Geburtstagsgeschenk (German)
By: micropenis

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]

Er bekommt von ihr ein Geschenk - dafür verliert er etwasShe gives him a present - he loses somethingThis is more or less a German version of my English story "The Present"


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Sie war auch auf meiner Einweihungsfeier der neuen Wohnung gewesen und hatte ihm gesagt, sein Geschenk bekäme er später, wenn sie sich allein träfen. Ich dachte mir weiter nichts dabei, denn ich hatte eh nicht damit gerechnet, von ihr ein Geschenk zu bekommen. Dasha und ich hatten uns über den Beruf kennen gelernt und schnell angefreundet. Sie war südländischer Abstammung, ein dunkler, eher herber Typ der aber dennoch das gewisse etwas hatte. Es lag immer eine gewisse erotische Spannung in der Luft, wenn wir zusammen waren, aber wir waren uns nie wirklich nah gekommen. Allerdings wurde die Freundschaft schnell so eng, dass wir beide über so gut wie alles sprachen - auch über Intimes.

In den folgenden Wochen waren wir beide sehr beschäftigt, so dass es dauerte, bis wir uns wieder treffen konnten. Die Sache mit dem Geschenk hatte ich längst wieder vergessen.

Dann kam der Tag. Es schellte, ich machte auf. Dasha stand mit strahlendem Gesicht in der Tür - ein seltener und ungewöhnlicher Anblick, da sie eher der nachdenkliche, melancholische Typ ist. Sie kam herein, umarmte und küsste mich auf die Wange, das hatte sie noch nie getan und ich stutzte, sagte aber nichts.

Sie zog ihre übliche Lederjacke aus und hatte plötzlich ein kleines Päckchen in der Hand.

"Hier ist das Geschenk, das du noch von mir bekommst. Das konnte ich dir unmöglich vor den anderen geben. Und außerdem können wir es hier und heute direkt ausprobieren."

Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns. Ich begann das Päckchen auszupacken und schaute dabei ab und an zu ihr rüber. Sie schien extrem nervös und aufgeregt, strahlte über das ganze Gesicht und glühte fast.

Als ich ausgepackt hatte, hielt ich eine Art dicken Metallring in der Hand. Bewusst war mir nicht klar, um was es sich handelte, aber mein Pimmel war schlauer - er wurde schnell steif und hart.

Da bestätigte Dasha es auch schon: "Du hast mir doch mehrfach erzählt, dass du deinen Penis loswerden willst. Damit kannst du es selbst machen. Das Gerät trennt ihn ab und versorgt gleich die Wunde. Ist das nicht toll?"

Ich war mir nicht so sicher, ob das so toll war. Sicher, sie hatte Recht. Aufgrund einer Fehlentwicklung war mein Pimmel nur winzig klein - schlaff kaum zu sehen und erigiert nur so um die acht Zentimeter! Nur rein medizintheoretisch war das genug für Geschlechtsverkehr - die Frauen dachten anders darüber. Und so hatte ich mir schon oft gewünscht, meinen Pimmel abgeschnitten zu bekommen. Das hatte ich ihr auch erzählt, aber wollte ich es wirklich. Traum und Realität waren schließlich zweierlei und was, wenn sich doch noch eine Frau fände, die mich so akzeptierte wie ich war? Und jetzt sollte ich es auch noch selbst machen?

"Du wolltest es doch immer ohne Arzt und ohne Krankenhaus!" Auch das stimmte. "Los zieh dich aus."

Ich war kaum in der Lage zu sprechen - ich war gleichzeitig der Panik nah und extrem erregt. "Nein, ich mache das jetzt nicht. Da muss ich noch drüber nachdenken."

"Aber du wolltest es doch immer und jetzt plötzlich nicht mehr, wo es möglich ist? Komm, dann probier wenigstens aus, ob es passt."

Ich schüttelte nur verneinend den Kopf.

"Los mach schon. Ich hab so lange danach gesucht. Komm ich zieh mich auch aus."

Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, da zog sie auch schon den Pullover über den Kopf. Diese Bereitschaft verblüffte mich schon - schließlich kannte ich sie bisher nur hochgeschlossen total verhüllt. Sie schien wirklich zu wollen, dass ich es tat.

In Nu stand sie nackt vor mir. Wunderbar zeichnete sich ihr Badeanzug auf der Haut ab - bestimmte Teile ihres Körpers waren nie in der Sonne gewesen. Ich erkannte verblüfft, dass sie viel größere Brüste hatte, als ich immer angenommen hatte. Sie hingen schwer, hatten große, dunkle Warzenhöfe. Wie erwartet hatte sie einen riesigen, schwarzhaarigen dichten Busch zwischen den Beinen. Arme und Beine waren dunkel behaart. Nicht gerade dem Schönheitsideal entsprechend, aber mir gefiel es sehr. Nur, wie kam ich aus der Situation jetzt wieder raus? Ich ahnte schon, dass es kaum einen Ausweg gab.

Mechanisch zog ich mich wortlos aus. Als ich ebenfalls nackt da stand, blickte sie eine Weile auf meinen voll erigierten Mini-Pimmel und atmete dann tief durch. "Jetzt verstehe ich Deinen Wunsch. Damit wird sich keine Frau zufrieden geben. Los probier das Teil aus."

Ich wollte es nicht, aber ich war inzwischen wehrlos. Also streifte ich den Ring über meinen Pimmel - er passte perfekt. Ich wollte ihn wieder abstreifen, da hielt sie meine Hand fest.

"Was ist? Kein Mut oder warum hörst du auf?"

Ich wollte ihr sagen, dass ich noch nicht wusste, ob ich meinen Pimmel wirklich verlieren wollte - aber ich konnte nicht sprechen und schaute sie nur hilflos an.

"Komm, mach es, dann bist du das Problem los. Damit kannst du auf keine Beziehung hoffen."

Damit hatte sie meine Schwachstelle getroffen - ich schob den Ring wieder nach unten.

"Drück ihn tiefer rein, es soll doch schön glatt werden."

Ich tat es und befestigte das Gerät dann wie vorgesehen mit der Klemme.

"Und jetzt nur noch den roten Knopf drücken."

Die nächsten Augenblicke vergingen wie in Zeitlupe. Ich führte meine Hand auf den Knopf und drückte drauf. Sofort schnitten Messer durch meinen Pimmel und elektrisch wurden die Adern verödet. Ich sah meinen abgetrennten Pimmel durch die Luft wirbeln und zu Boden fallen. Gleichzeitig sah ich, dass Dasha vehement ihre Klitoris bearbeitete und im Augenblick des Abschneidens einen Orgasmus hatte.

Dann ging alles wieder im Normaltempo weiter. Der Schmerz schoss durch meinen Körper, mir wurde schwarz vor Augen, ich klappte zusammen, wurde aber nicht ohnmächtig.

Als ich wieder klar denken konnte, sah ich Dasha über mir, die plötzlich einen Katheter in der Hand hatte, den sie mir in die Harnröhre schob. Aus ihrem dichten Schamdreieck flossen ihr die Säfte die Beine entlang.

Sie half mir auf und zeigte mir meinen abgetrennten Pimmel. "Den bist du endlich los. Jetzt beginnt dein neues Leben."

Die Frage war nur - was für eins?



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