwanzes, schön vorsichtig um die Samenleiter nicht zu verletzen, dann ein Schnitt an der Sacknaht entlang, schon ließ sich die Haut in zwei Teilen von der Nadel ziehen und die Eier lagen blank.

Die Sackhaut wurde dem Hofhund zum fraß vorgeworfen, der sich gleich gierig darüber her machte.

Das war zu viel und der Sklave kippte das erste mal weg, wurde aber sofort wieder ins Bewusstsein geholt.

Zur Belohnung, weil er seine Arbeit gut gemacht hatte durfte der Sohn des Hauses sich nun die Eier des Sklaven abtrennen. Damals herrschte noch der Glaube, das man durch das verspeisen von Eiern der Gegner deren Potenz übertragen bekommt.

So nahm der Sohn des Präfekten die Eier des Sklaven, kappte die Eileiter und übergab diese Köstlichkeit dem Küchenchef, der sofort herbeieilte.

Während der Küchenchef die Eier für den jungen Herrn zubereitete, ergriff dieser wieder das Messer. Mit festem Griff fasste er den Schwanz des Sklaven, der ja noch immer aufgespießt war und ritzte die Schwanzhaut einmal der Länge nach von der Eichel bis zur Wurzel ein.

Der zweite Schnitt ging dann einmal um die Schwanzwurzel herum.

Nun konnte der junge Herr die Schwanzhaut langsam mit etwas Hilfe durch das Messer vom Schwanz abziehen, so als würde er einem Kaninchen das Fell abziehen.

Nach erfolgreicher Häutung hob der junge Herr die Haut hoch über seinen kopf, so dass alle anwesenden sie sehen konnten. Wieder bekam er tosenden Applaus, was ihm gefiel, wie durch sein Lächeln zu sehen war.

Auch sein Vater, der Präfekt lobte seinen Sohn für diese gute Arbeit.

Die Schwanzhaut bekam sofort wieder der Hofhund zum fressen.

Der nächste Schritt war nun das vollkommene ausschälen des Schwanzes mit einem Teil des Stegs zwischen den Beinen. Der Schwanz sollte ja auf dem Spieß verbleiben.

Aber auch diese Arbeit erledigte der junge Herr, als hätte er nie etwas anderes getan.

Aufgespießter Schwanz wurde nun wieder dem Küchenchef zur weiteren Zubereitung übergeben, der damit eilig in der Küche verschwand.

Damit war die arbeit des jungen Herrn erledigt und er begab sich wieder zu seinem Sofa, legte sich nieder.

Ein Wink mit der Hand und ein junger Lustknabe trat heran, fuhr mit dem kopf unter den Umhang des jungen Herrn und verschaffte ihm mit dem Mund Erleichterung.

Der auf dem Tisch liegende Sklave war natürlich während der gesamten Prozedur öfters mal weg getreten aber wurde jedes mal wieder zum Bewusstsein zurück geholt.

Nun kümmerten sich zwei Küchengehilfen um den Sklaven.

Sie lösten seine Fußfesseln, hoben die Beine hoch, banden sie am Kopfende des Tisches wieder an. So war der Sklave ein zusammengelegtes Paket, das den Arsch schön frei präsentierte.

Eine große Eisenstange wurde herbei gebracht. Sie war schwer und hatte eine Spitze an dem einen Ende.

Diese Spitze setzten die Küchenhelfer nun an die rosa Arschöffnung an, holten kurz tief Luft beide und rammten den Spieß in einem Zug durch den Sklaven hindurch.

Unterhalb des Halses am Rücken trat der Spieß wieder aus.

Der Sklave schrie aus Leibeskräften, kurz darauf hatte er aber sein Leben ausgehaucht.

Die Küchenhelfer schnitten ihm den Bauch auf, vom Schambein bis zur Brust, weideten den jungen Sklaven aus.

Dann wurde dieser auf dem Spieß über eine Vorrichtung in einer Ecke des Hofes gehängt und unter ihm ein Feuer entfacht.

Wie erwähnt dachte man damals, durch das Essen der Gefangenen, deren Potenz zu erlangen. Daher auch die Anfängliche Prüfung wie viel Samen er spritzt.

Während der geschlachtete langsam vor sich hin bruzzelte und garte, verspeiste der Präfekt bereits den zubereiteten Schwanz des Opfers und sein Sohn dessen Eier.

Einer der älteren anwesenden Senatoren ging nun zu den an den Kreuzen hängenden restlichen Sklaven. Jeder einzelne wurde von dem Senator gefragt, ob er in der kommenden Woche noch einmal die Möglichkeit haben möchte, an dem Auswahlverfahren durch Samenerguss teil nehmen zu dürfen.

Vollkommen verschrocken sagte natürlich einer nach dem anderen nein.

Allerdings wussten sie alle bis dahin nicht, was sie nun erwarten würde. Gehofft hatten alle, als Arbeitssklaven eingesetzt zu werden, also noch einmal gut davon zu kommen.

Nach dem letzten Nein, dem zehnten, ergriffen sich zehn ältere Herren jeweils ein Messer, traten jeder an einen der an den kreuzen hängenden Sklaven heran.

Deren Gehänge befanden sich gut in Augenhöhe der Männer.

Wie auf ein stilles Kommando ergriff jeder das Gehänge seines Sklaven und schnitt ihm mit dem Messer in einem Zug Schwanz und sack samt Eier ab.

So war nun auch ausgeschlossen, dass diese Sklaven an der nächsten Auslosung teilnehmen würden.

Ihre blutenden Wunden wurden mit heißen Schwertklingen verödet, das sie nicht verbluten würden.

Tatsächlich dienten sie nun für die nächsten Jahre als Lustdiener der höheren herrschaft, bevor sie später als Arbeitssklaven eingesetzt wurden.

Feedback bitte an: reneechen@gmx.de



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