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Nach der ersten Kastrationswelle in unserem Dorf kehrte erst einmal Ruhe ein. Zwar terrorisierten uns die Rebellen nach wie vor, aber sie hatten keinen mehr umgebracht in den letzten Wochen und so entwickelte sich fast so etwas wie Normalität. Viele der kastrierten Männer hatten sich erholt, einige waren aber auch an Infektionen gestorben. Die überlebt hatten, gaben jeden Widerstand gegen die Besatzer auf und vermutlich war das ein Hauptgrund für die Rebellen, warum sie das gemacht hatten. Doch die Ruhe dahingehend hielt nicht lange. Eines Morgens standen drei der Rebellen mit Gewehren bei uns in der Schule, wobei Schule ein wenig übertrieben ist. Es war eigentlich nichts weiter als eine Hütte mit nur einem Raum, wo die Schüler unseres Dorfes von unserer Lehrerin gemeinsam unterrichtet wurden. Die Rebellen verkündeten, dass es demnächst mit den Kastrationen weitergeht und dass es dafür ein paar neue Regeln gibt. Wer sich dem widersetzt, würde öffentlich auf dem Dorfplatz aufgehängt werden. Uns war klar, dass das keine leere Drohung war und egal was die Regeln auch sagten, wir würden sie befolgen müssen. Der Anführer schwafelte ein wenig von der Übelegenheit seiner Gruppe und wie minderwertig wir seien, betonte dabei auch noch, dass wir ihnen dankbar sein sollten, dass sie die Leute nur kastrieren und nicht gleich alle aufhängen. Schließlich rückte er damit heraus, was sie mit uns vor hatten. Geplant war, dass alle zeugungsfähigen Männer des Stammes kastriert werden. Da die älteren alle schon dran waren, sei es nun ihre Aufgabe bei den jüngeren weiterzumachen. Dabei hatten sie, wie sie sagten, keine Lust es zu organisieren, sondern bestanden darauf, dass die Dorfbewohner selbst die zeugungsfähigen jungen Männer heraussuchen und dann auch noch die Kastration durchführen. Keiner verstand so richtig, was er meinte, selbst unsere Lehrerin sah ihn in einer Mischung aus Unverständnis, Panik und Abscheu an. Der Anführer erklärte, was er meinte: "Die Sache läuft wie folgt ab. Einmal pro Monat wird jeder Junge hier in der Schule vor Zeugen onanieren. Die in der Lage sind abzuspritzen, werden kastriert. Die anderen haben einen Monat Zeit und werden erneut geprüft." Unsere Lehrerin sah ihn ungläubig an und er genoss seine Macht. "Und damit wir alle etwas Spaß haben, fangen wir jetzt damit an." "Vor all den Kindern?" fragte unsere Lehrerin entsetzt. Der Rebellenführer gab zurück: "Ja klar, was glaubst du denn? Dass wir das draussen irgendwo hinterm Busch machen?" Er sah sie höhnisch grinsend an, dann fuhr er fort: "Am besten ihr zieht euch alle aus und legt los. Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit." Bedeutsam griff er an seine Waffe. Unsere Lehrerin atmete durch und wandte sich an uns: "Ihr habt den Mann gehört. Am besten ihr macht was er sagt und dann ist das alles ganz schnell vorbei. Und wenn alle mitmachen gibts auch nichts, weshalb man sich voreinander schämen muss." Keiner bewegte sich. Für mich war es undenkbar mich vor all den Mädchen und der Lehrerin auszuziehen. Der Rebell hob seine Waffe und hielt sie an den Kopf eines der kleineren Jungs. "Der da fängt an." meinte er und die Lehrerin zog ihn panisch zu sich hin. Der Lauf des Gewehres folgte dem Kopf des Kindes und der Lehrerin war klar, dass sie ihn würde nicht beschützen können. Sie versuchte den Jungen anzulächeln, aber es gelang ihr nur eine hilflose Fratze zu schneiden. Dann kniete sie sich hin und zog ihm einfach die Hose runter. Wie wir alle trug er keine Unterwäsche und so entblößte sie sein Ding. Er war noch kahl und völlig unterentwickelt. Trotzdem stand er da wie vom Blitz getroffen. und alle starrten ihn an. "Fang an!" befahl der Rebell und das obwohl klar war, dass er mit seinem Kinderpimmel definitiv noch nicht so weit entwickelt war. Nachdem der Junge sich nicht bewegte, sonder nur entsetzt die Rebellen ansah, drohte ihm der Mann noch eindringlicher. Als er seine Waffe durchlud, griff die Lehrerin ein: "Halt. Ich mache es." "Na gut. Fang an!" befahl er ihr und dann kniete sich die Lehrerin vor den Jungen. Sie versuchte wieder zu lächeln, aber es klappte nicht. Leise sagte sie zu em Jungen: "Tut mir leid, aber ich muss das machen." und dann griff sie nach seinem kleinen Ding und spielte daran herum. Der Junge fing an zu heulen, aber es nützte nichts, die Rebellen grinsten nur und genossen das Schauspiel. Aber nach ein paar Minuten griff der Anführer dann doch ein. "Halt!" befahl er und unsere Lehrerin ließ sofort den nach wie vor schlaffen Pimmel des Jungen los. "Das dauert ja ewig. Wir machen das anders." meinte er und erklärte mit Blick auf die Lehrerin: "Du packst jetzt deine Titten aus und der Bengel stellt sich auf den Tisch. Dann zeigst du allen wie das geht und wenn du damit fertig bist, sorgst du dafür, dass sich alle nackisch machen und es sich die Jungs gegenseitig besorgen." Unsere Lehrerin rang mit ihrer Fassung, es sah fast so aus als ob sie sich widersetzen würde, aber dann streifte sie ihr Kleid einfach ab und zog den BH aus. Es fiel ihr unheimlich schwer, aber sie versuchte Haltung zu bewahren und tat was ihr befohlen wurde. Sie besan sich darauf, dass sie Lehrerin war, auch wenn sie gerade oben ohne vor der Klasse stand und alle, Jungs wie Mädchen, ihre Brüste anglotzten und erklärte mit dem Jungen als Beispiel: "Wenn ihr dann dran seit, nehmt ihr eure Pimmel zwischen Daumen und Zeigefinger und reibt sie der länge nach so wie ich es zeige." Sie rubbelte dem Jungen den Schwanz und tatsächlich wurde er diesmal steif. Wie ein kleiner Finger stand er schräg nach oben ab. Mit ihrer Bewegung wackelte auch sein kleiner Sack, genauso wie ihre Brüste. Vielleicht hatte er ja deswegen einen Steifen bekommen, ich jedenfalls hatte einen und das ohne reiben. Die Männer beobachteten das eine Weile, dann meinten sie lapidar, dass er wohl noch nicht so weit ist und er war entlassen. "Und jetzt alle!" verkündete der Rebellenanführer und als sich nichts bewegte, wiederholte er es lauter. Unsere barbusige Lehrerin reagierte fast schon hysterisch und rief laut in die Klasse: "Ihr tut was er sagt und das gleich!" Etwas ruhiger ergänzte sie: "Es ist besser so und es ist auch nicht so schlimm, weil es alle machen müssen. Ihr braucht euch wirklich nicht zu schämen." Breit grinsend meinte der Rebellenchef: "Wer bei drei noch etwas an hat hängt draussen am Baum!" Das saß, ich zumindest wusste, dass er es ernst meinte und sobald er anfing mit zählen, beeilte ich mich aus meinen Klamotten zu kommen. Auch meine beiden jüngeren Brüder sprangen förmlich aus ihren Klamotten und als ich mich umsah auch alle anderen. Nur die Mädchen blieben sitzen und sahen ungläubig an. Sobald ich das realisierte, hielt ich erschrocken mein Ding zu, damit sie mich nicht weiter betrachten konnten. Sobald alle Jungs nackt waren, ordnete uns die Lehrerin in Paaren. Meine beiden Brüder kamen zusammen und mir wurde ein 8-jähriger zugeordnet. "Ihr setzt euch jetzt gegenüber und dann macht ihr gegenseitig das gleiche, was ich vorhin mit ihm gemacht habe!" befahl unsere Lehrerin. Wir nahmen unsere Stühle und stellten sie so, dass wir in Griffreichweite zueinander saßen und fingen an. Zuerst zögerte ich dem anderen Jungen an sein Ding zu fassen, aber er schien kein Problem mit mir zu haben und fummelte schon längst an mir herum. Also nahm ich mir auch sein Ding vor und wir bekamen fast gleichzeitig einen Steifen. Auch die anderen wichsten sich gegenseitig, beobachtet von den Mädchen und den Rebellen. Die Mädchen sahen verstohlen zu, besonders die etwas älteren. Einige der älteren Jungs hatten schon Haare untenrum und ziemlich große Pimmel. Es kam einem nach dem anderen und drei der Jungs spritzten dabei ab. Sie wurden nackt wie sie waren aussortiert und mussten an der Seite warten, bis alle fertig wurden. Auch ich kam dem Höhepunkt immer näher und als es mir kam, konnte ich es kaum verbergen und stöhnte. Der Junge, der mich gewichst hatte, hatte ganze Arbeit geleistet. Trotzdem war ich noch nicht so weit entwickelt, dass ich schon hätte abspritzen können, wie die meisten der Jungs im Klassenzimmer. Zum Schluss waren es fünf Jungs, die aussortiert wurden. Vier von ihnen hatten Haare am Sack, einer war noch kahl, aber sein Ding schon deutlich gewachsen gegenüber uns anderen. Ihnen wurde nun verkündet, dass sie im Anschluss kastriert werden würden. Betreten standen sie da und wussten nicht, was sie machen sollten. Auch Angst war im Spiel, was wohl normal ist, wenn man angekündigt kriegt, dass einem der Sack abgerissen wird. "Ok ihr kleinen Wichser, ihr wisst was jetzt kommt." meinte der Rebellenanführer höhnisch und trieb die fünf Jungs vor die Tür. Zu unser Lehrerin, die genau wie wir Jungs noch nicht wieder angezogen war, sagte er: "Und du machst sie fest. Im Jeep ist Strick." Unsere Lehrerin schluckte und man sah ihr an, dass sie überlegte sich zu widersetzen, aber schließlich tat sie was ihr befohlen wurde. Mit schaukelnden Brüsten ging sie zum Jeep und nahm eine Rolle Strick heraus. Er war nicht sonderlich dick, also kein Seil, eher so wie eine Wäscheleine. Sie sah den Anführer an und wollte wohl von ihm hören, was sie als nächstes zu tun hatte, aber der antwortete nur: "Du weisst was zu tun ist." Sie senkte den Blick und begann eine Schlinge zu knüpfen, nicht sonderlich schnell und es sah so aus als ob sie es absichtlich hinauszögerte. Aber es nützte nichts, sie musste es fertigstellen und knotete es schließlich an den Jeep. Die zwei Schlingen waren bereit für die Jungs. "Und jetzt mach sie fest!" befahl der Anführer und seine Gehilfen brachten die ersten beiden Jungs. Sie hielten sie mit den Armen auf dem Rücken fest. Voller Mitleid sah die Lehrerin sie an und wurde dann von dem Rebell angetrieben sich zu beeilen. Widerwillig fingerte sie dem ersten Junge an seinem Ding herum, hob seinen Pimmel hoch und legte die Schlinge um seinen Sack, dann zog sie sie vorsichtig zu. Seine Eier wurden zusammengedrückt umd zeichneten sich unter der Haut ab. Dann legte sie dem zweiten Jungen die Schlinge um den Sack und zog sie zusammen. Entsetzt beobachteten die beiden jeden Handgriff und sie versuchten auch sich dem zu entziehen, aber die Männer, die sie festhielten, waren stärker. Der letzte Schritt vor der Kastration war dann die Stricke zu straffen, indem einer der Rebellen in das Auto stieg, es anließ und dann etwas vorfuhr bis ein leichter Zug auf dem Strick war. "Anfangen!" befahl der Anführer und das Auto setzte sich in Bewegung. Gleichzeitig wurden die Arme der Jungs losgelassen und sofort griffen die nach ihren Dingern. Aber der Strick war schon straff und es war unmöglich die Schlinge zu lösen, auch wenn es beide verzweifelt versuchten. Noch mussten sie nicht rennen, aber das Auto wurde immer schneller und so stieg auch der Zug an ihrem Sack. Beide versuchten dem entgegenzuwirken, indem sie mit den Händen an dem Strick zogen, aber der war viel zu dünn um ihn richtig festhalten zu können. Sie rannten immer schneller, in ihrem Gesichtern stand das blanke Entsetzen und bei beiden wurde der Sack immer länger gezogen. Sie kamen auch kaum noch nach mit Rennen und dann stolperte der erste auch schon und mit einem Ruck wurde ihm der Sack abgerissen. Er rollte sich auf dem Boden herum und hielt sich sein gemartertes Ding. Der andere bekam davon nichts mehr mit, aber auch bei ihm hatte es bald ein Ende und sein Ding gab den Kräften nach. Der Jeep kehrte zum Ausgangspunkt zurück und die nächsten beiden Jungs wurden von unserer Lehrerin festgemacht. Beide heulten dabei. Das hörte aber schlagartig auf als sich das Auto in Bewegung setzte. Voller Panik liefen sie hinter dem Auto her und versuchten genauso wie die beiden vor ihnen zuerst die Schlinge von Sack zu bekommen und dann die Spannung zu verringern, indem sie sich an dem Strick festhielten. Bei ihnen zögerte der Fahrer es extra lange hinaus und ließ sie mehrere Runden rennen, bevor er die Geschwindigkeit weiter steigerte. Bei beiden war der Sack schon ziemlich straff gespannt und langgezogen, dann gab der Fahrer Gas und bei beiden wurde der Sack fast gleichzeitig abgerissen. Brüllend lagen die beiden am Boden und hielten sich, was von ihren Dingern noch übrig war. Jetzt war der jüngste von den Jungs dran, der der zwar schon abspritzen konnte, aber noch keine Schamhaare hatte. Der Jeep war schon in Position und unsere Lehrerin wollte ihm die Schlinge anlegen, da meinte der Anführer: "Bei dem machen wir es anders. Legt ihn auf den Boden." Seien Männer gehorchten und brachten ihn zu Boden, Wo sie ihn breitbeinig festhielten. Dann befahl er der Lehrerin ihm eine Schlinge um den Sack zu legen. Sobald sie fest war, befahl er dem Fahrer langsam loszufahren und sobald er losgelassen wurde, griff er sofort nach dem Strick und versuchte ihn loszuwerden und gleichzeitig auf die Füße zu kommen. Aber bevor er das schaffte wurde er schon an seinem Sack über den Boden gezogen. Brüllend und mit weit gespreizten Beinen wurde er mehrere Meter gezogen, dann verließen ihn die Kräfte und er sank nach hinten, wurde aber immer noch weiter gezogen. Nach vielleicht 20 Metern gab sein Sack nach und er krümmte sich stöhnend auf dem Boden. Die Rebellen stiegen ohne große Worte auf ihren Jeep und fuhren davon. Im Wegfahren rief der Anführer uns noch zu, dass sie in einem Monat wiederkommen würden. Wir standen wie gelähmt da und rührten uns nicht, obwohl nach wie vor alle Jungs und die Lehrerin entblößt waren. Die Lehrerin fasste sich als erstes und fing an Befehle zu geben. Ein paar der älteren Mädchen übertrug sie sich um die verletzten Jungs zu kümmern, ein paar der jüngeren schickte sie los den Eltern der Jungs Bescheid zu sagen. Erst dann ging sie mit den restlichen Jungs zurück in die Schule und wir zogen uns wieder an. Wir schämten uns, aber die Lehrerin, die wohl den meisten Grund dazu hatte, immerhin war sie erwachsen und voll entwickelt, strahlte eine gewisse Beruhigung aus. Mehrmals versuchte sie uns zu beruhigen und erklärte uns, dass es nicht unsere Schuld ist. Es funktionierte sogar, ich zumindest war zwar nach wie vor unter Schock, aber die Starre war gelöst. Sobald die kastrierten Jungs versorgt waren, rief die Lehrerin noch einmal alle Schüler in den Unterrichtsraum. Sie stellte sich vor uns und begann zu reden: "Was heute passiert ist, ist nicht eure Schuld und auch nicht meine. Wir können nichts dagegen tun. Am besten wir spielen mit und hoffen, dass die Rebellen nicht ewig bei uns bleiben werden. Auf diese Weise bringen sie hoffentlich niemanden um, was noch schlimmer ist als kastriert zu werden. Den Jungs möchte ich sagen, dass mir durchaus klar ist, dass es unangenehm ist vor anderen zu onanieren, aber davon geht die Welt nicht unter. Den Mädchen möchte ich sagen, dass es nicht fair ist sich darüber lustig zu machen. Seit froh, dass nicht ähnliches mit euch gemacht wird. Also wenn die wiederkommen möchte ich, dass es diszipliniert und ruhig abläuft. Vielleicht verlieren sie so die Lust."
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