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Das Gemeinschaftsgeschenk
Sie waren zu einem Geburtstag eingeladen und fuhren gerade los, da fiel ihm etwas ein. „Haben wir eigentlich ein Geschenk?“ „Wir beteiligen uns an einem Gemeinschaftsgeschenk, das bringen andere mit“, sagte sie. „Und was ist es?“ „Das wirst du schon noch früh genug sehen“, sagte sie merkwürdigerweise und sah ihn mit einem komischen Lächeln auf dem Gesicht von der Seite an. Er war irritiert und fühlte sich plötzlich etwas unwohl, ohne sagen zu könne warum. Die Party lief schnell auf Hochtouren, von Geschenken war nichts zu sehen. Er wunderte sich und war immer noch irritiert – irgendetwas stimmte das nicht. Doch dann war es so weit, seine Freundin bat um Ruhe und erklärte, man habe sich gemeinsam etwas überlegt und zusammengelegt. Daraufhin wurde ein relativ großes Paket Heraingetragen, das die Hausherrin dann auspackte. Heraus kam langsam aber sicher ein merkwürdiges Gerät, mit dem er zunächst nichts anfangen konnte – allerdings wurde sein Pimmel schon in einer frühen Phase des Auspackens steif. Als das Gerät völlig ausgepackt war und das ganze Verpackungsmaterial verschwunden war traf es ihn wie ein Schock – er erkannte schließlich auch bewusst, was sein Pimmel schon früh erkannt hatte – es war eine Penis-Guillotine. Das Geburtstagskind war begeistert und bedankte sich überschwänglich, doch da griff seine Freundin noch einmal ein. „So ein Gerät taugt natürlich nur etwas, wenn man es auch benutzen kann. Und deshalb schenken wir dir auch noch einen Mann zum ausprobieren.“ Er traute seinen Ohren kaum und ahnte vor allem urplötzlich, wie es weitergehen würde. Da drehte sich seine Freundin auch schon zu ihm um, sah ihn mit einem breiten Grinsen an. „Los Tom, zieh dich aus“, sagte seine Freundin, als der Applaus und Jubel langsam abebbte. Er war nicht einmal wirklich geschockt. Er hatte es ja schon irgendwie gewusst, als er sich an das Grinsen seiner Freundin im Auto erinnert hatte. Sein Pimmel war inzwischen so große wie nie zuvor und pulsierte im Herzrhythmus. Er wollte natürlich seinen Pimmel nicht verlieren, andererseits reizte in die Situation enorm und so fing er tatsächlich an sich auszuziehen. Als er nackt war amüsierten sich alle über seinen pulsierenden Pimmel. „Da freut sich ja schon einer“ hörte man. Oder die Anspielung auf seine fehlende Größe “Na ja, den kann man ruhig opfern. Seine Freundin strahlte ihn an, zog ihn an seinem Pimmel zur Guillotine und führte seinen Pimmel in das Gerät ein. Nun stieg langsam aber sicher die Panik in ihm hoch, weil er ahnte, dass es keine Rettung für ihn gab und er seinen Pimmel tatsächlich verlieren würde – doch er wehrte sich nicht und lief nicht weg – der Reiz der Situation war zu groß. Da kam auch schon das Geburtstagskind und zog an der Kette. Das Messer fiel, durchtrennte sein Glied wie Butter und sein Pimmel wirbelte durch die Luft und klatschte auf den Boden. In dem Moment schoss ein tierischer Schmerz durch seinen Körper, während die Frauen wilde Orgasmen hatten. Eine behielt die Ruhe und Übersicht und kümmerte sich um seine Wunde. Im Auto auf dem Weg nach Hause musste er einfach die Frage stellen deren Antwort er eigentlich schon kannte „Warum?“ „Na was sollte ich schon auf Dauer mit deinem Mini-Pimmel.“
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