Im Dorfkrug (German)
By: Ma Tin

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Was kann man tun um endlich eine Berechtigung für Rentenbezug zu bekommen wenn ich meine Rente haben will bevor ich 80 bin.(Rente ab 80: Neu ab 2011)


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Heute, Samstag 10 Uhr Ein Mann betritt die Schankstube des Gasthofes. Die Schankstube ist ziemlich voll er blickt sich um. Alle einzelnen Gespräche der Männer verstummen und beginnt ein großes Hallo um den neu eingetroffenen. Alle versammeln sich um ihn. Er ist offensichtlich der auf den alle gewartet haben. Von einem Tisch aus dem Hintergrund tritt ein Mann hervor. „Ollun, prima du bist pünktlich bekommen. Ich bin Ressem. Komm am besten gleich zum großen Tisch der Wandlung.“

Vor dem schweren Eichentisch stehend sagt Ressem: „Du kannst die Kleidung ablegen. Habe keine Scheu.“

Langsam legt Ollun Jacke Hemd und Hose ab. Bald steht er nur noch in Unterwäsche da. Zögerlich kommt auch noch das Unterhemd dran. Jetzt hat er nur noch die Unterhose an in der sich eine leichte Beule abzeichnet.

„Wir haben alle mal an diesem Tisch gestanden und hatten Hoden und einen Penis. Vielen stand der Penis vor Erregung und Vorfreude. Es erfreut uns immer eine pralle erregte Eichel zu sehen, solange noch ein Penis zum steif werden da ist.“

Mit einer Handbewegung streift Ollun die Hose herunter und der halbsteife Schwanz und die Eier sind frei. Wie auf ein Kommando treten die umstehenden näher an den Tisch heran und würden Ollun weiter an den Tisch zurückdrängen würde er nicht schon ganz am Tisch stehen. So bleibt ihm nur mit dem Oberkörper zurück zu weichen. Die anderen nutzen diese Gelegenheit sofort und ein paar Hände ergreifen die Schultern und drücken ihn auf den Tisch. Andere ergreifen seinen Schwanz und den Sack. Einer schiebt sanft die Vorhaut etwas vor und zurück, andere rollen die Eier im Sack hin und her und begutachten alles.

Am Nachmittag gegen 14 Uhr befinden sich alle nackt im Hof hinter dem Haus. Der große Eichentisch aus der Gaststube steht in der Mitte des Platzes. Auf dem Tisch liegen breite Lederbänder und Stricke. An einer Stirnseite steht ein großer Eimer, Auf dem Hof dürfen sich nur Männer aufhalten die auf dem Tisch bereits ihren Schwanz und den Sack verloren haben sowie deren Frauen und die Frau des neuen Kandidaten für die Gemeinschaft. Alle anderen drängen sich hinter den Fenstern im Gasthaus um einen guten Platz zu bekommen.

Ollun legt sich auf den Tisch. Sein Schwanz wippt halbsteif hin und her. Ressem tritt hervor. „Wir müssen sehen was du uns mitgebracht hast und hier und heute opfern willst. Nach dem deine Frau dich rasiert hat, soll sie dir den letzen Saft aus den Eiern saugen und du sollst ihr noch einmal voll Begierde in die Spalte sehen. Sofort macht seine Frau Italef sich daran zwischen den gespreizten Beinen Seife zu verteilen. Mit einem Rasiermesser sammelt sie geschickt die Seife mit allen Haaren ein. Das geht schnell und sie ist sehr geschickt dabei. Sie verletzt Ollun nicht ein einziges mal obwohl sein Schwanz immer steifer wird. Doch dann ist es geschafft und die helle Haut am Unterleib liegt frei. Nach einiger Zeit hat sich der Schwanz wieder beruhigt und er liegt friedlich auf dem Sack.

Italef kniet sich über sein Gesicht und fährt sich mit der Hand durch die Spalte. Er weiß was es bedeutet. Heute hat er das letzte mal diese Begierde und seine Frau wird ihm das letzte mal den Saft aus den Eiern holen. Sie nimmt sich den Schwanz und bearbeitet mit Lippen und Zähnen die Vorhaut. Vier Wochen durfte er sich nicht den Saft aus den Eiern holen. Das merkt man jetzt. Sofort schiebt sich die Eichel unter der Vorhaut hervor. Steil, leicht im Puls des Herzschlages zuckend, steht der Schwanz in die Höhe. An der Spitze die hellrote Eichel. Zwischen den Beinen hängt der prall gefüllte Sack.

Italef weiß genau wann sie aufhören muß ihn zu reizen um ihn nicht vorzeitig spritzen zu lassen. Zuerst muß sie ihren Orgasmus bekommen. Dann darf sie ihn abspritzen lassen. Er bearbeitet ihren Kitzler heftig und sie läßt es in sich kommen. Mit heftigem Stöhnen kniet sie zuckend über ihm und zwei Orgasmen ziehen durch ihren Körper. Jetzt ist ihre Stunde gekommen genussvoll nimmt sie seine Eichel in den Mund. In der warmen Höhle läßt sie ihre Zunge um die Eichel gleiten und zieht den Schwanz so tief rein wie es nur geht. Dann ist wieder die Eichel und die Harnröhrenöffnung dran. Mit den Lippen gleitet sie über die Eichel sanft auf und ab. Es dauert nicht lange nach den vier Wochen. Plötzlich reißt sie den Kopf zurück und eine riesige Fontäne Sperma schießt aus dem Schwanz in die Höhe und verteilt sich auf dem Bauch, den Beinen und bedeckt den Sack. Alles ist naß und bedeckt von klebrigem Sperma.

Jetzt ist es Zeit für Ressem. Italef bleibt über Ollun in kniender Stellung. Rechts und links stehen Helfer. Sie halten die angewinkelten und gespreizten Beine von Ollun fest. Ressem hebt den Schwanz von Ollun und gibt ihn Italef. Sie bearbeitet durch leichtes anwichsen den Schwanz. Ressem nimmt sich den Sack und zieht ihn in die Länge bis die Hoden ganz unten im Sack sind und die Haut dünn ist. Ollun weiß was nun kommt und vergräbt sein Gesicht tief in der Spalte seiner Frau. Ressem hält mit der linken den Sack gestreckt. Von hinten bekommt er ein Messer gereicht. Messer ansetzen und zweimal durchziehen. Ollun bäumt sich auf, doch gegen die Mannschaft die ihn festhält hat er keine Chance und der Sack ist ab. Ressem lässt den Sack mit den Hoden in einen bereitstehenden Eimer unter dem Tisch fallen. Jetzt nimmt er ein Lederband und legt eine Schlinge um den Schwanz. Die Schlinge zieht er zu und sichert sie mit zwei Knoten. Nachdem er die Vorhaut zurückgeschoben hat nimmt er noch ein mal das Messer. Hier muss er mehrmals hin und herfahren bis er den Schwanz abgetrennt hat. Auch der abgeschnittene Schwanz landet in dem Eimer. Ollun reagiert nicht mehr offenbar ist er bewusstlos geworden. Ressem lässt ein Stück der Schwanzhaut vorgleiten und näht die Ränder mit kleinen Stichen zu. Genauso verfährt er mit den Rändern der Sackhaut. An dem Übergang zwischen Schwanz und Sack macht er einen Schnitt und legt auf einige Zentimeter die Harnröhre frei. Mit einem Schnitt in die Harnröhre hat er einen neuen Harnröhrenausgang geschaffen. Alle Helfer bringen Ollun wieder zu Bewusstsein und heben ihm vom Tisch.

Etwas verwirrt blickt er um sich. „Ist alles vorbei? Habe ich es geschafft?“, fragt er.

Ressem antwortet: „Hier in dem Eimer sind deine Geilteile, sieh sie dir an. Deine Geilwurst kommt gleich in die Küche und fünf Minuten später kannst du sie frittiert zurückbekommen. Und deine Eier werden dir gleich in einem Alkohol-Shake serviert. Willst du deine Sackhaut am Stück mit dem frittierten Schwanz oder zerstückelt von einem Mixer im Shake. Du kannst dabei an der Bar zusehen wie deine Sackhaut vom Mixer in kleine Stückchen zerissen wird.

Ollun fasst in den Eimer und holt den Schwanz heraus. Dieses Ding hing eben noch dick und kraftvoll zwischen seinen Beinen. Jetzt ist es dünn, schlaff, blass und blutig. Er hält den Schwanz mit der Vorhaut nach unten. An dem schlaffen Ding versucht er die Vorhaut zurück zu schieben. Etwas Blut quillt aus der Schnittwunde. Schnell nimmt er den Schwanz an der Schnittwunde in den Mund. Von der Eichel her drückt er den Schwanz aus und saugt alles auf was aus dem Schwanz kommt.

Mit den Worten: „Ein Schwanz muss leer sein wenn er frittiert wird.“, gibt er die jetzt ganz dünne Wurst an Ressem. „Die Sackhaut soll mit den Eiern im Mixer zerfetzt werden und dann in dem Alkohol-Shake landen.“

Damit gibt er den Eimer mit den blutigen Sack-Resten an die Bar. Jetzt hat er etwas Zeit sich mit den anderen zu unterhalten. Da er zwischenzeitlich bewusstlos war will er natürlich genau erzählt bekommen wie das ganze abgelaufen ist. Gespannt hört er den Schilderungen der anderen wie sie seine Entmannung erlebt haben. Als der frittierte Schwanz und der Hoden-Alkohol-Shake kommt, beraten sie gerade wer als nächstes entmannt werden könnte, soll oder muß. Es gibt immer Kandidaten für die es Zeit ist Schwanz und Sack zu verlieren. Manche muss man erst überreden andere sind sehr schnell bereit alles herzugeben. Viele würden den Sack hergeben. Fast jeder würde ein Ei hergeben um die entsprechenden Papiere für die Rente zubekommen. Jedoch alles so brutal ohne Betäubung abschneiden zu lassen das macht nicht jeder. Ein Arzt würde nicht einmal kastrieren ohne triftigen medizinischen Grund. Die Rente, bevor man 80 ist, bekommt aber nur wer entsprechen krank durch Arbeitsbelastung ist. Auch nach einem Unfall nachdem jemanden das Arbeiten nicht mehr zugemutet werden kann, gilt als Grund für eine Rente vor dem 80. Lebensjahr. So hat so mancher einen „Unfall“ bei dem er „leider“ seine Genitalien verliert.



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