G.s Kastration
By: G. Wallach

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Diana akzeptiert G. als ihren Arbeitssklaven, sofern er sich von ihr kastrieren lässt. Später wird auch noch eine Penektomie vorgenommen.


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G.s Kastration

1/ Diana lebt in München, hat seit einem Jahr eine feste Beziehung mit ihrem Sub, gelegentlich betei-ligt sie sich auch an SM-Sessions. Es gefällt ihr, wenn Männer nackt und ausgeliefert vor ihr liegen, vor allem wenn sie gefesselt sind und sich von ihr ausgiebig schlagen lassen – und sie schlägt gern kräftig zu, vor allem mit einem Rohrstock auf den blanken Hintern, aber nicht nur. Auch andere klei-nere Folterungen machen ihr (und ihrem Sub) Spaß, aber vor allem die Schläge und Züchtigungen und seine Akzeptanz dieser Behandlung prägen die Beziehung, die kaum als besonders spielerisch gelten kann: Es gibt keine Spielregeln oder Vereinbarungen, die Dianas Zugriff auf ihren Sub be-schränken würden, keine Abmachungen also, was Diana darf oder nicht darf und sie geht ganz selbstverständlich davon aus, dass ihr Sub sich ihren Launen und Ansprüchen zu unterwerfen und sich nackt und verfügbar zu präsentieren hat, auch und gerade bei ganz alltäglichen Beschäftigungen - ob es ihm gefällt oder nicht. Wenn sie Züchtigungen ankündigt (was oft der Fall ist) tut sie das ruhig und bestimmt und ohne eine große Szene darum zu machen. Sex ist Diana in dieser Beziehung (und generell) nicht so wichtig. Was sie mehr reizt ist, dass ein Mann auf Sex verzichtet, um mit ihr zu-sammen zu sein – auch und gerade, wenn er an Sex mit ihr interessiert wäre.

2/ Dianas Fantasien entwickeln sich aber zunehmend in eine andere Richtung. Immer öfter kreisen sie um Kastrationsspiele (in Extremfällen auch Penektomie) – d.h. sie stellt sich vor, ihren Sub oder noch besser: eine ganze Reihe von Männern zu kastrieren oder durch derartige Drohungen in Furcht und Schrecken zu versetzen und zu unbedingter Unterwerfung unter ihr Regime zu motivieren, was ihr in diesen Fantasien auch problemlos gelingt. Andere Fantasien Dianas handeln davon, dass sie eine be-sonders strenge und grausame Aufseherin in einem Foltercamp ist. Sie ist vor allem bei den jüngeren männlichen Insassen gefürchtet. Immer wieder peitscht sie die (muskulösen, exotischen?) Männer wegen geringfügiger Vergehen aus, so dass deren Rücken, die Arschbacken, die Fußsohlen mit Strie-men überzogen sind; immer wieder lässt sie sich auch zu brutalen Übergriffen auf bzw. Tritte in die Hoden der wehrlosen Opfer hinreißen, in einzelnen extremen Fällen schreckt sie auch vor deren Kast-ration nicht zurück, die sie anordnet oder eigenhändig ausführt. (Gerüchte besagen, dass sie auch schon einmal den Penis eines Mannes abgeschnitten haben soll, dessen ungebührliches Verhalten und dessen Renitenz sie erboste.)

3/ Zuletzt geht es in Dianas Tagträumen aber immer öfter um Kastration im Zuge von medizinischen Experimenten oder Forschungsprojekten. Diana ist z.B. führend an einem Projekt beteiligt, in dem eine größere Zahl von Männern kastriert und die medizinischen und psychologischen Auswirkungen dieses Eingriffs auf ihre Situation und ihre Lebensqualität untersucht werden soll. Da sich nur eine kleine Zahl von freiwilligen Teilnehmern gemeldet haben, braucht es zur Aufstockung der Versuchs-gruppe weitere 50 Personen, die aus einer Zufallsauswahl der männlichen Bevölkerung im Alter von 20 bis 40 Jahren bestimmt werden sollen. Der Versuchsplan sieht vor, dass aus dem Melderegister der Stadt (?) 100 geeignete Personen nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden, von denen die Hälfte in das Projekt einbezogen werden, wogegen die übrigen als Kontrollgruppe zur Verfügung stehen. Dia-nas Aufgabe im Rahmen des Projekts ist zunächst die Zuweisung der Probanden zur Versuchs- bzw. Kontrollgruppe, wobei die Ermessensspielräume beachtlich sind; ferner die Erforschung allfälliger Unterschiede je nach angewandter Kastrationsmethode (Amputation der Hoden samt Scrotum; Belas-sung des leeren Scrotums), sowie die Durchführung von Fallstudien zu Probanden, die nach ihrer Kastration ihre Erektionsfähigkeit über einen längeren Zeitraum (mehr als 6 Wochen) behalten und nach wie vor sexuell aktiv bleiben (??). In der ersten Projektphase lässt Diana es sich nicht nehmen, die meisten Probanden gemeinsam mit ihrer Assistentin – einer überaus begabten jungen Forscherin – zu kastrieren, wobei sie im Umgang mit den Probanden und bei der Durchführung der Eingriffe profes-sionell und versiert vorgeht. Im zweiten Teil der Studie entwickelt sie Methoden der experimentellen Untersuchung und Messung der Erektionsfähigkeit bei Eunuchen. - Wenn Diana sich befriedigt, wird dieser Vorgang fast immer von derartigen Fantasien begleitet. Diana geht zwar davon aus, dass diese Fantasien wahrscheinlich nie verwirklicht werden oder allenfalls bestimmte (eher harmlose) Sequen-zen (etwa: medizinische Untersuchung der Hoden, der Erektionsfähigkeit) davon in ihre Rollenspiele mit ihrem Sub einfließen können, der ja insgesamt intakt und als männlicher Sub erhalten bleiben soll – aber es ist nicht wirklich auszuschließen, dass die Dinge eine ganz andere Wende nehmen könnten.

4/ Diana interessiert sich zunehmend für das Kastrationsthema, beschafft sich medizinische und kul-turanthropologische Literatur (Techniken der Kastration in verschiedenen Kulturen, Rituale der Skopzen, Kastration als Brauchtum), sucht Kontakte zu interessierten Leuten. Eines Tages begegnet sie in einer Cafeteria in München einem ihr bis dahin unbekannten Mann (österreichischer Akzent, ca. 50, eher unscheinbar?) namens G. – irgendwie gelingt es ihr, mit ihm ins Gespräch zu kommen und dieses dann bald auf das Thema Kastration zu lenken. G. erweist sich durchaus interessiert, meint, er habe selbst auch schon einiges darüber gelesen, finde das alles jedenfalls als Vorstellung reizvoll, habe aber natürlich noch keine Schritte in diese Richtung unternommen und auch nicht vor, sich wirklich kastrieren zu lassen, wozu auch, doch könnte er sich allenfalls vorstellen in die Kastration einzuwilli-gen, wenn eine für ihn attraktive oder noch besser hinreißende grausame Frau das von ihm verlange und die Verantwortung für eine entsprechende Inszenierung übernehmen würde. In der Folge noch längere anregende Unterhaltung über einschlägige Fantasien und die (Un-)Möglichkeit ihrer Verwirk-lichung, zumindest hier in Europa. Diana erzählt auch von der Beziehung zu ihrem Sub, ihr Interesse an experimenteller Forschung zu verschiedenen Kastrationsmethoden und dergleichen. G. ist sichtlich beeindruckt, auch von ihrer eleganten Erscheinung, dem engen geschlitzten Rock und spielt in Ge-danken so einiges durch. – Man trennt sich nach einigen Stunden, nicht ohne e-mail-Adressen auszu-tauschen, und mit dem vagen Plan, in Kontakt zu bleiben und das gemeinsame Interesse irgendwie weiter zu verfolgen.

5/ In den folgenden Wochen denkt G. des öfteren an Diana, nimmt sich mehrmals vor, sie zu kontak-tieren und sich ihr als Sub anzubieten. Er ist in diesen Dingen unerfahren, ist aber bereit, sich sehr weitgehend auf Dianas Bedingungen einzulassen, die in diesen Dingen ja viel mehr Erfahrung hat – für den Fall, dass sie überhaupt interessiert ist. Er selber wünscht sich vor allem maßvolle Folterung seiner Hoden, Schläge auf Rücken, Arschbacken und Fußsohlen – nicht zu knapp, er wäre auch zu den meisten Unterwerfungs- und Gehorsamsspielen bereit – überhaupt könnte Diana ihn nach ihren Vorstellungen dressieren und benützen. Nachdem G. einige Wochen solche Gedanken gewälzt und immer wieder verworfen hat, rafft er sich endlich auf und schreibt ihr das mail, in dem er sich Diana anbietet.

6/ Dianas Antwort kommt zwei oder drei Tage später – zumal sie zu dieser Zeit ausgiebig mit ihrem Sub und ihren medizinischen Studien beschäftigt war. In etwas unterkühltem, überaus sachlichen Ton teilt sie G. mit, dass sie an einer Beziehung (damit wäre womöglich auch eine sexuelle Beziehung ge-meint? wolle er ihr das allen Ernstes zumuten?) kein Interesse hat, zumal sie ohnedies über ihren Sub verfügt und ihn nach Belieben benützen könne – und das auch ab und zu tue. Sie könnte sich aber vorstellen, eine ganz andere Art von Beziehung zu G. zu beginnen, sofern dieser bereit sei, sich kast-rieren zu lassen. Für einen Eunuchen, der ihr als Diener (?), oder überhaupt: für dieses und jenes zur Verfügung stehen würde, hätte sie möglicherweise Verwendung. G. möge doch überlegen, ob ein derartiges Arrangement für ihn interessant wäre und ihr bald Bescheid geben.

7/ G.s Antwort erreicht Diana am folgenden Tag, spät abends. Sie ist nicht wirklich überrascht zu lesen, dass er keine grundsätzlichen Einwände gegen ihr Ansinnen hat und sich dieses Arrangement zumindest vorstellen könnte, zuvor aber noch einige entscheidende Details geklärt haben möchte. Vor allem: Wann, wo und durch wen die Kastration vorgenommen werden soll, welche Aufgaben er als Eunuch zu erfüllen hat etc. Diana teilt ihm dazu mit, dass sie über den Sommer das Haus einer Freundin benützen kann, die sich gerade auf einer längeren Urlaubsreise befindet. Das Haus liegt außerhalb von München, etwas abgelegen, das Grundstück von Mauern und verwilderten Hecken umgeben, ohne neugierige oder sonst störende Nachbarn - und G. soll dort hin kommen und mehrere Wochen mit Diana und ihrem Sub verbringen. Diana selbst würde die Kastration vornehmen, sie ver-fügt über medizinische Kenntnisse (einige Semester Studium der theoretischen Medizin, aber keine praktische Erfahrung mit derartigen Eingriffen), eine in Kastrationsangelegenheiten erfahrene Be-kannte würde ihr assistieren. Der Eingriff würde wahrscheinlich irgendwann in der ersten Woche von G.s Aufenthalt, also irgendwann Ende Juni erfolgen. Zu seinen künftigen Aufgaben als Eunuch: Vor allem wäre seine Aufgabe Diana bedienen, ihr das Leben angenehm zu machen, gehorchen, verfügbar zu sein, Hausarbeit verrichten und dergleichen – und natürlich würde er hin und wieder auch ge-schlagen und in die Spiele mit ihrem Sub einbezogen. Alle weiteren Fragen würden in München be-sprochen, sofern G. immer noch interessiert sei.

8/ G. ist mit Dianas Vorschlägen einverstanden und erklärt sich bereit, spätestens in 3 Wochen nach München zu kommen. (Die Zeit ist erforderlich, um seine bisherige Existenz aufzugeben (?) und seine künftige als Dianas Diener bzw. Eunuch vorzubereiten.)

9/ G. trifft Mitte Juni 2009 in München ein und wird von Diana und ihrem Sub noch am selben Tag (Montag) in das nahe bei München gelegenen Haus gebracht, wo er in einem kleinen Zimmer im Dachgeschoss untergebracht wird. Aufgrund des sommerlichen Wetters werden die Tage größtenteils im Garten verbracht, wo G. und der Sub die meiste Zeit nackt sind (natürlich mit Halsband und Le-dermanschetten etc. ausgestattet) und sich Diana in den von ihr gewünschten (obszönen??) Posen mit und ohne Erektion (?) präsentieren müssen. G. ist beeindruckt vom stattlichen Penis des Sub. Zwi-schendurch zieht sich Diana mit ihrem Sub zurück, während G. allein im verwilderten Garten oder im Wohnbereich des Hauses zurückbleibt. Am Dienstag Nachmittag meint Diana, dass jetzt mit den ers-ten Vorbereitungen der Kastration begonnen werden müsse: Sie bindet G. die Hoden ab. Ein 1 Kilo-gramm-Gewicht wird daran fixiert und G. muss in den folgenden anderthalb Stunden (?) mit diesem Gewicht im Haus und im Garten herumspazieren. Als eine defekte Glühbirne im Hausflur getauscht werden muss, befiehlt ihm Diana, auf die Leiter zu steigen (mit Gewicht an den Hoden) und die Lam-pe zu tauschen – und zeigt sich belustigt über den merkwürdigen Anblick: G. nackt, auf den Zehen-spitzen auf der obersten Sprosse, das Gewicht zwischen seinen Knien baumelnd. Diana kann der Ver-suchung nicht widerstehen, langt nach den in Griffweite befindlichen arg beschwerten Hoden und knetet sie leicht, was G. höllische Schmerzen bereitet. Erst danach darf er sich auf dem Sofa im Wohn-zimmer erholen – und bekommt das Gewicht während dieser Viertelstunde nicht zu spüren, ehe er wieder mit verschiedenen Tätigkeiten im Haus und im Geräteschuppen beauftragt wird und Diana ihn danach nochmals dazu bringt, das Gewicht vor ihren Augen richtig kreisen zu lassen. G.s Hoden hängen inzwischen um einiges tiefer also zuvor, hat es den Anschein, und Diana findet das offensicht-lich reizvoll. Sie erklärt G. dass die Dehnung des Gewebes durch das Gewicht die Kastration erleich-tern wird, tief hängende Hoden seien um Vieles leichter zu entfernen als solche, die eng am Körper liegen, bei denen der Eingriff leicht in ein Gemetzel ausarte.

10/ Am Mittwoch kommt es zu einer ersten, für den unerfahrenen G. ungewöhnlich intensiven Züch-tigung, in deren Verlauf er reichlich Schläge abbekommt. Schließlich fordert Diana ihren Sub auf, G.s Hoden zu foltern – und dieser kommt dem Wunsch seiner Herrin (zu deren offensichtlicher Zufrie-denheit) sehr fantasievoll und eifrig nach. Diana lobt ihn dafür ausdrücklich, während G. stöhnend auf dem Teppich im Wohnzimmer liegt. Es folgen Gehorsamsspiele, bei denen G. sich nicht nur Dia-na, sondern jetzt auch ihrem Sub unterwerfen muss. Als er davon nicht sonderlich begeistert ist und kurz zögert, wird er gefesselt und fixiert (Halsband, Ledermanschetten, Karabinerhaken und andere nützliche Requisiten), dann gibt es weitere Schläge und reichlich Wachs auf seine empfindlichsten Körperstellen (??). Die Züchtigung bewirkt wie so oft den gewünschten Effekt und G. unterwirft sich dem Sub danach sehr bereitwillig – auch als er aufgefordert wird, dessen pralle Hoden und Füße zu lecken. Auf diese Weise – erklärt Diana – soll G. auf seine künftige Rolle vorbereitet werden. Und sie fügt dem hinzu, dass sich nur noch wenige Tage die Gelegenheit bietet, G.s Hoden richtig zu bearbei-ten – und diese bedauerlich kurze Zeitspanne soll natürlich genützt werden.

11/ Am Donnerstag – abermals Schönwetter – wird G. in den Garten geschickt um dort verschiedene Gartenarbeiten zu verrichten, natürlich nackt, der Penis mit einem Klebeband gegen den Unterbauch fixiert, die Hoden nicht allzu fest abgebunden. Diana beobachtet ihn aus dem Liegestuhl, ihr Sub nackt zu ihren Füßen, die er hin und wieder unaufgefordert leckt, während er an seinem Penis her-umspielt, bis Diana ihn dazu auffordert, mit dieser Unart aufzuhören. (Abklären, ob dies ein zulässi-ges/plausibles Verhalten des Sub wäre – und wie Klara/Diana darauf reagieren würde...)

12/ Am Samstag verkündet Diana, dass G. morgen kastriert werden soll. G. reagiert auf diese Eröff-nung mit durchaus gemischten Gefühlen. Leichte Panik wegen des bevorstehenden finalen Schnitts, aber auch Erleichterung, weil die Zeit der Ungewissheit endlich vorbei ist. Diana fährt mit ihrem Sub nach München, um irgendwelche Einkäufe zu besorgen. Außerdem wird sie dort Isa treffen – die Be-kannte, die ihr bei G.s Kastration assistieren soll, und mit ihr die Vorgangsweise besprechen. (G. bleibt allein im Haus zurück und überlegt, ob diese Abwesenheit nur dazu dient ihm die Gelegenheit zur Flucht zu geben. Das Haustor ist zwar versperrt, aber über die Grundstücksmauer oder den mit Sta-cheldraht bewehrten Zaun wäre die Flucht mit einiger Anstrengung zu bewerkstelligen. Er spielt sehr konkret mit diesem Gedanken, verwirft ihn dann aber wieder. (?) Als Diana in den Abendstunden zurückkehrt, kommt ihr G. mit dem Gewicht an den Hoden auf dem Kiesweg entgegen und demonst-riert ihr auf diese Art seinen Gehorsam. Sie zeigt ihm einige Requisiten, die sie für ihn und für die Durchführung der Kastration gekauft hat: Ein Hundehalsband, eine Hundeleine, einige dünne Leder-riemen, 2 Messer, diverse medizinische Geräte und Salben für die Versorgung der Wunde. (...) Sie unterhält sich an diesem Abend überaus freundlich mit ihm, legt ihm die Leine an, streichelt seinen Penis, und erklärt ihm dann ausführlich, auf welche Weise sie die Kastration vornehmen wird und dass ein Video von G.s Kastration aufgezeichnet werden soll. Sie regt auch an, dass G. in den kom-menden Wochen ein Tagebuch führen soll, in dem er seine Erfahrungen mit der Kastration und ihren Folgen festhalten soll – natürlich soll dieses Tagebuch auch für Diana zugänglich sein. G. stimmt zu.

13/ G. hat in dieser Nacht wenig Schlaf gefunden. Irgendwie erscheinen ihm die Erlebnisse der letzten Tage wie ein irrealer Nebel, der sich jederzeit lichten könnte: Es klingt ihm ganz unlogisch und be-fremdlich, dass er heute kastriert werden soll, und noch befremdlicher, dass Diana diesen Eingriff vornehmen wird. Vielleicht erweist sich alles als Missverständnis, als psychologisches Experiment, in dessen Logik er nicht eingeweiht ist oder dergleichen. Kurz nach 8.30 Uhr kommt er nackt auf die Terrasse, um Dianas Anordnungen entgegenzunehmen – oder von ihr zu hören, dass sie es sich an-ders überlegt hat. Zumindest hofft er insgeheim, dass die Kastration, für die keine exakte Uhrzeit fest-gesetzt wurde, nicht unmittelbar bevorsteht, und ihm noch ein paar Stunden Schonfrist verbleiben. Diana sitzt noch entspannt am Frühstückstisch, obwohl sie ihre Mahlzeit weitgehendst beendet hat, in dunkelrotem T-Shirt und ausgewaschener Jean, barfuß. Sie ruft G. zu sich, betastet G.s Hoden und ist mit ihrem gegenwärtigen Zustand offensichtlich zufrieden. Sie fragt G. beiläufig, ob er gestern Abend noch gewichst habe. G. verneint und erklärt auf Dianas fürsorgliche (??) Nachfrage, er wolle dies auch jetzt nicht mehr nachholen. (Der Gedanke sich vor seiner Herrin zu befriedigen, ist ihm schrecklich peinlich, viel peinlicher als alles, was er in den letzten Tagen hier erleben musste...) Diana wiederum ist es letztlich gleichgültig, ob ihr künftiger Eunuch sein letztes Sperma irgendwo auf der Terrasse oder in den angrenzenden Büschen verspritzt. – Sie schlägt ihm vor, sich zu ihren Füßen zu legen und als er fragt, ob er sie auch lecken dürfe, erlaubt sie es. Ausgiebig leckt er zuerst ihre Zehen und danach die alle anderen für seine Zunge zugänglichen Stellen, während Diana ihm erklärt, dass Isa wahr-scheinlich bald eintreffen wird, jedenfalls hätte sie gestern zugesagt, pünktlich um 9 Uhr zu kommen. Dianas Sub hat im Wohnzimmer inzwischen mit den ersten Vorbereitungen begonnen: Adaptierung des großen Esstischs, Montieren der Videokamera und dergleichen. Wenig später läutet es an der Tür. Isa wird von Diana begrüßt, die ihr auch G. vorstellt. Man unterhält sich noch kurz auf der Terrasse, G. erfährt bei dieser Gelegenheit, dass Isa in den letzten Jahren acht oder neun Männer kastriert hat. Isa begutachtet G., zeigt sich sehr zufrieden mit dem Zustand seiner Genitalien und meint, das werde ganz rasch und problemlos über die Bühne gehen.

14/ Die Kastration soll auf dem Esstisch im Wohnzimmer vorgenommen werden, auf dem bereits eine Decke ausgebreitet ist. Am einen Ende des Tisches ist eine Konstruktion montiert, so dass G.s Fußgelenke in der erforderlichen Höhe festgeschnallt bzw. festgehakt werden können. Auf der Decke liegen Halsband, Ledermanschetten, verschiedene Haken und Gurte (??), mittels derer G. für die Ope-ration fixiert werden soll. In unmittelbarer Nähe liegen die Lederriemen und Messer. Isa arrangiert die Requisiten in der entsprechenden Anordnung für den bevorstehenden Gebrauch, G. ist einiger-maßen benommen bei ihrem Anblick. Als Isa ihn dazu auffordert, setzt sich G. auf den Tisch und be-gibt sich in die vorgesehene Position, in Rückenlage, mit hochgenommenen Beinen. Die Handgelenke werden gefesselt, was G. ruhig, fast apathisch über sich ergehen lässt, als Diana aber dieselbe Proze-dur mit seinen Beinen wiederholen möchte, entzieht er ihr kurz das Fußgelenk, so dass sie nachfassen und etwas entschlossener zugreifen muss, was Diana amüsiert registriert. Nachdem diese letzte An-deutung von nicht sehr erfolgversprechendem Widerstand vorbei ist, liegt G. jetzt in der idealen Posi-tion für den unmittelbar bevorstehenden Eingriff auf dem Tisch. - Diana streichelt kurz seinen Penis, der sich unter ihren Berührungen ein Stück aufrichtet und greift dann nach den beiden Lederriemen, die zur Abschnürung bzw. Strangulation der Hoden benützt werden sollen. Während Isa G.s Hoden-sack ein Stück vom Körper wegzieht, was aufgrund der erfolgten Dehnung leicht möglich ist, bindet Diana mit dem ersten Riemen die Trophäe ab, noch nicht allzu straff, mit etwas Spielraum. Unmittel-bar danach wiederholt sie die Prozedur mit dem zweiten Riemen, der nur wenige Millimeter neben dem ersten geschnürt wird, mit einem schmalen Hautstreifen dazwischen. (Störende Haare sind nicht vorhanden, weil G. bereits am Tag davor aufgetragen wurde, den gesamten Bereich des Hodensacks zu rasieren und er das sehr gründlich getan hat.) G. liegt mit halbgeschlossenen Augen da, sieht direkt neben sich Dianas Sub, der eine beachtliche Erektion aufweist und zwischen seinen hochgenommenen Beinen: Dianas konzentrierten Blick. Isa breitet ein Handtuch zwischen G.s Beine, an die Stelle, wo vielleicht etwas Blut vergossen werden könnte, doch ist die Vorgangsweise mit den beiden Riemen so gewählt, dass nur ganz wenig Blut auf das Tuch gelangen wird. Diana schnürt jetzt den ersten Riemen ganz fest zu, wodurch die Zufuhr von Blut und Sauerstoff plötzlich unterbunden wird. G. stöhnt auf, als der Schmerz sich binnen weniger Sekunden in seinem Hodensack und bis in den Unterbauch aus-breitet, aber dieser Schmerz wird nur noch wenige Sekunden andauern. Diana zieht jetzt auch den zweiten Riemen fest zu. G.s. Hodensack beginnt sich dunkel zu verfärben, und er stöhnt nochmals heftig auf. Isa reicht Diana das Messer und zieht den angeschwollenen, jetzt blauvioletten Hodensack mit ihrer linken Hand vom Körper des Opfers weg. G. liegt jetzt mit geschlossenen Augen da. Diana reibt die Klinge des Messers kurz gegen G.s Hodensack, aber vor lauter Angst und dumpfem ziehen-dem Schmerz spürt er die Berührung durch den kalten Stahl kaum. Diana wiederum verspürt eine merkwürdige nie gekannte Euphorie, als sie das Messer in dem wenige Millimeter breiten Streifen zwischen den beiden Lederriemen ansetzt und die Trophäe mit einer raschen, entschlossenen Bewe-gung abtrennt.

15/ G. hat sich während des finalen Schnitts nochmals leicht aufgebäumt und liegt jetzt schwer at-mend auf dem Tisch. Diana hat das vom Körper ihres Opfers abgetrennte Scrotum triumphierend präsentiert und in einer Schüssel deponiert, begutachtet jetzt die Wunde und trifft erste Maßnahmen ihrer sachgerechten Versorgung. Als das geschehen ist und kein Zweifel besteht, dass die Entman-nung gelungen ist, bindet Isa G. los, löst zunächst die Handfesseln und befreit ihn von der Fixierung seiner Füße. Es sind tatsächlich nur wenige Tropfen Blut auf dem Handtuch gelandet. Diana trägt ihrem Sub auf, die Schüssel mit der Trophäe ins Gefrierfach (?) des Kühlschranks zu stellen. (Sub ver-schwindet in der Küche und kehrt nicht wieder?) Isa fragt G. in ruhigem, fürsorglichem Ton, ob er besondere Schmerzen verspürt, und der erwidert, dass es schmerzt, aber nicht so arg ist. Er lässt sich vorsichtig von dem Tisch heruntergleiten, steht leicht vornüber gebeugt im Wohnzimmer, nackt bis auf die Ledermanschetten an seinen Fußgelenken. Isa führt ihn in einen Nebenraum, wo er sich auf einem Sofa von dem Eingriff erholen soll. Als er so daliegt, hebt sie eher spielerisch seinen Penis an, hinter dem nur die von dem Lederriemen verschlossene Wunde und ganz wenig Blut zu sehen sind. Der neue Status des Eunuchen ist nicht zu verkennen.

16/ In den folgenden Tagen wird G. von Diana wenig beansprucht. Er erholt sich rasch, täglich erfolgt eine kurze Inspektion seiner verbliebenen Genitalien, Diana zeigt sich zufrieden mit dem Fortschritt der Wundheilung. Es wird nur eine kleine, unauffällige Narbe zurückbleiben. In der darauffolgenden Woche fordert sie ihren Eunuchen mehrmals auf, zu ihren Füßen zu liegen und diese zu massieren oder zu lecken, während sie in irgendwelchen Zeitschriften blättert, mit Freundinnen oder Sklaven-Anwärtern telefoniert oder sich anderen Zerstreuungen hingibt. G. hat sich daran gewöhnt, in ihrer Gegenwart immer nackt zu sein und sie liebt es seinen Penis bei verschiedensten Anlässen zu berüh-ren und damit herumzuspielen (manchmal auch etwa heftiger), um auf diese Weise zu überprüfen, ob Erektionen noch vorkommen oder leicht hervorgerufen werden können, was anscheinend nicht der Fall ist. (Sie denkt dabei natürlich an ihre Fantasie von den klinischen Experimenten und sieht G. als einen jener Probanden, die ihre Erektionsfähigkeit weitgehendst verloren haben und auch auf die Reize einer überaus attraktiven (??), von ihnen verehrten (??) Frau nicht mehr adäquat reagieren...) Auf entsprechende Nachfrage (in Formulierungen, die perfekt der medizinischen Diktion entspre-chen) erklärt G., dass nur ab und zu morgens geringfügige Anzeichen einer Erektion vorhanden sind. Diana erwidert lachend, auch das würde wahrscheinlich nach wenigen Wochen vergehen und auf längere Sicht sei überhaupt von einer weitgehenden Atrophie und völligen Unbrauchbarkeit des auch zuvor nicht sehr eindrucksvollen Organs auszugehen. (Ganz ähnlich beschreibt G. all das auch in seinem Tagebuch: Dass Erektionen nur mehr sehr sporadisch und nicht sehr nachhaltig vorkommen, dass er zwar noch ab und zu mit seinem Schwänzchen herumspielt, was aber weitgehend folgenlos bleibt. Und auch seine Tagträume von Diana haben kaum mehr irgendeine explizit sexuelle Kompo-nente, sondern handeln meist davon, ihr zu dienen und ihre Anordnungen zu ihrer Zufriedenheit auszuführen.)

17/ Zwei Wochen nach G.s Kastration besucht Isa Diana, um verschiedene gemeinsame Aktivitäten zu besprechen, und auch gleich nachzufragen, wie sich der Patient entwickelt hat. Isa überzeugt sich, dass der Eingriff den gewünschten Erfolg gebracht hat und G. sich soweit gut erholt hat. (G. freut sich natürlich, Isa wieder zu sehen, lässt sich von ihr untersuchen, wobei Isa sich vor allem für die Narbe interessiert und dann meint, besser hätte sie selbst den Schnitt auch nicht zustandegebracht.) G. er-fährt, dass Isa bis jetzt 9 Männer kastriert und in weiteren 3 Fällen bei Kastrationen assistiert oder mitgewirkt hat. Zu Beginn waren die Auftraggeberinnen jeweils Freundinnen und Bekannte, die ihre Partner oder auch Sklaven kastriert haben wollten, wobei die Betroffenen mehr oder weniger begeis-tert zustimmten – oder sich jedenfalls fügten. Später hätten sich Isas Fähigkeiten in der Szene herum-gesprochen und es seien ihr ganz unbekannte Klientinnen an sie herangetreten. Im vergangenen Herbst hätten sich dann noch zwei junge Männer bei ihr gemeldet, die unbedingt von ihren Hoden befreit werden wollten, und sie hätte ihnen diesen Gefallen natürlich nicht verwehrt. In einigen Fällen ist Isa großzügig entlohnt worden, in anderen hat sie es einfach aus Interesse und Lust an der Sache getan. Sie hatte keine medizinischen Vorkenntnisse, konnte sich einiges aber von einer früheren Schulkollegin (Tierärztin) aneignen. Als 14-Jährige hat sie die Kastration eines Hengstes beobachtet und das war für sie ein prägendes Erlebnis. Sie hat am Anfang ihrer Tätigkeit zwei Trophäen in Kon-servierungsflüssigkeit aufbewahrt, seither aber darauf verzichtet – ist für sie nicht so interessant. In einigen Fällen wollten die Auftraggeberinnen die Hoden unbedingt selbst behalten, zu welchen Zwe-cken immer, wahrscheinlich um die vormaligen Besitzer mit ihrem Anblick zu quälen. Ansonsten hat Isa die überflüssigen Teile zuletzt meist über die WC-Spülung entsorgt. Erst vorige Woche hat eine junge Frau bei ihr angefragt, ob es denn möglich wäre, einen Hoden ihres Freundes zu entfernen. (Eine komplette Kastration wäre aus einer Reihe von Gründen derzeit nicht erwünscht und ihr Freund wäre damit auch keinesfalls einverstanden, doch sollte in diese Richtung experimentiert werden – und dieser Vorgangsweise hätte ihr Freund nach langen Diskussionen zugestimmt.) Isa hat sich grund-sätzlich bereit erklärt, den Eingriff in den nächsten Wochen vorzunehmen, und fragt Diana, ob sie sich vorstellen könnte, dabei zu assistieren. Die angewandte Methode müsse natürlich geändert werden, seitlicher Einschnitt am Hodensack, das Ei ans Tageslicht befördern, Abklemmen, Schneiden, Zunä-hen und so weiter, aber das sei überhaupt keine Hexerei. Diana ist von dem Angebot sehr angetan. Vor dem Eingriff soll noch ein Treffen mit dem noch skeptischen Betroffenen stattfinden, bei dem derselbe in Augenschein genommen werden soll und wo die Details und vor allem Ort und Zeitpunkt zu bestimmen sind. (Isa schlägt vor, es in ihrem Haus zu machen, wo alle Requisiten vorhanden sind.)

18/ Abschließend berichtet Isa noch, dass sie mit einem der von ihr Kastrierten einige Monate eine engere Beziehung (auch sexueller Art) unterhalten hätte – vor allem aus Neugier natürlich. Irgendwie wäre das auch ganz interessant gewesen, weil der Wallach (wie sie sich ausdrückt) besonders darauf Wert legte, sie zu befriedigen – auf jede ihm noch mögliche Art und Weise. Den Mangel an Potenz hätte er regelmäßig durch besondere Kreativität kompensiert. In diesem Fall seien auch einige Wo-chen nach der Kastration noch ausreichende Erektionen möglich gewesen, ab und zu hätte das noch ganz gut geklappt. (Grinsend!) In der Hauptsache hätte er (es?) sie aber natürlich auf andere Weise befriedigt und sich vorbildlich um sie bemüht, was sie von intakten Männern nicht immer behaupten könne, die ja meist eine eher schlichte Vorstellung von Sex hätten. (Diana findet die Geschichte doch etwas abwegig – eine weitere Illustration für Isas absonderliche Vorlieben, und entgegnet, sie interes-siere sich für Eunuchen eigentlich ausschließlich als medizinische Studienobjekte und als Arbeitsskla-ven, und daran werde sich so bald nichts ändern.) Danach wird noch das Video von G.s Kastration angesehen. Diana und Isa sind überaus zufrieden mit der Qualität der Dokumentation und beschlie-ßen, das Material in geeignetem Rahmen zu präsentieren.

19/ Die Trophäe hat Dianas Sub nach ihren Anweisungen in einer Konservierungsflüssigkeit aufbe-wahrt. Das Glas steht auf einer Kommode im Wohnzimmer herum, die meiste Zeit unbeachtet. Der Rest des Sommers vergeht mit Dianas anfangs energischen, dann aber nur mehr sporadischen Bemü-hungen, G. an seine neue Rolle zu gewöhnen. Immer öfter muss sich G. im Haus und in der Küche nützlich machen, wird als Arbeitssklave benützt (wie sich Diana öfter ausdrückt, vor allem wenn sie ihrem Sub G.s Rolle im Haus zu erklären versucht). Einige Wochen nach G.s Kastration beobachtet Diana an ihrem Arbeitssklaven eine zunehmende Antriebslosigkeit und einen Mangel an Motivation, der für sie nicht ganz unerwartet kommt, zumal solches in der Fachliteratur beschrieben ist. Sie spricht mit G. über ihre Unzufriedenheit und erklärt ihm, dass deshalb eine spezielle Behandlung/ Züchtigung erforderlich ist, die gleich am folgenden Tag erfolgen soll. G. ist dabei überaus einsichtig. Tags darauf fordert Diana ihn gleich nach dem Frühstück auf, Ledermanschetten, Rohrstöcke und sonstige Requisiten zu holen und sich in Position zu begeben. In den nächsten beiden Stunden wird G. sehr intensiv gezüchtigt, wobei die Behandlung größtenteils in Schlägen auf Rücken und Hintern be-steht. Diana bemerkt zu ihrer Überraschung (??), dass G. im Stadium intensiverer Behandlung deutli-che Anzeichen einer Erektion zeigt, wie sie zuletzt kaum mehr zu beobachten waren. (Sie nützt die Gelegenheit, seinen Penis mit dem Rohrstock zu berühren und durch leichte spielerische Schläge zu stimulieren.) Erst als G.s Hintern stark gerötet und leicht gestriemt ist, lässt Diana von ihrem Arbeits-sklaven ab, nicht ohne ihm nochmals den Zweck der Züchtigung zu erklären und dass sie von ihm für die Zukunft wesentlich mehr Motivation und Engagement erwartet – jetzt wo die überflüssigen Teile entfernt seien und er nicht mehr von seinen Pflichten abgelenkt ist. Die Wirkung der Behandlung ist beachtlich und setzt schon tags darauf in gewünschter Weise ein – und bleibt auch in den darauffol-genden Wochen und Monaten erhalten. Zu G.s neuer Motivation trägt schließlich auch bei, dass er nach wie vor Dianas Füße lecken darf, was ihm (und ihr) offensichtlich großes Vergnügen bereitet. Oft geschieht es in der von Diana offensichtlich bevorzugten Form: G. kommt angekrochen, setzt sich in Position und wirft Diana einen fragenden Blick zu. Sie signalisiert ihre Zustimmung mit einer kaum wahrnehmbaren Geste oder einem Nicken. G. leckt sehr gern – und auch sehr gründlich und ausdau-ernd, und Diana ist mit ihm sehr zufrieden. Für ihn ist es eine durchaus angemessene Art, Diana seine Zuneigung (?) zu zeigen. In den späteren Abendstunden gibt es Fesselungsspiele und Schläge für den Sub (eher selten auch für G., der vor allem gezüchtigt wird, wenn ihm irgendwelche Fehler unterlau-fen sind, was aber ganz selten der Fall ist), die Diana offensichtlich genießt und die mitunter recht drastisch ausfallen: Sie gehen immer seltener ohne Striemen ab. Wenn Diana mit dem Gehorsam ihres Sub nicht zufrieden ist (was ab und zu vorkommt, etwa wenn er die Milch zum Kaffee vergisst), er-mahnt sie ihn mit dem Hinweis auf G.s Schicksal und fügt hinzu, das könne auch ihm jederzeit wider-fahren. Eines Tages fragt Diana G., ob er seine Hoden vermisst und er erwidert nach kurzem Überle-gen, dass das nur noch selten vorkommt. Er sei zufrieden in Dianas Nähe zu sein und zu ihren Füßen zu liegen. Nur ab und zu würde er sich wünschen, beim Anblick Dianas eine Erektion zu verspüren (...)

20/ In G.s Kastrationstagebuch finden sich zumeist nur mehr Aufzeichnungen über die für Diana erbrachten Arbeitsleistungen, über Gelegenheiten, wo er Dianas Füße (seltener: Hände) lecken durfte – und ganz selten: über seine Tagträume, die darum kreisen, dass er von Diana auch zu umfassende-ren Leckdiensten herangezogen wird, wobei ihm selbst aber klar ist, dass solches bis auf Weiteres kaum realistisch sein dürfte. G. vermerkt in seinem Tagebuch natürlich auch die beiden Veranstaltun-gen, zu denen er Diana begleiten darf: Diana hält Vorträge zum Thema Kastration und ihre Auswir-kungen, wobei sich das Publikum größtenteils aus Frauen zusammensetzt, die mit dem Gedanken spielen, ihre Partner/Sklaven kastrieren zu lassen oder selbst eine Ausbildung als Kastriererin anste-ben. (Auch einige wenige Sklaven sind anwesend, deren Entmannung geplant ist oder schon unmit-telbar bevorsteht.) Dabei wird nach einer kurzen Einführung in das Thema das Video von G.s Kastra-tion gezeigt und erklärt, der danach auch persönlich als besonders gelungenes Exemplar eines Ar-beitssklaven vorgezeigt wird, bei dem die Kastration den erwünschten Effekt gebracht hat. Das Video hat eine Gesamtdauer von etwa 15 Minuten und enthält neben der Dokumentation von G.s Kastration (kaum länger als 5 Minuten) auch einige nachträgliche Ergänzungen, die G.s Entwicklung in den Wo-chen nach dem Eingriff zeigen. Diana demonstriert die Effekte der Kastration auch anhand von Zita-ten aus G.s Tagebuch.)

(Unklar ob die folgenden Abschnitte den realen Gang der Dinge wiedergeben – oder eher eine Fanta-sie G.s beschreiben, die einige Monate nach seiner Kastration auftritt und ihn hin und wieder beschäf-tigt, und deren Verwirklichung er sich insgeheim wünscht...)

21/ Einige Monate nach G.s Kastration kommt es bei einem ausgedehnten späten Frühstück, das sich über Stunden hinzieht, auch zu einer Unterhaltung über das Thema Penektomie. (Dianas Sub ist da-von nicht wirklich begeistert und hegt möglicherweise vage Befürchtungen, es könne diesmal ihn treffen, doch wird schnell klar, dass Diana mit dem Gedanken spielt, diesen Eingriff irgendwann an G. vornehmen zu lassen. Offensichtlich verfolgt sie aber keinen konkreten Plan – es ist eher ein Ver-suchsballon, um herauszufinden wie G. darauf reagiert – und sich von dieser Reaktion inspirieren zu lassen...) G. lässt eine vorsichtig vorgetragene, Dianas Vorschlag nicht wirklich zurückweisende Ab-neigung gegen diese Aussichten erkennen. Er meint er würde seinen Penis doch lieber behalten, wenn das möglich wäre. Auf Dianas Nachfrage, warum er auf das inzwischen weitgehend nutzlose Ding und die ohnedies nicht sonderlich eindrucksvollen Erektionen nicht verzichten möchte, entgegnet er, es sei ihm weniger um das Behalten des Penis oder die Erektionen zu tun, aber der Gedanke an den blutigen Eingriff selbst und die unmittelbaren Folgen seien ihm zuwider. Die Vorstellung an eine schwanzlose Existenz finde er dagegen nicht sonderlich beängstigend – könnte der Schwanz schmerzlos entfernt oder noch besser übernacht weggezaubert werden, ohne lange Zeiten der Rekon-valeszenz und nachteilige Folgewirkungen, hätte er nichts dagegen einzuwenden. Es würde ja auf längere Sicht vor allem bedeuten, auf andere Weise zu pinkeln und da unten eben ganz glatt zu sein, das sei ja keine so unangenehme Vorstellung.

22/ Abermals vergehen Monate, in denen das Thema nicht wieder angesprochen wird. G. ist mit sei-nen Aufgaben als Arbeitssklave ausgelastet und nimmt seine Aufgaben sehr ernst, und auch Diana ist mit verschiedenen geschäftlichen Angelegenheiten befasst, die wenig Zeit für andere Aktivitäten las-sen (??). G. sieht Diana in dieser Zeit meist nur morgens, wenn er das Frühstück für sie zubereitet und in den späten Abendstunden, wenn Diana nach ihrer Rückkehr von geschäftlichen oder auch privaten Treffen noch irgendwelche Wünsche oder Ansinnen an ihn hat oder ihn zu speziellen Diensten heran-zieht. (??). Eines abends ruft Diana G. zu sich, um ihm eine Reihe von Aufträgen für die kommenden Tage zu erteilen, die neben den Routinearbeiten im Haus zu besorgen sind. Im Anschluss daran er-laubt sie G., ihre Hände zu lecken. Es kommt für Diana überraschend, als G. danach noch meint, er hätte sich die Sache mit der Penektomie nochmals überlegt und wäre für den Fall, dass Diana solches veranlassen möchte, einverstanden. Diana entgegnet, dass sie über diesen Gesinnungswandel natür-lich erfreut ist. So kurzfristig werde das aber nicht möglich sein, es müsste erst eine kompetente Per-son, am besten ein Arzt gefunden werden. Die Penektomie wäre doch ein wesentlich anspruchsvolle-rer Eingriff, der tiefgreifende chirurgische Kenntnisse und handwerkliches Geschick erfordere. Sie werde sich unter Bekannten umhören und wenn sie Konkretes in Erfahrung bringe, werde G. infor-miert werden. In den darauffolgenden Wochen und Monaten ist Diana sehr beschäftigt, weil sie ge-meinsam mit Isa und anderen Bekannten die Gründung eines Ausbildungszentrums für Arbeitsskla-ven plant. In dieser Einrichtung sollen Lehrgänge abgehalten werden, in denen vorerst eine kleinere Zahl von noch intakten Sklaven und anderen Interessenten eine Ausbildung und Dressur zu Arbeits-sklaven erhalten sollen. Die Lehrgänge sollen sich über mehrere Wochen erstrecken: Vorbereitung auf die Kastration; Durchführung der Kastration; Gewöhnung an den neuen und künftigen Status als Eunuch und Arbeitssklave; diverse Behandlungen und Dressuren, die bewirken, dass der angehende Arbeitssklave seine Persönlichkeit der künftigen Aufgabe anpasst und entsprechende Motivation entwickelt etc. – Diana ist in diesen Wochen viel unterwegs, weil auch Räumlichkeiten angemietet und adaptiert werden müssen, weil Inventar anzuschaffen ist, weil eine Reihe von Gesprächen mit künftigen Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu führen sind. Schließlich sind auch die ersten Bewer-ber auf ihre Eignung zu überprüfen. (Diana führt eine Reihe sehr ausführlicher Gespräche mit mehre-ren jungen Männern im Alter von 20 bis 30 Jahren – fünf von ihnen erweisen sich als würdig und werden in die engere Wahl gezogen.) Auch aus Dianas Bekanntenkreis finden sich einige Herren und Herrinnen, die ihre Sklaven Diana anvertrauen wollen. Darüber hinaus ist ein kleiner zahlungsfähiger Kundenkreis aufzubauen, der an den künftigen Absolventen von Dianas Ausbildungszentrum inte-ressiert ist. Auch G. ist am Rande in diese Vorbereitungen einbezogen und assistiert Diana bei ver-schiedenen Transaktionen...

23/ Im Zuge dieser geschäftlichen Kontakte macht Diana auch die Bekanntschaft einer Chirurgin aus Bayreuth, die dem Ausbildungszentrum hin und wieder (intakte oder bereits modifizierte) Sklaven zu Behandlung und Dressur zuführen möchte und auch an weiterer Zusammenarbeit interessiert ist. Auf Dianas Frage, ob sie auch Penektomien durchführen könne, bejaht sie – und Diana teilt ihr mit, dass es da einen Kandidaten gebe, an dem dieser Eingriff vorzunehmen wäre. Alles Weitere soll in den nächs-ten Wochen vereinbart werden. Tags darauf erzählt Diana G. von der vielversprechenden Unterhal-tung. G. reagiert mit der sprichwörtlichen Gelassenheit des Eunuchen. Ein Untersuchungstermin wird für die nächste Woche vereinbart. Die Chirurgin ist zunächst etwas enttäuscht, weil der Patient schon kastriert ist – sie arbeitet lieber mit intakten Männern, wie sie durchblicken lässt. Von G.s modifizier-ten Genitalien ist sie dann aber sehr angetan und meint, der Eingriff sei überaus gut gelangen, annä-hernd perfekt. Sie erläutert eine Reihe von medizinischen Details (von denen G. gar nicht so viel hören möchte), und fügt dann noch hinzu, dass der Eingriff grundsätzlich eine mehrwöchige Phase der Re-konvaleszenz erfordert, in der der Patient möglichst wenig belastet werden soll, und danach noch verschiedene Nachbehandlungen.

24/ Die Penektomie findet dann im September statt. Der Eingriff geht ohne Komplikationen über die Bühne, aber G. ist erst nach einigen Wochen wieder weitgehend hergestellt. Diana ist vom Ergebnis recht angetan, es bereitet ihr einiges Vergnügen, G. beim Pinkeln zuzusehen – ein überaus komischer Anblick, mehrfach auf Fotos festgehalten. - Erst nach und nach kann G. seinen Verpflichtungen als Arbeitssklave wieder nachkommen. Mehr und mehr werden ihm jetzt aber auch ganz andere, an-spruchsvollere Tätigkeiten in Dianas mittlerweile etabliertem Unternehmen zugeteilt, wo er nicht nur als Faktotum fungiert, die auszubildenden Arbeitssklaven nach ihrer Kastration betreut, an ihrer Dressur mitwirkt, die Korrespondenz mit Bewerbern und Kunden erledigt und dergleichen. (G.s neu-er Tagtraum handelt davon, dass er es schon bald zu Dianas zuverlässigem und geschätztem Assis-tenten bringen könnte...) Er (?) ist mit seiner neuen Existenz anscheinend recht zufrieden: Glatt und schwanzlos zu sein und sich auch so zu präsentieren, gefällt ihm, und er entwickelt bisher nicht vor-handene exhibitionistische Züge, sowohl vor Diana, als auch vor dritten Personen. Diana ist von sei-ner neuen Erscheinung (und den exhibitionistischen Anwandlungen) angetan und beachtet ihn mehr als sie das in seiner Zeit als Eunuch getan hat. (??)



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