Gemeinde (German)
By: Ma Tin

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[Circumcision]

Story of a unusual circumcision. Can it be happen?


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Ich bin 40 Jahre alt. Aus beruflichen Gründen bin ich von einem kleinen Dorf in Nordhessen nach Frankfurt gezogen, die Banken und Drogenmetropole.

Hier habe ich schnell viele nette Leute kennen gelernt, darunter einen Arbeitskollegen. Er ist Mitglied in einer freikirchlichen Vereinigung seit er vor einem Jahr ebenfalls hierher gezogen ist. Das Gemeindezentrum liegt in einem Vorort von Frankfurt zwischen Getreidefeldern. Später habe ich erfahren er ist gerade dabei ist in die Erwachsenen-Gemeinschaft aufgenommen zu werden Dazu macht er das was in der traditionellen Kirchen Konfirmation genannt wird. Dabei ist es seine Aufgabe weitere Leute für seine Gemeinde zu werben. Man nennt das auch missionieren.

Ich bin auch seit einiger Zeit bei dieser Gemeinde und mache an der Einführungsschulung meines Kollegen mit weil ich festes Mitglied der Gemeinde werden möchte so wie er. Wir erfahren viel über Religion und was damit zusammenhängt, Bedeutung der kirchlichen Feiertage. Zuletzt werden uns die Vorteile einer radikalen Beschneidung erklärt. Die Haut der Eichel wird glatt, seidig und etwas trockener. Somit nie mehr klebrig-nass. Wer Probleme mit Vorhauteinrissen und Entzündungen hat, wird die für immer los.

Heute ist unser Tag der Aufnahme in die Erwachsenen Gemeinde. Auf dem Weg zur heutigen Veranstaltung muss ich zuvor noch tanken. Ich bin sehr aufgeregt, deshalb laufe ich etwas unkonzentriert herum ich vergesse meine Geld zum Bezahlen im Auto. Als ich vor der Eingangstür stehe bemerke ich das ich nicht genügend Geld dabei habe. Nun ja dann bezahle ich eben mit der Kreditkarte Ich laufe weiter in Richtung Kasse und stelle dabei fest das die Kreditkarte noch im Auto liegt. Der Termin meiner Beschneidung heute bringt mich doch etwas mehr aus dem Konzept als ich zunächst glauben wollte. Wie wird es wohl gemacht. Ich habe viel darüber im Internet gelesen. Zuhause mussten wir uns gründlich rasieren. Jetzt sehe ich aus wie ein neunjähriger, kein Haar am Körper.

Ich betrete das Gemeindehaus. Gleich hinter dem Eingang werde ich begrüßt und in einen Nebenraum geführt. Wir werden fünf sein, zwei sind schon da. Wir müssen uns ausziehen und warten bis der fünfte und letzte eingetroffen ist. In der Wartezeit unterhalten wir uns wie die Beschneidung wohl ausgeführt wird. Einer hat etwas von Klemmen im Internet gelesen mit denen dann die Vorhaut lang gezogen wird und dann durchgeschnitten.

Ein anderer meint vielleicht wird auch eine Machete oder Beil benutzt. Dann kommt nur noch die Frage: „Eichel noch dran?“ Wenn ja bist du Vollmitglied, wenn nicht wärst du dann – Teil-Mitglied – oder – Ohne-Glied - ???

Ein dritter meint vielleicht ist es auch ganz neandertal-mäßig mit Steinklinge???

Dann gehen wir nackt in den Vorraum zum Kirchensaal. Heute sind alle nackt. Alle sind auf eigenartig gleiche Art und Weise beschnitten. Die Schwanzhaut geht dabei über der Eichel mit einem deutlich sichtbaren Absatz in die Haut der Vorhautinnenseite über. Wir werden von den Gemeindemitgliedern begrüßt. „Es sind heute auch viele Kinder anwesend. Sie werden sich deine Vorhaut genau ansehen und untersuchen. Ihr seid hier schließlich die einzigen bei denen die Kinder die Vorhaut eines Erwachsenen sehen können. Lasst sie gewähren.“

Einer fragt uns: „Wißt ihr eigentlich was heute ist?“

„Ja, natürlich wir werden heute beschnitten und sind dann in der Gemeinde aufgenommen?

„Ja, das stimmt. Der Tag wird auch >>Tag der Schreie<< genannt, weil die Beschneidung ohne Betäubung ausgeführt wird“.

Als wir das hören schrumpft unser Kumpel und zieht sich noch weiter in den Bauch zurück. Meine Vorhaut hängt herunter wie ein Stück Schlauch.

Der Sack ist auch nur noch eine kleine dicke Kugel.

Da kommen auch schon die ersten Kinder. Zuerst schauen sie nur. Dann nimmt sich einer der Mädchen mit spitzen Fingern meinen Schwanz und zieht ihn an einer Hautfalte hoch um von vorne meinen Schwanz zu sehen. Sie kichert. „Der hat ja gar kein Pissloch.“, meint sie enttäuscht. Ein Junge sagt: „Das musst du anders machen. Er bildet mit Daumen und Zeigefinger einen Ring und zieht meine Vorhaut zurück. „So macht man das und wenn man das ganz schnell hin und her macht…“ damit zieht er die Vorhaut ein paar mal vor und zurück, „…wird das Ding ganz schnell hart“

Jetzt wächst mein Schwanz zumal das Mädchen das natürlich auch gleich mal ausprobieren will. „So eine Vorhaut ist ja wie ein Schlauch. Wozu braucht man denn so einen Rüssel.“ Der Junge denkt kurz nach dann meint er: „Vielleicht als Schutz für die Eichel aber ich benutze die Vorhaut um meinen Schwanz steif zu machen und dann ganz doll zu rubbeln. Bei denen ist es aber bald damit vorbei – endgültig.“

Der Pfarrer hat einen Chirurg bestellt. Er wird die Beschneidung durchführen. Während er einzelne Personen begrüßt sieht er sich unsere Schwänze an. Er rollt meine Vorhaut hin und her und tastet nach meiner Eichel. „Diesen hübschen Vorhautrüssel werde ich wegschneiden. Das gibt eine wunderschöne straffe Beschneidung- Von der innern Haut wird fast nichts übrig bleiben. Die Schafthaut wird fast direkt in die Eichel übergehen.

Dann gehen wir alle in den Kirchensaal. Zunächst läuft die Veranstaltung wie jeden Sonntag. Dann beginnt der spezielle Teil. Der erste wird vor gerufen. Wir anderen werden in einen Nebenraum geschickt. Ich bin als dritter dran. In dem Raum hören wir Kirchenlieder von CD. Aus dem Kirchensaal können wir nichts hören.

Ich bin als zweiter dran. Der Chirurg kommt in den Vorraum und entnimmt eine Spritze aus einer Verpackung. Er spritzt etwas aus der Spritze an zwei Stellen in meine Vorhaut. „Das ist ein Gewebekleber. Unter Körperwärme verklebt er sofort bei Kontakt mit Sauerstoff. Eure Beschneidung blutet nicht und es muss nichts vernäht werden. Keine Angst ohne Luft kann nichts aushärten und was innerhalb 2 Stunden nicht aushärtet, wird in den nächsten Tagen vom Körper abgebaut. Nach 2 Wochen ist die Narbe schon voll belastbar. Er bildet eine Faust um meinen Schwanz und mit etwas Druck verteilt er den Gewebekleber in der Vorhaut. Die Zeit nutze ich und frage ihn wo er sonst arbeitet. Er erklärt mir das er während der Woche in einer Klinik täglich mehrere Beschneidungen durchführt. „Das ist aber nicht so direkt wie hier. In der Klinik unter lokaler Betäubung eine Vorhaut abzuschneiden ist wie einen Gartenschlauch ein Stück abzuschneiden. Ich schneide lieber in lebendem Fleisch.“ Damit klopft er mir auf die Schulter und wir gehen hinaus. Durch die Manipulation schiebe ich ein dickes Rohr vor mir her. Das ist makaber ich bekomme gleich ohne Betäubung ein Stück von meinem Schwanz abgeschnitten und bin voll erregt. Den Zuschauern geht es nicht besser nachdem sie ein Beschneidung erlebt haben und möglicherweise an ihre eigene Beschneidung denken. Ist schon ein seltsames Bild Stuhlreihe für Stuhlreihe steife Schwänze zu sehen

Ich habe etwas weiche Knie. Beschneidung ohne Betäubung – der Gedanke macht mich mehr als unruhig. Meinen Vorgänger kann ich mit einem Eispack in der ersten Bankreihe sehen. Ich kann auch den Platz sehen auf dem ich bald, ohne Vorhaut aber dafür mit vielen Schmerzen, sitzen werde.

Wir gehen zu dem Opferstein. Es ist ein großer schwarzer Felsklotz. Ich lege mich mit dem Rücken darauf. Die Oberfläche ist absolut glatt und kühl. Arme und Beine werden mit breiten Gurten fixiert. Ich muss hier heute meine Vorhaut opfern, die mich 4 Jahrzehnte begleitet hat. Gleich muss es ohne sie weitergehen.

Der Chirurg richtet eine Lampe aus und eine Videokamera. Über zwei große Projektionswände kann man auch in de letzten Reihe sehen was auf dem Opferstein mit einem (meinem) Schwanz passiert. Im Moment ist nur mein steifes Rohr und Sack von schräg oben zu sehen. Mein Schwanz steht wie eine Fahnenstange in die Höhe. So kann man ihn bestimmt bis in die letzte Reihe sehen.

Der Chirurg legt sich noch verschiedene Instrumente zurecht. An meinem Schwanz muß er die Eichel nicht lange suchen. Die Vorhaut will nicht vorgezogen bleiben, aber er hat gesehen wie groß die Eichel ist und er ergreift ein Rohr. Das schiebt er über die Eichel dann zieht er die Vorhaut wieder vor. Noch einmal das Rohr fest auf die Eichel drücken. Der Pfarrer wendet sich an die Gemeinde und erwähnt mit ein paar Worten einige Details zu meinem Lebenslauf, erklärt meine Position in der Gemeinde. Zum Schluß betont er, dass ich den Einführungskurs besucht habe. Dann fragt er die Gemeinde: „Seid Ihr dafür ihn in die Gemeinde aufzunehmen?“ Allgemeine Zustimmung ist die Antwort bei den Anwesenden.

Dann dreht er sich zu mir:

„Damit ist es beschlossen. Die Gemeinde nimmt dich in ihrer Mitte auf.

Zum Zeichen des Verbundes wirst du den Männern angeglichen.

Den Hautrüssel, der dir weg geschnitten wird – ist dein altes Leben

Die Schmerzen, die du erleiden wirst – ist die Reue über dein altes Leben

Sei somit aufgenommen!“

Mit diesen Worten setzt der Chirurg die Klinge auf meiner gespannten Vorhaut an und zieht das Messer einmal herum. Ich schreie los. Hat er nur meine Vorhaut abgeschnitten oder den ganzen Schwanz? Ich kann es nicht sagen, es brennt wie Feuer. Ich spüre nichts als das Feuer zwischen meinen Beinen. Der Chirurg hält das Rohr hoch das er über meine Eichel geschoben hat. Als Ring kann ich meine Vorhaut sehen die dort auf dem Rohr hängt. Mein nächster Blick fällt sofort auf meinen Schwanz. Schutzlos glänzt, leuchtend rosa, meine Eichel an der Spitze meines Schwanzes. Mit wackeligen Beinen wanke ich zu meinem vorbereiteten Platz. Ich werde den Rest des Tages hier nackt herumlaufen das alle es sehen können –Ich bin aufgenommen-.



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