|
Ich liege zwischen meinen beiden lesbischen Freundinnen. Lisa, die aufgrund ihres Hobbys als Bodybuilderin fast kräftiger ist als ich hat meine Arme auf den Rücken verdreht und hält sie fest umschlungen. Ihre Beine greifen um meine Hüfte herum und spreizen meine Beine, sodass meine Genitalien für ihre Freundin Silke frei zugänglich sind. Ich bin wie in einem Schraubstock eingespannt. "Worauf habe ich mich da nur eingelassen?" frage ich mich. Ein Schmerz durchzuckt mich, als ich spüre dass Silke das Messer ansetzt und zu schneiden beginnt. Ich hatte freiwillig auf die Betäubung verzichtet, weil ich der Meinung war dass es so geiler ist. und das ist es auch, denn ich finde es geil einer dominant veranlagten Frau ausgeliefert zu sein. Silke ist, wie ich, eher masochistisch veranlagt und richtet sich nach Lisas Kommandos: "Schneid weiter in Richtung Bauch ab, damit die Haut straffer sitzt". Beim anschließenden Vernähen spüre ich jeden kleinen Stich, und irgendwie finde ich es schade, dass dieser Kick bald wieder vorbei ist. Als ich mich aufrichte kann ich vor lauter Blut kaum erkennen Was mit meinen Teilen passiert ist, nur an einigen Schleimspuren auf Silkes Oberkörper kann ich erkennen, dass ich offenbar wärend meiner Beschneidung ziemlich kräftig abgespritzt habe, was sicher auch stark auf meine Keuschhaltung der letzten 2 Wochen zurückzuführen ist.
Ich merke wie erregt Lisa ist und Silke zu sich herholt, um mit ihr zu schlafen Davon, wie sie sich gegenseitig aufgeilen bekomme ich eine äußerst schmerzhafte Erektion. Doch sobald er verheilt ist, darf ich mit zu ihnen ins Bett, da Lisa etwas gegen unbeschnittene Männer hat (aus hygienischen Gründen) und Silke, wenn sie mit mir schlief, ihre Monatsregel abwarten musste bis sie wieder mit Lisa durfte, da sie sich dann vor ihr ekelte. In dieser Zeit wurde dann von mir erwartet, dass ich Lisa leckte, wenn sie es wollte. Doch nun, ohne meine unnütze Vorhaut, wird es für uns besser werden.
|