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Mit Jan war ich schon lange befreundet, so etwa 4-5 Jahre. Wir sind damals nach Berlin gezogen, und Jan war in meiner Klasse.
Jan war also mein bester Kumpel und wir hatten wirklich schon viel miteinander erlebt. Letzte Woche hat er mich sogar zu einem Thema gefragt, über das wir bisher noch nie gesprochen haben. Wir waren bei mir zuhause, und haben am PC SWAT gespielt. Dann sagte er plötzlich "Du Thomas, kann ich Dir eine Frage stellen?" "Hä, ja klar, warum fragst Du überhaupt..." "Naja, ich, ich habe da ein Problem. Ich war letzte Woche beim Arzt"... "Aha. Ja und. Gabs was besonders" "hm, das war kein normaler Arzt, meine Eltern haben mich zum Urologen geschleppt." "Zum Urologen, aha. Warum das?" Jan sagte langsam "Ich habe ihnen erzählt, daß ich da ein Problem habe, und dann gings gleich zum Arzt" "Was für ein Problem hast Du denn?" "Kannst Du deine Vorhaut ganz nach hinten ziehen?" "Ja klar. Zum waschen oder so. Geht das bei Dir nicht?" "Nein, nicht so richtig. Das tut ziemlich weh. Der Urologe sagte, daß er die Vorhaut wegschneiden müßte, also beschneiden..." "Ooh, so eng ist das. Naja, aber das wäre dann wohl die beste Lösung, oder?" erwiderte ich. Jan zögerte "Aber dann fehlt doch was... die Haut ist dann kürzer und die Eichel liegt doch immer frei, das reibt doch an der Unterhose" Ich überlegte und sagte dann "Ja, schon. Aber es gibt doch auch andere, die beschnitten sind, die haben sich ja daran gewöhnt. Sven ist doch beschnitten". Jan sagte "Ja, das habe ich auch gesehen. Hast Du ihn da schon mal nach gefragt?" "Nein, aber ich finde, das sieht eigentlich gut aus. Ich habe mich schon mal gefragt, wie sich das anfühlt, und ich habe mir das auch gewünscht, also, daß mein Schwanz so aussieht wie der von Sven." "Echt" fragte Jan erstaunt."Oh, daß hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich nämlich auch. Beim Sport habe ich immer zu Sven hingesehen. Ich finde auch, daß das gut aussieht." "Naja, dann fragen wir doch Sven, wie sich das anfühlt und was er denkt." sagte ich, und schlug vor, morgen Sven zu besuchen. Wir könnten ja in der Klasse abmachen, daß wir uns treffen. Am nächsten Nachmittag, kam Sven zu uns, wir hatten uns wieder zum PC Spielen verabredet. Wir spielten wirklich eine ganze Weile, und keiner von uns zweien wollte so richtig fragen. Dann nahm ich aber meinen Mut zusammen und fragte Sven "Äh, Sven. Wir haben da mal eine Frage". "Ja klar, zu diesem Spiel oder zu Eve Online?" sagte Sven. "Nee, zu gar keinem Spiel, was anderes" "Ja, und, was denn nun?" Ich sagte "Du, Du bist doch beschnitten." Sven blickte erstaunt vom PC weg auf mich. Ein paar Sekunden vergingen. Der Lautsprecher toste und Sven rief "Mist, nicht aufgepaßt, auweia.... ufff, gerade nochmal gut gegangen." Sven stellte das Swat Team in eine sichere Ecke und sah mich an. "Ja, ich bin beschnitten. Ist doch ganz OK, was interessiert dich daran?" Ich sagte weiter: "Jan hat gesagt, daß er auch beschnitten werden muss, und nun wollten wir fragen, wie sich das anfühlt, und wie das genau aussieht". Sven sagte "Ich finde es einfach toll, fühlt sich echt gut an. Und rubbeln ist auch besser geworden" Jetzt kam auch Jan in Fahrt "Ach, da gibts gar keinen Unterschied?" "Nein, naja, doch. Es ist schon anders. Es fühlt sich anders an, aber ich finde es viel besser, und viel stärker seit meiner Beschneidung". "Aber die Eichel reibt doch an der Unterhose wenn du dich bewegst." "Ja, das reibt, aber da gewöhnt man sich dran. Ich finde das sogar gut. Vorher war das so, daß meine Eichel sich ziemlich unangenehm anfühlte, wenn ich die berührt habe. Tat eher weh, also daß es sich schön anfühlte. Ungefähr so, als wenn Du barfuß über spitze Steine läufst." Jetzt sagte ich wieder was "Ja, das stimmt. Ich rubble immer mit vorgezogener Vorhaut. Zurückziehen ist gar nicht so toll, und anfassen auch nicht. Ist das dann wirklich besser?" Sven sagte "Ja, jetzt finde ich das besser nach der Beschneidung." An Jan gerichtet fragte er "Und du sollst auch beschnitten werden. Finde ich ja Klasse, und wann soll das sein"? Jan: "Äh, ich habe einen Termin in der nächsten Woche. Kurz vor den Ferien." "Ja, prima. Weißst Du schon, wie es gemacht werden soll?" "Wie gemacht. Was meinst du?" "Naja, es gibt ja verschiedene Möglichkeiten. Kommt, wir schauen mal im Internet, da kann man sich das ansehen." Sven warf den Netscape an und suchte nach einer Seite, die hieß irgendwas mit circlist. "Hier, hier ist jemand beschnitten, und da kann man die Narbe sehen, ist doch so ein paar cm von der Eichel entfernt. Das nennt man high cut." "Aha, das sieht doch gut aus. Aber Du siehst anders aus, habe ich beim Sport gesehen..." Sven erwiderte "Ja, ich bin anders beschnitten worden. Vor zwei Jahren bin ich auch zum Urologen. Ich hatte Probleme, meine Vorhaut zurückzuziehen, und das tat ziemlich weh. Der Urologe hat mich beschnitten, und zwar heißt das dann "low". Er hat die innere Vorhaut abgeschnitten und dann die äußere dranngenäht". "Aha. Hm, würdest Du uns das zeigen?" "Wie, was. Zeigen? Ihr habts doch schon gesehen, beim Sport". Jan sagte "Ja, aber da habe ich doch nicht so genau darauf geachtet" Sven sagte, "Na ok. Wenns hilft. Aber Ihr müßt mir eure Schwänze auch zeigen." Wir nickten stumm. Meine Eltern waren Weihnachtsgeschenke einkaufen. Daß dauerte üblicherweise Ewigkeiten, also war das Haus leer. Sicherheitshalber schlossen wir das Zimmer ab. Jan und Sven setzten sich auf mein Bett, ich nahm den Schreibtischstuhl und saß den beiden gegenüber. "OK, also Hosen auf" sagte Sven. Wir zogen die Jeans aus, jeder saß nun in Unterhose. Sven zog nun seine Unterhose hoch, so daß er seinen Schwanz sehen konnte, aber wir noch nicht... "Also, naja, der ist jetzt natürlich steif, stört euch das?" Jan antwortete "Nein, das ist ok. Meiner auch..." "Also los, bei Drei. EINS, ZWEI, DREI"... Jeder von uns zog die Unterhose soweit nach unten, daß die anderen den Schwanz sehen konnten. Nackt haben wir uns ja schon nach dem Sport gesehen, aber halt noch nicht mit steifem Schwanz. Bei Jan konnte man die Vorhautverengung nun wirklich gut sehen. Die Vorhaut war über der Eichel, aber bei der Öffnung war es wirklich eng. So eng saß meine nicht, ich konnte meine Vorhaut auch zurückziehen, wenn er steif war. Dafür hatte ich schon immer eine sau lange Vorhaut. Fand ich nie wirklich toll. Aber wir wollten ja Svens Schwanz sehen. Ich setzt mich nun auch auf das Sofa, links von Sven, der nun in der Mitte saß. Jetzt wo er steif war, konnte man gut sehen, wie Sven beschnitten wurde. Die Narbe saß wirklich fast an der Eichel, so 5mm davon enternt. Nur an der Unterseite, war sie dann doch so etwa 1.5 cm von der Eichel entfernt. Vor Vorhaut war da nichts mehr zu sehen, keine einzige Hautfalte. "Und wie straff fühlt sich das jetzt an?" fragte ich Sven. Der faßte seinen Schwanz mit der rechten Hand an, Daumen oberhalb und drei Finger unterhalb. Er zog nun die Haut in Richtung Eichel, vielmehr er versuchte es. "Da bewegt sich fast nichts mehr, der Urologe hat alles abgeschnitten". Ja, stimmte, er konnte die Haut zwar so ca. einen cm bewegen. Aber das wars dann auch schon. Als er noch stärker zog, zog er die Sackhaut mit auf den Schaft, mit den Haaren, aber er kam trotzdem mit seiner Haut nur gerade an die Unterseite der Eichel. Ich sagte "Oh, ist ja wirklich alles weg. Bekommst Du noch Haut über die Eichel, wenn er schlaff ist?" fragte ich Sven. "Nein, auch dann nicht. Es ist alles weg, und es gibt auch keine Falten. Außer ich schiebe die Haut so kräftig zusammen , dann schon, aber das geht gleich nach dem loslassen wieder zurück. Der Schwanz ist immer ganz glatt. Und das sollte ja auch so sein, ich finde das cool so." Jan faste auf einmal Svens Schwanz mit der linken Hand an. Sven und ich schauten uns erstaunt an, aber Jan war das gar nicht aufgefallen, sondern versuchte die Haut zu bewegen, Zuerst in die gleiche Richtung wie Sven, also zur Eichel, aber das ging ja nicht besonders weit. Dann zog er in Richtung Bauch. In die Richtung ging die Haut auch so ca. 1 cm, aber nur, weil die Eichel sich plötzlich ganz schön nach unten bog. Sven sagte "Ja, das gefällt mir noch nicht so besonders. Der Uro hat das Bändchen nicht entfernt. Schaut mal hier, das ist noch da, und eigentlich zu kurz." Jan und ich schauten auf die Unterseite von Svens Penis. Da, wo die Narbe so 1.5 cm von der Eichel entfernt war, auf der Unterseite, sah es noch genauso aus, wie bei mir. Bei Jan konnte man die Stelle ja gar nicht sehen, seine Vorhaut ging ja gar nicht zurück. "Das würde ich noch wegschneiden lassen". Nach einer Pause sagte er zu Jan "Wir könnte ja zusammen beim Urologen beschnitten werden. Dann schneidet er mein Bändchen weg, und bei Dir die Vorhaut, was notwendig ist..." Jan schaute Sven an, und fand das wohl eine gute Idee, er sah jedenfalls so aus... Ich rief plötzlich "Ich komme auch mit, ich will die Vorhaut auch loswerden". Jetzt schauten mich beide erstaunt an. "Also klar, wir gehen alle drei zusammen zum Urologen. Jan, wann ist denn dein Termin in der nächsten Woche?" "Am Donnerstag ab 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Ich soll einfach vorbeikommen, da sind alle Beschneidungen... und es gibt keine festen Termine" "OK, also wir gehen zusammen hin, treffen wir uns bei Jan?" Wir vereinbarten also unsere gemeinsame Beschneidung und trafen uns am Donnerstag bei Jan, und fuhren dann zum Urologen mit den Fahrrädern. Bei der Anmeldung fragte uns die Sprechstundenhilfe, was wir wollten. Ich stand da etwas peinlich herum, bis sie sagte "Was möchten Sie denn? Donnerstags sind immer Beschneidungen, falls Sie etwas anderes benötigen, müssen wir einen Termin vereinbaren"... "Nein, nein, genau deshalb sind wird da" sagte ich. "Alle drei?" fragte sie erstaunt. "Naja, OK. Hier die Anmeldung, bitte unterschreiben Sie rechts unten. Sie sind doch schon über 18 Jahre, oder?" Alle drei nickten wir, und füllten die Anmeldung aus. "OK, vielen Dank. Da sie zu dritt sind können sie gleich mitkommen" sagte die Sprechstundenhilfe und ging los... Wir folgten Ihr in einen Raum, in dem eine Liege und drei Stühle waren. Und noch so ein Urologenstuhl. "Bitte warten Sie hier, der Arzt kommt in ein paar Minuten" sagte sie und verschwand wieder in der Tür. Wir waren alleine. Sven sagte "Und, seid Ihr noch sicher, daß ihr das wollt?" Jan antwortete "Haha, und wie soll ich meine Phimose sonst loswerden?" In dem Augenblick kam öffnete sich wieder die Tür, und der Arzt kam mit einer anderen Kollegin herein. "So meine Herren, Sie sind ebenfalls zur Beschneidung hier, richtig?" Wir nickten. "Gut, hier ist ein Bogen, was ich tun soll, und wie es hinterher aussehen soll. Hm, ich glaube, Sie kenne ich schon von letzter Woche, oder?" Er sah Jan an. Jan nickte und sagte "Ja, ich war schon mal da, wegen der Vorhautverengung". Der Arzt sagte "Ja, ok. Nun füllen Sie den Bogen aus, und gehen Sie wieder ins Wartezimmer. Wir rufen Sie dann nacheinander auf". Jan blickte ziemlich ängstlich zu uns. Mir war das egal, aber Sven sah den Gesichtsausdruck von Jan. Sven sagte plötzlich "Wir, äh, wir wollen unbedingt gleichzeitig beschnitten werden." Der Arzt drehte sich zu Sven "Was möchten Sie? Gleichzeitig, aber warum?" "Wir sind Freunde, und, wir wollen uns gegenseitig..., hm, ja, äh, wir wollen das halt so". Der Arzt glotzte wie ein Bahnhof, "Nun gut, das ist zwar ungewöhnlich, aber auch ohne weiteres machbar. Dann bleiben Sie mal alle hier. Aber den Zettel müssen sie trotzdem ausfüllen." Jetzt schaute ich auf den Bogen, den der Arzt uns gegeben hatte. Da stand was von "High", "Low", "Tight", "Loose", "Frenulum", "Sektomie", "Extremo", "Medio" und so ein Kram. Soll ich hier auch noch Latein lernen? Ich kreuzte einfach irgendwas an. Hauptsache die Vorhaut war weg. Sven kreutze Frenulum an, ich nehme an, damit meint er er sein Bändchen, was ja noch wegsollte. Jan kreutze ein Feld ganz unten an, "Phimose: vollständige radikale Beschneidung" stand da. Aber Phimose hatte ich ja nicht, also waren die Kreuze weiter oben wohl richtig... Die Sprechstundenhilfe sammelte die Zettel ein, und sagte dann "Bitte legen Sie sich nun mit dem Rücken zur Wand auf die Liege, und ziehen Sie Ihre Unterhose aus". Der Arzt kam nun wieder ins Zimmer und hatte einige glänzende Werkzeuge dabei, ich sah eine Schere und einige Messer. Wir saßen mitlerweile ohne Hose und Unterhose auf dieser Liege, nebeneinander, ich ganz rechts. Die Sprechstundenhilfe hatte unsere Genitalien mit einer roten Farbe eingestrichen, das war wohl zur Desinfektion. Er sagte "Ich finde das gut, daß wir Sie zusammen behandeln können, daß erspart uns sogar noch etwas Aufwand. Zuerst werden wir sie betäuben". Als er das sagte, nahm er eine Spritze und kam auf mich zu. Muß er unbedingt bei mir anfangen. "Ich, äh, ich, können Sie bei Jan anfangen?" Der Arzt sah mich fragen an. "Wollen Sie nun gemeinsam beschnitten werden? Dann kann ich doch bei Ihnen anfangen!". "Äh, ja, jaklar. Also fangen Sie an". Er schaute zufrieden, und führte die Nadel an meinen freiliegenden Penis heran. Er stach auf der rechten Seite in den Penis Schaft. Das war nicht so besonders angenehm, aber ich hatte mir das schlimmer vorgestellt. Ich fühlte einen Druck in der Gegend, als er das Betäubungsmittel hineindrückte. Dann zog er die Spritze wieder heraus, und legte meinen Penis auf die andere Seite. Dann stach er auf meiner linken Seite in den Schaft und spritze den Rest des Mittels hinein. Er nahm danach eine andere Spritze und betäubte Sven und danach Jan auf die gleiche Weise. Als er fertig war, sagte er "Sehen, Sie, ich kann gleich weiterarbeiten, das Mittel müßte nun bereits bei Ihnen wirken" und sah mich an. Ich war nicht ganz so sicher wie er, sagte aber lieber nichts mehr, er muss es ja wissen. Er nahm nun ein Skalpell, und die Hilfsärztin eine Zange. Hm, was macht er denn jetzt, fragte ich mich. Die Hilfsärzin zog nun mit einer Zange die Vorhaut so kräftig nach vorne, daß meine Behaarung schon fast auf Höhe des Eichelrandes war. War das nicht zuviel? Also ich noch überlegte, nahm der Arzt das Skalpell und mit raschen, aber geschickten Schnitten trennte der die Haut auf Höhe des Eichelrandes tatsächlich durch. Die Schafthaut sprang wieder zurück in Richtung Bauch. Die Hilfsärztin hielt meine Vorhaut immer noch mit der Zange fest und zog daran. Ich spürte dieses Ziehen, aber es tat wirklich nicht weh. Na, dann wird es wohl so eine high and tight Beschneidung, wie wir das im Internet gesehen haben, dachte ich noch, als der Arzt die Vorhaut wieder über die Eichel in Richtung Schaft stülpte. Ich schaute Sven an, der ja rechts von mir saß. Er schaute auf meinen Schwanz, und was der Arzt da gerade machte. Ich schaute wieder zurück und sah noch, wie der Arzt den letzten Rest meiner Vorhaut direkt so 5mm unterhalb der Eichel abtrennte. Ich glotzte wohl etwas überrascht, aber der Arzt sah mich an, und sagte "Was ist. Ist Ihnen nicht gut? Oder ist noch zuviel Haut dran?" Ich sagte "Nein, nein, ich dachte eher, daß das nach ziemlich wenig Haut aussieht". Meine Eichel saß nun ganz auf der Spitze, ohne diese rote, samtige innere Vorhaut, die war ja nun direkt an der Kante abgetrennt. Das andere Ende der Haut saß ja aber doch direkt am Haaransatz. War das wirklich nicht etwas zuwenig Haut? "Ja, aber, sie haben doch angekreuzt 'besonders straffe Beschneidung mit Entfernung der kompletten inneren und äußeren Vorhaut', oder?" Ich sagte "Ja, klar, das wollte ich auch so" (Ich war mir da gar nicht mehr so sicher ob ich das wirklich so wollte, aber ich wollte das auch nicht vor Sven und Jan zugeben...) "Also, wir machen weiter". Der Arzt nahm nun Faden und nähte die Hauthelften zusammen. Mein Schwanz war ja schlaff, aber das Nähen war schon jetzt nicht einfach. Immer wieder rutschte die Haut von der Pinzette und Zange der Hilfsärztin, weil sie so stark ziehen mußte, um die Haut überhaupt bis zur Eichel zu bekommen. Sven glotzte die ganze Zeit auf meinen Schwanz. Der Arzt war inzwischen fertig, und wand sich Sven zu. "Und nun Sie, OK?" Sven sagte "Ja, nun ich, aber, kann ich nochmal den Zettel haben? Ich will etwas ändern" "Ja, was wollen Sie ändern, ich kreuze es für Sie an." "Ich möchte auch so aussehen wie Thomas, also, wie sie das gerade gemacht haben." Der Arzt schaute Sven an, und sagte dann "Hm, das ist aber nicht so ganz einfach, Sie sind ja schon beschnitten. Und dazu recht straff. Ich kann bei Ihnen das Bändchen entfernen und die Narbe an dieser Stelle direkt an der Eichel setzen. Aber wenn ich die restliche Haut auch noch straffer machen soll, das wird ein Problem" sagte der Arzt Sven fragte "Wieso?" Die Hilfsärztin erwiderte "Weil man bei jeder Beschneidung mindestens so ca. 1 cm wegschneiden muss, damit die Enden wieder zusammenwachsen können." Sven sagte "Ich will, daß es superstraff wird, noch straffer als bisher". Der Arzt sagte "Also schön, wie sie es wünschen." Er fing bei Sven an zu schneiden und trennte zuerst das Bändchen heraus. Dann nahm er ein neues Skalpell und zog eine Schnittlinie um Svens Eichel. Nun war ich der, der große Augen machte. Die Schnittlinie bei Sven lag nun wirklich direkt an der Eichel, der Arzt mußte ja die alte Narbe mit wegschneiden. Sven aber blickte zufrieden auf seinen Schwanz, und was der Doc da machte. Auch bei Sven hatte der Arzt Schwierigkeiten, die Stellen zu nähen. An einigen Stellen mußte er durch die Eichel stechen, damit er überhaupt noch eine Naht setzen konnte. "So, da sind nun einige Nähte in der Eichel. Das wächst aber trotzdem zusammen." Er wandte sich nun Jan zu, der die ganzer Zeit zugesehen hatte. "Alles OK?" fragte der Arzt. Jan sagte "Ja, alles OK, bitte machen Sie weiter. Ich will endlich meine Phimose loswerden. Aber, äh, kann ich auch noch etwas ändern, oder hinzufügen?" Die Hilfsärztin fragte "Ja, was denn?" Jan sagte plötzlich "Also, ich habe im Internet gesehen, daß jemand an der Stelle vom Frenulum ein Loch hatte, also zwei Pinkellöcher. Das möchte ich auch haben". Der Arzt schaute ihn an, und sagte "Ja, das können wir machen. Sind sie sicher?" Jan nickte fest. Wir schauten ihn an. Ich hätte ihm das gar nicht zugetraut, aber dann hat er natürlich den am meisten beschnittenen Schwanz von uns dreien... Von 0 auf 180, alle Achtung... Der Arzt war schon am schneiden. Wie bei mir trennte er zunächst an der Schaftseite die Haut durch. Dann allerdings, wegen der Phimose von Jan, mußte er die Haut mit einer Schere aufschneiden, um Sie über die Eichel zu stülpen. Jan sagte stolz "So, nun ist meine Eichel zum ersten mal frei. Und sie bleibt so für immer" und schaute uns an. Wir schauten stolz auf Jan zurück. Nach dem Abtrennen der Haut unterhalb des Eichelkranzes, auch wie bei mir, nahm der Arzt ein anders Gerät, so ca. 2cm breit. Das sah so ähnlich aus wie ein Nagelclip, oder, naja, doch nicht so ähnlich. Die Klinge sah eher so aus, als daß man damit runde, kugelförmige Gegenstände herausschneiden könnte. Er setzte diesen Clip nun bei dem Bändchen von Jan an und drückte kräftig auf die Griffe. Es machte ein lautes "Klack". Als der Arzt das Instrument von Jans Schwanz wegnahm, konnte man sehen, daß an dem Gerät einiges an Haut und Fleisch an den Klingen hing - Jans Bändchen war nun herausgetrennt, und auch das Untergewebe war weg. Soweit weggeschnitten, oder besser weggeclipst, daß nun ein Loch bis zur Harnröhre entstanden war. Jetzt ging eigentlich alles ganz schnell, der Arzt vernähte wieder mithilfe der Hilfsärztin die Hautreste. Allen wurde ein Verband angelegt. Es gab noch ein paar Medikamente, und wir konnte dann gehen. Draußen sahen wir uns gegenseitig richtig stolz an. Sven sagte "Ich hätte nicht gedacht, daß Ihr Euch das traut. Jetzt sind wir alle drei so richtig straff beschnitten. Bei uns allen ist die ganze innere Vorhaut ist weg. Bändchen auch. Und bei Dir Jan, da bin ich ja mal gespannt, wie dein Loch dann ausshen wird, wenn das geheilt ist." Ich sagte "Ja, wir sehen nun alle fast gleich aus. Und das mit dem Bändchen können wir ja später auch noch mal machen " sagte ich zu Sven, der daraufhin nickte. Jan sagte dann "Aber die erste Mutprobe kommt jetzt gleich. Habt Ihr daran gedacht, daß wir mit den Fahrrädern da sind?" Ich schaute ihn an. "Nein, daran habe ich nicht gedacht. Können wir jetzt überhaupt Rad fahren?" Jan sagte "Los, ich hatte ja wohl den meisten Ärger mit meiner Phimose und mit dem Bändchencut. Und wenn ich mit dem Rad nachhause fahren kann, dann könnt Ihr das auch. Los also..." Wir stiegen auf unsere Fahrräder und fuhren vorsichtig los. An Schmerzen kann ich mich nicht mehr erinnern - das Schmerzmittel war wohl noch wirksam. Aber erinnern kann ich mich daran, daß meine freie Eichel nun angenehm an der Unterhose rieb, durch die Bewegung beim treten. Jan sagte nach einiger Zeit: "Fühlt Ihr das auch? Hoffentlich bekomme ich davon keinen Steifen, den kann ich auf dem Fahrrad nicht gebrauchen..." Wir schauten uns nur gegenseitig an, grinsten und fuhren weiter...
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