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Es war ein Dienstag, 16 Uhr. Ich packte auf Arbeit meine Sachen zusammen, um meinen Weg nach Hause anzutreten.
Mein Arbeitsweg ist nur 15 Minuten lang, sodass es sich nicht lohnt, mit dem Auto zu fahren. Ich lief also los, mit leichter Müdigkeit und Erschöpfung, wie ich mich eben immer nach der Arbeit fühle. Als ich die Schnabengasse entlanglief,hörte ich im Hintergrund Schritte, über die ich allerdings nicht weiter nachdachte. Irgendwann drehte ich mich doch um und direkt hinter mir stand eine männliche Person mit Brille und zerwuseltem Haar... es könnte glatt ein Professor sein. Ich erschrak und wollte losrennen, als er mich auch schon mit Chloroform betäubte. ... Ich wachte benommen auf. Es war leicht kühl. Ich hörte irgendwo ein Rascheln, was mich meine Augen öffnen ließ. Ich sah nichts. Für einen Moment dachte ich, ich wäre erblindet, doch als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, stellte ich fest, dass ich in einem Keller sein muss. Das Rascheln kam höchstwarscheinlich von einer Ratte. Ich wollte mich bewegen, da wurde mir erstmal der Schmerz in meinem Genitalbereich bewusst. Ich schaute nach unten, und konnte kaum glauben, was ich im Düsteren sah: Um meinen 12-Zentimeter-Lümmel wurde ein Eisenring gestülpt, welcher durch eine Kette mit der Mauer verbunden ist. Ich war gefesselt. An meinem Schniedel! Eigentlich sollte es kein Problem sein, den Ring abzukriegen, wäre das Ding nicht steif wie ein Baumstamm. Hat der Entführer mir etwa Potenzmittel verabreicht? Ich schrie, wie man nur schreien kann, wenn es um das beste Stück geht. Da kam der Entführer in den Keller. Als er die Tür nach außen öffnete, blendete mich das Sonnenlicht, das in meine Augen gelangte. Der Entführer sagte nichts. Er stellte sich vor mich, zog seine Hose aus und wichste. Dann spritzte er mich voll. In meine Augen. Es brannte. Er stöhnte wie ein wildes Tier. Ich schrie erneut, wobei er nur lachte. Nun sprach er zu mir: "Na du geiler Hengst, wenn du hier rauswillst, musst dir deinen Schwanz abreißen." Und da ging er wieder. Naja. Ich wartete noch zig Stunden, aber mein drittes Bein wollte einfach nicht dünner werden. Anscheinend machte der Ring mich irgendwie geil oder staute das Blut im Puller oder sowas... Nachdem ich fix und fertig, hungrig und durstig war riss ich ihn mit einem Ruck ab. Ich spritzte ab. Ich spürte, wie Blut und Sperma aus meinem Fetzen von übrig gebliebenem Penis tropfte. Die Schmerzen waren unglaublich, aber sie ließen sich durch meine Geilheit ertragen. Ich wollte also den Keller verlassen, bis ich merkte, dass die Kellertür abgeschlossen war und im Keller kein Schlüssel liegt...
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