Hüssein (German Language)
By: Flugs

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[GAY] [MINOR]

Diese Geschichte ist Fiktion und basiert auf realen Erfahrungen von Strichern. Der Autor hätte gerne Feed-back durch den Leser.





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Hüssein hat große braune Augen. Seine glatte Haut ist samtig-weich und hat die Farbe von dunklem Alabaster. Sein Gesicht ist ebenmäßig mit einer geraden Nase und vollen geschwungenen Lippen. Über den Lippen liegt ein dunkler Flaum. Schwarzes Haar umspielt sein Gesicht und den schlanken Jungenhals. Wenn er lächelt, lächeln seine Augen und zeigt er seine weißen gesunden Zähne.

Hüssein hat einen schlanken gutproportionierten Körper. Seine Bekleidung ist die eines modernen Schuljungen. Baseballkappe, blaue Überjacke, darunter ein Marken-T-Shirt, eine etwas zu große Jean, die Hüsseins hübsches kleines Jungengesäß nur erahnen lässt, Nike-Sneakers.

Hüssein ist ein wunderschöner siebzehnjähriger Junge mit dem Charme eines unschuldigen Kindes. Später einmal könnte er ein gutaussehender Mann werden. Könnte, er wird es aber nicht.

Hüssein geht seit kurzem auf den Strich. Noch steht er nur schüchtern herum und lässt sich Komplimente machen, immer mit einem Auge auf die Tür des Lokals. Er sollte nicht hier sein. Hoffentlich sieht ihn niemand, der seine Eltern kennt.

Hin und wieder lässt Hüssein sich einen blasen. Hüssein schließt seine Augen, öffnet seine Hose und hält dem Freier seinen kleinen dunklen beschnittenen Schwanz hin. Küssen kommt nicht in Frage. Manchmal braucht es Zeit, bis Hüssein seinen Ekel überwindet und geil wird. Wenn er gekommen ist, beeilt sich Hüssein aus der WC-Kabine zu kommen.

Hüssein weiß nicht, dass er bald mehr machen wird. Bald wird ein Freier kommen, der Hüssein mehr zahlt als sonst. Hüssein wird das Geld brauchen, weil er inzwischen von seinen Kollegen Kokain bekommen hat und mehr braucht. Wieder Hüssein wird die Augen schließen. Zögernd wird er in die Hocke gehen, seine Angst überwinden und zum ersten Mal einen Männerschwanz in den Mund nehmen.

Der Schwanz wird ein bisschen nach Pisse und nach Mann riechen. Vor dem dichten Buschen Schamhaar wird Hüssein grausen. Der Freier wird Hüssein beim Genick packen und ihm die große dunkelrote Eichel in seinen Mund schieben. Hüssein wird ein bisschen Zeit brauchen, bis er den Dreh heraußen hat und während des Lutschens durch die Nase atmet.

"Hüssi, nimm ihn ein bisschen tiefer in den Mund. Brav, so. Du machst deine Sache recht gut." Hüssein reißt seinen Mund noch mehr auf. Es reckt ihn, als der fleischige Männerschwanz seinen Gaumen berührt. "Bitte, ich kann das nicht." "Natürlich kannst du's. Mach es gleich nochmals, dann gewöhnst du dich daran." Folgsam bemüht sich Hüssein und macht weiter.

Bald wird der erste Freier in Hüsseins Mund kommen. "Aber sag mir's, bevor du kommst." "Klar, ich pass schon auf." Mit Genuss wird der Freier aufpassen, erst recht in Hüsseins Rachen abzuspritzen. Hüssein wird empört sein und husten. Nachdem er das Geld bekommen hat, wird sich schnell den Mund ausspülen

Es wird sich herumsprechen: "Der Hüssi ist eine richtig geile Bläserin, ein richtiges Blasihasi" Immer öfters wird Hüssein sich nicht blasen lassen, sondern selber blasen. Immer wieder wird er eine schöne Ladung Sperma in seinen Mund bekommen. Hüssein wird zu einer Blashure abgerichtet.

Irgendwann wird Hüssein auch ins Zimmer gehen. Er wird sich zum ersten mal vor einem anderen Mann ganz ausziehen. Er wird sich betasten lassen. Er wird sich daran gewöhnen, an die behaarten Leiber alter Männer gedrückt zu werden, ihren Schweißgeruch anzunehmen, ihn einzuatmen.

Er wird sich angewöhnen, die Männer mit seiner Zunge zu liebkosen. Er wird an Brustnippeln knabbern, sich die dicken weißen Bäuche runterarbeiten, bis er seinen Lockenkopf zwischen den dicken Schenkeln in den Schritt seiner Freier vergräbt, um schließlich pissige Schwänze zu lutschen.

Hüssein wird lernen, seinen Ekel vor dem Geruch ungewaschener Schwänze runterzuschlucken und sie sauberzuschlecken. Er wird an der Vorhäuten der Freier saugen, mit der Zunge Eicheln massieren, dicke große, oder kleine verschrumpelte Schwänze bis zur Schwanzwurzel in den Mund nehmen, seinen Kopf in den Schamhaaren vergraben und Eier ablecken.

Hüssein wird auch lernen fremde Männer zu küssen. Es wird ihn seine ganze Überwindung kosten, schlabbrige oder schmale Lippen, hinter denen sich Zähne oder Zahnprothesen in jedem Zustand verbergen, mit seinen jungen feuchten Lippen zu berühren. Er wird fremde Zungen spüren, wenn sie sich schamlos in seinen Mund schieben und wird seinerseits seine kleine rosa Zunge herausstrecken und an ihr saugen lassen.

Einer der Freier wird ihn zum ersten Mal ficken. Unter dem Vorwand Hüsseins Arsch zu lecken, wird der kräftige Mann in den am Bauch liegenden schmächtigen braunen Körper eindringen. Wenn Hüsseins braunrosa Rosette gut durchgeleckt ist, wird der Mann rasch sein großes Glied ansetzen und es mit einem Stoß bis zum Schwanzansatz hineinstoßen. Hüssein wird vor Überraschung und Schmerz im ersten Moment sprachlos sein.

Der Freier wird seinen Schwanz sofort herausziehen und ihn nochmals hineinstoßen. Hüssein wird einen Schweißausbruch haben und vor Schmerz jammern. Aber es wird weitergehen. Der Mann wird Hüssein über eine Stunde gut zureiten. Immer wieder wird der Schwanz ganz herausgezogen und wieder hineingestoßen. Langsam wird sich Hüsseins Körper an den Rhythmus gewöhnen. Auch der Schmerz wird nachlassen.

Mit einem lauten Aufstöhnen wird der Freier eine gewaltige Ladung in Hüsseins Arsch spritzen. Der schwitzende weiße Körper wird auf Hüssein niedersinken und sich schweratmend entspannen. Aber Hüssein wird nur seine durchgefickte pulsierende Rosette spüren. "Du bist wirklich eine geile Schlampe, eine richtige Fickhure. Wahnsinn, so hab ich noch nie gespritzt. Hast du's gespürt?"

Hüssein wird nichts sagen. Nach ein paar Minuten wird sich der Mann von Hüsseins Körper herunterwälzen und Hüssein beim Genick packen: "Jetzt leck ihn mir sauber." Er wird ihm den schmutzigen, mit Sperma und Hüsseins Scheiße verschmierten Schwanz hinhalten und Hüsseins Kopf darüberziehen. Hüssein wird versuchen, sich zu wehren, aber der Mann wird stärker sein.

Hüssein wird den dreckigen, stinkenden Schleim ablecken, bis der Schwanz sauber ist. Vielleicht wird der Schwanz des Freiers noch einmal hart und Hüssein wird noch einmal gefickt. Der Freier wird ihm am Schluss das Geld hinhalten und warten: "Na, was sagt die dankbare Fickhure?" Hüssein wird zögern und dann antworten. "Danke" wird er murmeln. "Das heißt, danke dass du mich gefickt hast." wird der Freier sagen und ihm das Geld geben.
Wenn Hüssein den Zimmerschlüssel in das Lokal zurückbringt, wird ihm der Freier folgen. Er wird dem Wirt zuzwinkern und laut sagen: "Die Hüssi ist eine richtig geile Fickstute, sie hat sogar meinen Schwanz saubergeleckt" Alle werden es interessiert hören. Hüssein wird vor Scham in den Boden versinken.

Hüssein wird ganz oben auf den Ficklisten der alten Schwestern zu finden sein. Auch einige Stricher werden ihn sich jetzt mal vornehmen, gratis natürlich. Trotzdem wird in dieser Zeit gut verdienen und schwer verdientes Geld auch schnell wieder ausgeben. Bis der Tag kommt, an dem ihn jeder einmal benützt hat, manche nur einmal, andere wieder mehrmals.

Hüssein wird auch lernen Ärsche zu lecken. Irgendwer wird sich eines Tages einfach mit dem nackten Arsch auf Hüsseins Gesicht setzen und solange mit dem ganzen Gewicht sitzen bleiben, bis Hüssein keine Luft mehr bekommt. "Los lecken. Wenn ich deine Zunge gut spüre, geh ich wieder runter." Hüssein wird sich fast erbrechen, aber er wird den stinkenden Arsch lecken.

Der Geruch und der bittere Geschmack wird sich in seinem Gedächtnis tief einprägen. Er wird ihn ja dann auch noch öfters genießen. Er ist ja dann eine richtige Schleck-blas-und-fickhure geworden, eine Hure, die wirklich alles macht und keine Hemmungen mehr kennt. Er wird auch nicht mehr so irreale Preise verlangen, wie am Anfang, als er noch ein unschuldiger Siebzehnjähriger war. Er ist dann richtig verlebt, mit Ringen unter den Augen und einer fahlen, fleckigen Haut.

Das alles weiß Hüssein noch nicht, wenn er selbstbewusst und abenteuerlustig durch das Strichlokal geht, hin und wieder einen Freier mit seinen großen Augen fixiert und sich vom Lokalbesitzer mit gutmütigen Scherzen verarschen oder zu einem Drink einladen lässt. Das alles wissen auch seine Eltern nicht, die ihren kleinen Hüssein von ganzem Herzen lieben und gern haben.


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