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Ich war 12 Jahre als alles begann. Ein Freund meiner Eltern nahm mich des öfteren auf seinem Motorrad zu kleinen Spritztouren mit. Als wir eines Tages, es war ein schöner warmer Sommertag, wieder unterwegs waren, bog Günter so hieß der Freund meiner Eltern, er war 42 und recht schlank, in einen kleinen Waldweg ab und fuhr sehr langsam bis zu einer kleinen Lichtung. Er hielt an und ich stieg ab .Er parkte das Motorrad und meinte er müsse mal kurz ins Gebüsch .Ich drehte mich um und schaute mir die Gegend an. Als ich ein Geräusch hinter mir hörte drehte ich mich um und erblickte Günter. Zuerst war ich geschockt. Denn aus seiner Lederhose ragte ein sehr langer ,dünner, stark nach oben aufgerichteter Schwanz. Er tat so als ob gar nichts wäre. Ich konnte meinen Blick nicht von diesem steifen Schwanz abwenden, als Günter auf mich zukam und mir einfach in den Schritt fasste. Er bemerkt sofort das etwas hartes drin war. Er begann mich zwischen den Beinen zu reiben, was mir nicht unangenehm war. Ich muss noch vorher sagen das ich bis dahin noch nicht abgespritzt hatte, mir aber das Reiben ein angenehmes Gefühl verschaffte. Nach kurzer Zeit sagte er ich solle mich ausziehen. Ich begann mich langsam auszuziehen, wobei er mich interessiert beobachtete. Als ich mein Hemd ausgezogen hatte fing Günter an mir meine Brustwarzen leicht zu streicheln, was mich noch mehr erregte. Während er meine Warzen weiter streichelte, zog ich mich immer weiter aus. Als ich nur noch im Slip vor ihm stand, bemerkte er das sich eine kleine Spitze abzeichnete. Er kniete sich vor mir hin und zog mir langsam den Slip bis zu den Knien herunter, und heraus sprang mein kleiner Schwanz der zur damaligen Zeit gerade mal 8cm in steifen Zustand war. Günter war ganz verzückt und nahm Schwanz und meinen Sack ganz in den Mund. Mit seinen Händen fasste er meine Pobacken und zog sie leicht auseinander Ich war total erregt und begann leichte Fickbewegungen in Günters Mund. Er ließ dann von meinem Schwanz ab und meinte nur :``So, so, noch kein einziges Haar aber stoßen will er schon.`` Dann begann Günter sich auszuziehen. Als er nackt vor mir stand, ragte sein Schwanz bis zum Bauchnabel und seine Eier hingen lang und schwer zwischen seinen Beinen. Ich hatte bis dahin noch nie einen richtig ausgewachsenen Männerschwanz in echt gesehen und auch war ich von der Größe seiner Eier faszinier meine waren gerade mal so groß wie Bohnen. Er drückte meinen Kopf sanft in Richtung Schwanz. Als er direkt vor meinen Augen war konnte ich nicht mehr anders öffnete meinen Mund und nahm seine Eichel in mir auf. Günter fing leise an zu stöhnen und machte leichte Fickbewegungen in meinem Mund. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund , zog mich nach oben und begann mich auf den Mund zu küssen und streichelte mir dabei Rücken und Po. Dann drehte er mich um, so das ich mit dem Rücken zu ihm stand und sagte:´´ Stell die Beine auseinander und bücke dich.´´ Was ich auch sofort machte. Er kniete sich hinter mir hin und begann meine Rosette zu lecken, was mir einige Schauer über den Rücken laufen ließ. Er richtete sich auf und sagte zu mir:´´ Wenn es weh tut sage bescheid´´. Und setzte seine Eichel an meinem Po an. Langsam drückte er seine Eichel durch meine jungfräuliche Rosette. Es tat schon ein wenig weh, aber ich war einfach zu geil. Nach einiger Zeit steckte er ganz in mir und fickte mich bis er alles in mich spritzte. Er zog seinen Schwanz heraus und küsste mich lange auf den Mund. Dann zogen wir uns wieder an und fuhren in Richtung nach Hause. Dieses wiederholte sich den ganzen Sommer zum teil mehrmals in der Woche. So das mein Po mit der Zeit keinen Wiederstand beim Eindringen mehr leistete. Manchmal hielt er einfach an und wir gingen ein paar Schritte in den Wald wo ich mir die Hose herunter zog mich bückte und Günter mit einem Stoß tief in mir steckte. Auch das Gefühl wenn er seinen Samen tief in mir abspritzte erregte mich unwahrscheinlich, das mein Schwänzchen sich immer steif aufrichtete. Als denn mein Zeugnis recht gut ausgefallen war, erlaubten meine Eltern einen Urlaub von drei Wochen mit Günter in Süd Frankreich. Ich war schon lange vor der Abfahrt sehr aufgeregt und versuchte immer wieder zu spritzen, was aber noch nicht ging. Der Tag der Abreise Günter holte mich morgens ab und wir fuhren in Richtung Süden. Plötzlich verließ er die Autobahn und fuhr in ein kleines Dorf in der Nähe von Frankfurt. Als ich ihn fragte wohin wir fahren würden, meinte er nur wir hätten noch einen Termin. Nach ein paar Kilometern stoppte er vor einem Haus. Wir gingen zur Haustür und da las ich das Schild. Dr. Istwan Urologe. Wir gingen hinein und meldeten uns bei der Rezeption an. Die Sprechstundenhilfe bat uns noch einen kleinen Augenblick im Wartezimmer Platz zu nehmen. Nach ca. 5 Minuten kam eine Durchsage. Wir möchten doch bitte in Sprechzimmer 3 gehen. Wir gingen ins genannte Sprechzimmer und warteten einen kleinen Moment. Die Tür ging auf und eine sehr gutaussehend Sprechstundenhilfe kam herein. Sie sagte:´´ Bitte lege deine Sachen ab.´´ Als ich nicht sofort reagierte kam Günter öffnete meine Hose und zog sie mir aus. Ich war sehr verlegen, denn mein Schwänzchen stand schon wieder wie eine Eins , was die Sprechstundenhilfe mit einem Lächeln wahrnahm und sagte :´´Oh, wie schön wir brauchen gar nicht zu rasieren.´´ Der Rest ging dann sehr schnell. Sie sagte:´´ Bitte lege dich auf die Liege. Was ich auch sofort machte. Sie legte meine Beine in die Schalen, so das meine Genitalien direkt vor ihr lagen. Sie tastete in meinen Sack nach meinen Eiern, was nicht leicht war auf Grund ihrer geringen Größe. Sie sagte:´´ Oh, das ist aber an der Zeit, hast du schon gespritzt?´´ Was ich verneinte. ´´Das ist gut ´´ erwiderte sie und indem sie meine Hoden fester knetete schob sie meine Vorhaut mehrfach vor und zurück. Dann zog sie meine Pobacken etwas auseinander und schob mir langsam einen Finger in den Po.´´ Da ist ja schon einiges mit deinem Po passiert, der ist ja ganz weich. Als ich anfing mein Becken leicht zu bewegen, hörte sie sofort auf und sagte:´´ Nicht jetzt noch spritzen, es ist gleich vorbei.´´ Dann holte sie eine Spritze und setzte sie an meinen Sack an. Ein kleiner Pieks und schon war alles erledigt. Glaubte ich. Bitte gehen sie jetzt in Untersuchungsraum 1, ich komme gleich nach. Du brauchst dich nicht anzuziehen es ist gleich nebenan. Oh, war mir das peinlich. Gerade auf dem Gang kam mir ein junges Mädchen so ca.16 Jahre mit ihrer Mutter entgegen und schaute auf meinen immer noch steifen Schwanz und lächelte mir frech ins Gesicht. In U-Raum 1 angekommen legte ich mich wieder auf die Liege. Nach kurzer Zeit kam Dr. Istwan mit Monika, so hieß die Sprechstundenhilfe in den Raum. Er begrüßte uns und kam dann zu mir legte meine Beine wieder weit gespreizt in die Schalen und tastete mit seinen großen weißen Händen meine Hoden ab, was ich aber auf Grund der Betaübungsspritze nicht spürte. Nun wurde ein Tisch mit Instrumenten herangefahren. Dann sagte Dr. Istwan:´´ So, nun wird dich Monika ein wenig beschäftigen, damit es dir nicht langweilig wird. Monika, so hieß die Hilfe kam an das Kopfende der Liege und fing an mich erst im Gesicht dann an Brust und Bauch zu streicheln, was meine Nippel sehr erregte und sie sich steil aufrichteten.´´ Oh, schauen sie mal Herr Doktor, wie groß die schon sind die werden sicher noch viel größer.´´ Dabei fing sie an sich den Kittel aufzuknöpfen. Sie streifte ihn elegant ab und stand nun nur mit einem Slip bekleidet vor uns. Ihre kleinen leicht hängenden Brüstchen mit den großen dunklen Brustwarzen faszinierten mich so sehr das ich alles um mich herum vergas. Sie nahm meine linke Hand und legte sie sich auf ihre Brust. Was ihre Brustwarzen anscheinend sehr genossen, denn sie richteten sich hart auf. Dann führte sie meine Hand langsam abwärts bis ich den Rand ihres Slips fühlte. Ich nahm um mich herum überhaupt nichts mehr war, sondern war nur noch von dem Duft und der weichen Haut von Monika fasziniert. Nun wurde ich mutiger und begann ihren Venushügel über dem Slip zu streicheln, was sie mit leichten Hüftbewegungen erwiderte. Schnell streifte sie ihren Slip ab und drückte ihren Venushügel sofort wieder gegen meine Hand. Ich strich mit dem Zeigefinger leicht über ihre lang heraushängenden Schamlippen und spürte eine warme Feuchte an meinem Finger. Sie nahm meine Hand und zeigte mir den Weg in ihr tiefstes Geheimnis. Ich war wie von Sinnen und spürte plötzlich ein heftiges ziehen in meinem Schwanz. Ein langes´´ Ohhhhhhh´´ ging durch den Raum. Jetzt hat er noch gespritzt. ´´Nicht so schlimm´´. Meinte Dr. Istwan ´´Mehr wird nicht kommen.´´ Ich sah auf meinen Bauch und sah das er mit einem durchsichtigen Schleim bespritzt war. Ich war glücklich. Und Dr. Istwan sagte :´´Du kannst jetzt aufstehen, halte dich bitte noch eine Woche etwas ruhig und gehe nicht schwimmen. Danach kannst du wieder alles tut was du möchtest die Fäden lösen sich dann von alleine auf. Alles Gute auf wiedersehen.´´. Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen was mit mir eigentlich geschehen war. Als ich an mir herunter sah, bemerkte ich nur zwei kleine Fäden an meinem Sack und in einer Nierenschale lagen zwei für mich undefinierbare Objekte. Das es sich dabei um meine Hoden handelte war mir nicht bewusst. In Süd Frankreich angekommen, bauten wir unser Zelt auf. Da es schon sehr spät war, gingen wir auch gleich darauf ins Bett. Günter gab mir noch eine Tablette und sagte :´´Nimm Die Pille hier, dann geht es schneller.´´ ´´Was geht schneller .´´Fragte ich. ´´Das wirst du bald merken, es wird dir gefallen mein kleines Mädchen.´´ Als ich etwas verdutzt schaute, kam Günter unter meine Decke und ich spürte sofort seinen langen steifen Schwanz an meinem Oberschenkel. Leise flüsterte ich ihm ins Ohr .´´Günter, ich möchte noch mal so wie heute morgen spritzen, es war sehr schön. Günter schaute mich mit sehr geilen Augen an und versuchte seinen Schwanz in mich zu stecken, was auch ziemlich schnell gelang. Er fickte drauf los wie ein Wilder und spritzte seinen Samen tief in meinen Bauch. Dann begann er meine Brustwarzen zu streicheln und zu küssen. Als seine linke Hand über meinen Bauch nach unter glitt und mein Schwänzchen berührte war es um mich geschehen. ´´Bitte mach es mir.´´ Er fing an mich zu wichsen, was mir noch besser gefiel. Nach wenigen Minuten spürte ich wieder dieses heftiges Ziehe in der Leistengegend , mir war klar das ich nun endlich spritzen konnte. Als ich jedoch an mir herunter sah, war da kein Schleim auf meinem Bauch, sondern nur ein durchsichtiger Tropfen war auf meiner Eichel zu sehen. Etwas enttäuscht aber sehr müde schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, Günter schlief noch, bemerkte ich das mein Schwanz nicht steif war, was er sonst jeden Morgen war. Auch spürte ich wie mir der Samen von gestern aus meinem Po lief und einen großen Fleck im Schlafsack hinterließ. Ich fasste unter Günters Decke und begann seinen Schwanz, der ganz lang aber nicht steif war leicht zu reiben. Günter grunzte leise und ich merkte wie der Schwanz sich aufrichtete. Er drehte mich zu Seite, so das ich mit dem Rücken zu ihm lag und stieß wieder diesen geilen Schwanz, der mir im Po immer ein sehr schönes Gefühl verschaffte tief hinein. Es dauerte nicht lange und unter lautem stöhnen ergoss er sich in mir. Ich drehte mich um, wobei sei Schwanz mit einen lauten schmatzenden Geräusch aus meinem Po rutschte und wir küssten uns lange. Dabei fing ich an mir meinen Schwanz langsam zu wichsen und es dauerte gar nicht lange bis dieses geile Ziehen wieder begann und mein Schwänzchen anfing zu zucken. Ich schaute auf meinen Schwanz und sah wieder nur ein wässeriges Tröpfchen auf der Eichel. ´´Warum kommt nicht soviel wie beim ersten mal``? Fragte ich Günter. ´´Weil du jetzt mein kleines Mädchen bist. Es wird dir gefallen, denn wir wollen doch nicht das du so viele Haare bekommst. So wie du bist sollst du bleiben. Deshalb hat Dr. Istwan deine Hoden herausgenommen. ´´ Kann ich jetzt nie mehr spritzen so wie du´´? ´´Das nicht, aber dir werden hübsche Brüstchen wachsen. Du wirst sehen, es wird dir gefallen. Du musst nur immer schön deine Pille nehmen. Wir standen dann auf, zogen uns eine Badehose an und gingen an den Strand. Am Strand angekommen, zogen wir unsere Badehosen aus und liefen zum Wasser. Wir tollten einige Minuten vorsichtig herum und gingen wieder zu unserem Platz. Dort streckten wir uns auf unserer Decke in der Sonne aus, genossen die Wärme und dösten so vor uns hin. Wir gingen dann noch etwas spazieren, tollten noch herum und gingen dann am späten Nachmittag wieder zum Zelt, wo wir duschten und uns Nudeln kochten. Dieser Ablauf wiederholte sich einige Tage, bis eines Abends, wir saßen gerade beim essen ein Mann ca. 55 Jahre sich zu uns gesellte und wir uns nett unterhielten. Horst, so hieß er, war groß, kräftig, mit durchtrainiertem Körper, aber auch schon mit einem stattlichen Bauch. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag am Strand und gingen bald ins Bett. Wir haben uns noch gestreichelt und geküsst bist wir eingeschlafen sind. Am anderen Morgen gingen wir wie die Tage davor zum Strand, nachdem Günter mich noch ordentlich gefickt hatte, und legten uns, nachdem wir unsere Badehosen ausgezogen hatten, wie gewohnt an unseren Platz. Es dauerte auch nicht lange und Horst kam zu uns. Wir begrüßten uns und er breitete seine Decke neben mir aus. Als er alles zurechtgezupft hatte , er stand mit dem Rücken zu mir zog auch er seine Hose aus und setzte sich auf seine Decke, ohne das ich sein Gehänge hätte sehen können. Ich stand auf und ging zwei Meter vor unserem Platz auf die Knie um etwas im Sand zu buddeln. Als meine Kuhle schon recht tief war musste ich mich tief mit dem Oberkörper hineinbücken damit ich bis auf den Boden kam. Dabei reckt sich mein kleiner strammer Po natürlich weit nach oben, so das man gut meine gedehnte Rosette sehen konnte. Als ich mich auf einmal umdrehte sah ich das Horst und Günter mich die ganze Zeit beobachtet hatten, was bei beiden nicht ohne Auswirkung geblieben war. Denn ihre Schwänze standen hart und steif von ihnen ab. Wobei Günters nur halb so dick war wie der Schwanz von Horst. Ich setzte mich zwischen die beiden und schaute mir in aller Ruhe diesen geilen , dicken Schwanz an, bis Horst auf einmal sagte:´´ Du kannst ihn gerne anfassen wenn du möchtest.´´ Ich schaute zu Günter, der nickt und schon hatte ich dieses Riesending in meiner Hand. Ich konnte ihn nicht ganz umfassen fing aber gleich an zu wichsen, was Horst mit heftigen Beckenbewegungen und lautem stöhnen quitierte. Horst griff mir dann auch zwischen meine Beine und knetete Schwanz und Sack kräftig durch, als er Günter plötzlich verdutzt anschaute und fragt:´´ Wo sind seine Hoden ´´? Er ist seit zwei Wochen kastriert, schau dir seine Brustwarzen an, wie die schon gekommen sind. Denn meine Warzenhöfe hatten sich wie bei pubertierenden Mädchen stark wie kleine Kegel vier cm nach vorn gewölbt und auf den Spitzen standen meine Warzen steif ab. Sein Fötzchen hat er dir ja gerade deutlich gezeigt. Möchtest du ihn mal ficken?´´ ´´Gern, aber ob meine Keule da hinein passt´´ ´´Los bück dich du kleine Hure und lass dich mal von diesem Riesending stoßen.´´ Ich bückte mich und reckte meinen Po weit nach oben. Als Horst auch schon nicht sehr zart einen Finger in meinen Po drückte. Dann kniete er hinter mir und setzte dieses Ungetüm an meiner Rosette an. Ich merkt wie seine Eichel versuchte meine Rosette zu durchdringen und es tat sehr weh. Als er weiter drückt musste ich laut aufschreien, denn es tat unbeschreiblich weh. Ich wollt weg, aber Günter kam vor mich und hielt meinen Kopf fest. Ich sah direkt vor meinen Augen seinen steil aufgerichteten Schwanz. Dann stieß Horst zu und ich schrie :´´Nein bitte nicht du zerreißt meinen Po. Tränen liefen über mein Gesicht, aber Horst fickt mich bis zum Schluss. Als er sich mit einem lauten grunzen in mir ergoss, war ich schon halb bewusstlos. Er zog seinen Schwanz heraus und mir wurde schwarz vor Augen. Ich wurde durch verschiedene Aktionen an meine Hinterteil wach. Jemand zog meine Arschbacken weit auseinander und irgendwer versuchte etwas ins Loch zu stecken. Es waren nicht Horst oder Günter, sondern ein mir nicht bekannter Mann zog meine Backen auseinander und ein Mädchen in meinem Alter versuchte mir eine ovale dicke Sonnenmilchflasche ins Loch zu schieben. Mein Loch gab langsam nach und die Flasche rutschte Stück für Stück in mich hinein. ´´Sie ist gleich weg.´´ hörte ich das Mädchen sagen. Und jemand antwortete:´´ Schieb sie ganz rein, sonst kann er nicht laufen´´. Und ich spürte wie die Flasche immer tiefer in meinem Darm verschwand, bis sich mein Schließmuskel hinter ihr schloss. Ich drehte mich um und nun sah ich Evi, so hieß sie erstmals richtig. Sie war sehr schlank, hatte lange blonde Haare, war braun gebrannt. Was mir direkt auf viel, war ihr dicker Bauch und ihre großen Brüste, die für ihren zarten Körper viel zu groß waren. Sie lächelte mich an und sagte:´´ Komm wir gehen einwenig zum Wasser.´´ Wir standen auf und nun sah ich das sie schwanger war. Sie meinte:´´ Geht es?´´ Ich antwortete :´´Ja, aber es drückt ziemlich.´´ Dann gingen wir los. Sie mit wackeligen Beinen wegen dem Babybauch und ich breitbeinig weil die Flasche immer raus wollte. Nach einiger Zeit machten wir eine Pause und setzten uns in die Dünen. Ich musste immer auf ihren Bauch und die geilen strammen Brüste schauen, als sie meinte:´´ Steht er gar nicht mehr?´´ ´´Manchmal schon.´´ Antwortete ich. Sie griff nach meinem Schwänzchen und fing an ihn leicht zu wichsen. Ich fing leicht an ihren Bauch zu streicheln. ´´Wer hat dir den dicken Bauch gespritzt?´´ ´´Ich weiß nicht, mein Onkel bringt immer andere Männer mit die mir ihren Samen reinspritzen.´´ ´´Gefällt es dir?´´ ´´Anfangs haben sie mir oft weh getan, aber schau dir jetzt mal meine Muschi an.`` Sie spreizte ihre Beine und ich konnte ihr in ihre weit auseinanderklaffende Vagina sehen. Jetzt macht es oft Spaß. Bei diesem Anblick richtete sich mein Schwanz zu ungeahnter Größe auf. ´´Möchtest du ihn mal reinstecken?´´ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen . Ich legte mich auf sie, was durch den dicken Bauch nicht einfach war und versuchte meinen Zipfel in ihr geiles Loch zu stecken. Sie griff zwischen uns und fädelte mein Schwänzchen in ihre Muschi. Mit einem Stoß steckte ich in ihr. Ein ungeahntes Gefühl zog durch meinen Körper. Zum ersten mal fickte ich eine Muschi. Das Gefühl war unbeschreiblich und ich stieß mein Schwänzchen mehrmals in Evis Bauch. Sie fing auch gleich an meine steil aufgerichteten Brustwarzen zart zu kneifen. Unsere Münder näherten sich und als sich unsere Lippen berührten durchlief mich ein wohliger Schauer. Während sich unsere Zungen berührten und wir uns leidenschaftlich küssten umarmten wir uns liebevoll bis sich wieder dieses geile Ziehen in meinen Leisten andeutete. Ich spritzte. Während ich spritzte umarmte Evi mich fester und wir küssten uns lange sehr leidenschaftlich. Als plötzlich mit einem lauten schmatzen die Flasche aus meinem Po flutschte. Evi sah mich an und fragte:´´ Habe ich dir vorhin sehr weh getan als ich dir die Flasche reingeschoben habe?´´ ´´Nein, Horst hatte vorher seinen Schwanz drin, das hat ziemlich wehgetan.´´ ´´Ficken sie dich oft´´? ´´Manchmal öfters am Tag´´. ´´Und tust du es gern´´? |