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Wie so oft nannten sie sich Freiheitskämpfer, dabei waren sie nichts weiter als marodierende Banden, die die Bevölkerung terrorisierten. Aber es interessierte keinen. Die Regierung war weit weg und kümmerte sich um ihre Bankkonten, die Weltpresse interessiert sich mehr für Ländern, in denen es Öl gibt. Gab es einen Überfall auf ein Dorf, konnte man nicht auf Hilfe warten, einzig verstecken oder weglaufen kam in Frage. Hatten sie einen, konnte man froh sein, wenn man nicht sofort eine Kugel in den Kopf bekam. Im besten Fall war eine gegnerische Gruppierung hinter den Rebellen her und sie raubten lediglich die Lebensmittelvorräte und vergewaltigten ein oder zwei Frauen bevor sie weiterzogen. Weil die Überfälle plötzlich und jederzeit vorkommen konnten, versteckten sich viele in den umliegenden Wäldern, besonders die Frauen, und so waren in den Dörfern oft nur die Männer, Kinder und einige Frauen.
Unser Dorf war schon oft überfallen worden und auch Mutter hatte schon mehrfach die Erfahrung einer Vergewaltigung machen müssen. Sie sprach nie darüber, insbesondere nicht vor uns Kindern. Sie versuchte uns ein normales Leben zu ermöglichen, selbst unter diesen Umständen. Wir merkten trotzdem, dass sie alles stark belastete. Zudem musste sie uns ohne Vater ernähren. Er war vor Jahren verschleppt worden und seither nie wieder aufgetaucht. Er hatte sich entweder einen Rebellengruppe angeschlossen oder war vermutlich längst tot. Ich selbst hatte nur wenige Erinnerungen an ihn, weil er verschwand als ich noch sehr jung war. Meine beiden älteren Brüder erzählten mir aber oft von ihm, manchmal auch Mutter oder Oma. Es war ein Tag wie jeder andere, als die Rebellen wieder einmal in unser Dorf einmarschierten. Wir wussten, dass es das beste war sich ihnen nicht zu widersetzen, sonst würden sie wahllos Leute töten. Es bestand immerhin die Chance, dass sie schnell weiterziehen würden. Aber es war schnell klar, dass es nicht so kommen würde, weil die Rebellen sich in der Schule einnisteten und Posten rund um das Dorf aufstellten. Aus ihren Gesprächen erfuhren wir, dass ihre Fraktion einen Sieg errungen hatte und ihnen dieser Teil des Landes zugefallen war. Sie wollten bei uns einen ihrer festen Posten einrichten und alle hatten Angst davor, dass sie diesmal lange bleiben würden. Der Terror begann gleich am ersten Tag, als ihr Anführer einen Mann erschoss, weil er ihn schräg angesehen hatte, wie er meinte. Er wollte uns wohl zeigen, dass er machen kann, was er will und das erreichte er auch. Wir waren auch so schon eingeschüchtert, seine Tat bestätigte nur noch, was wir so oder so schon wussten. Es zeigte sich aber sehr schnell, dass der Rebellenführer, der sich General nannte, ein sadistischer Psychopath war. Seine Grausamkeiten überstiegen alles, was wir bisher gehört hatten und uns vorstellen konnten. Es begann damit, dass er das ganze Dorf dazu zwang Befestigungsanlagen rund um das Dorf zu bauen. Dabei wurden zwei Dorfbewohner einfach so erschossen, weil sie nach Meinung der Aufpasser faul waren. Andere wurden gnadenlos mit der Peitsche bearbeitet. Die Hitze tat ihr übriges. Der richtige Terror ging aber erst ein paar Tage später los, als das Dorf gesichert und mehr oder weniger zu unserem Gefängnis geworden war. Um Widerstand aus dem Inneren zu unterbinden, wurden alle Männer über 16 zusammengetrieben und in einen mit Stacheldraht umgebenen Bereich eingesperrt. Zum Glück war mein ältester Bruder gerade erst 15 und war nicht davon betroffen. Aber alle anderen Männer mussten die Nacht über dort bleiben. Aber auch am Morgen wurden sie nicht freigelassen und der General ließ durch seine Männer verbreiten, dass er das Problem ein für alle mal lösen wollte. Er ließ uns auf dem Dorfplatz zusammentreiben und gab eine Ansprache von der Ladefläche eines Jeeps aus. Darin erklärte er uns wie minderwertig wir seien und dass er dafür sorgen werde, dass nur noch sein Stamm und seine glorreichen Rebellen eine Zukunft haben. Wir fürchteten das schlimmste. Dann brachten seine Leute zwei Männer aus dem Dorf und fesselten sie mit den Händen auf den Rücken und dann die Hände an einen Baum am Rande des Dorfplatzes. Wir dachten schon, dass sie jetzt erschossen werden, aber dann wurden den beiden Männern die Hosen runtergezogen, so dass alle ihre Pimmel sehen konnten. "Ohne eure Eier werdet ihr noch erbärmlichere Kreaturen sein als jetzt schon." verhöhnte sie der General, dann stieg er von dem Jeep. Zwei seiner Männer nahmen jeweils einen Strick und knoteten eine Schlinge, die sie den Männern um ihren Sack zogen. Das andere Ende banden sie an den Jeep. Der General nickte dem Fahrer zu und der fuhr langsam an. Mit angstverzerrten Gesichtern beobachteten die beiden Männer, wie sich die Stricke langsam spannten. Nach einigen Sekunden waren sie dann so straff, dass sie nicht mehr durchhingen, aber noch nicht so sehr an ihren Dingern zogen. Der General drehte sich zu uns um und rief verächtlich: "So wird es mit allen hier im Dorf passieren!" Dann nickte er dem Fahrer zu und der rollte langsam los. Die Säcke der Männer wurden zuerst immer mehr abgeschnürt, dann langgezogen. Sie brüllten und wandten sich, aber sie hatten keine Chance. Man sah deutlich ihre Eier unter der gespannten Haut und wie sie zusammengequetscht wurden. Immer länger wurden ihre Dinger gezogen, bis sie beim ersten mit einem schmatzenden Geräusch abgerissen wurden. Sie landeten im Staub und er sackte blutend zusammen. Die Eier des zweiten Mannes folgten kurz darauf. Wimmernd hingen sie an ihren Fesseln und wurden dann losgemacht. Die nächsten beiden standen schon bereit und wurden an gleicher Stelle festgebunden. Sie hatten gesehen was ihnen bevorstand und einer der beiden heulte sogar. Auch ihre Eier wurden erst langgezogen und abgerissen. Nach und nach wurden so etwa 50 Männer auf diese Weise kastriert. Um die Prozedur etwas zu beschleunigen, mussten sie sich nackt ausziehen, so lange sie warteten. Der General befahl dann dem Fahrer, etwas langsamer anzufahren, damit es nicht so schnell geht und sie mehr Spass mit den Gefangenen hätten. Der Fahrer folgte dem Befehl und rollte ganz langsam los. Man sah wie sich die Säcke der Männer langsam hoben, dann zusammengeschnürt und schließlich langezogen wurden. Sie zerrten wie verrückt an ihren Fesseln und versuchten den Zug an ihren Dingern abzuschwächen, aber sie konnten nur wenig tun. Statt mit einem Ruck abgerissen zu werden, sah man nur wie ihre Eier innerlich erst einmal von allen Samenleitern und Adern abgerissen wurden. Ihre Säcke wurden dadurch sogar noch mehr in die Länge gezogen bevor sie dann letztlich abgerissen wurden. Die Quahlen der Opfer waren so noch größer und dem General und seinen Leuten machte es viel mehr Spass. Wieder gab es mehrere Durchgänge, alle auf die langsame Art. Auch mein Onkel war dabei. Dann gab es einen Zwischenfall. Der Jeep war gerade losgerollt und die Stricke strafften sich, da fingen die Männer an wie alle zuvor an ihren Fesseln zu zerren. Plötzlich gab das Seil um den Baum nach und sie beiden konnten dem Zug an ihren Dingern nachgeben. Der Fahrer des Jeeps war einen Moment überrascht, dann beschleunigte er den Wagen. Die beiden Männer folgten und der Jeep beschleunigte noch etwas mehr. Schließlich rannten beide, nackt wie sie waren und mit den auf den Rücken gefesselten Händen, hinter dem Jeep her. Es sah aus als ob sie an ihren Dingern gezogen würden. Der General und seine Männer lachten und feuerten den Fahrer an noch schneller zu fahren. Die beiden armen Schweine, die hinter ihm um ihre Eier rannten, versuchten mitzuhalten. Der Fahrer erhöhte langsam das Tempo und der erste stolperte, file hin und wurde dann noch ein paar Meter an seinem Ding hinter dem Auto hergezogen, dann gab es nach und wurde abgerissen. Der andere Mann rannte dafür um so schneller, doch auch er kam irgendwann nicht mehr nach und wurde entmannt. Ab da wurde darauf verzichtet die Männer an den Baum zu fesseln und sie mussten zur Belustigung aller hinter dem Jeep herrennen. Einige schafften nur wenige Meter, andere rannten ein paar Minuten lang, während das Auto im Kreis fuhr. Aber keiner schaffte es seinen Sack zu behalten. Bis zum Abend waren alle Männer des Dorfs auf diese Weise kastriert worden und wieder zu Hause bei ihren Familien.
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