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Simon wusste genau auf was er sich eingelassen hatte. Jahrelang hatte er SM Fantasien, die immer extremer wurden. Spätestens als er die Eunuch- Webseite entdeckte, begann ihn der Gedanke an harte Qual, Folter und Verstümmelung an den Genitalien sehr zu erregen. Immer öfters traf er Leute im Chat, legte sich eine Webcam zu und ließ sich leicht foltern. Dabei blieb es allerdings beim Abbinden, leichten Wachsbehandlungen und später dann auch mal bei Nadeln. Er stellte fest, dass ihn der Gedanke an Beschneidung sehr erregte. Er hatte eine sehr lange Vorhaut, die auch im erigierten Zustand weit über die Eichel hing. Er genoss es, zum Durchstechen der Vorhaut mit Nadeln aufgefordert zu werden, auch wenn es eine sehr große Überwindung war. Nachdem er dann einige Rollenspiele gespielt hatte, in denen er sich beispielsweise das Messer an den Schwanz halten musste und so tun, als würde er ihn abtrennen, war sein nächster Schritt, in Foren nach den ersten realen Erfahrungen zu suchen. Er war sehr nervös, hatte Angst an die falschen zu geraten, denn zum Äußersten wollte er eigentlich nie gehen. Nebenbei führte er mit seinen 25 Jahren nämlich ein ganz normales Leben und genoss auch den normalen Sex durchaus. Aber seine geheimen Träume wollte er eben auch ausleben.
Eines Abends checkte Simon seine Mails und ein Betreff sprang ihm sofort ins Auge: „WIR SIND DAS WAS DU SUCHST“. Ihm gefiel, dass es mehrere Leute waren und öffnete neugierig die Nachricht. Beim Lesen bekam er sofort einen Steifen und war so geil wie noch nie als er seinen Blick endlich vom Bildschirm lösen konnte. „Hallo Sklave, Mit Freude haben mein Mann Jo und ich, Marie, deine Anzeige zur Kenntnis genommen. Gerne sind wir bereit, deinen kleinen Wurm mit dieser schön langen Vorhaut hart zu bearbeiten. Dass du keine Erfahrung hast, stört uns dabei nicht. Allerdings musst du dich dann voll und ganz in unsere Hände begeben und es gibt auch kein Zurück mehr. Du suchst erste harte Behandlungen mit Nadeln oder Nägeln? Kein Problem! Sind sehr gut ausgestattet wie du auch auf den angehängten Bildern sehen kannst. Und das Beste ist, für dich wären es gerade einmal 50km Anfahrt. Also Kleiner, zöger nicht lange, sag uns wann du Zeit hast und dann geht es deiner Nudel an den Kragen! Sadistische Grüße, Marie und Jo“ Im Anhang waren etliche Bilder, die Marie und Jo nackt zeigten, wie sie irgendwelche Männer quälten. Marie war eine sehr hübsche Frau Anfang 30 mit langen dunklen Haaren, recht großen Brüsten und einer topp Figur. Jo war ein etwas untersetzter kurzhaariger Mittdreißiger mit sehr langem, beschnittenem Penis. Den Opfern wurde beispielsweise die Vorhaut zugenäht, zusammen getackert oder auf ein Brett genagelt. Diese Bilder erregten Simon ungemein. ER musste dieses Paar treffen, jetzt oder nie! Er rief sie an und schnell einigten sie sich über einen Termin. Sie wollten ihn Freitagabend an einem Bahnhofsparkplatz abholen und er sollte dann das Wochenende bei ihnen verbringen. Total nervös kam er am vereinbarten Treffpunkt an. Sie warteten schon auf ihn und nahmen ihn mit ihrem Van mit nach Hause. Sie wohnten in einer abgelegenen Wohnsiedlung. Sofort wurde Simon in den Keller gebracht, in dem sie einige Haken, Ösen, Liegen usw. installiert hatten und einige Schränke mit scheinbar sehr viel Folter Equipment aufgestellt hatten. Davon erkannte er aber nix, weil alle Schränke mit einem Vorhang verschlossen waren. „So, jetzt gibt es kein Zurück mehr mein Freund! Los, zieh die Klamotten aus, damit wir anfangen können!“, rief ihm die mittlerweile sehr sadistisch dreinblickende Marie zu. Ihr Mann stand ebenfalls sehr dominant blickend daneben. Etwas verschämt schälte Simon sich aus seinen Kleidern. Als er sich die Boxershort von der Hüfte streifte, stand sein stattlicher 18cm Schwanz bereits zur Hälfte in die Höhe. Marie sah dies und bestrafte es mit einem starken Schlag mit dem Handrücken direkt auf seine Penisspitze, die trotz der Erektion mit seiner langen Vorhaut bedeckt war. Simon stöhnte laut auf. Schnell fixierten die beiden ihr neues Opfer an vier Ösen, die fest in der Wand verankert waren. Seine Arme und Beine wurden dabei weit auseinander gezogen. So hatten Marie und Jo ungehinderten Zugriff auf seine zu folternden Genitalien. Nun streiften sich auch die beiden ihre Kleider vom Leib. Nicht nur Simons Schwanz schnellte beim Anblick der schönen Marie, ihrer tollen Brüste und ihrer komplett rasierten Scham in die Höhe. Auch Jo hatte sichtbar Spaß an der Situation und an Simons Qualen, die folgen sollten. Auch sein Penis stand steif in die Höhe, was seine Ehefrau mit einem Kuss auf die pralle Eichel und ein paar liebevollen Wichsbewegungen kommentierte. „Komm Schatz, lass uns anfangen! Unser Sklave ist schon ganz heiß drauf!“, grinste sie ihn an. Genüsslich und grob zog sie Simons Vorhaut nach hinten über die Eichel. „Oh wie ich unbeschnittene Schwänze liebe, um sie zu foltern!“, schwärmte sie laut. Dann zog sie sie so weit sie konnte nach vorne. Es war ein ganz schön langes Stück Haut, dass sie da zwischen den Fingern hielt. Anschließend tastete sie ohne viel Rücksicht seine prall gefüllten und wegen des gut beheizten Raumes weit nach unten hängenden Hoden ab. „Schatz, hol mal den Tisch her!“. Er zerrte einen in der Höhe verstellbaren Holztisch herüber. Der Tisch hatte eine dicke hölzerne Platte, die zahlreiche Spuren aufwies. Es sah aus, als wäre die Oberfläche schon durch Nägel, Nadeln, Messer und noch viel mehr Gerätschaften in Mitleidenschaft gezogen worden. Simon musste unweigerlich schlucken, als er sah, was ihm drohen könnte. Sie bauten den Tisch vor Simon auf und stellten ihn so ein, dass der Schwanz direkt waagrecht darauf lag, wenn man ihn nach unten drückte. Dann holte sie eine dünne Schnur und band Simons Penis ganz unten an der Basis fest ab. Jo schaute ihr die ganze Zeit zu und fingerte nebenbei an seinem Schwanz herum. Entsetzt sah Simon, dass sie eine Dose voll mit Nägeln aus einer Schublade kramte und auch einen Zimmermannshammer. Sie zog seinen Hodensack zur Seite und setzte ohne lange zu warten einen der Nägel auf der Sackhaut an. Sie schlug nur einmal leicht zu, sodass der Nagel nur seine Haut durchbohrte und leicht im Holz des Tischs stecken blieb. Trotzdem hallte ein gellender Schrei aus Simons Mund. Sie wiederholte das um beide Hoden herum je vier Mal. Die Haut war nun festgenagelt und spannte die Haut fest über die beiden Testikel. „So Schatz, jetzt darfst du deine Handwerklichen Qualitäten unter Beweis stellen.“, rief sie ihrem Mann zu, der daraufhin kurz von seinem Schwanz abließ. Er wusste sofort, was zu tun war und schnappte sich den Hammer. Allerdings drehte er ihn um, sodass die kleine Spitze nach unten zeigte. Simon stockte der Atem, als der Hammer in Richtung erstem Nagel sauste, um ihn noch tiefer in das Holz zu treiben. Jo traf genau auf den Kopf. Simon atmete hörbar auf, Marie war ein wenig enttäuscht, dass er sein Ziel nicht verfehlt hatte und auf eine empfindliche Stelle getroffen war. Sie umfasste Jo´s Hüfte von hinten und begann, mit dessen Schwanz zu spielen. Die Ablenkung zeigte Wirkung. Schon beim nächsten Schlag rutschte der Hammer ab und landete tief im Holz des Tisches. Beim fünften Schlag rutschte er auch wieder ab und durchbohrte seine Sackhaut. Spitz schrie Simon auf. Wenige Schläge später kam es, wie es kommen musste. Jo stöhnte schon beim ausholen wegen der Schwanzbehandlung seiner Frau und rammte dadurch die Hammerspitze mit voller Wucht in Simons linken Hoden. Ein dumpfer Knall und ein klatschendes Geräusch gefolgt von Mark erschütternden Schreien schallten durch den Raum. „Der ist wohl hinüber.“, meinte Marie trocken. Simon war entsetzt. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Doch all sein Wimmern half nichts. Er war wehrlos. Auf der rechten Seite rutschte sein Peiniger sogar drei Mal ab. Sein Hoden glich einem Breihaufen. Zwischen dieser Sauerei ragte sein immer noch stocksteifer und fest abgebundener Schwanz in die Höhe. Marie ließ von ihrem Mann ab und wandte sich wieder ihrem Opfer zu. Sie riss die Vorhaut schmerzvoll nach hinten und holte anschließend eine kleine Plastikflasche mit einer kleinen Nadel dran aus dem Schrank. „Sekundenkleber“ meinte sie nur knapp. Sie zog Simons pralle rot glitzernde Eichel auseinander und führte die Klebstoffnadel ein Stück in seine Harnröhre ein. Dann drückte sie auf die Flasche und leerte beinahe ihren gesamten Inhalt in seine Harnröhre. Simon war schockiert und strampelte wild in seinen Fesseln, was nur dazu führte, dass die Klebernadel seine Harnröhre ein Stück durchstieß. „Selbst schuld!“ lachten beide beinahe zeitgleich. Simon wimmerte nur vor sich hin. Er wusste, dass sein Schwanz soeben praktisch unbrauchbar gemacht wurde. Marie knetete diesen noch ein wenig und stellte nach wenigen Minuten fest, dass der Kleber gehärtet war. Sie versuchte, einen dünnen Draht hinein zu schieben, was ihr nicht gelang. „Sehr schön kleiner Mann. So langsam nimmt dein Gehänge Formen an!“ meinte sie hämisch. „Jetzt müssen wir uns endlich um diesen furchtbar langen Vorhautfetzen kümmern. Sie holte erneut eine kleine Schachtel. Aus dieser griff sie sich ein paar kleine Glaskügelchen, zog die Vorhaut auseinander und schüttete die Kügelchen in die Vorhaut. Dann zog sie diese nach vorn und verschloss sie vorne, sodass sie die Kugeln in sich einschloss. Erneut kam der letzte Rest Sekundenkleber zum Einsatz. Sie klebte damit die Vorhautspitze zusammen. Dann konnte sie diese ungehindert in die Länge ziehen und einen Nagel durch sie hindurch in das Tischholz treiben. Simon schrie immer wieder laut auf. Insgesamt fünf Nägel schlug sie durch seine überstehende Haut. Diese spannte nun und ließ die Glaskugeln in ihr deutlich sichtbar werden. Wieder war ihr Mann an der Reihe. Er griff wieder nach dem Hammer und schlug durch seine Haut hindurch auf die Glaskugeln ein. Man hörte die Kugeln zersplittern und schon bald durchdrangen die ersten Glassplitter das Fleisch. Simon schien schon gar nicht mehr zu wissen, wo genau der ganze Schmerz aus seinem Unterleib her kam. „Wird Zeit, dass wir unsern kleinen Sklaven von seinem Schmerz und seiner hässlichen Vorhaut erlösen!“, sagte Marie, die sich ungeniert während der gesamten Behandlung kräftig mit den Fingern verwöhnt hatte. Man sah ihre Scheide deutlich glänzen. Sie kehrte den beiden Männern kurz den Rücken zu und kramte in einem der Schränke. Was sie zum Vorschein brachte, ließ Simon erschaudern. Es war ein glänzendes Fleischerbeil. Sie ignorierte sein Betteln vollkommen und setzte die Klinge geübt vor seiner Eichelspitze an. Ohne langes Vorreden ließ sie das Beil hinabsausen und es traf sein Ziel haargenau. Direkt vor der Eichel trennte es die blutige Vorhaut ab. Simon wurde ohnmächtig vor Schmerz. Als er langsam wieder zu sich kam, seine beiden Peiniger hatten ihm eine Pause gegönnt und sich derweil miteinander begnügt, realisierte er nur langsam, dass dies alles kein Traum gewesen war. Spätestens als er hinabschaute und seine blutigen Hoden und seine angenagelte und abgetrennte Vorhaut sah, war er wieder hellwach. „Soso, pünktlich zum Finale ist unser kleiner perverser Foltersklave wieder da!“ lachte Marie, die sein Erwachen als erste bemerkt hatte. „Findest du nicht, dass sein Sklavenschwanz beschnitten viel besser aussieht?!“ tönte sie mit einem Augenzwinkern zu ihrem Mann, der ja selbst beschnitten war. Dieser grinste und meinte dann: „Nur leider wird dir das nicht mehr viel bringen!“ Marie hielt plötzlich ein Skalpell in ihren zarten Händen. Sofort begann sie unter lautstarkem Protest ihres Opfers, seinen Hodensack und die Reste der Hoden darin von seinem Körper abzutrennen. Dann zog sie eine dünne Linie rund um die Haut seiner Peniswurzel. Mit einer Pinzette streifte sie die Haut nach oben über seinen Penis ab, bis sie am Eichelkranz hängen blieb. Doch auch dieses Hindernis war schnell überwunden. Mit dem Skalpell war sie auch dort schnell abgetrennt. Nachdem sie dann auch noch, rein aus persönlicher Lust und Laune am Schmerzen verursachen, sein Eichelbändchen durchtrennt und erneut lautes Kreischen verursacht hatte, stand sein gehäuteter Penis mit der nun noch größer scheinenden Eichel hilflos von ihm ab. „So gefällt mir das! Zeit für deinen letzten Spaß. Wenn man es Spaß nennen kann!“, sagte sie kichernd. Sie zogen den Tisch unter ihm weg und Marie bückte sich direkt vor ihm. Er hatte nun tiefen Einblick in ihre Scham, was ihn angesichts seiner Qualen jedoch wenig interessierte. Jo half ihr, sich Simons Penis einzuführen. Er erlitt erneut Höllenqualen, als sein gehäuteter und malträtierter Schwanz in ihre Muschi glitt. Sie jedoch hatte sichtlich Spaß, ihr Opfer noch einmal so richtig zum Leiden zu bringen. Immer fester drückte sie ihr Hinterteil gegen ihn, bis sie schließlich nach vielen Minuten zu einem der lautstärksten Orgasmen kam, die Jo je bei ihr gehört hatten. Schnell hatte sie sich erholt und rollte nun ein großes Gestell auf Rädern af Simon zu. Sie hob die Decke, die über die Maschine gehüllt war und Simon erstarrte. Es war eine mittelalterliche Guillotine. Doch schnell stellte auch ein Laie anhand des kleinen Lochs fest, für welches Körperteil diese Guillotine bestimmt war. Alles Schreien half Simon nicht. Sein Penis wurde in das Loch eingeführtt und die Maschine mit einigen Gurten hinter seinem Rücken fest verankert, damit sein Schwanz sich keinen Zentimeter aus seiner aussichtslosen Lage befreien konnte. „Zeit, sich von deinem Kolben zu verabschieden Kleiner!“, sagte Marie ohne jegliche Skrupel. Simon hielt die Luft an während seine beiden Peiniger sich gegenseitig fingerten. Marie löste mit einem Seil das schwere Fallbeil aus und die Klinge sauste auf Simons immer noch steifen Schwanz hinab. Er hörte die Klinge aufschlagen, spürte einen kurzen stechenden Schmerz. Dann schien der Schockzustand einzusetzen. Wie im Traum schaute er hinab und sah sein Glied klatschend auf den Boden aufkommen. Kümmerlich lag das enthäutete Stück Fleisch dort, das ihm so viele schöne Stunden im Leben beschert hatte. Kurz darauf wurde er ohnmächtig. Als er erwachte, war fast ein Tag vergangen. Freunde des Ehepaares hatten ihn ärztlich versorgt und nun lag er mit Schmerzmitteln voll gepumpt im Bett. Marie und Jo machten ihm das Angebot, als ihr Haussklave zu arbeiten und bei weiteren Foltersessions zu assistieren. Simon überlegte kurz und konnte sich nicht vorstellen, angesichts seiner geraubten Männlichkeit wieder ein normales Leben in Freiheit führen zu können. Er stimmte zu und erlebte noch viele harte aber sehr geile Folterstunden seiner beiden neuen Herren. Neue Geschichtsideen und Anregungen bitte an cyber.wolf@gmx.net
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