Gequält
By: Susi

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[NULLIFICATION]

Mutter und Tochter quälen dich.Schwanz und Eierfolter + Arschdehnung


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Versklavt

Eine süsse Kleine kniet zwischen meinen gespreizten Schenkeln - wo bin ich? Ich kann mich nicht bewegen.

Das Mädchen hat ein hübsches Gesicht, lange braune Haare und grüne Augen. Ihre schönen rosa Lippen sind leicht geöffnet.

Aus dem Hintergrund ertönt die strenge Stimme einer Frau 'pack seinen kleinen dreckigen Schwanz mit beiden Händen'.

'Bohr deine Nägel in sein Fleisch, so fest du kannst'.

Sie tritt aus dem Schatten, der sie bisher vor meinen Blicken verborgen hat.

Eine Frau, Ende Dreißig, mit hübschem Gesicht, langen braunen Haaren und einer üppigen Figur - die Ähnlichkeit der Beiden ist unverkennbar. Ihre Haut ist gebräunt, sie trägt einen Bikini, dessen Oberteil mindestens eine Nummer zu klein ist. Große schwere Titten, die kaum gebändigt werden können, quellen über den Rand des Oberteils. Riesige steife Brustwarzen scheinen den Stoff durchstoßen zu wollen.

Die Kleine packt meinen Schwanz und bohrt ihre kurzen scharfen Fingernägel in mein Fleisch. Ich zucke zusammen, kann mich aber ihrem festen Griff nicht entziehen. Meine Hände sind hinter meinem Rücken gefesselt, mein Beine durch eine lange Stange gespreizt und mein Becken ist mit einem breiten Lederriemen festgeschnallt.

Ihre Nagel bohren sich in den harten Schaft, 'zeigs ihm', die Frau zeigt der kleinen die Bewegung vor. In dem Moment beginnt die Kleine damit mir einen runter zu holen - ihre Fingernägel quälen meinen armen Schwanz, es ist ihr völlig egal ob Schaft oder Eichel - ihre Nägel bohren sich unbarmherzig in mein Schwanzfleisch - ich möchte schreien. Die Knebelung hindert mich daran. Ein Zucken durchläuft meinen Körper.

'So ist es recht, los, schneller, fester'.

Die kleine Sau wichst meinen armen Schwanz so schnell sie kann. Schon nach kurzer Zeit beginnt meine Eichel stark zu brennen. Ohne Rücksicht quälen ihre Fingernägel meinen Schwanz, die Haut meiner Eichel kann dieser Gewaltanwendung nicht standhalten - Blut.

'Mama, ich kann nicht mehr, meine Hände tun schon weh'. 'Lass mal sehen', die Mutter beugt sich über mich - diese Titten.

'Ja, lass gut sein, das hast du brav gemacht. Er blutet schon'.

'Geh, wasch dir die Hände'. Das Mädchen steht auf. Jetzt erst sehe ich ihre süße Figur. Ihr zarter Körper ist mit einem graublauem Badeanzug bekleidet. Ihre makellose Haut ist gebräunt. Obwohl meine Peinigerin noch sehr jung ist, zeichnen sich schon kleine Titten unter ihrem Badeanzug ab. Ihr süßer Arsch hat bereits eine weibliche Form.

Sie verlässt das Zimmer.

'So mein Freund, wie hat dir der Anfang gefallen?'

Sie dreht sich meinem Gesicht zu, öffnet ihren Mund und leckt mit ihrer Zunge über mein Gesicht. Sie sieht mir in die Augen und flüstert: 'hast du Angst?'

'ja?'

'Du hast allen Grund dazu, in diesem Raum stehen 3 Videokameras - deine Folterung wird in allen Details festgehalten. Ganz langsam werde ich deinen Schwanz und deine kleinen Eier zerstören, deine Arschfotze werden wir mit unseren Fäusten quälen bis sie platzt. Am Ende der Behandlung bist du ein sinnloses Stück Scheiße - vielleicht behalte ich dich als Analsklaven. Lange wirst du das aber nicht überstehen.'

Die Frau greift meinen Schwanz, ihre Hand ist doppelt so groß wie die Hand des Mädchens. Sie wichst ihn mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Härte. Mein armer Schwanz schmerzt entsetzlich.

Das Mädchen kommt wieder ins Zimmer. 'Mama, du hast gesagt er gehört mir, ich darf ihn bestrafen'. Die Kleine kommt näher.

'Ja, los mach du ein wenig weiter'.

Die Kleine hat keine Skrupel und macht sich sofort wieder daran meinen blutigen Schwanz mit ihren Nägeln zu bearbeiten.

'Merkst du wie er kleiner und weicher wird? - da hilft nur eine harte Schnürung. Lass mich mal her.'

Die Mutter nimmt eine dünne Schnur und setzt sie unter meinen Eiern an. Sie zieht die Schnur nach oben - die Eier zeichnen sich jetzt deutlich sichtbar ab. 'Hier sind sie am empfindlichsten. Zwei Finger genügen um einem Mann große Schmerzen zuzufügen. Greif zu'.

Die Kleine greift sich beide Eier. 'Ja, taste die kleinen Eier ab, spiel mit ihnen, drück sie zwischen deinen Fingern - du wirst sofort merken wenn es ihm weh tut'.

Schon die erste Berührung ist hart, die kleine geile Fotze drückt meine Eier - ich zucke mit meinem Becken, kann mich ihr aber nicht entziehen, ich muss die Schmerzen ertragen.

'Lass mich jetzt weiter machen'

Die Mutter lässt die Schnur wieder nach unten gleiten, schlägt sie um meinen Schwanz und zieht fest an. Sofort treten am Schwanz die Adern hervor. Nochmals schlingt sie die Schnur um meinen Schwanz, zurrt sie fest und fixiert die Schnürung über meinen Eiern mit einem festen Knoten. Danach führt sie die Schnur unter die Eier, hebt die Eier damit hoch und vollzieht mehrere Wicklungen um die Eier.

'Jetzt ist er fest geschnürt und bleibt steif, außerdem hängen jetzt seine Eier nicht mehr so tief - du kannst sie jetzt besser quälen'.

"bevor du seine kleinen Eier zwischen deinen Fingern quetscht möchte ich, dass du noch eine Vorarbeit für mich leistest. Hier schmier dir damit deine Hände ein."

Sie reicht dem Mädchen eine Dose mit Gleitcreme. Die Kleine cremt beide Hände dick ein - ich bekomme einen Schweißausbruch, als sie auch ihre Unterarme bis zu den Ellenbogen präpariert.

"Ich will, dass du deine Hand in seinen Arsch steckst, los"

Die Kleine beginnt ihre kleine zarte Hand in mein Arschloch zu schieben. Hart und unbarmherzig schiebt sie ihre Hand rein.

"Mama, das geht nicht weiter".

"Doch, das geht, ich helfe dir".

Die Herrin nimmt den Unterarm der Kleinen und presst die Hand ihrer Tochter in meinen Arsch.

"Du musst deine Finger so halten", sie zeigt ihr die korrekte Handhaltung "und deinen Daumen.. Ja so" mit einem Ruck presst sie die Hand ihrer Tochter in meinen Arsch. Ich stöhne laut auf - glaube mein Arsch platzt.

"Na mein Freund? Das ist erst der Anfang, später werde ich dir meine Faust tief in deinen Arsch rammen, während meine Tochter wie ein Racheengel über deine kleinen Eier herfällt".

Die kleine Hand steckt mittlerweile bis zum Handgelenk in meinem Arsch. Das Gefühl ist unbeschreiblich, schmerzhaft und geil zugleich.

"So, jetzt mach eine Faust", mein Darm wird noch stärker gedehnt. Ich stöhne laut auf.

"Siehst du? Das gefällt ihm. Zieh deine Faust langsam raus"

Die kleine Göre zieht ihr Faust langsam aus meinem Arsch - und dehnt mich dabei stärker als beim Einführen. Als die dickste Stelle beinahe heraußen ist, ertönt die strenge Stimme der Mutter 'jetzt ramm sie ihm wieder rein'.

Sofort stößt mir die Kleine ihre Faust wieder in meinen Arsch. In diesem Augenblick schlägt die Alte mit der flachen Hand auf meine geschnürten Eier - mir bleibt die Luft weg - ich winde mich in meiner Fixierung. 'Los zieh sie wieder raus und ramm sie rein, schnell, fick seinen Arsch mit deiner Faust, ja ich will, dass Du tiefer gehst, los schieb deine Hand weiter rein'.

Wieder klatscht ihre flache Hand auf meiner Eier - nur diesmal drückt sie ihre flache Hand weiter auf meine schmerzenden Eier, dabei führt sie eine kreisende Bewegung durch.

'Wir werden deine Eier bis zum letzten Tropfen ausquetschen'.

Die Kleine fickt meinen Arsch mit ihrer Faust, das mir hören und sehen vergeht.

'Los versuch deine zweite Hand in seinen Arsch zu stecken, bleib mit der rechten Hand drinnen - tiefer, ja so und jetzt drück deine Linke fest gegen sein Arschloch'. Die süße kleine Herrin bohrt sich in unbarmherzig in meinen Arsch, wieder klatscht die Alte ihre flache Hand auf meine Eier - ich zucke und plötzlich steckt die zweite Hand meiner kleinen Peinigerin in meiner Arschfotze.

'Ja, das sehe ich gerne. Du bist ein Naturtalent'. Die Mutter streichelt ihrer Tochter über ihren zarten kleinen Arsch. 'Los, dehn ihn noch stärker - schieb deine Hände tiefer - immer tiefer'. Sie massiert den Arsch der Kleinen, mit der linken Hand tastet Sie nach den Brustwarzen ihrer Tochter. 'Na mein Freund, gefällt dir das?'

'Es wird Zeit, etwas strenger zu Dir zu sein'.

'Zieh deine Hände jetzt raus'. Sofort zieht die Kleine ihre Hände aus meinem Arsch. 'Geh dich waschen'.

Als das Mädchen aus dem Zimmer ist, packt die Herrin meine Eier mit der linken Hand - mir bleibt sofort die Luft weg.

'Zu gern würde ich dich jetzt kastrieren, deine kleine Schweinehoden zerquetschen - aber ich hab das meiner süßen Tochter versprochen, früh übt sich wer eine Meisterin werden will'

Hart schiebt sie mir ihre rechte Hand in meinen Arsch. 'Soll ich deine Arschfotze platzen lassen? Sie macht eine Faust und quält damit meinen Arsch. 'Du bist überraschend dehnbar - ein jungfräulicher Arsch wäre schon zerrissen'.

'Willst du wissen was als nächstes passieren wird?'

'Ich werde dir das Fisting deines Lebens - ohnehin dein letztes - verpassen und meine kleine süße Zofe wird in deine Brustwarzen beißen - so oft und so fest sie will, mal sehen ob sie davon etwas übrig lässt'

'Oh, dein armer kleiner Schwanz wird schon blau - ich glaub der lebt nicht mehr lange, ist schon ganz kühl. Soll ich ihn nochmals beleben oder lassen wir in sterben?'

'Na gut, er soll noch ein wenig leben, schließlich will ich das meine Tochter einen lebenden Schwanz verspeist'.

Sie löst die Schwanzschnürung und nimmt den blauen kalten Schwanz in ihren Mund. Sofort beginnt sie mit voller Kraft an meinem gequälten Schwanz zu saugen.

to be continued



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