|
Das Wochenende war mit strahlendem Wetter und guter Laune angebrochen. Wir waren drei Paare, fuhren gemeinsam auf meinem Boot angeln auf der See.
Ich war der Älteste. Die Girls waren so ca. 18 und die beiden Boys auch so. Es ging heiter zu und es floss auch reichlich Alkohol. Die Mädels versuchten zu angeln und es gab viel Gelächter. Bea, eine rassige Blondine, rief in die Runde, das sie keinen Köder hätte. Dori, schlug vor, doch einfach von den Jungs ein “Würmchen” zu nehmen. Schon waren wir alle nackt und die Mädels machten sich über uns her um die Länge unserer Teile zu ermitteln. Der Kleinste sollte als Köder dienen. Schnell standen unsere Latten und wurden gemessen. Ich hatte mit 14 cm den mit Abstand winzigsten. Dori brachte eine Arzttasche hervor und zog eine Spritze mit Lidocain auf. Ehe ich richtig wusste was abging, steckte die Nadel schon unterhalb der Schwanzwurzel in meinem Schniedel und ich bekam die Substanz gespritzt. Auch die anderen beiden erhielten ihre Injektion. Bea sagte, dass die Injektion das Empfinden der Boys abschaltet, den Schwanz taub macht und so einen schönen langen Fick erlaubt. Ich schob mein Teil in die Möse von Bea. Ich spürte nichts, mein Pimmel stand zwar wie ich sah, aber ich spürte ihn nicht mehr. Ich fickte los. Das heißt ich machte die Beischlafbewegungen, spürte aber nichts. Ich war nicht mal sicher, das ich wirklich drin war. Nach einiger Zeit ließ die Wirkung etwas nach und ich bekam einige Injektionen zwischen Sack und Arschloch sowie seitlich in den Sack gesetzt. Alles wurde wieder taub. Ich fickte weiter und weiter. Plötzlich wurde ich von Bea gezogen. Ich sah wie Dori mir einen großen Angelhacken unterhalb der Eichel in den Penis einstach und ihn oberhalb durch die Eichel wieder heraus schob. Mein Schwanz war aufgespießt. Mir wurde der Schwanz fest abgebunden und mit einem Schnitt in der Mitte abgetrennt. Ich schluckte und schloss die Augen. An mir wurde weiter hantiert. Ich sah hin und musste sehen das mir die Girls den Sack aufgeschnitten hatten und Angelhacken durch meine Hoden schoben. Schnell waren diese abgeschnitten. Der Sack wurde zum größten Teil abgetrennt. Wie das Angeln weiterging weiß ich nicht. Ich wachte auf und merkte das mir gigantisch einer in den Schlafanzug abgegangen war. Das wird wieder Ärger mit Mutter geben, gewaltigen Fleck im Bett und der Schlafanzug frisch gestärkt. Letztens hatte sie zu mir gesagt, als wieder mal wie so oft große Flecke gelb in meinem Bett prangten, ich wäre eine Sau und eigentlich gehört so was kastriert. Ich hatte schlagartig eine Latte und schoss meine Ladung in den frischen Slip. Schon lief das Sperma am meinem Bein runter und die Unterhose wurde durchsichtig von der Nässe. Ich hörte noch “perverses Ferkel” und wichste den Abgang schön zu Ende. Was soll ich machen? Wegen den angetrockneten Spermaschlieren im Waschbecken des Bades sowie in der Dusche habe ich auch schon Mecker abgekriegt. Wo soll ich’s tun?
|