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Ich sitze jetzt schon drei Jahre im Gefängnis. Gefährliche Körperverletzung war die Anklage und sechs Jahre lautete das Urteil. Wenn ich Glück habe bin ich in 12 Monaten wegen guter Führung draußen. Eigentlich geht es mir hier drin ganz gut. Auf eignen Wunsch bin ich chemisch kastriert was meinen zwanghaften Drang zur Selbstbefriedigung einigermaßen eingedämmt hat. Wir sind zu zweit auf Zelle. Horst mein Mitgefangener ist wegen sexueller Unzucht mit Schutzbefohlenen in Haft. Da ist er bei mir gerade richtig. Zu lachen hat der nichts. Aber mal von Anfang an. Ich bin mit sechs Jahren ins Heim gekommen. Da wurde ich von den Erzieherinnen zuerst ganz gut behandelt. Der Druck der anderen Kinder mich in ihre Hackordnung zu integrieren war aber für mich eine totale Überforderung, denn ich musste selbst erstmal mit der Situation klarkommen dass ich nicht mehr bei meiner Mutter sein durfte. Ich wurde geschubst, geschlagen, getreten. Zuletzt saß ich nur noch in der Ecke und starrte vor mich hin. Weil ich nachts ins Bett machte, musste ich Windeln tragen auch tagsüber. Und Jungs die ins Bett machen und Windeln tragen müssen kriegen in dem Heim in dem ich war Röcke an. Das ging bestimmt zwei Jahre und danach war ich so abgestumpft, dass es mir gar nichts mehr ausmachte. Ich mochte das warme Gefühl der Windel, die Berührungen wenn die Erzieherin sie mir anlegte und ich wusste wo meine Stelle in der Hierarchie war. Nämlich ganz unten. Manchmal provozierte ich, dass ich von den anderen Jungen geschlagen und gequält wurde. Insbesondere wenn sie mir durch die Windel hindurch die Hoden quetschen wollten habe ich es insgeheim genossen. Auch wenn es manchmal sehr weh getan hat. Besonders wenn Ralf mir von hinten zwischen die Beine trat, die ich gespreizt halten musste. Dafür hat er mich aber gegen die Anderen beschützt die noch gemeinere Sachen mit mir machen wollten. Zum Beispiel ins Gesicht schlagen, oder mich bis zur Ohnmacht würgen. Klaus hatte die Idee mir eine Plastiktüte über den Kopf zu ziehen und diese erst wieder abzunehmen nachdem ich ihn zehn mal um einen Satz Watschen gebeten hatte. Da hab ich mich lieber ab und zu an die Wand gestellt und die Beine breit gemacht damit Ralf kraftvoll zutreten konnte. Wirklich verletzt hat mich aber das Gerede der Erzieherinnen. Die haben immer gesagt, dass meine Mutter eine Schlampe ist und das Mädchen die nicht auf sich aufpassen können das Kinderkriegen wegoperiert gehört. „Eben wie damals“, hat dann die Oberin immer gesagt. Meine Mutter war auch im Heim und mit vierzehn ist sie abgehauen. Als sie sie gefunden haben war sie schon schwanger mit mir und lebte mit einem Mann in einem Bauwagen. Aber nur deshalb weil sie das besetzte Haus, in dem er vorher gewohnt hat, geräumt haben. Nach meiner Geburt ist dann meine Mutter zu ihm gezogen und sie haben eine Wohnung vom Sozialamt bekommen. Als ich fünf wurde haben sie sich getrennt und als ich sechs wurde ging meine Mutter zum ersten mal auf Drogenentzug und ich musste ins Heim. War wohl auch, weil die Schule dann los ging und mein Leben nicht wirklich geregelt verlief. Jedenfalls fing ich im Heim an meine Mutter zu hassen, weil sie mich so unbedarft in die Welt gesetzt hat. Da war ich wohl so 10 Jahre alt.Und das mit dem wegoperieren, das wurde dann meine erste und beste Wichsphantasie. Ich wollte alle Mädchen die sich Jungs hergeben für immer bestrafen. Das mit dem „Damals“ der Oberin hat mich total fasziniert. Ich suchte alle auffindbaren Informationen über Zwangssterilisationen und Kastrationen im Dritten Reich zusammen die ich irgendwie erreichen konnte. Ich phantasierte, dass ich der Oberaufseher in einem Mädchenlager sei und alle die nicht mehr Jungfrauen waren einer Operation unterziehen würde, die sie von allen Geschlechtsmerkmalen für immer befreien würde. Radikale Entfernung des Drüsengewebes in den Brüsten, der Eierstöcke und der Gebärmutter ist eine Standartoperation in diesem Lager. Mädchen die danach dabei erwischt werden,dass sie sich selbst an Vagina, Kitzler oder Brustwarzen selbst berühren werden total verschlossen und auch um die Brustwarzen erleichtert. Dies findet dann aber ohne Narkose statt. Oft stand ich vor Jungendtreffs, Diskos oder Billardcaffees und beobachtete Mädchen die allzu offenherzig mit Jungs herum machten. Die wurden dann Teil meiner Selbstbefriedigungsphantasien. Mit sechszehn hat mir meine Mutter, wir hatten davor sehr lange keinen Kontakt, ihre Geschichte erzählt. Sie hatte meinen Vater mit der Schwangerschaft bewusst an sich binden wollen und gehofft so nicht wieder ins Heim zurück zu müssen. Anderthalb Jahre nach meiner Geburt hatte sie ihr Ziel ja auch wirklich erreicht. Was ich aber daraus lernte, war etwas ganz Neues. Mädchen werden nicht nur aus Dummheit, sondern auch aus Berechnung Schwanger. Und ich war nur ein Mittel zum Zweck, Abfall, nachdem die Mission abgeschlossen war. Mein Hass wuchs ins unermessliche. Mit siebzehn begann ich eine Banklehre. Mit 21 mietete ich mir ein Ferienbungalow eines privaten Vermieters im ehemaligen damals noch sozialistischen Jugoslawien. Ich sprach in Hoteldiskos deutsche Mädchen an, machte sie betrunken und brachte sie in mein abgelegenes Ferienhaus. Dort fesselt ich sie und untersuchte sie gynäkologisch, folterte sie ein wenig z.B mit Elektrokontakten die ich in die Vagina einführte. Danach füllte ich sie noch mal richtig mit Alkohol ab und brachte sie an den Strand wo sie dann meist bald gefunden wurden. Nie hat sich jemals einer von der Polizei oder der Presse gezeigt, oder wäre ein Bericht in der Zeitung erschienen oder in den Nachrichten eine Meldung gekommen. Ich hatte immer erwartet eine Warnung in der deutschen Touristenzeitung zu lesen, aber immer Fehlanzeige. Mit fünfundzwanzig hatte ich einiges gespart und ich zog die Nummer mit dem Ferienhaus nochmal in Spanien durch. Ich hatte nacheinander drei Mädchen zwischen sechzehn und achtzehn Jahren in meiner Gewalt. Jede wurde von mir nach dem sie ihren Rausch ausgeschlafen hatte auf gleiche Weise behandelt. Ich hatte mir ein Spekulum (Trelat) besorgt und hab damit die Vagina aufgeweitet. Dies dauerte schon etwa ein Stunde in der ich jedes mal eine Öffnung von mindestens fünf Zentimetern herstellte. So wie ich die Mädchen auf das Bett gefesselt hatte, konnte ich dann den Muttermund gut sehen und problemlos mit einem Blasenkatheter in die Gebärmutter eindringen. In den ersten beiden Fällen habe ich dann eine selbst angefertigte Salzlösung in die Gebärmutter gespült. Etwa 1,5 Liter über einen Zeitraum von 2 Stunden. Die Mädchen zeigten heftige Reaktionen, sodass ich davon ausging, dass die Prozedur nicht ganz schmerzfrei ablief. Ich achtetedabei immer darauf, dass aus dem Muttermund keine Flüssigkeit austrat. Ich bildete mir ein, dass die Lösung den Weg die Tuben hinauf zu den Eierstöcken finden würde und dort ihr zerstörerischen Werk vollbringen würde. Den Katheder ließ ich dann noch einige Zeit liegen, auch wenn ich den Mädchen schon lange erlaubt hatte in angenehmerer Stellung aber noch immer gefesselt auf dem Bett zu verweilen. Zwischenzeitlich zwang ich sie große Mengen Wasser zu trinken, sodass das Salz im Körper möglichst keine weiteren Schäden anrichtete. Bei der Dritten modifizierte ich die Behandlung insofern, als dass ich nicht wie bei den vorherigen einen Behälter mit der Flüssigkeit wie einen Tropf im Sichtfeld aufhängte, sondern die Lauge aus einem Behältnis außerhalb ihrer Sichtweise in die Vagina pumpte. Hier verwendete ich auch einen Dreiwegekatheter und spülte sozusagen die Vagina mit der Lauge. Nachdem die 1,5 Liter zwei oder dreimal durch die Vagina gespült waren kühlte ich die Lauge mit Eiswürfeln erheblich herab. Zu diesem Zeitpunkt zeigte mein Opfer zum ersten mal heftige Regungen so wie ich sie bei meinen ersten zwei „Patientinnen“ beobachtet hatte. Daraus folgert ich, dass wohl eher die Angst die Reaktionen der ersten Beiden verursachte, während bei der Dritten offensichtlich die Missempfindungen ursächlich waren. Im nächsten Schritt, meine Patientin lag jetzt schon zwei Stunden in der Behandlungsstellung, erhitzte ich die Lauge. Bei 44 Grad Celsius hatte mein Opfer Schweißausbruch und ein fiebriges Zittern folgte bald danach. Ich reduzierte die Temperatur schlagartig und verschloss sodann denn Rücklaufkanal sodass die gesamte Lauge bald in ihrer Vagina verschwunden war. Ich zwang die Patientin innerhalb der nächsten 30 Minuten drei Liter Wasser zu trinken, was ihr mit einigen motivierenden Nadelstichen in die Brust auch gelang. Sie war meine älteste Patientin und hatte schön ausgeformte Brüste die sicherlich in einigen Jahren der Schwerkraft erheblich nachgeben würden. So entschloss ich mich diesem Prozess etwas zu beschleunigen, denn meine Vorstellung auch die Brüste zu entfernen, konnte ich aus medizinischer und handwerklicher Sicht nicht Wirklichkeit werden lassen. Mit ein paar Schlägen und einem festen Ziehen am Katheter der noch fest in der Vagina verankert war motiviert ich sie in den Vierfüsslerstand wo ich ihr die Brüste mit Kabelbindern vorerst leicht abband. Ich legte noch eine zweite und dritte Lage Kabelbinder um die Brüste, sodass das Drüsengewebe wie kleine Atompilze Abstand, nachdem sie sich auf den Rücken gelegt hatte. Ich denke, dass jetzt der Punkt kam an dem ich etwas überzogen hatte, denn ich band die Binder im Folgenden so fest zu, dass sie sich nur schwerlich selbst von den tief in die Haut einschneidenden Kunstoffbändern befreien könnte. Die Brüste liefen sehr schnell tiefblau an und als ich ihr den Alkohol für die „Freisetzung“ verabreicht hatte und das T-Shirt überzog könnten sie auch schon einen Spur von Schwarz gefärbt gewesen sein. Morgens um fünf legte ich sie in der Nähe einer Großdisko ab. In der Abendzeitung des gleichen Tages wurde über den Fall berichtet wobei allerdings nur die Brustfolter erwähnt wurde und ansonsten keine Angaben zum Hergang gemacht wurden. Am nächsten Tag verließ ich Spanien nachdem ich meinen Mietwagen im 350 km entfernten Barcelona abgegeben hatte. Ich habe dann lange nichts mehr unternommen, bis bei einem Urlaub in Schweden eine junge Touristin in der Herberge in Stockholm dermaßen zudringlich wurde, dass ich mich ihr hingegeben habe. Drei Nächte haben wir gefickt auf Teufel komm raus. Wir haben dann gemeinsam ein Ferienhaus gemietet und dort noch zwei Nächte weitergemacht. In der dritten Nacht war ich angetrunken und dermaßen enthemmt, dass ich ihr von meinen Phantasien erzählt habe die sie zu meiner Überraschung erregend fand. So glitten wir in eine Art Rollenspiel ab, indem sie mein Opfer war und mit gespreizten Beinen verkehrt herum auf einem Stuhl sitzend der Behandlung entgegen sah. Ich hatte ja keine Instrumente mit, so bearbeitete ich sie ein bisschen mit den Fingern und dem Besteck aus der Küche. Alles blieb im Bereich der erotisierenden Schmerzen bis ich durch eine Art Flashback auf einmal den ganzen Hass in mir spürte er sich in den Jahren meiner Kindheit angestaut hatte. Ich konnte plötzlich keinen klaren Gedanken mehr fassen, trank mehr Alkohol als ich vertragen konnte, während sie gefesselt und geknebelt auf dem Stuhl hockte. Irgendwie habe ich dann die Dose mit dem Bauschaum aus der kleinen Werkstatt im Keller des Hauses, den ich auf der Suche nach brauchbaren Instrumenten durchforstet hatte, geholt und ihr den Inhalt in die Vagina gespritzt. Ein Zweikomponentenschaum der ohne zusätzlich Wasser zu brauchen auf das fünffache seine Volumens anquoll. Als die Ambulanz kam, die ich schlagartig wieder nüchtern, mit dem Handy alarmiert hatte, war der Bauch schon hart geworden. Da wir beide Deutsche waren wurde sie nach einer umfänglichen Operation, bei der ihr nichts im Unterleib verblieb, der Heimflug mit einem Ambulanzjet organisiert. Meine Abschiebung aus schwedischer Haft dauert dagegen etwa vier Wochen. Vier Wochen in denen ich den Gedanken nicht loswerden konnte, dass ich für die Umsetzung meiner Phantasien ja schon viel früher das öffentliche Gesundheitswesen mit hätte einspannen können. Auch wenn unter dem Eindruck der chemischen Kastration mein Zwang diese Gedanken haben zu müssen etwas verblasst ist, so sind es doch nunmehr nur noch 12 Monate bis zu meiner möglichen Entlassung. Und der Doktor meint, ich sei im höchsten Maße motiviert und kooperativ. Wenn das mal nichts heißen mag. Gruß Hans Hass
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