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»Warum ist heute ein besonderer Tag, Herr?«, fragte Patroclus den Oberaufseher Tullius. Patroclus, meine lieben Leser, ist einer meiner Söhne mit Bardia, und er ist so hübsch wie ich, aber er hat viele Züge seiner Mutter angenommen, was ihn fast wie ein Mädchen erscheinen lässt.
Ein reicher syrischer Kunde namens Vacas Sabbai hatte schon vor Jahren einen Eunuchen bestellt, der vor der Pubertät kastriert worden sein sollte und der perfekt in der Kunst, Männer und Frauen mit Zunge und Anus zu befriedigen, ausgebildet sein sollte. Außerdem sollte er auch ein guter Mundschenk und Kammerdiener sein. Der Kunde braucht ihn als Hochzeitsgeschenk für seine Tochter und seinen zukünftigen Schwiegersohn, und er hat direkt bei meinem Herrn bestellt. Mein Herr schätzt dieses Vertrauen und will seine Kunden nicht enttäuschen. »Heute jährt sich der Jahrestag deiner Geburt zum zehnten Mal, Patroclus, und dein Herr will dir ein besonderes Geschenk machen: Deinen Sinn im Leben.« Patroclus hüpfte vor Freude. »Fein!«, rief er. »Darauf freue ich mich schon!« »So, nun bringe deinem Herrn den Wein, Patroclus!« »Ja, Herr Tullius!« Patroclus lief zu dem Schemel, auf dem ein Becher mit Wein auf einem Tablett stand. Er nahm das Tablett vollendet auf und brachte es meinem Herrn dar, indem er sich auf ein Knie nieder ließ und das Tablett so hoch wie möglich hob. Obwohl der Becher fast bis zum Rand gefüllt war, hatte Patroclus nichts verschüttet. Ich war stolz auf meinen Sohn. Mein Herr nahm den Becher auf, trank, und setzte ihn wieder auf das Tablett. Patroclus lief, es abzustellen. Dann lief er, ganz Kind, auf den Herrn zu und sprang an ihm hinauf. »Herr! Ich danke dir für dein Geschenk: Der Sinn meines Lebens!« »Bitte gerne, mein Junge!«, sagte mein Herr, und ich konnte sehen, wie er ein Seufzen unterdrückte. »Aber dieser Sinn liegt nicht hier in Rom, sondern in Syrien. Dorthin wirst du beizeiten ziehen.« »Syrien, Herr?« »Ja, das ist ein Land im Osten.« »Ich kann es gar nicht erwarten!« »Nun komm!«, sagte mein Herr. »Wir gehen zu Salomo.« Er winkte mir zu, dass auch ich mitkommen solle. Heute war auch für mich ein besonderer Tag, denn ich sollte einen Sohn verlieren und einen Schüler gewinnen. Es machte mich gleichzeitig traurig und stolz. In Salomos Behandlungsraum wurde Patroclus auf einen Stuhl gesetzt, der verstellbare Fußlehnen hatte. Man konnte zwar Leute darauf fesseln, aber Patroclus wurde nicht gefesselt. Auf die Aufforderung des jüdischen Heilersklaven setzte er sich erwartungsvoll auf den Stuhl. Salomo gab ihm einen Trunk, der Patroclus sofort zum Schlafen brachte. Seine Beine wurden auf die Fußlehnen gelegt, die so eingestellt wurden, dass Salomo leichten Zugang zu den kleinen Geschlechtsteilen des Jungen hatte. Er wandte fast die gleiche Prozedur an wie bei mir, schnitt aber eben nur die Hoden ab. Patroclus schlief friedlich und spürte nichts. Die Wunde wurde zugeheilt, und damit war Patroclus ein Eunuch. Da der Syrer nicht ausdrücklich verlangt hatte, eine Wiederherstellung zu verhindern, unterließ Salomo das. Am Nachmittag wachte Patroclus auf. Er verhielt sich wie immer, was uns alle beruhigte. Als er nach seinem Hodensack fragte, sage ich ihm, dass er sie und seinen Inhalt nicht brauche, also solle er sich keine Gedanken machen. Dem Befehl des Herrn gemäß nahm ich Patroclus auf ein Zimmer mit einem Bett und zog mich aus. »Sind deine Teile aber groß, Davus!« (Er wusste nicht, wer sein Vater war, und ich glaube, das war jetzt gut so.) »Und du hast sie noch, obwohl du erwachsen bist!« »Ich brauche sie auch ganz dringend, Patroclus. Da drin entsteht ein Saft, den du nun hervorzulocken lernen wirst.« »Wie geht das?« Ich sah mich selbst als Achtjährigen, als ich an Patroclus’ Stelle in genau diesem Raum genau das selbe gelernt hatte. Ich musste nur meinen Lehrer von damals nachahmen. Außerdem musste ich Patroclus lehren, sein Eunuchentum als etwas Gutes zu begreifen. »Du bist nun ein Eunuch, Patroclus«, begann ich, »und das sind besondere Leute: Sie müssen sich nicht mit den Schwierigkeiten des Geschlechtslebens herumschlagen, sondern können sich damit beschäftigen, anderen eine Freude zu machen. Und anderen eine Freude zu machen, verschafft große Befriedigung.« »Ja, Davus!« »Nun, Patroclus, willst du mir eine Freude machen?« »Ja, Davus!« Ich legte mich hin, öffnete die Beine etwas und sprach: »Dann nimm meinen Pimmel in die Hand, ziehe nach unten und lecke die Spitze, die hinter der Haut hervor kommt!« Das tat mein Sohn, und mein Penis versteifte sich. »Ha! Das ist ja lustig!«, rief Patroclus amüsiert. »Wird das noch größer?« »Probiere es aus, Junge. Aber lecke diesmal auch den Schaft. Du kannst sogar ein bisschen Knabbern, aber beiß’ nicht zu.« Für mehr war sein Mund noch zu klein, also ließ ich das derweil bleiben. Und er probierte es aus. Bald hatte er meinen Samen im Gesicht. Ich lobte ihn für die gute Arbeit. Er schleckte ihn ab wie Honig und kommentierte: »Das schmeckt aber komisch! Ich glaube, ich mag das.« Und ohne zu fragen, setzte er die Übung fort, achtete jedoch diesmal darauf, den Samen in den Mund zu bekommen. Er übte zu meinem großen Vergnügen weiter, bis Bardia herein kam, anscheinend durch mein durchaus echtes, intensives Lustgestöhne angelockt. »Oh, Bardia! Sieh, was ich kann!«, sagte Patroclus stolz und jagte eine kleine Fontäne meines Samens hoch, die er nur durch seine Zähne an meinem Schaft hervorgebracht hatte. »Sehr gut, Patroclus!«, lobte sie. »Du lernst schnell! Dafür bekommst du auch etwas.« Sie reichte ihm ein Stück Zuckermelone. »Bist du bereit für die nächste Lektion, Patroclus?« »Ja, Bardia! Ich will lernen.« Ich sah sie fragend an, und sie blickte bestätigend zurück. »Der Herr will dich sehen, Davus! In seinem Schlafzimmer.« »Ich komme«, sagte ich. Ich stand auf, strich Patroclus über den Kopf, und lobte ihn. Sie legte sich an meiner Statt in das Bett und öffnete die Beine. Patroclus hatte einen zweifelnden Blick angesichts ihrer Geschlechtsteile, aber Bardia lockte ihn mit einem zweiten Melonenstückchen, und bald war seine Zunge an ihrer Scheide. Ich verließ das Zimmer, konnte jedoch der Versuchung nicht widerstehen. Ich drehte mich um und betrachtete die Szene durch das Guckloch. Mein Eunuchenjunge leckte die Scheide seiner Mutter, die ihm Anweisungen gab, die langsam, aber sicher in Lustgestöhn übergingen und in ein spitzes »Oh-oh-oh!« mündeten, als sie auch schon einen Orgasmus hatte. Der Junge war wirklich ein Naturtalent. Ich war stolz auf ihn. Ich eilte, meinem Herrn zu dienen. Ich hatte mich ohnehin verspätet. Im Schlafzimmer angekommen, kniete ich mich gleich in Erwartung der Strafe hin. »Herr!«, rief ich. »Verzeihe bitte, aber … Patroclus … ich wollte … wollte seine Fortschritte beobachten!« Mein Herr kam zu mir, hob meinen Kopf und sagte: »Du bist entschuldigt, Sklave. Bedenke aber, dass Patroclus nur physisch dein Sohn ist. Er gehört mir. Mir ganz alleine. Stehe auf!« »Ja, Herr!« Ich bemerkte, dass mein bis auf sein Lendentuch aus kostbarer Seide nackt war. Er war zwar nicht so schön wie ich – wenige Männer waren das – aber er ließ seinen Körper wirklich nicht verkommen. Auch er hatte sich mit der Enthaarungspaste behandeln lassen, wobei er jedoch das Schamhaar hatte stehen lassen. Er führte mich zum Bett und hieß mich hinlegen, ohne die Tunika auszuziehen. Dann zog er sein Lendentuch aus und übergab es Atticus, der es sorgfältig zusammen legte. Er setzte sich auf das Bett. »Nun, mein Junge? Wie fühlst du wegen Patroclus?« »Es ist so, wie du gesagt hast, Herr: Er gehört dir, aber ich bin stolz darauf, ihn gezeugt zu haben, denn er wird ein hervorragender Schlafzimmereunuch werden, so wie Atticus.« Der Erwähnte, der wie ein in die Länge gezogenes griechisches Knabenstandbild aussah, zog mir gerade wortlos die Sandalen aus, und er lächelte. »Tut es dir nicht leid, ihn zu verlieren? Du weißt, dass er in spätestens sechs Jahren verkauft und verschickt wird.« »Nein Herr, denn ich hatte ihn nie wirklich.« Mein Herr beugte sich über mich. »Und wenn ich dich verkaufte und verschickte, Davus?« Ich riss die Augen auf. »Herr! Herr! Würdest du das wirklich tun?« »Die Möglichkeit steht mir jederzeit offen, Sklave.« Ich senkte die Augen. »Ich würde es hinnehmen, denn ich bin dein Sklave und du mein Herr. Aber ich würde zu Tode unglücklich werden. Ich will dir dienen und niemandem sonst.« Sein linkes Bein wanderte über meinen Körper, so dass er nun auf meinen Oberschenkeln saß. Er beugte sich wieder über mich und sah mich direkt von oben an. So blieb er eine Minute. Dann flüsterte er: »Ja, liebst du mich denn wirklich, Davus, mein Junge?« Auf eine direkte Frage des Herrn muss man direkt antworten, aber es viel mir so schwer. »Ich … ja, Herr! Aber als dein Sklave, nicht als dein Sohn.« Das war ich tatsächlich. Meine Mutter war vom Hausvater, ihrem Onkel aus einem total verarmten, nun ausgestorbenen Patriziergeschlecht als kleines Mädchen an meines Herrn Vater verkauft worden. Den Rest kannst du dir denken, mein Leser. Zusammen mit meinem Vater aus zugegebenermaßen plebejischer, aber alteingesessener Familie, die nur deswegen nicht adelig war, weil sie keinen Konsul stellen konnte, bewirkte das, dass ich, der Sklave, von reinerer römischer Abstammung war als so mancher Senator. Mein Herr betrachtete mich. Dann riss er die Tunika von unten auf, um meinen schönen Torso ansehen zu können. Er genoss ihn sichtlich, strich mit beiden Händen sanft daran entlang, und ich erschauerte vor lüsterner Erregung. Mein Glied stellte sich auf. Sein Mund war ganz nahe bei mir, und er flüsterte: »Ich liebe dich auch. Als Vater und als Herr. Sei heute Nacht nicht nur mein Sklave, sondern auch mein Sohn, Davus!« »Ja … Vater!« Er küsste mich. Atticus ölte meinen Penis und führte ihn in den Anus meines Herrn und Vaters ein. Ich stieß mit dem Becken zu, langsam und liebevoll, während unsere Zungen miteinander spielten und die Hände den Leib das anderen erkundeten. Natürlich ergoss ich mich bald, und ich tat weiter, meinen Vater mit meinem Samen füllend. Ich keuchte. Nach einiger Zeit löste er sich von mir. »Bringe uns Waschwasser, Atticus«, befahl er. »Und dann bist du hier entlassen. Kümmere dich aber um meine Gattin!« »Ja, Herr! Ich wünsche dir eine gute Nacht., Herr «, sagte er mit seiner wunderbaren Kinderstimme, die ich schon öfter singen hören durfte. Dann setzte er zwinkernd hinzu: … Und dir auch, Davus!« und verließ den Raum Nachdem Wasser und Lappen da waren, wusch ich meinen Penis. Dann sagte mein Vater: »Mache breit, Davus!« Ich machte meine Beine auf. Vater ölte sein Glied ein und drang in mich ein. Wir machten weiter, bis sich mein Vater in mich ergossen hatte. Kurz darauf lagen wir nebeneinander im Bett. Ich wusch sein Glied, dann fiel ich wieder auf meinen Rücken. Ich hatte das Gefühl, das etwas fehlte, und dann fiel es mir ein. Ich drehte mich um, sodass mein Kopf bei seinem Schritt war, und der Sohn tat seinem Vater, was er seinem eigenen Sohn beigebracht hatte. Unter meinen Lippen, Zähnen und meiner Zunge wuchs meines Herrn und Vaters Glied, das er mir in seiner Erregung tief in den Rachen schob. Ich nahm es ganz auf und brachte ihn zum Höhepunkt. Den Samen schluckte ich. Gleich nachdem sein Glied wieder erschlafft war, machte ich weiter. Diesmal hielt ich ihn knapp vor dem Höhepunkt. Er stöhnte und schrie vor Lust, bat darum, fertig zu machen, aber ich verweigerte diesmal zu seinem eigenen Genuss, hielt ihn weiter vor dem Höhepunkt, bis ich ihn, als er es tatsächlich nicht mehr aushielt, hinüber ließ. Auch wenn er schon nahezu leer war, kontrahierten alle seine Muskeln im Genitalbereich rhythmisch auf das heftigste, und etwas Samenflüssigkeit spritzte einen Fuß hoch, während mein Herr ein erlöstes und lang gezogenes »Ah!« ausstieß. Ich legte mich wieder auf den Rücken zu meinem Vater. Er streichelte mich am Kopf und sagte müde: »Du bist ein guter Junge, Davus, mein Sohn. In jeder Beziehung. Ich würde dich nie verkaufen!« Er machte die Augen zu und schlief ein. Ich lächelte, und da auch ich müde war, rollte ich mich ein, einen Arm über der Brust meines Vaters und Herrn, und schlief selig ein. Ich war im Elysium. Am nächsten Morgen weckte mich mein Herr auf. Er befahl mir, wieder zu kommen, nachdem er seine Klienten empfangen hatte. Als er die aufgerissene Tunika sah, die ich noch immer trug, befahl er mich zurück, riss er einen Streifen vom unten her herunter, sodass sie nur noch zu meinen Lenden reichte, als wäre sie eine kurze, ärmellose Jacke. Er befahl mir, sein eigenes Lendentuch anzulegen. »Das sieht ja sehr gut aus, mein Junge. Ab sofort trägst du keine Tunika mehr, sondern so eine zerrissene Jacke. Binde dir ein Lendentuch nach deinem Geschmack um, aber nichts Langweiliges, verstanden? Im Winter darfst du natürlich warme Sachen tragen, aber im Sommer will ich dich so sehen, ja?« »Ja, äh … Herr!« Er nickte anerkennend. Die Nacht von Vater und Sohn war vorbei, und es gab wieder nur noch den Herrn und den Sklaven, wenn sie auch einander die Liebe gestanden hatten. Ich ging zu Tullius, um ihm meine neue Kleiderordnung zu erläutern. Bei der Schneiderin konnte ich mich in einem großen Spiegel betrachten und fand, dass mein Herr recht hatte: Es sah sehr gut aus.
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