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Im Piercing-Studio Petra klopfte an die Tür meines Art-Studios, "Wolf komm doch mal heraus, da ist eine Kundin mit sehr speziellen Wünschen!". "O.K. ich komme gleich!". Ich verlies den Behandlungsraum meines Piercing-Studios, wo ich gerade Tatouvorlagen zeichnete und trat einem jungen Pärchen entgegen, das ganz offenbar schon öfter Studios wie das meine besucht hatte. Beide hatten gepircte Augenbrauen, sie hatte eine silberne Perle auf der Zunge montiert und man sah eine ganze Folge von Tatous die Arme der Beiden bedecken. "Hallo, ich grüße Euch! Was kann ich tun, welche speziellen Wünsche haben meine Assisstentin so überrascht, daß sie mich gleich holen mußte?". "Nun es geht um Genitalmodifikationen, die meine Freundin an sich vornehmen lassen will.". "Na, das braucht Euch nicht peinlich zu sein, tretet ein in mein Behandlungszimmer, da besprechen wir alles weitere. Genitalarbeiten sind übrigens viel häufiger, als Ihr Euch das denken könnt, seit also ohne Scheu. Ich werde Euch sicher helfen können." Beide betraten nun mein Studio, wie ich meinen Behandlungsbereich wegen der künstlerischen Ambitionen beim Tatou, aber auch bei anderen Formen des Bodymodifyings gerne nannte. "Nehmt Platz, wo also drückt der Schuh?". Der Freund nahm das Gespräch auf, "Die Susi hier möchte sich gerne beschneiden lassen. Sie hat immer davon geträumt, seit sie von der afrikanischen Praxis gelesen hat. Sie kann beim Sex an nichts anderes mehr denken und will es an sich selbst erfahren. Sie müssen wissen, wir sind beide Sado-Maso eingestellt und der Schmerz ist für uns eigentlich die größere Stimulation als die genitale Reizung." "Wolf, ich darf Dich doch so nennen, weil hier sich alle dutzen?", "Ja natürlich, wir sind hier alle eine eingeschworene Clique": "Wolf, mir geht das mit dem Peitschen und all dem mittlerweile zu weit, einerseits brauche ich das, um mich aufzugeilen - anders komme ich nun mal nicht mehr -, andererseits bin ich bei meiner Arbeit immer so davon geschafft, daß ich es eingrenzen will. Die Beschneidung entspringt damit sowohl meinen masochistischen Neigungen wie auch meiner Vernunft. Ich möchte meinen Trieb beruhigen, um so vielleicht wieder auf ruhigere Gleise einzufahren.". "So weit alles verständlich", murmelte ich nun doch etwas überrascht, "...aber wie weit soll die Beschneidung gehen?", "Ich will den kompletten Job, Du verstehst, Klitoris und Labien und am besten gleich auch noch alles zunähen, ganz so wie in Afrika!", "Du weist, worauf Du Dich da einläßt, das ist kein Spaß und wenn der Kitzler und die Labien ab sind, ist es mit den Orgasmen für immer aus. Die Schnitte sind nicht mehr reversibel. Bist Du sicher mit dem, was Du da vorbringst?", "Ich will es so und das am liebsten noch heute!". Mittlerweile hatte mich das ganze schon sehr erregt, eine Cliteridektomie hatte ich noch niemals vorgenommen. Vorhautabnahmen und Klitorispiercings ja, aber so weit war ich noch nie gegangen und das Mädchen suchte zugleich die masochistische Sensation. Ihre Beschneidung sollte zu einer Art sexuellem Happening werden. Ich mußte schlucken, aber auf die Arbeit verzichten konnte ich nun nicht mehr, zu sehr hatten mich die Gedanken an das hier Bevorstehende schon eingenommen und auf ihre perverse Art begeistert. "Susi, ich will Dir helfen und werde alles vorbereiten. Die Aktion möchte ich heute abend jedoch erst nach Schluß der offiziellen Öffnungszeit abhalten. Bis dahin also noch etwas Geduld. Habt, wenn Ihr wollt, noch Verkehr bis dahin, aber möglichst ohne Peitsche, denn heute abend brauchst Du Deine ganze Kraft. Wenn Du oder wenn Ihr es Euch aber anders überlegen solltet, dann habe ich dafür Verständniss. Ruft einfach an und sagt mir ab, damit ich nicht unnötig warte. Für den Eingriff nehme ich 500 $, wenn es recht ist!". "Das mit dem Geld geht in Ordnung, dann bis heute abend 18.oo Uhr, und wir werden kommen!" Susi verlies mit ihrem Freund Josua das Studio und fühlte sich erleichtert, alles auf den Weg gebracht zu haben, was sie nun schon seit Jahren beschäftigt hatte. "Komm Josua, der Wolf hat recht, ich will meinen Kitzler in den nächsten Stunden noch einmal genießen." Kurz vor der vereinbarten Zeit standen beide wieder vor meinem Piercing-Studio, und ich sah schon durch die Scheibe, daß Susi jetzt rote Wangen hatte und ahnte ihre Erregung, die sich offenbar aus dem Erlebten der vergangenen Stunden und der Erwartung für das, was ihr nun bevorstand, erklärte. Ich öffnete die Tür und lies sie eintreten, während meine Assisstentin Petra gerade mit dem Kaffeekochen zu gange war, um meine Gäste zu bedienen. Wir setzten uns an einen runden Tisch, an dem auch sonst die Wartenden für die Behandlung ihren Kaffee oder Tee nahmen und in Zeitungen blätterten und auch Petra setzte sich, nachdem sie den Kaffee gereicht hatte, dazu. "Bleibt es bei der Beschneidung, hast Du alles nocheinmal überdacht?, "Ja, ich will es. Ich habe jetzt zwei Wochen Urlaub und da paßt es mir, daß ich mich auch wieder von dem Eingriff erholen kann. Im Betrieb soll schließlich keiner was merken." "Ich habe mir die Behandlung überlegt, und da Du masochistisch veranlagt bist, denke ich, sollten wir das ganze als eine Art sexuelles Spiel austragen, wenn es Dir recht ist? Alternativ kann aber auch alles ganz sachlich geschehen, quasi so wie bei den afrikanischen Großmüttern, die das nebenher vor dem Frühstück erledigen." Hier mischte sich Josua in das Gespräch ein, "Das mit dem sexuellen Spiel, das geht in Ordnung, wenn es schon sein soll, dann sollten wir alle unseren geilen Spaß daraus schöpfen und die Susi denkt da wie ich, da haben wir uns schon abgesprochen. Du und auch Deine Assisstentin Ihr könnt auch beide mit ihr vorher schlafen, ich bin da nicht eifersüchtig!", sprach's und legte die 500 $ auf den Tisch. Während Petra noch das Geld in der Kasse verstaute, gingen wir nach nebenan in das schon bekannte Art-Studio. Ich besaß einen alten Gynäkologenstuhl, den ich vorbereitet hatte mit Schlaufen und Binden, um Susi zu fixieren. Neben dem Stuhl stand ein kleiner Tisch, auf dem Pinzetten und Skalpelle, eine Schale und ein ausgewaschenes Marmeladenglas mit Formaldehyd standen, daneben lag noch eine rote Dose mit einem Desinfektionsspray und ein geöffnetes Paket mit medizinischen Wattebäuschen. Auf einem weiteren Tisch daneben stand ein kleiner, bereits angeschlossener Lötkolben, den ich auch sonst für Wundmodifikationen einsetzte, wenn Kunden ihr Aussehen durch Brandnarben gestalten lassen wollten. Susi begann sich unten herum frei zu machen, lies aber ihre Bluse und die Socken mit den Schuhen an, so setzte sie sich auf das grüne Handtuch, das den Stuhl unten bedeckte und steckte bereitwillig ihre Füsse in die Schlaufen ein. Petra befestigte ihre Glieder und zurrte nun auch die vorbereiteten Gurte um ihre Hüfte und um den Oberkörper fest. Susi war gefesselt. Nun aber begannen auch wir uns auszuziehen, Josua und mir standen die Glieder und Petra hatte steife Brustwarzen, so waren wir alle nackig und einzig die Patientin war halbbekleidet. Während wir noch sio dastanden, griff mir Josua an den Schweanz und ich bemerkte mit Genugtuung und Vorfreude, daß mein Besucher seine homoerotischen Neigungen mit mir teilte. Ich ging in die Kniee und fing an, Josua einen zu blasen, während Petra und Susi unserem Spiel zuschauten und offenbar auf meinen Eindruck warteten, wenn Josua abspritzen sollte. Als es ihm kam, nahm ich begeistert sein Sperma in meinem Mund auf und strich mit der Zunge nochmals über die Kuppe seines Penis, um den letzten nachfließenden Tropfen aufzunehmen. Petra aber kam auf mich zu und küßte mich, begierig, an dem Abgang in meinem Mund teilzuhaben. Nun war es an der Zeit für Susi, ich ging auf sie zu und spreizte mit den Händen ihren After, den ich trotz der Fixierung auf dem Stuhl erreichen konnte, um so in ihr hinteres Gemach einzudringen. Susi bedaß hier offenbar noch keine Erfahrung und quietschte vor Schmerz und vor Vergnügen, während ich mechanisch meinen Phallus in sie ein- und ausschob und während Petra und Josua sich abwechselten, mir den Anus zu lecken. "Susi, so wirst Du in Zukunft wohl regelmäßig verkehren, wenn ich Dich erst mal da unten zugenäht habe!" Minuten später war alles vorbei und wir mußten uns beruhigen von dem geilen Geschehen. Die Pause aber wollte ich nicht zu lange werden lassen, "So Susi, jetzt kommt der große Moment, den Du niemals vergessen sollst!". Nackt wie ich war, trat ich an den Stuhl mit der gefesselten Patientin und wischte ihr mit einem der Wattebäusche mein Sperma aus der Poritze. dann begann ich alles zu desinfizieren für den Eingriff. "Ich arbeite ohne Betäubung, aber mit den Schreien, das kann ich auch nicht riskieren, da gibt es sonst Klatsch in der Nachbarschaft. Nimm also den Knebel in den Mund und versuche ruhig draufzubeißen. Ich werde den Knebel mit einem Tuch fixieren, damit Du ihn nicht in der Panik ausspuckst." Damit gab ich ihr ein zusammengefaltetes Tuch in den Mund und befestigte den Knebel mit einer Binde um ihren Kopf. "Bereit? - Dann geht es jetzt an# Eingemachte!". Jetzt war es nicht mehr Sache weiterer Knversation. Ich griff mit dem Finger unter ihre Vorhaut und begann langsam mit dem Skalpell diese herauszuschälen. Schon jetzt streckten sich Susis Beine in den Fesseln und mit einem Blick auf die anderen merkte ich deren gespannte Aufmerksamkeit, die sich schon wieder in einer Erektion Josuas abzeichnete. Petra wichste ihm mechanisch mit der rechten Hand das Gied, während sie sich selbst mit der linken bediente. Ihre Blicke und offenbar auch ihre Gedanken waren aber auf das operative Ereigniss vor mir fixiert. Ich mußte lächeln und wendete mich wieder meiner Arbeit zu. Vor mir richtete sich der stolze Kitzler Susis wie zu einem letzten Fahnengruß auf, und ich wollte jetzt das Finish. Zwischen Daumen und Mittelfinger griff ich den Kitzler und zog ihn vor, während Susi sich in den Zuckungen ihres letzten Orgasmus erging, schnitt ich mit dem Skalpell tief bis zur Wurzel um das Organ herum, das ich Sekunden später, von seiner Wirtin befreit, den anderen zur Schau hochhielt. "So jetzt wird es noch einmal sehr schmerzhaft, aber das muß sein, damit Du in Zukunft hier unten nichts mehr spürst!" Ich griff nach dem Lötkolben und kauterisierte die Wunde, während sich Susi verzweifelt in ihren Fesseln wand und mein Publikum wie zum Aufbau für die Gepeinigte anfing zu applaudieren. Zwei Schnitte noch entlang der Labien, dann die Naht und der eigentliche Eingriff war fertig. Josua war neben mich getreten und ich konnte nicht anders, ich mußte mich wieder seinem Glied zuwenden, nahm es in den Mund, um schon nach wenigen Sekunden des Blasens einen neuen gewaltigen Erguß zu schmecken. Petra aber beugte sich über Susi und befreite sie von dem Knebel, nun begann sie sie zu küssen, um sich schließlich mit einiger Akrobatik mit ihrem Geschlecht über Susis Mund zu hocken und von ihrer Zunge befriedigen zu lassen. als wir uns wieder angezogen hatten, blickte ich Susi in die augen, "Na, wie ist es Dir jetzt, kommst Du mit allem klar?" . Sie lächelte bereits wieder unter ihren verheulten Wangen und drückte mir zum Abschied einen Kuß auf den Mund. Im erwähnten Glas aber gab ich ihr die abgeschnittenen Organe mit. Ich habe beide niemals wieder gesehen, nur einmal kam ein bekanntes Paar von ihnen zu mir ins Studio und verlangte eine Behandlung, die der ihrenn gleichen sollte. Susi und Josua hätten so begeistert von mir und der Aktion erzählt. |