Genitalqualen


By: Dino

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[SM]

Die quälenden Kaffeekränzchenweiber.


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In einem Sexclub erfuhr ich von 4 älteren Damen, die hin und wieder ein Kaffeekränzchen hielten. Aber kein normales, sondern ein ganz perverses, illegales und sadistisches Kränzchen. Dafür suchten sie einen Sklaven, der alles machte was sie wollten. Dafür gab´s dann 200 000 DM. Ich meldete mich bei ihnen und wir besprachen alles. Da ich ihnen zusagte ging´s am nächsten Tag um 14°° Uhr los.

Sie wohnten am Waldrand eines kleinen Dorfes.

Als ich ankam wollten sie mich erst mal alle nackt sehen und begutachten, denn es hatte mich nur die Hausherrin bei der Anstellung gesehen. Dann fotografierten sie mich das erste Mal, denn alles sollte fotografiert werden was sie machten. Dann tranken wir erst mal Kaffee, wobei ich die geilen Weiber unterm Tisch lecken mußte. Dann sagte Helga die Hausherrin: “Los komm rauf und rühr uns den Kaffee um.“ Ich kam nach oben neben den Tisch und fragte: „Womit denn, es ist ja kein Löffel da.“ Da sagte sie: „Na nimm doch deinen Schwanz.“ Also tauchte ich mein Glied in ihre heißen Kaffees, und rührte unter Brandschmerzen um.

Anschließend bekam ich die Hände mit Handschellen hinten gefesselt. In den Mund bekam ich einen aufblasbaren Gummiknebel und um den Hals ein Lederhalsband. Dann setzten sie mir eine Klemme an den Hodensack und hingen ein Gewicht mit 1kg daran. Das tat alleine schon weh, aber beim gehen war es brutal. Nun wollten sie spazieren gehen, und so gingen wir am Waldrand auf einem Feldweg vorbei an einem Bauernhof. Bei einer Kuhweide zog mir Resi die Vorhaut nach hinten und sagte: „Los halte deine Eichel gegen den Zaun.“ Ich tat gehorsam was sie wünschte und berührte mit der Eichel den Stromweidezaun. Es war pervers brutal und mein Pipi zuckte wie wild. Ich wollte schreien, aber mit Knebel ging es nicht. Trotzdem hielt ich mein Geschlechtsteil so lange an den Zaun bis Traudi sagte: „Gut, du warst gehorsam, nun darfst du vom Zaun zurück treten.“ dann gingen wir weiter in den Wald, wo mir Karin das Glied steif rieb und sagte: „Los steck dein erregiertes Zipfelchen dort hinein.“ Ich tat was sie mir befahl und bohrte mein hartes Geschlechtsorgan in einen Ameisenhaufen. Sofort bissen sich diese Insekten fest. Nach genau 333 Sekunden durfte ich ihn herausziehen. Von der Vorhautspitze über die Eichel bis zu den Eiern hatten sich genau 164 schwarze große Waldameisen festgebissen und ihr Gift injiziert. Erst nach 15 Minuten Spaziergang fielen alle ab.

Nun zogen sie mir eine lange Gummihose an, bei der nur Penis, Hoden und Arsch frei waren. Dann nahmen sie die Hodenklemme ab und klebten mit zwei Klebestreifen die Vorhaut straff zurück. Dann mußte ich durch ein Feld mit 140 cm langen Brennesseln gehen. Diese schönen Pflanzen stachen in großen Mengen ihre Nesselhaare in mich und gaben ihr Gift ab. Nach 10 Minuten durfte ich herauskommen. Die Geschlechtsteile waren schon angeschwollen und mit hochrotem Ausschlag bedeckt. Am Arsch sah man den Unterschied besonders gut nachdem, mir die Hose ausgezogen wurde.

Dann gingen wir auf die Weide zu den Kühen. Dort befeuchtete mir Renate die Geschlechtsteile mit Wasser aus der Viehtränke. Dann streute sie mir Salz zwischen die Beine und sagte: „So nun geh zu der Kuh dort und stell dich vor sie.“ Ich ging los und stellte mich vor die Kuh, die das Salz schmeckte und es sofort ableckte. Diese Tiere haben eine sehr rauhe Zunge und sind nicht gerade zimperlich. Die Hoden schmerzten danach besonders. Dann nahmen sie mir die Handschellen ab, und befahlen mir zu onanieren. Als das Glied steif war sagte Renate: „So nun steck deinen Schwanz in den frischen Kuhfladen dort und reib deine Geschlechtsorgane damit ein. Dann onaniere bis es dir kommt.“ Ich stieß mein Glied in die Kuhscheiße und rieb es damit ein. Dann masturbierte ich mit dem warmen, stinkenden Tierkot nach ihren wünschen und ejakulierte auf ihren Befehl. Dann gingen wir in ihren Garten, wo sie mich mit dem kalten Wasser des Hochdruckreinigers abduschten.

Danach gingen wir ins Nachbaranwesen, wo Resi die landwirtschaftliche Werkstatt für ein paar Stunden angemietet hatte. Dort schnallte sie sich einen Dildo um und ließ mich daran blasen. Dabei fickte sie mich tief in den Rachen, denn das Ding war 18 cm lang. Während sie mir das Kunstglied ganz in die Kehle schob, steckte mir Traudi den Nippel einer Fettpresse in den Anus und preßte Staucherfett in meinen Darm. Dann bückte ich mich mit dem Oberkörper auf die dreckige Werkbank und spreizte die Beine. Was jetzt kam könnt ihr euch denken. Sie nahmen mir meine männliche Ehre und demütigten mich wie einen Schwulen. Sie dehnte mit ihrem Schwanz meine Rosette und fickte mich wild in den Arsch. Dann steckten sie mir einen Trichter in den After und gossen Altöl in meinen Darm. Nun führten sie mir einen Feilengriff ein. Des weiteren eine 5cm dicke Spraydose, eine 20 cm lange Gurke, das dicke Ende eines Rettichs mit 6 cm und anschließend machte Renate etwas was meine kleine, empfindliche Poöffnung noch nie erdulden mußte. Sie verpaßte mir einen Arschfist, wobei sie ihre Faust zwischen meine Arschbacken steckte bis der halbe Unterarm drin war. Dann gingen wir wieder zu Helga wo ich mich und meine gedehnte Rosette waschen durfte.

Dort waren 7 Männer aus dem Sadoclub. Sie waren 37 bis 68 Jahre alt und ihre Glieder waren bis zu 26cm lang und 5,8cm dick. Jeder Mann durfte 14 Tage vorher keinen Samenerguß haben, aber zwei mal täglich ohne Erguß 30 Minuten masturbieren. Dafür durften sie mit mir Sex haben und bekamen 700 DM Orgasmusentschädigung. Dann mußte ich allen den Schwanz blasen, wobei ich tief in die Kehle gefickt wurde bis ich erbrach. Dabei war mein Hodensack streng abgebunden und an einem Hacken befestigt, der unter einem Bock geschraubt war über den ich gebückt knien mußte. Dann wurde ich demütigend wild, fest und tief von den Schwänzen in den Arsch gefickt. Auch zu zweit schoben sie mir ihre Prügel in die Rosette. So fickten sie mich 45 Minuten in den Arsch und ließen sich auch den Penis aus meinem Arsch blasen. Dann mußte ich mich in Rückenlage auf eine Bank legen und den Mund öffnen und die Zunge herausstrecken. Dann stellten sich alle um mein Gesicht auf und masturbierten. Helga startete eine Digitaluhr die 120 Sekunden rückwärts lief. 5 – 4 – 3 – 2 – 1 – 0 und innerhalb weniger Sekunden fingen alle 7 an zu ejakulieren. Ein Samenregen ergoß sich in mein Gesicht, meinen Mund, Augen, Ohren, Haare und meine Nasenlöcher. Das Sperma schluckte ich auf Befehl natürlich runter.

Nun spritzten sie mir 30%iges Wasserstoffperoxid zwischen die Beine. Nach 10 Minuten wurde es im Waschhaus mit dem Schlauch abgespült. Davon ging mir die Haut an den betroffenen Stellen etwas ab, und die Schamhaare waren hellblond gebleicht. Dann bewunderten sie meine Intimfrisur. Anschließend zündete jede ein Streichholz an und steckten meine Schamhaarpracht in Brand. Brandverletzungen in dieser Gegend waren vorprogrammiert. Mit einem gebrauchten und stumpfen Einmalrasierer mußte ich nun ohne Schaum und Wasser meine Intimgegend enthaaren. Mit dem selben Rasierer auch den Analbereich, den Arsch, die Beine, die Arme mit Achseln und Brust- und Bauchbereich. Dann wurde auf alle rasierten Stellen Franzbrandwein aufgetragen. Wie das brannte kann man sich denken.

Dann untersuchten sie mich. Für jedes Haar, das nicht rasiert war gab´s einen Hieb mit einer Reitpeitsche zwischen die gekrätschten Beine oder auf den Arsch. So bekam ich 13 Schläge auf die Hoden, 37 auf den Penis und 63 auf den Arsch.

Jetzt sollte ich zeigen, daß ich unterwürfig bin, mich demütigen lasse und extrem gehorsam bin. Mit Schürzen bekleidet standen sie vor mir. Renate hatte eine Schere, Resi einen Langhaarschneider, Traudi einen Naßrasierer und Helga wartete auf ihren Einsatz. Dann sagte Renate: „Wenn du ein gedemütigter, gehorsamer und unterwürfiger Sklave sein willst, dann gib uns deine letzte Behaarung und knie nieder.“ Ohne zu überlegen kniete ich nieder, sah zu ihnen auf und sagte: „Es wäre für mich eine Belohnung euer untertänigster Sklave zu sein. Bitte nehmt meine Letzten Haare von mir und demütigt mich. Allerdings solltet ihr mich für diese Belohnung bestrafen. Ich bitte euch gnädigst salbt mich ein.“ Dann zog ich mir die Vorhaut nach hinten und reichte ihnen eine Salbe. Helga preßte den ganzen Inhalt der Tube auf ihre schwarzen Gummihandschuhe, verrieb ihn und salbte Eichel, Penis und Hodensack ein. Dann bückte ich mich nach vorne, schob meinen Arsch nach oben und zog die Arschbacken auseinander. Daraufhin salbte sie auch meine Rosette ein und führte mehrere der salbigen Finger ein. Gleich darauf zeigte die Finalgon ®–Salbe seine Wirkung, und alles wurde feuerrot und brannte wie Feuer. Ich versuchte nicht es abzuwischen, und blieb gehorsam vor ihnen knien. Dann fragte Renate: „Willst du es wirklich?“ Ich antwortete: „Ja demütigt mich.“ Dann zog Renate mich am Haarschopf und schnitt ihn ab. So schnitt sie mir wild durch die Haare, bis nur noch unregelmäßige Haarbüschel auf mir waren. Resi schor mich dann ganz kurz und Traudi rasierte mir eine blitzblanke Glatze. Dann fragte Helga: „Darf ich dich nun demütigen.“ Ich antwortete: „Als gehorsamer Sklave erdulde ich alles was ihr wollt.“ Daraufhin drehte sie sich um, zog ihre Arschbacken auseinander und setzte sich mitten auf meine neue Glatze. Gleich darauf fing sie an ihren Stuhlgang herauszupressen. So hatte ich dann einen schönen, stinkenden Kaviarhaufen auf dem Kopf. Dann verrieb sie es auf der ganzen Glatze, im Gesicht, in den Ohren, in die Nasenlöcher, auf die Lippen und auf die gehorsam herausgestreckte Zunge. Nach 30 Minuten durfte es abgewaschen werden.

Nun meinte Helga: „Du sagtest vorher du willst unser untertänigster Sklave sein! Willst du das auch beweisen ?“ Ich antwortete: „Gerne würde ich das auch beweisen.“ Dann stellte ich mich vor sie und zog die Vorhaut nach vorne um sie ihr hinzuhalten. Dann nahm sie ein Siegel mit ihren 4 Initialen und preßte das glühende Ding auf meine Vorhaut. So bekam ich dieses Brandzeichen. Dann zog ich mein Skrotum weit nach vorne und hielt es ihr hin. Daraufhin stach sie mit einer 2.0 mm Branüle durch meinen Hodensack und zog so einen Ring mit 10mm /1,8mm durch meine empfindliche Sackhaut.

Als nächstes gingen wir ins Arztzimmer, wo ich mich sofort in den Gynäkologenstuhl legte. Die Beine weit gespreizt in die Beinhalter, die ich mir gleich festriemte. An den Händen und am Körper fesselten sie mich an. Ich wollte gefesselt werden, damit ich bei den Mißhandlungen nicht weg konnte. Dann kamen die vier in grünen Kitteln mit OP-Hauben und Masken. Dann sagte Renate: „Sehr geehrter Herr Patient, wir müssen ein paar urologische Experimente an ihnen durchführen, haben aber keine Betäubungen mehr. Macht es ihnen etwas aus, wenn wir alles Ohne machen? Zuerst ein kleines Röhrchen zur Harnableitung!“ „Nein Frau Doktor. Es macht mir nichts aus. Nur zu ich ertrage alles.“ Dann sprühten sie mich mit rotem Desinfektionsmittel ein und deckten mich mit grünen, sterilen Tüchern ab, so daß nur der Penis durchschaute. Dann zogen sie sich sterile Handschuhe an. Traudi hielt mein Glied mit zurückgezogener Vorhaut nach vorne weg und Resi spritzte mir 20 ml Gleitgel in die Harnröhre. Dann kam Renate mit einem sterilen, starrem Alurohr (mit 13 mm Durchmesser!!!!) und schob es mir in die Harnröhre. Ich schrie wie wild und man hatte das Gefühl der Schwanz platzt auseinander, aber sie geilte das erst auf und schob das dicke Rohr immer tiefer in mich bis Urin herausfloß. Dann band sie kurz vor meiner Harnröhrenöffnung einen Faden um das Rohr. Diesen fädelte sie dann mit einer Nadel auf und stach mir damit in die Vorhaut, um das Rohr vor dem herausrutschen zu sichern. Nun hielt sich Eine nach der Anderen einen Glaskrug unter die Pussy und pißten hinein. Als der Krug mit genau 1840 ml gefüllt war, zog Helga die warme Pisse mit einer Spritze auf. Diese spritzte sie nun über das mich schmerzende Rohr in meine Blase. Dabei wurde sie so massiv überdehnt, daß die Schmerzen kaum auszuhalten waren. Nach 10 Minuten wurde der Faden durchtrennt und das Rohr rutschte heraus. Gleich darauf kam die Pisse völlig unkontrolliert aus meinem Penis, die im Krug wieder aufgefangen wurde. Diese Pisse gaben sie mir dann zu trinken, was ich gehorsamst tat.

Dann deckten sie mich wieder steril ab und desinfizierten mir den Schwanz. Dann fragte mich Renate:“ Ich würde ihnen gerne ein Stück aus der Vorhaut schneiden, um so eine künstliche Phimose zu produzieren. Wäre ihnen das ohne Betäubung recht?“

„Gerne steht ihnen mein Penis dafür zur Verfügung. Setzen sie nur das Skalpell an.“ Dann nahm Helga das Skalpell und eine Beschneidungsglocke und kam zu mir. Dann presste sie die Glocke unter meine Vorhaut auf die Eichel. Nun schnitt sie an der Oberseite tief in die Vorhaut einen 4 cm langen Schnitt, so daß beide Vorhautblätter durchtrennt wurden. Ich schrie vor Qualen, aber das wollten sie ja. Dann schnitt sie keilförmig mit einem zweiten Schnitt ein Stück aus der Vorhaut heraus. Nun nähte sie mit 16 Stichen die Blätter wieder zusammen, so daß nur noch eine Vorhautöffnung von max.5 mm blieb. Dann dürfte ich nach Hause gehen. Die Fäden zog ich mir nach 8 Tagen, und ging nach weiteren 14 Tagen wieder zu ihnen. Dort zog ich mich wieder aus und stellte mich vor sie. Dann stachen sie mir 200 Nadeln in den phimotischen Penis und das Skrotum. Danach kam ich wieder in den gynäkologischen Stuhl und wurde zur OP vorbereitet. Nach dem Entfernen der Nadeln zog mir Traudi die Vorhaut fest und mit Gewalt zurück, so daß sie einriß. Dann schnitt mir Renate mit einer Schere das Vorhautbändchen ein und trennte die ganze Vorhaut damit ab. Danach wurde alles vernäht und somit war ich beschnitten. Und beschnitten zu sein ist toll. Ich kann nur jedem Mann, der nur einen halbwegs steifen Schwanz hat, raten sie schleunigst mit dem Zipfel unters Messer zu legen.



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